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Thema: Grundsatzdiskussion zum Problem Autoverkehr  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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manni
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Beitrag #58937 BeitragErstellt: 17.12.2009 00:39
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Ich habe heute von 18:04 bis 18:32 geschlagene 28 Minuten beim Technologiezentrum auf den C gewartet.
Wir sind inzwischen so weit, dass, so wie ich das mitkriege, jeden Tag alle Reserven fahren. Dadurch kommt es zu langen Bedienungslücken auf manchen Linien, weil einfach nichts mehr da ist um sie zu füllen.
Irgendwann reicht's!
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 17.12.2009 00:40, insgesamt einmal bearbeitet

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ice108
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Beitrag #58947 BeitragErstellt: 17.12.2009 02:04
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... und als Konsequenz probieren es dann wahrscheinlich noch mehr Leute mit dem Auto.
 

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Hannes
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Beitrag #58950 BeitragErstellt: 17.12.2009 02:24
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Ich verzichte schon lange - auch im Winter - auf die IVB.
 

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Beitrag #58952 BeitragErstellt: 17.12.2009 09:25
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Vor allem bei kürzeren Fahrten in der Rushhour ist deren Substitution durch einen Fussmarsch ratsam.
 

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Tramtiger
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Beitrag #58970 BeitragErstellt: 17.12.2009 13:35
Zeit......
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Auch ohne Stau benötige ich von Amras zur Technik bzw. nach Hötting mit den IVB etwa 3mal länger als mit dem Auto obwohl ich mit dem Auto über die Autobahn bzw. den Südring deutlich weiter fahren muß.
Wen wunderts dass jeder - und ich meine wirklich jeden - der 1. die Möglichkeit hat und 2. nicht aktiv viel Freizeit zu Gunsten der Umwelt opfert das Auto vorzieht? Wenn man berücksichtigt, dass täglich etwa 1 bis 1,5 Stunden Zeit draufgeht, wenn man in Innsbruck mit den Öffis quer durch die Stadt fährt dann sind die Mehrkosten für das Auto (Fixkosten zählen hier nicht!) für den Einzelnen nicht von Bedeutung!

Nur so als Denkbeispiel:

Eine Fahrt mit dem T von Amras zur Technik dauert etwas gleich lange als würde ich von Schwaz oder Telfs nach Innsbruck fahren! Was bringts für den Einzelnen dann in Innsbruck zu wohnen? Es ist deutlich teurer, die Lebensqualität ist schlechter und schneller bin ich auch nicht an meinem Arbeitsplatz....

Wenn ich aber die rosa / grüne Brille aufsetze dann sage ich richtigerweise dass dadurch die Lebensqualität der Stadtbevölkerung, aber auch derer die an den Fahrtrouten leben, noch mehr leidet. Aber was interessiert das den, der nur Vorteile daraus zieht? Zusätzlich bekommt er auch noch mit der Pendlerpauschale eine Steuervorteil...

So ist leider die Realität!

Aus dem sieht man dass nur eine deutliche Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs ein Umdenken bringen kann! Der Weg kann nicht durch die Verlängerung der Fahrzeiten für den Autoverkehr gesucht werden. Höchstens sie ist durch eine deutliche Beschleunigung der Öffis begründet. Auch eine Verteuerung wirkt nicht wirklich. Erst wenn die Kosten derartig hoch lägen dass es weh tut, dann würde dieses Problem kleiner werden. Aber dann? Die gesamte Volkswirtschaft würde massiv darunter leiden und das bekommen dann wieder alle zu spüren!

Wichtig ist ein vernünftiges Nebeneinader! Extreme Ansätze (egal in welche Richtung) bringen nix und machen unglaubwürdig!
Es ist unglaubwürdig einerseits getrennte Busspuren zu fordern und andererseits Busbuchten im Freiland (z.B. Kranebitten) abzulehnen. Das führt nur zu Aggressionen der Autofahrer gegen den öffentlichen Verkehr! Einen Vorteil hat nämlich niemand durch eine künstlich hervorgerufenen Stau! Und wer steigt schon in ein Verkehrsmittel um gegen das er Aggressionen hegt?

