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manni
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Beitrag #590 BeitragErstellt: 03.05.2004 01:31
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Wo, meint ihr, könnte es bei den Neubaustrecken interessante Bauwerke geben?
Als einziges bekannt sind mir bisher die Straßenbahnbrücke über den Inn hinter der Grenobler Brücke, und jene zwischen Kranebitten und Völs.
Es gibt schon einige Stellen, wo eine Untertunnelung von Vorteil wäre, so z.B. diverse Kreuzungen, es fallen mir auf die Schnelle folgende Stellen ein:


  • Stadtbahn Ost:
    - Loretto
    - Kreuzung Autobahnzubringer Hall-West
  • Stadtbahn West:
    - Kreuzung Bundesbahnstrecke
  • Linie 2:
    - Technikerstr
    - Am Gießen
    - Bahnhof Hötting
    - Kreisverkehr Unibrücke
    - Kreuzung Grenobler Brücke
    - Einfahrt Schützenstr
  • STB:
    - Überquerung Konzertkurve der Westbahn
    - Unterquerung des Südrings, falls nicht entlang Westbahn

    Wenn wir davon ausgehen, daß speziell auf den durch die beiden künftigen Stadtbahnlinien mitbenützten Streckenteilen der Straßenbahn diese ungestört verkehren können soll, braucht's wohl das eine oder andere solche Bauwerk, Signalanlagen allein werden da nicht ausreichen...




     

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bahnbauer
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Beitrag #642 BeitragErstellt: 05.05.2004 17:11
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@manni, das war jetzt ein toller und sehr interessanter eintrag


(Editiert von bahnbauer am 05.05.2004 17:11)
 

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manni
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Beitrag #644 BeitragErstellt: 05.05.2004 17:46
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Ich hatte zwar nichts dazu zu sagen, wollte den Thread aber mal wieder nach oben schieben, damit vielleicht mal jemand reinschaut oder gar -schreibt.


(Editiert von manni am 05.05.2004 17:46)




 

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Beitrag #648 BeitragErstellt: 05.05.2004 20:11
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tunnel wüßte ich, wie gesagt, eine gute gelegenheit, die relativ billig, weil nicht bergmännisch, zu bauen wäre, nämlich an der stelle der jetzigen buswendeschleife in allerheiligen, man müßte, um den notwendigen raum für zwei wartende bahnen zu schaffen, wenige meter nach links und rechts ausgrasen, aber wenn man das niveau des erhöhten gartens nordwestlich nützt und die steigung der tschiggfreystraße an dieser stelle durch eine deutliche verschwenkung von der jetzigen lage nach südosten gleichhält, wäre außerdem noch eine interessante platzgestaltung möglich.

die brücke hinüber nach völs ist eine sehr interessante sache, vielleicht kann man die - beginnend beim autobahnzubringer - nach süden schwenken über das cyta, dieses in der höhe queren, um dann neben der bestehenden unterführung unter der arlbergbahn durchzustechen. eine schöne, freie, offene stahlkonstruktion würde mir sehr gefallen. bitte kein sautrog für so etwas.





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Beitrag #650 BeitragErstellt: 05.05.2004 20:32
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Quote:

tunnel wüßte ich, wie gesagt, eine gute gelegenheit, die relativ billig, weil nicht bergmännisch, zu bauen wäre, nämlich an der stelle der jetzigen buswendeschleife in allerheiligen, man müßte, um den notwendigen raum für zwei wartende bahnen zu schaffen, wenige meter nach links und rechts ausgrasen, aber wenn man das niveau des erhöhten gartens nordwestlich nützt und die steigung der tschiggfreystraße an dieser stelle durch eine deutliche verschwenkung von der jetzigen lage nach südosten gleichhält, wäre außerdem noch eine interessante platzgestaltung möglich.



Das klingt IMO äußerst interessant - und die Kosten dürften sich in Grenzen halten, zumal man ja keine Station in den "Kehrtunnel" einbauen müsste (auch wenn es sich anböte) - die Station könnte genausogut kurz davor liegen.
Das Problem Schleife Allerheiligen wäre damit gelöst.

