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SAERDNA LehrfahrerIn
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Beitrag #99715 Erstellt: 02.04.2015 21:03
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Es ist unglaublich wie diletantisch die einmalige Chance zum Aufbau eines Strassen(Stadt)Bahn Systems vergeben wird. Man könnte, wie oben bereits angesprochen, schon von einem Vorsatz sprechen. Man möchte in einigen Punkten eine Unattraktivität schaffen.
Die Verantwortlichen (Stadt wie auch IVB bzw Land Tirol) feiern sich aus selbstarroganz bei jeder Streckeneröffnung, obwohl ihr Denken a la "das Rad neu erfinden" in diesem Fall völlig fehl am Platze ist.> Weil?
Innsbruck ist nicht die erste Stadt auf der Welt, die Neubaustrassen und Netzerweiterungen in die Hand nimmt, man tut aber gern so und sonnt sich in diesem Gehabe. Hat man sich einmal in anderen Städten bestehende bzw gerade stattfindene Netzerweiterungen angeschaut? Unsere Partnerstadt Freiburg wäre der erste Ansprechpartner: Auch dort wird momentan (wie auch in der früheren Vergangenheit) der ÖPNV Ausbau vorangetrieben, jedoch in Bauart 2015 (Rasengleis, Eigentrassen etc). Hat man irgendwann einmal gehört, das sich die hierigen Verantwortlichen mit den Freiburgern zusamengesetz haben um zB Erfahrungen oder Meinungen auszutauschen? Ich denke nein, da man ganz in "Mia sein Mia" Mentalität die so typisch ist denkt.
Überspitzt gesagt: im momentanen Netz (ausgenommen Linie 6 un STB und der kurzen Zulaufstrecke zum Leipziger PlatZ und am WEST) ist der einzigste beulich getrennte Abschnitt in der Egger Lienz Strasse zu finden. Und dieser Abschnitt wurde bereits vor mehr als 30 Jahren errichtet. Ein Koriusum sondersgleichen.
(siehe auch den Umbau der Theresienstrasse, die ja direkt als "Prachtstrasse" tituliert wird, schliesslich ist sie ja in der "Hauptstadt der Alpen" gelegen)
Wie soll bitte im Bereich Völser Spange in Zukunft eine moderne, kreuzungsfreie Bahntrasse in das erst vor wenigen Monaten renovierten Strassenabschnitt integriert werden? Keine Trassenfreihaltung im Bereich der Kreisverkehre oder im Bereich der Radwege und deren Zulaufstrecken.
Entschuldigt wenn man Beitrag sehr verkürzt klingt, aber man ist einfach sauer.
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Taliesin FahrdienstleiterIn
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Beitrag #99716 Erstellt: 03.04.2015 08:36
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Kaum zu glauben aber wahr: Ja, die SPÖ-Fraktion war letztes Jahr geschlossen in Freiburg ... Und hat ungefähr zwei bis drei Wochen nach Rückkehr den sofortigen Baustopp in der Peerhof gefordert.
Das mit dem Rasengleis ist übrigens auch systematisch: Man muss sich nur die mangelnde Pflege jenes in der PWS ansehen und wo es sonst noch überall möglich gewesen wäre aber nicht in Betracht gezogen.
Zuletzt bearbeitet von Taliesin: 03.04.2015 08:41, insgesamt einmal bearbeitet
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wwehrle User verstorben
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Beitrag #99717 Erstellt: 04.04.2015 01:16 ... traurig und amateurhaft ... |
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| Es ist schon schlimm, wenn man sieht, wie überall auf den Stadtbahn - Neubaustrecken amateurhafte Fehler gemacht werden. Im Prinzip kaum Vorrangschaltungen, die diesen Namen verdienen, kaum saubere Abgrenzung zum Individualverkehr, und jetzt nicht einmal weitgehende eigene Bahnkörper mit Rasengleis. Das ist eine 60er Jahre Spielstrassenbahn mit modernen Fahrzeugen, aber keine moderne Stadtbahn. Traurig. Viele Grüße aus der Partnerstadt Freiburg von Wolfgang Wehrle
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Tramtiger VerkehrsministerIn
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Beitrag #99719 Erstellt: 04.04.2015 09:25
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Jemand sollte Sonja Pitscheider einmal fragen, wie sie mit der Forderung umgehen wird, parallel zur neuen O-Dorf-Straßenbahn einen Schnellbus zu genehmigen, da die Straßenbahn unter den nun geplanten Umsetzungsstrategien eine deutliche Verschlechterung der Bedingungen für den östlichsten Stadtteil mit sich bringen wird!
Die Kosten dafür übersteigen die für eine zeitgemäße Bauausführung um Welten!
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thmmax FahrbetriebsleiterIn