Das heist!

uneingeschänktes JA zu Busspuren und eigenen Gleiskörpern
aber auch JA zu Busbuchten wenn der Raum dafür zur Verfügung steht!
 

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manni
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Beitrag #58972 BeitragErstellt: 17.12.2009 13:48
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Dieser Prinzipdiskussion sollten wir, wenn wir sie wirklich führen wollen, einen eigenen Thread widmen.

Das Grundproblem haben wir ja schon lange entdeckt und fordern (via AIN und Grüne) Abhilfe: das bestehende Straßenbahnnetz muss nach Stadtbahnkriterien aufgerüstet und neue Strecken nach solchen errichtet werden, das bedeutet vor allem eigene Gleiskörper. Weiters muss die S-Bahn (S1/S2 und S5) mittels zusätzlicher Stationen (und zwar mehr als der derzeit geplanten) besser für den Verkehr innerhalb der Kernstadt nutzbar gemacht werden. Weiters müssen Verknüpfungspunkte zwischen den Linien verbessert bzw. überhaupt erst geschaffen werden. Das sind die großen Aufgaben, vor denen Verkehrspolitik und Verkehrsplanung in Innsbruck stehen, die sie aber bis jetzt nur zögerlich angehen. Die Zeit arbeitet für uns - unsere Erkenntnisse sickern immer mehr dorthin durch, wo sie auch umgesetzt werden können, aber das dauert alles viel zu lange.

Ein vernünftiges Nebeneinander wird mit dem Autoverkehr erst dann wieder möglich sein, wenn dieser aktiv "gesundgeschrumpft" wurde. Dazu gehören nun mal auch "erzieherische" Maßnahmen wie Fahrbahnhaltestellen, deren positive Auswirkungen in der modernen Verkehrsplanung unbestritten sind. Ich suche beizeiten die Studie von Knoflacher heraus, in der das untersucht wurde. Das "Erzieherische" an einer Fahrbahnhaltestelle für den mIV ist eben genau das Anhaltenmüssen hinter dem Bus. Die Autofahrer sollen sich von dem Gedanken verabschieden, möglichst ohne Unterbrechungen vorankommen zu können. Alle anderen Verkehrsarten müssen gegenüber dem Autoverkehr bevorzugt werden. Nur dann wird sich in den Köpfen der Autofahrer etwas ändern!
Heisst auf die Haltestellenthematik bezogen: NEIN zu Busbuchten, egal wo - einerseits aus Sicherheitsgründen (illegal vorbeifahrende Autos), andererseits aus strategischen Gründen, und weiters aus Gründen der Beschleunigung des ÖV!

Edit: siehe hierzu Punkt 5. in diesem Dokument: http://wmessing.de/roregio/forum/Knoflacher%20_www.lpb-bw.de.pdf , und von http://www.wikiwikiweb.de/DasPh%C3%A4nomenVerkehr diesen Absatz:

Zitat:

Kurzfristige und mittelfristige Maßnahmen können sein:

* Abschaffung der Busbuchten (Autos sollen ruhig kurz dahinter warten), Vorrang für den ÖPNV
* Parkplätze müssen mindestens ebenso weit entfernt sein wie die nächste Haltestelle. Ansonsten wird das Kleinhirn ins scheinbar bequeme Auto steigen.
* Parkplatzabgabe: je näher jemand an seiner Wohnung parkt, umso höher. Auch andere Parkplätze wie die der Supermärkte werden besteuert. Anwohnerparken ist folglich höchstens eine mögliche vorläufige Geldquelle für diese Umgestaltung, jedoch keinesfalls eine endgültige Lösung. Die Reichsgaragenordnung von 1939 mit ihrem Parkplatzzwang muss gänzlich verschwinden. An der Stelle könnten schöne Bäume o.ä. stehen.
* Visualisierung der Ungerechtigkeit: warum dürfen Autos Menschen anspritzen und Feinstaub erzeugen/aufschleudern, aber umgekehrt Menschen keine Autos?
* Parkplätze mit einer Picknickdecke belegen und feiern (mit Ticket natürlich); "Gehzeug": ein Gerüst für Fußgänger, das den Platzverbrauch eines Autos als perverse Platzverschwendung veranschaulicht. .
* Ziele und Indikatoren festlegen: der Autoverkehr muss auf 5-10% seines jetzigen Wertes. Bei durchschnittlich kaum mehr als 1,0 Menschen im Auto gibt es dort - genauso wie beim ÖPNV - enorme Reserven.


Wie schon gesagt, gibt es dazu eine Untersuchung, ich habe die zu Hause, finde sie aber am Netz auf die schnelle nicht.
Je länger damit zugewartet wird, das System unter Berücksichtigung dieser neuen Kriterien umzubauen, desto schwieriger wird es werden, das durchzuziehen, weil das ÖV-Netz ja wächst und es damit immer mehr umzurüsten gibt. In Innsbruck gibt es das Prinzip, dass Fahrbahnhaltestellen nur in Nebenstraßen und Erschließungsstraßen errichtet werden, mit Ausnahmen in Hauptdurchzugsstraßen nur dort, wo es nicht anders möglich ist. Das ist die falsche, weil eine verwässerte Strategie.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 17.12.2009 14:10, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #58998 BeitragErstellt: 18.12.2009 01:26
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Tramtiger schrieb:

Aus dem sieht man dass nur eine deutliche Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs ein Umdenken bringen kann! Der Weg kann nicht durch die Verlängerung der Fahrzeiten für den Autoverkehr gesucht werden. Höchstens sie ist durch eine deutliche Beschleunigung der Öffis begründet. Auch eine Verteuerung wirkt nicht wirklich. Erst wenn die Kosten derartig hoch lägen dass es weh tut, dann würde dieses Problem kleiner werden.


Also ganz so klein würde ich die Möglichkeiten den Autoverkehr zu regulieren nicht machen. Beispiel Technik: Angenommen, der große Parkplatz neben der Mensa würde irgendwann zugunsten eines neuen Gebäudes oder was auch immer kräftig zusammengestutzt, würde das denke ich die Fahrt mit dem Auto zur Technik schon kräftig unattraktiver machen. Parkplatzsuche ist nämlich auch Zeitverlust wink und grin

Genauso würde zum Beispiel eine Verteuerung der Tiefgaragenpreise denke ich schon das Autofahren in die Innenstadt unattraktiver machen.

Eine deutliche Beschleunigung des ÖPNV würde zweifelsohne helfen, nur: Ganz wird man den durch die bekannten umweltschädlichen Nebenwirkungen erkauften Zeitvorteil des Autos nie einholen können. Wie soll ein Bus oder eine Tram, die jeweils auch nur maximal 50 darf, und immer wieder anhalten muss, ggf. inklusive Umsteigezeiten, schneller werden als ein Auto das einfach durchfahren kann?

Irgendwie muss man denke ich die Leute dazu kriegen, gewisse Zeitnachteile in Kauf zu nehmen. Dass die nicht so groß sein sollten wie die derzeitigen in Innsbruck, darüber brauchen wir uns glaube ich nicht zu unterhalten...

Zitat:

Aber dann? Die gesamte Volkswirtschaft würde massiv darunter leiden und das bekommen dann wieder alle zu spüren!


Ehrlichgesagt, von dem ausgehend was ich zu CO2 usw. in der letzten Zeit aus verschiedenen Quellen gehört und gelesen habe (z.B. bzgl. möglicher Rückkopplungseffekte), würde ich das mittlerweile als das kleinere Übel einschätzen.
 