Was sagt unser Bahnbauer und Tiefbauexperte dazu?






 

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Beitrag #651 BeitragErstellt: 05.05.2004 20:44
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Quote:

die Kosten dürften sich in Grenzen halten, zumal man ja keine Station in den "Kehrtunnel" einbauen müsste (auch wenn es sich anböte) - die Station könnte genausogut kurz davor liegen.


für einen neugebauten tunnel sollte man evakuierungsmöglichkeiten vorsehen, so gehsteigbreit wäre wohl sinnvoll... auf der außenseite. wenn die schleife den platz nicht zur gänze ausfüllt (ich bin mir nicht sicher, ob sie das müßte...) habe ich platz für einen aufgang bzw. zugangstunnel, der eigentlich auch fast eben sein und vielleicht etwas westlich (heute: unterhalb) der heutigen haltestelle ans tageslicht kommen könnte...
hinsichtlich der kosten unterscheidet sich ein tunnel von 3 metern breite von einem solchen mit 4 sicher kaum, überhaupt wenn er im tagebau gebaut werden kann, denn ich kann im interesse der statik auch eher unorthodoxe querschnitte wählen, etwa mit einer rippe in der mitte, die eine hälfte beleuchtet, in der anderen hängt die stromschiene ... o.ä. ... am liebsten würde ich jetzt zum zeichenstift greifen, ich alter jurist



(Editiert von sLAnZk am 05.05.2004 20:49)





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manni
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Beitrag #653 BeitragErstellt: 05.05.2004 20:56
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Dann greife, zeichne, scanne und poste!




 

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bahnbauer
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Beitrag #659 BeitragErstellt: 06.05.2004 10:14
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ad tunnel: leider kenne ich das gebiet nicht wo ihr den tunnel graben wollt. jedenfalls ist eine tunnelbaustelle, egal bergmännisch, ob bohrmaschine oder auch tagbau kein leichtes unterfangen. eine unterirdische haltestelle ist ein große herausforderung und sicher nicht billig. es macht schon einen unterschied ob der tunnel 3 oder 4 m breite hat. mehr aushub, mehr arbeiter, mehr maschinen, mehr einbaumaterial,...
 

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Beitrag #660 BeitragErstellt: 06.05.2004 10:39
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Die Evakuierungsmöglichkeiten für Fahrgäste könnte man sich evtl. sparen, indem man die Ausstiegshaltestelle vor dem Tunnel errichtet, die Einstiegshaltestelle danach, und den Tunnel, gleich wie die derzeitige Schleife Amras, nur leer befährt. Dann würde eine Tunnelbreite von 2,40m plus Lichtraum im Bogen und vielleicht noch 50cm Fluchtweg auf der Türseite ausreichen. Der Tunnel wäre ja nur etwa so lang wie zwei Fahrzeuge, wenn ich das richtig verstanden habe, da braucht's ja sicher keinen eigenen Notausgang.
Das Abstellgleis, welches jede Endschleife erhalten soll, müsste dann halt auch davor oder danach abzweigen.
Ich finde das ist eine tolle Idee und könnte das Allerheiligen-Schleifenproblem lösen (wenn's eben nicht gar zu teuer ist)...




 

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Beitrag #684 BeitragErstellt: 07.05.2004 23:03
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ich war heute in der thaurer gegend, wo gerade diese dumme überführung gebaut wird. das ist eine herrliche gegend, die bahn rauscht dort vorbei, weite, fruchtbare felder, herrlich.

jetzt wird dort die überführung gebaut, und wahrscheinlich ist es sinnvoll, den oberbau der haller dort geringfügig, so eineinhalb meter unter das niveau der danebenliegenden straße zu senken, in einer weit angelegten geraden, die langsam sinkt und - gezwungenermaßen weniger langsam - wieder steigt zur gutmannkreuzung, die auf dem niveau des planums der hallerstraße passiert wird. ist zwar kein tunnel, aber es wird wohl gegraben werden müssen. also gehört es hierher. es liegen davon ein paar bilder mit weiteren bemerkungen auf dem ftp-server ergänzt soeben mit weiteren überlegungen, die ich so frei war, in das text-file zu integrieren, auch zur haller remise, nebenbei bemerkt.

gruß
stb.