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Beitrag #99720 Erstellt: 04.04.2015 11:48
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| Was bei der Planung offensichtlich auch niemand bedacht hat: von Leipziger Platz bis zur Kerschbaumer Straße gibt es keine einzige Ausweichmöglichkeit! Man denke z.B. an einen schadhaften Zug oder einen Unfall und das gesamte Regionalbahnnetz im Osten steht! Zumindest eine X-Weiche wäre sicher notwendig! Das gleiche gilt übrigens in der Andreas-Hofer-Straße, nachdem das neue Tramdepot ja sinnvollerweise in der Duilestraße gebaut wird. Sollte es z.B. in der Früh zu einer Verparkung oder einem Schienenbruch in der Andreas-Hofer-Straße kommen, steht das gesamte Netz! Damit wären wir wieder bei einer zweiten Zulaufstrecke...
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upwards Temporär gesperrter User
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Beitrag #99721 Erstellt: 04.04.2015 12:10
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Ich glaube nicht, daß jemand den Schnellbus später kennen wird. Der letzlichen Ausgestaltung der "Regionalbahn" liegt das Verständnis eines notbedungenen Transports sogenannter Werktätiger zugrunde. In der Art erweiterter Werkverkehr, und nicht einem zeitgemäßen Modal- Split rechnungtragend.
Der Eindruck besteht, daß die gelb- grüne Stadtkoaltion (weil Rot mittlerweile zufrieden bis zur Selbstaufgabe ) geduldig auf das Wunder der Ampelbevorrangung wartet, den Zauberstab schwingende Experten sind des Rätsels Lösung, der öffentliche Verkehr wird fließen. Mit Zuversicht hilft auch Magie.
Vielleiht sollten die IVB heute schon fallweise DT fahren. Was zB. der Taxistand an der Klinik verursachen, und weitere Wunder.
Rot Neues Grün.
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Taliesin FahrdienstleiterIn
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Beitrag #100048 Erstellt: 23.05.2015 01:26
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Ist eigentlich das Rasengleis in der Reichenauerstr. definitiv gestorben oder gibt es irgendwelche Entwicklungen und/oder Ansätze wie man es evtl. wieder "hinein reklamieren" kann?
Was viel schlimmer ist als die politische Bankrotterklärung und die Nichtaufwertung des Stadtteils ist, daß es erstaunlich ruhig geworden ist um das Thema Tramausbau im Forum. So als wäre mit dieser Hiobsbotschaft bei vielen der Enthusiasmus für das Projekt geschwunden.
Hier wie auch in der Bevölkerung. Mittlerweile hört man kaum mehr Stimmen im regelmäßigen täglichen Gebrauch - Weder für noch wider, und das ist eigentlich alarmierend: mir kommt vor, den Innsbrucker von heute kratzt das Thema nicht mehr.
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Tramtiger VerkehrsministerIn
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Beitrag #100059 Erstellt: 24.05.2015 11:07
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Ganz ehrlich - mir ist egal ob Rasengleis oder nicht! Das einzige was hier zählt wäre eine wirkliche bauliche Trennung des Gleiskörpers! Das ist aber im Gegensatz zu ähnlichen Verhältnisse z.B. in Wien bei uns nicht möglich. Da widerspricht auch die Landesverkehrsplanung als Genehmigungsbehörde. Da muss man auch verstehen. In Tirol hat man einfach viel mehr Erfahrungen mit Straßenbahnbau als Wien (ehemals das drittgrößte Straßenbahnnetz weltweit ,,,,,)
und gegenüber Erfahrungen aus anderen berufeneren Städten ist Innsbruck bzw. Tirol ja hochgradig immun...
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Hager FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #100060 Erstellt: 24.05.2015 12:11
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Die Landesverkehrsplanung ist keine Behörde. Behörden sind für die Straßenbahn der Landeshauptmann nach dem Eisenbahngesetz und für die Straße je nach Straßentyp die Bürgermeisterin (auf Gemeindestraßen) oder die Landesregierung (auf Landesstraßen L oder B).
Die Anträge können nach Eisenbahnrecht nur von der IVB (Konzessionsinhaberin), nach dem Tiroler Straßengesetzt nur vom Straßenverwalter (Stadt oder Land Tirol je nach Straßentyp) gestellt werden.
Ein ganz entscheidende Bedeutung kommt der Raumplanung zu, da im Flächenwidmungsplan die die Hauptverkehrsflächen auszuweisen sind und im Bebauungsplan die Straßengrenzlinien etc. Auch wenn das Eisenbahnrecht nicht der allgemeinen Raumordnung unterliegt, hat diese bei Straßenbahnen bestimmenden Einfluss auf Grund der in der eisenbahnrechtlichen Baugenehmigung zu berücksichtigenden öffentlichen Interessen.
Nach meiner Einschätzung ist die Stadtplanung Innsbruck mehr der Architektur verhaftet als der Raumplanung, weshalb insbesondere das Tiefbauamt (dem die Straßenerhaltung obliegt) starken Einfluss nimmt. Als Nichtinnsbrucker möchte ich mich dazu aber nicht weiter äußern.
Strategisches Denken und vorausschauendes Planen sind in Österreich nach meiner Erfahrung aber generell unterentwickelt.
Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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thmmax FahrbetriebsleiterIn