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Gesplittet: 18.12.2009 01:56 Uhr von manni
Von Beitrag Staus und Verzögerungen wegen Verkehrsüberlastung aus dem Forum Aktuelle Meldungen und IVB-News
Hannes
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Beitrag #59002 BeitragErstellt: 18.12.2009 05:17
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Zitat:
Auch eine Verteuerung wirkt nicht wirklich. Erst wenn die Kosten derartig hoch lägen dass es weh tut, dann würde dieses Problem kleiner werden. Aber dann? Die gesamte Volkswirtschaft würde massiv darunter leiden und das bekommen dann wieder alle zu spüren!


Wenn man von einem im mittel relativ konstanten Zeitbudget für Verkehr ausgeht, dann reduzieren v.a. Staus die Geschwindigkeit des MIV und somit auch desse Reichweite. Dort wo der ÖV eigene Trassen hat könnte diese systembedingten Zeitnachteile wieder aufholen.

Das mit dem Volkswirtschafltichen Schaden würde ich überhaupt nicht so sehen. Und natürlich bringt Verteuerung weniger Verkehr mit sich - ganz einfach, weil sich dadurch in der individuellen Kosten-Nutzen-Rechung (diese ist nicht nur monetär) etwas verschiebt. Heute entsteht der VW-Schaden ja gerade daduch, dass der MIV die durch ihn verursachten Kosten (Straßenbau, Luft, Klima, Lärm, Staus, Trennwirkung, Unfallkosten...) nicht oder nur teilweise selber trägt. Würde man diese Kosten anrechnen, würden endlich faire Preise herrschen und der Verkehr dementsprechend effizienter. Dieser Effizienzgewinn bringt positive VW-Effelkte. Darüber hinaus blieben durch die verringerte Anhängigkeit vom Erdöl Milliarden € im Land, die hier wiederum Arbeitsplätze (z.B. im Bereich der (Alternativ-)Energieversorgung) schaffen.

Zur fatalen Entwicklung bei den Treibstoffpreisen siehe auch hier:
http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=2037
 

Zuletzt bearbeitet von Hannes: 18.12.2009 05:25, insgesamt 2 mal bearbeitet

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krisu
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Beitrag #59003 BeitragErstellt: 18.12.2009 09:47
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Manni, ich kann Deinen punkten zu erzieherische massnahmen nicht teilen:


* Abschaffung der Busbuchten (Autos sollen ruhig kurz dahinter warten), Vorrang für den ÖPNV
* Parkplätze müssen mindestens ebenso weit entfernt sein wie die nächste Haltestelle. Ansonsten wird das Kleinhirn ins scheinbar bequeme Auto steigen.
* Parkplatzabgabe: je näher jemand an seiner Wohnung parkt, umso höher. Auch andere Parkplätze wie die der Supermärkte werden besteuert. Anwohnerparken ist folglich höchstens eine mögliche vorläufige Geldquelle für diese Umgestaltung, jedoch keinesfalls eine endgültige Lösung. Die Reichsgaragenordnung von 1939 mit ihrem Parkplatzzwang muss gänzlich verschwinden. An der Stelle könnten schöne Bäume o.ä. stehen.
* Visualisierung der Ungerechtigkeit: warum dürfen Autos Menschen anspritzen und Feinstaub erzeugen/aufschleudern, aber umgekehrt Menschen keine Autos?
* Parkplätze mit einer Picknickdecke belegen und feiern (mit Ticket natürlich); "Gehzeug": ein Gerüst für Fußgänger, das den Platzverbrauch eines Autos als perverse Platzverschwendung veranschaulicht. .
* Ziele und Indikatoren festlegen: der Autoverkehr muss auf 5-10% seines jetzigen Wertes. Bei durchschnittlich kaum mehr als 1,0 Menschen im Auto gibt es dort - genauso wie beim ÖPNV - enorme Reserven.