(Editiert von sLAnZk am 07.05.2004 23:05)





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Beitrag #687 BeitragErstellt: 07.05.2004 23:59
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Danke Johannes für die schönen Bilder und die ausführliche Erklärung. Tatsächlich scheint das wohl zu klappen mit der Überführung, so die Strecke nördlich der Bundesstraße verlaufen soll, ob nun absichtlich vorausgedacht oder nicht, aber eben nur mit einem Gleis, ein Gedanke, mit dem ich mich nach wie vor nicht wirklich anfreunden kann. (Andererseits fährt die S-Bahn zum Airport München auch eingleisig... hmm, na gut).
Ich glaube aber eher an eine Strecke südlich der Bundesstraße, denn ansonsten müßte diese einmal, und dann, früher oder später, noch ein zweites Mal gequert werden - und das hieße Tunnel oder Brücke und damit Geld. Zudem dürfte der Grund, auf dem die Nebenstraße sich befindet, wohl schon in Bundes- oder Landesbesitz sein.

An ein Revival der alten Remise glaube ich aber eher nicht. 35 m hat der Hallenbereich nie im Leben. Standen da nicht nur einzelne Zweiachsertriebwagen drin? Die Breite reicht vielleicht (Busse passen ja hinein), aber auch nur vielleicht, es wirft sich ja schon in der Remise Pastorstraße die Breite der neuen Fahrzeuge feuerpolizeiliche Probleme auf - keine ausreichende Fluchtwegbreite zwischen den künftigen Fahrzeugen.
Ich glaube, wenn dort die kleine Außenremise hinkommt, dann wird geschliffen und neugebaut. Besonders schön ist die ja auch nicht. Wenn's ein hübscher unverputzter Rohziegelbau oder sowas wäre... ist's aber nicht.
Ich würde es außerdem auch lieber sehen, wenn die Stadtbahn in Hall das dortige Krankenhaus bediente und nicht am Unteren Stadtplatz endete. Sie würde damit quasi auch zu einer Haller Straßenbahn und hätte eine innerörtliche Erschließungsfunktion - auch wenn's dort mit den eigenen Gleiskörpern wohl schwierig wird. Ich werd' mal, wenn ich Muße habe, mir die ideale Route dort ausdenken und aufzeichnen.




 

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Beitrag #697 BeitragErstellt: 08.05.2004 20:59
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ich bin eigentlich davon ausgegangen, daß die stadtbahn südlich der hallerstraße verlaufen sollte, denn nur dort in parallelführung mit dieser kann wirklich der speed gefahren werden, der eingleisige strecken erträglich bzw. trotz hoher frequenz bewältigbar macht.

die remise, da möchte ich Dir widersprechen, ist wunderschön, mag der ziegelbau auch verputzt sein... aber das ist schon richtig so, wenn gebäude herunterkommen, schauen sie halt weniger gut aus, ist kein argument für einen abbruch, sondern für eine sanierung.

anschluß ans haller krankenhaus: das ist sicherlich das ideale ziel, der ideale endpunkt dieser bahn.

wenn man die alte remise in hall nicht für die neue bahn als remise benützt, so wäre es interessant, sie als expositur des localbahnmuseums zu nützen; mich macht das traurig, daß man dort baufahrzeuge unterstellt... und die hütte herunterkommen läßt... weiß wer, wer dort den ersten stock nützt? so viel taubendreck auf einen haufen habe ich kaum wo schon einmal gesehen, dafür liegt ein nagelneues telephonbuch vor der tür... das verstehe wer will. interessant auch, wem gehört das haus?








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Beitrag #706 BeitragErstellt: 09.05.2004 17:48
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Quote:

die remise, da möchte ich Dir widersprechen, ist wunderschön, mag der ziegelbau auch verputzt sein... aber das ist schon richtig so, wenn gebäude herunterkommen, schauen sie halt weniger gut aus, ist kein argument für einen abbruch, sondern für eine sanierung.



