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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #158 Erstellt: 23.02.2004 22:06
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Heli schlug vor:
Quote:
estehende Linie 1-Nord: Im Saggen leicht veränderte Linienführung: von Museumstr. kommend die Ing.-Etzel-Str. geradeaus bis zur Erzherzog-Eugen-Str., dann diese über Haydnplatz zur Hungerburgbahn, dort Schleife und auf dem selben Weg zurück. Auf dem gesamten Weg ist meiner Meinung nach genügend Platz für einen eigenen Bahnkörper. Vorteil: bessere Anbindung des Pradler Saggen mit den dortigen Hochhäusern und Neubauten und des Bereiches Wohnheim Saggen. In diesem Bereich wohnen doch erheblich mehr (potentielle) Fahrgäste als entlang der bisherigen Streckenführung, da westlich der Claudiastrasse eigentlich nur aufgelockerte Bebauung vorherrscht, während beidseits der neuen Strecke die Bebauung einheitlich dicht ist. Hier könnte die Tram mit ca. einem Kilometer Neubaustrecke der Stadtentwicklung folgen. Die aufzugebende Haltestelle Claudiaplatz bzw. Claudiastrasse würde durch die jetzige Buslinie F bzw. R auf folgendem Weg angebunden: Bienerstr-Claudiastr-Elisabethstr.- HAK-Kaiserjägerstrasse. Auch könnten die jetzigen Linien 4 oder A auf dem Weg zw. HAK und Hungerburgbahn statt über Rennweg über Elisabethstr.-Claudiaplatz-Conradstr.-Falkstrasse oder Haydnplatz geführt werden.
Halte ich für eine sehr gute Idee. Allerdings auch für eine sehr teure, immerhin dürfte das über einen Kilometer Neubaustrecke sein. Aber die bessere Anbindung des Pradler Saggens bei gleichbleibend guter Anbindung des Blocksaggens (Strecke gleich weit weg, nur auf der anderen Seite) könnte das schon rechtfertigen. Der zentrumsnahe Teil des Villensaggen ist durch den R relativ gut erschlossen, besser wäre allerdings vielleicht dann eine Schleifenfahrt BubaDir -> Claudiastr -> Claudiaplatz -> weiter Richtung Norden zur Kaiserjägerstr, um den gesamten Villensaggen zu erschließen.
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manni Betreiber des Forums

Alter: 47
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Beitrag #22736 Erstellt: 16.05.2007 23:18
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| Mit der geplanten S-Bahn-Station Messe würde das nun umso interessanter werden.
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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #22737 Erstellt: 17.05.2007 10:12
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| Stimmt genau, die Erschließung ist dort wesentlich besser (mitten durch Saggen durch, statt am Rand vorbei), eine direkte Anbindung der S-Bahn-Haltestelle gegeben! Die Streckenlänge beträgt ca. 850m, das wären dann so ca. 6 Mio €. Die Linie R soll übrigens laut Straßenbahnkonzept nach Fertigstellung der Straßenbahnlinie O statt dieser (wie schon mal gehabt) über die König Laurin Allee geführt werden und entfällt somit für Saggen. Das ist ein zusätzliches Argument für die Optimierung der Linie 1.
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Peter021 VerkehrsministerIn
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Beitrag #22738 Erstellt: 17.05.2007 10:15
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Hallo Manni:
Das ist aber nicht ganz Helis Idee. Schon in den Zwanziger Jahren gab es eine Idee einer grossen Saggenschleife, nur leider blieb es bei den Ideen und schlussendlich gab man sich mit der heute noch vorhandenen Lösung zufrieden. Damalige Vorteile: Bessere Erschliessung des Blocksaggens und der Region rund um den Schlachthof, das gliechzeitig mit dem Ausbau der Linie 1 - die Vorzeichen haben sich nicht geändert. Nur dass man nun zur "mühlauer brücke" fährt und nicht mehr zur von vielen Innsbruckern geliebten Hungerburgbahn - aber Geld regiert die Welt, wozu soll man auf Menschen hören...
LG
Günter
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sLAnZk BeherrscherIn allen Verkehrslebens

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Beitrag #22757 Erstellt: 17.05.2007 19:45
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ich fände die idee nicht uninteressant, die häuser jenseits des bahnviaduktes wären so tatsächlich besser erschlossen, man müßte von dort nicht mehr hinübergehen zum O.
fraglich bleibt, ob sich dieser gewinn nicht nur auf häuser erstreckt, die nahe den durchlässen des viaduktes stehen.
ich finde, es gibt dringendere und interessantere projekte für die innsbrucker tram, besonders ist hier der dreier-westast (natürlich zum flughafen) zu nennen.
Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #22781 Erstellt: 17.05.2007 23:35
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Zu den Durchlässen: ggf. müsste man bei jeder Haltestelle einen zusätzlichen Durchlass errichten, gerade breit genug für Fußgänger und Radfahrer, so dass die Haltestellen auch von drüben ohne Umweg erreicht werden können - dieser Aufwand sollte ja so groß nicht sein.
Jedenfalls ergäbe das dann auch eine quasi-direkte S-Bahn-Anbindung des recht dicht besiedelten Gebietes um die Prinz-Eugen-Straße.
Und: wir sprechen hier nicht von einer Vergrößerung der eingleisigen Schleife, die Idee ist natürlich eine zweigleisige Strecke bis zur Prinz-Eugen-Straße und dann von dort wie gehabt übern Haydnplatz rauf bis zur Kettenbrücke - wo, nebenbei gesagt, auch endlich mal ein ordentlicher Terminal zum Umsteigen hingehörte, schließlich ist das ein nicht unwichtiger Knoten und die Haltestellen sind derzeit um die ganze Kreuzung verstreut.
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Peter021 VerkehrsministerIn
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Beitrag #22789 Erstellt: 18.05.2007 09:09
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Zynischer Modus ein:
Nein Manni,
Laut IVB ist die Kreuzung Rennweg KEIN wichtiger Verkehrsknotenpunkt! Die Hungerburgbahn war doch abseits des Zentrums und so schlecht erreichbar!!! Du willst mir doch nicht weiss machen, dass die IVB nicht weiss was Sie (in Personalunion mit der NKB zum damalige n Zeitpunkt) sagt! Also ganz unbedeutende Haltestelle und durch die Einstellung der Hungerburgbahn sicher massiv von Fahrgastrückgängen betroffen, vor allem im Sommer - "Geschäftsschädigung" im eigenen Haus - Ironie des Schicksals...
Zynischer Modus aus
LG
Günter
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