Denn: Durch diese maßnahmen wird der OePNV um keinen millimeter attraktiver, sondern wie tramtiger bereits erwähnt hat: Geschürt werden allenfalls aggressionen im autofahrer gegen den ihn in lehrerhafter weise vorgeführten oepnv.

Manch einer der zu frustrierten wird dann möglicherweise auf den OePNV umsteigen, aber eben nicht weil letzterer dadurch besser würde, sondern weil der mensch einfach nicht mehr anders kann. Das ist das prinzip in einigen grossstädten mit grässlichstem oepnv, zB. Rom (verkehrsbeschränkungen in der altstadt).
Deine o.zitierten. maßnahmen zwingen nicht den oepnv sich zu verbessern, sondern lediglich den autofahrer ihn zu verwenden. Der Oepenv betreiber kann sich damit aufs bestehende auszuruhen weil im der fahrgast quasi ohne qualitätsverbesserung zugeschogen wird. Und er macht das auch, das liegt im wesen der sache. Es ist also kein anreizsystem für besseren Oepnv.

Ich ärgere mich sehr wohl "über die busse", wenn ich hinter einem derartigen herfahren muß, und dieser an einer erzieh-haltestelle nicht überholt werden kann, sich die strasse vor dem bus aber durch aus anderen querstrassen einfahrenden autos sowieso wieder füllt...

Oder wenn sich der J mit 30km/h ab AIM den igler berg raufquält, wo (m)ein auto sonst mit 60 raufsurrt. Wenn der J dann in Vill nicht am platz seitlich rausfährt, sondern die autoschlange bis nach Igls postamt hinter sich her stauen lässt, so jage ich die IVB sonstwohin im kopf.
(Aprpos AIM: Morgens staut sich der verkehr von Aldrans kommend tw. bis zum schloss ambras!)

Wenn ich wieder das beispiel Nizza heranziehen darf: Dort wurden einzelne trassen superkonsequent für die tram gebaut, ohne wenn und aber. Und die tram ist bumvoll, im sommer übervoll. Obwohl der MIV drumherum in keinster weise reorganisiert wurde.

Aus diesem grund finde ich den tram ausbau in innsbruck voll daneben. Er würde nur angenommen, wenn menschen gezwungen würden, die tram zu verwenden. Und nicht weil sie ihnen besondere vorteile (gemessen an den kosten für den bau!) bieten würde. Das mag ein bisschen krass klingen jetzt, aber betrachtet man die trassierungspläne von sillpark zur technik, so kann man nur den kopf schütteln. Einzig die trasse ab ca. höttinger auffahrt ist überhaupt eines modernen tramsystems würdig, alles westlich davon ist ein endloses ampelgewürge.

Ich finde daher man sollte es bleiben lassen mit dem trambau durch die stadt. Die trasse von Marktgraben zur Technik bringt dem fahrgast vorteile gegenüber dem Oepnv wenigstens im abschnitt entlang der höttinger allee. Man sollte diesen ast konsequent bauen, für den rest sehe ich aus sicht einer attraktiven modernen verkehrsplanung in der geplanten ausführung keine berechtigung. Schliesslich ist der trambau in der stadt eine sehr teure sache- es muss unbedingt also auch etwas "hintgen bei rausspringen".

Stattdessen möge man auf bessere zeiten warten. Zb. dann wenn eine Innsbruck "nah genug" gelegene stadt ein adäquates system baut (bozen vielleicht?), und es auch dem borniertesten stadtpolitiker klar wird, daß Oepnv keine last, sondern eine chance sein muß!
 

Zuletzt bearbeitet von krisu: 18.12.2009 09:58, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #59004 BeitragErstellt: 18.12.2009 10:41
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Nur kurz: Dass ich mich bei jeder Wohnungssuche darüber ärgern darf dass es fast keine Wohnungen gibt bei denen man nicht für einen Zwangstiefgaragenplatz mitzahlt möchte ich an der Stelle aber auch mal festhalten!