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Beitrag #100265 Erstellt: 22.06.2015 22:07
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Nach dem heutigen Unfall in der Andreas-Hofer-Straße (http://tirol.orf.at/news/stories/2717395/) und der darauffolgenden Sperre für fast eine Stunde möchte ich noch einmal eine Frage in den Raum werfen:
Was zum Teufel macht man, wenn so etwas im zukünftigen Straßenbahnnetz passiert? Sinnvollerweise wird das neue Depot ja gleich um die Ecke vom IVB Betriebsgebäude errichtet. Es gibt also nur eine einzige Zulaufstrecke, und die ist durch die Andreas-Hofer-Straße! Passiert hier in der Früh ein Unfall, eine Verparkung etc. steht das gesamte Netz!
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lech Forums-Administrator
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Beitrag #100266 Erstellt: 22.06.2015 22:12
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Temporärer Gegenverkehrsbereich am anderen Gleis?
Langfrisitig kommt hoffentlich eine der schon öfter diskutierten Varianten, z.B. über Südbahnstr./Bahngelände f. STB, über Wiesengasse nach Amras, ...
OK, #Träumer
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thmmax FahrbetriebsleiterIn

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Beitrag #100267 Erstellt: 22.06.2015 22:19
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An das habe ich auch schon gedacht...wäre das rein rechtlich möglich? Wechsel auf das andere Gleis bei der Fritz-Konzert-Straße und dann (mit Begleitfahrzeug oder ähnlichem) bis zum Kreuzungsbereich Anichstraße?
Edit: natürlich vorausgesetzt, dass das zweite Gleis überhaupt frei ist...
Zuletzt bearbeitet von thmmax: 22.06.2015 22:21, insgesamt einmal bearbeitet
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #100268 Erstellt: 22.06.2015 23:56
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| Das ist meines Wissens nach nur mit Sicherung durch die Polizei möglich, wäre aber wohl die einzige Variante in so einem Fall. Der zukünftige Busfuhrpark wird nicht ausreichen, um alle Linien mit Ausnahme von STB und 6 auf den Überlandstrecken mit ausreichender Kapazität im SEV zu betreiben, man bräuchte schließlich drei Gelenkbusse, um eine einzige Doppeltraktion zu ersetzen.
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sLAnZk BeherrscherIn allen Verkehrslebens

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Beitrag #100278 Erstellt: 23.06.2015 22:23
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| Ich finde, man sollte ein solches Szenario regelmäßig üben. Und man sollte für den Ernstfall deutlich mehr Gleiswechsel vorsehen - etwa am Marktgraben.
Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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Linie O Globaler Forums-Moderator

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Beitrag #100279 Erstellt: 24.06.2015 06:10
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| Nach dem derzeitigen Stand wäre ein Ausweichen über das Gegengleis nicht möglich. Die Vereinigungsweiche Anichstraße - Bürgerstraße Ri. Bergisel darf vom Bergisel kommend (also spitz) nicht befahren werden, da sie keine definierten Endlagen hat.
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anxi FahrdienstleiterIn
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Beitrag #100280 Erstellt: 24.06.2015 07:28
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| Genau diese Frage stellte ich mir bei den jüngsten SEV. Mein Wissensstand ist, dass weder im Westen noch im Osten Ausweichen für verkürzte Linienführung vorgesehen werden/wurden.
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ice108 VerkehrsministerIn
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Beitrag #100283 Erstellt: 24.06.2015 09:29
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| ... und das Gleis am West ist auch zu kurz für das Wenden einer Doppeltraktion falls die Strecke zur Technik mal blockiert ist, und damit der Umstand auch nicht leicht behebbar ist steht gleich hinter dem Prellbock ein Mast.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #100284 Erstellt: 24.06.2015 09:58
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| Hatten wir schon damals angesprochen, als der Plan fertig war - laut damaliger Auskunft IVB (Harald Jösslin) würde dieses Gleis bei Bedarf verlängert und es sei auch leicht möglich, das zu tun.
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ice108 VerkehrsministerIn
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Beitrag #100286 Erstellt: 24.06.2015 10:04
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Naja, einfacher wäre es sicherlich wenn man den Mast hinter dem Prellbock ein, zwei Meter weiter rüber gesetzt hätte...
Aber egal, der Bedarf tritt wahrscheinlich dann ein wenn man den Fall ein paarmal hatte.
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anxi FahrdienstleiterIn
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Beitrag #100289 Erstellt: 24.06.2015 13:53
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| Sollte es nicht (zumindest theoretisch) möglich sein am Ausfahrtsgleis eine Weiche zum Nordgleis hinzuzufügen?
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