Hmm, ja mag sein, ist nur schwer vorstellbar, so wie's derzeit aussieht. Aber so ganz in weiß und frisch renoviert könnte sie vielleicht wirklich gut aussehen, ja.

Quote:

wenn man die alte remise in hall nicht für die neue bahn als remise benützt, so wäre es interessant, sie als expositur des localbahnmuseums zu nützen;



Eine interessante Idee! Einen Gleisanschluß zu legen sollte ja möglich sein. Eine Außenstelle des Museums, sozusagen.

Quote:

mich macht das traurig, daß man dort baufahrzeuge unterstellt... und die hütte herunterkommen läßt... weiß wer, wer dort den ersten stock nützt? so viel taubendreck auf einen haufen habe ich kaum wo schon einmal gesehen, dafür liegt ein nagelneues telephonbuch vor der tür... das verstehe wer will. interessant auch, wem gehört das haus?



Ja, verstehe ich auch nicht, daß das so vor sich hingammelt!











 

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Beitrag #768 BeitragErstellt: 14.05.2004 11:21
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vor hall braucht man e eine neue brücke für die tram. dort muss die eisenbahn überquert werden oder man taucht davor ab und macht eine "u-bahn" für hall? dann gibts oberirdisch keine probleme.

ich halte diese idee aber nur für eine utopie, denn das würde den kostenrahmen sprengen.
 

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Beitrag #771 BeitragErstellt: 14.05.2004 11:48
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Dürfte kostenmäßig günstiger sein, die Stadtbahn über die Straßenbrücke zu führen. Nachdem ja schon mal eine Tram dort drübergefahren ist, ist ja vielleicht sogar eine Integration der Gleis-Trasse anstelle des südseitigen Gehsteigs ohne zusätzliche Verstärkungen der Brücke möglich, genau dort fur ja früher die 4er. Den Geh-/Radweg könnte man dann noch überhängend anbauen. An diese Variante glaube ich am ehesten.




 

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Beitrag #777 BeitragErstellt: 14.05.2004 16:37
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an letzteres hatte ich auch gedacht, das gefiele mir am besten, man könnte vielleicht auch den bewuchs erhalten auf der lorettobrücke, die schöne, wenn auch junge, allee...

von dort aus ginge es dann auf der nebenfahrbahn weiter hinein auf den unteren stadtplatz.

was sich echt lohnen könnte, wäre eine strecke vom unteren stadtplatz aus um die stadt herum zum krankenhaus, auch wenn man dort wohl keine getrennte trasse unterbringen wird können... über der tiefgarage beim krankenhaus wäre platz auch für einen wendekreis , wenn man die trasse ab dem unteren stadtplatz eingleisig der mauer entlang führt, geht sich vielleicht auch eine getrennte spur aus, mit einem wendekreis i.e.S. vor dem krankenhaus.
gruß
stb.








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Beitrag #784 BeitragErstellt: 16.05.2004 16:43
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Wie im anderen Thread schon erwähnt - ich werd' mir das demnächst vor Ort gründlich ansehen, derweil kann ich deswegen eh nicht richtig mitreden, was die Locations anlangt, will aber eins anmerken: eine eigene Trasse geht immer, wenn der Wille da ist.
Insbesondere in Hall ist ohnehin ein Umdenken in grösserem Ausmaß erforderlich. Letztens war ich dort in der historischen Altstadt, die jener hier im Stadtzentrum nicht unähnlich ist, mit einem ganz großen Manko allerdings: sie ist keine Fußgängerzone! Ich konnte es kaum fassen, als ich Autos durch die Salvatorgasse fahren und darin parken sah!
Das wird ein Ende haben müssen, wie auch schmale Straßen im Ortszentrum, wenn notwendig, allein der Stadtbahn vorbehalten bleiben werden müssen. Sonst funktioniert das Ganze nämlich nicht; die Bahn darf dort keine Ergänzung des Verkehrsangebotes sein, sondern muss in dem von ihr bedienten Gebiet der Hauptträger desselben werden, wenn sie sich "rechnen" soll!




 

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