Wo sind wir denn hier, dass ich als Nicht-Autofahrer meist 50 oder 60 Euro im Monat für den Besitz eines Autos zahlen muss???

In dem Sinn: Jeglicher Zwang zum Parkplatzbauen gehört weg, bei gleichzeitiger Kontrolle der Parkregeln, falls die Leute anfangen aus Parkplatzmangel wild zu parken.
 

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Martin
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Beitrag #59028 BeitragErstellt: 18.12.2009 21:59
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krisu schrieb:
Manni, ich kann Deinen punkten zu erzieherische massnahmen nicht teilen:


* Abschaffung der Busbuchten (Autos sollen ruhig kurz dahinter warten), Vorrang für den ÖPNV
* Parkplätze müssen mindestens ebenso weit entfernt sein wie die nächste Haltestelle. Ansonsten wird das Kleinhirn ins scheinbar bequeme Auto steigen.
* Parkplatzabgabe: je näher jemand an seiner Wohnung parkt, umso höher. Auch andere Parkplätze wie die der Supermärkte werden besteuert. Anwohnerparken ist folglich höchstens eine mögliche vorläufige Geldquelle für diese Umgestaltung, jedoch keinesfalls eine endgültige Lösung. Die Reichsgaragenordnung von 1939 mit ihrem Parkplatzzwang muss gänzlich verschwinden. An der Stelle könnten schöne Bäume o.ä. stehen.
* Visualisierung der Ungerechtigkeit: warum dürfen Autos Menschen anspritzen und Feinstaub erzeugen/aufschleudern, aber umgekehrt Menschen keine Autos?
* Parkplätze mit einer Picknickdecke belegen und feiern (mit Ticket natürlich); "Gehzeug": ein Gerüst für Fußgänger, das den Platzverbrauch eines Autos als perverse Platzverschwendung veranschaulicht. .
* Ziele und Indikatoren festlegen: der Autoverkehr muss auf 5-10% seines jetzigen Wertes. Bei durchschnittlich kaum mehr als 1,0 Menschen im Auto gibt es dort - genauso wie beim ÖPNV - enorme Reserven.


Stattdessen möge man auf bessere zeiten warten. Zb. dann wenn eine Innsbruck "nah genug" gelegene stadt ein adäquates system baut (bozen vielleicht?), und es auch dem borniertesten stadtpolitiker klar wird, daß Oepnv keine last, sondern eine chance sein muß!


Vielleicht müssen wir auf bessere bzw. schlechtere Zeiten warten. Aber Mannis Forderungen sind ansich großteils Stand der Technik, die nur systematisch von politschen Holz- oder besser Betonköpfen hier und auch in den Länder, die künftig bzw. bereits jetzt das Sagen haben ignoriert wird.

Parkplätze müssen mindestens ebenso weit entfernt sein wie die nächste Haltestelle und Parkplatzabgabe: je näher jemand an seiner Wohnung parkt, umso höher. steht in der RVS (Richtlinien udn Vorschriften für den Straßenbau)
Visualisierung der Ungerechtigkeit: mit Carwalking gibt es eine Anleitung zur adäquaten Antwort im gesetzlich zulässigen Rahmen
"Gehzeug"das ist eh ein alter Hut, und sicher nichts extremes, Mein Tip (ich geb zu, dass ich das früher öfter gemacht habe): die Viermeterlatten vom Bauhaus geschultert nach Hause tragen (aber nicht unter Oberleitungen aufstellen!)
Ziele und Indikatoren festlegen: der Autoverkehr muss auf 5-10% seines jetzigen Wertes. im Zuge der Globalisierung ohnehin zu erwarten, z.B. hier http://www.worldmapper.org/display.php?selected=31 , mal sehen, wie das aussieht, wenn die ganze Welt wieder entzerrt dargestellt ist lachen

PS: eine netter Nachruf unter http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,664859,00.html
 

Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Linie 5 (Regiotram) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.

Zuletzt bearbeitet von Martin: 18.12.2009 22:20, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #59094 BeitragErstellt: 21.12.2009 11:56
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Heute eskaliert die Situation übrigens IMO endgültig. Um 9 Uhr morgens staute es sich bereits von der Museumstraße bis zur Anton-Eder-Straße. Meine Fahrt ins Büro hat sich um 15 Minuten verzögert.
Dazu noch sind Blechkisten in der Ing.-Etzel-Straße gecrasht, weswegen die Einser am Nordast tot war, auf der Haller Straße gab es auch einen Unfall der die Linie 4 im Stau versinken ließ, und wer weiß was sonst noch passiert ist.
Inzwischen ist, wie ich hörte, die Innenstadt komplett lahmgelegt. Und das am Vormittag - nach der Früh - Rush Hour! Die Autofahrer sind zum Teil einfach Irre, das kann man wohl ohne große Übertreibung so sagen (welcher denkende Mensch würde kurz vor Weihnachten mit dem Auto in die Innenstadt fahren?), die Politik aber geradezu sträflich nachlässig. Bin gespannt wie's in den nächsten Tagen wird. Hat jemand Lust auf eine spontane Blockade des Autobahnanschlusses Mitte? Das könnte vielleicht ein bisschen helfen.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 21.12.2009 11:57, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #59095 BeitragErstellt: 21.12.2009 12:20
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Die Innenstadt und die Museumstraße im Besonderen sind derzeit komplett dicht, in der MS stapeln sich ein halbes Dutzend Bahnen und der Querverkehr von der Sillgasse blockiert abfahrende Fahrzeuge. Die Haltestelle Landesmuseum ist zwar eine Doppelhaltestelle, die Situation, wie sie derzeit auftritt, ist aber so nicht tragbar: Teilweise öffnen die Busse die Türen kurz nach der Ampel (was ja per se nicht schlecht ist, als Fahrgast ist man dankbar raus zu dürfen), allerdings weit von der Smartinfo-Anzeige entfernt, wo die meisten Fahrgäste warten. Es kommt wie es kommen muss, Fahrgäste, die eh schon ewig auf den Bus warten werden nicht mitgenommen, da der Bus einfach vorbeifährt. Hier sollte dringend etwas unternommen werden.
 

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Beitrag #59096 BeitragErstellt: 21.12.2009 12:33
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So eine Ansage, wie sie derzeit in den Bussen und Bahnen zu hören ist, habe ich bisher in all den Jahren noch nie gehört: "Derzeit herrscht im gesamten Stadtgebiet Verkehrsstillstand. Es ist uns nicht mehr möglich, unsere Fahrpläne aufrechtzuerhalten. Ihre IVB-Leitstelle".

Weit haben wir's gebracht!
 

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krisu
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Beitrag #59101 BeitragErstellt: 21.12.2009 13:33
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um 11.34 von Vill mit dem J in zum sillpark gefahren. Ab sillpark gehe ich museumsstrasse sowieso fast immer zu fuss ("propedeutisch" weil öpnv in museumsstrasse fast immer ätzend lahm), da angenehmer als in der busschachtel sitzend im stau.

Diese vollverstopfen gridlocks unterstreichen umsomehr das von mir oben geschriebene, also dass es ziemlich sinnlos ist viel geld für neue gleise in der innenstadt aus dem fenster zu werfen, wenn diese nicht KONSEQUENT vom miv getrennt sind.
Und ja, das ist auch in IBK möglich, vielleicht nicht in den dzt. geplanten strassenzügen.

Nizza als früheres völliges autoloch hat dies kapiert, ibk offensichtlich nicht.
 

Zuletzt bearbeitet von krisu: 21.12.2009 13:35, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #59103 BeitragErstellt: 21.12.2009 13:39
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Und deswegen soll man lieber nichts bauen? Das hielte ich absolut für den falschen Weg. Da baue ich lieber die derzeit politisch möglichen Kompromisse und behalte dabei spätere Nachbesserungsmöglichkeiten im Hinterkopf - und die sind vorhanden. Es ist von den Maßen, so weit ich das sehe, alles so geplant, dass man die entsprechenden Trassen später noch mit Schrammborden / Leitschwellen / whatever abtrennen kann. Das ist aber der falsche Thread für diese Diskussion. Hier geht's eher um die jetztige Situation, also die Bestands-Trassen. Es ändert sich in der Innenstadt ja auch nicht sehr viel mit dem Ausbau.
 

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Beitrag #67226 BeitragErstellt: 21.07.2010 13:03
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Die Bürgermeisterin will ja neuerdings die Fahrradabstellplätze in der Maria-Theresien-Geraden... äh -Straße noch mehr reduzieren. Proteststürme ziehen bereits auf, ich glaube bis zum Gemeinderat im Oktober wird die Sache etwas anders aussehen. Wir könnten das und das Entstehen des Parkleitsystems (siehe entsprechender Thread) zum Anlaß nehmen, wieder mal diverse sehr berechtigte Forderungen (FuZo Erlerstraße, FuZo WGS, Oberflächenparkplätze entfernen) öffentlich zu erheben, um auch darüber die Diskussion wieder zu entfachen.
 

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Martin
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Beitrag #67236 BeitragErstellt: 21.07.2010 21:45
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Das parkende Fahrräder irgenwann auch stören ist nicht zu vermeiden. Mamn hätte ebenerdig im Tyrol entsprechende Stellplätze vorsehen müssen. Aber das war damals (obwohl amtlicherseits verlangt) kein Thema. Wer fährt schon mit dem Fahrrad. explodieren
 

Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Linie 5 (Regiotram) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.

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Beitrag #67253 BeitragErstellt: 22.07.2010 08:02
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Naja, irgendwo kann ichs verstehen.. ein schöner Anblick sind hunderte abgestellter Fahrräder in einer Fussgängerzone nicht wirklich, zumal es da viele "Dauerparker" gibt, die wahrscheinlich bis zum Zeitpunkt der Entsorgung durch die IKB schon Monate da vor sich hinrosten..

Wenn ich mal so durch die Stadt gehe, und die Anzahl der an diversen Orten abgestellen Fahrräder zusammenrechne, dürfte eigentlich fast kein Mensch mehr mit dem Auto unterwegs sein. Nur die Realität belehrt mich eines Besseren.
 

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_mario_
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Beitrag #67259 BeitragErstellt: 22.07.2010 10:44
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Das stimmt allerdings...ich hab mir auch schon oft gedacht, so viele Fahrräder wie überall in den Ständern hängen und am HBF die Fahrradabstellplätze dauerhaft belegen, so viele Menschen wohnen nicht einmal in IBK big grin
Und am Bahnhof findet man mittlerweile an jedem freien Plätzchen ein Fahrrad und die stehen dort seit Monaten oder noch länger.

Natürlich bräuchte es die Fahrradabstellplätze, aber man muss sich überlegen wie man der Tatsache, dass viele Räder dort dann vergammeln, Herr wird.

Vielleicht eine Art "Kurzparkzone" für Fahrräder?!? Also nicht ganz so kurz, aber z.B. wenn ein Rad längere Zeit unbenutzt im Ständer steht, einen Aufkleber darauf und steht es ein paar Tage später immernoch da, dann soll es mitgenommen werden und auf einem Bauhof eine Zeit gelagert.
Dort beim Ständer noch ein Schild: "Vermissen sie Ihr Fahrrad? Tel. Nummer Bauhof Innere Stadt". Oder so ähnlich...aja und die Fahrräder soll man sich umsonst wieder abholen dürfen, unabgeholte werden zu Alteisen!
 

The wheels on the bus go round and round....

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