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Thema: 7 IVB-Antworten zum Thema O-Bus, Dieselbus, Tram  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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manni
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Beitrag #22127 BeitragErstellt: 20.03.2007 23:59
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@Günther: stimmt schon, da hast du Recht, auch Baltes' Vorgänger haben zweifellos viel zustande gebracht, ich habe das wohl nicht so erkannt, da es "vor meiner Zeit" passiert ist. Baltes hat aber einen Modernisierungsschub und einen Imagewandel eingeleitet, beides hatte vor ihm noch niemand zustande gebracht. Er schaut in erster Linie auf die Zahlen, ja, aber es stellt sich die Frage, ob ein Unternehmen heute überhaupt noch anders geführt werden kann, egal ob privat oder in öffentlicher Hand, zumal ja auch ein ÖV-Betreiber heute stetig zunehmendem Konkurrenzdruck unterliegt, sei es durch andere ÖV-Unternehmen oder, vor allem, durch den MIV. Ich habe den Eindruck, dass Baltes oft hoch pokert, weil er so eher Ziele erreicht - besorgt Geld für die Linie 6, oder sie wird eingestellt - und das Geld kam. Wenn es weitere eine Straßenbahn geben soll, muss sie modernisiert und ausgebaut werden oder wir müssen sie einstellen - und sie wird modernisiert und ausgebaut. Usw. usf.
Seine Vorgänger wären da vielleicht "diplomatischer" vorgegangen, die Resultate solchen Vorgehens kennen wir: vor 20 Jahren keine Neufahrzeuge für die STB, dafür Kompromißrenovierung der Hagener, ebenfalls vor 20 Jahren keine Tram ins O-Dorf, dafür ein Kompromiß-O-Bus. Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass MB seinen Job schon gut macht, wenn auch auf eine andere Weise als seine Vorgänger. Ein verlängerter Arm der Stadtregierung muss er insofern sein, als er dieser ja untersteht, für profillos halte ich ihn aber nicht, es kam schon öfter vor dass er sich auch kritisch zu verkehrspolitischen Zuständen und Entscheidungen geäußert hat (Beispiele Gleis in nördlicher MTS, Direktstrecke Hbf-Bergisel, MIV in der Museumstraße...)

@Rainer: die Umweltfreundlichkeit des O-Busses relativiert sich schnell, wenn man bedenkt, dass der Dreck, den ein Dieselbus vor Ort verursacht, vom O-Bus halt anderswo verursacht wird, nämlich da, wo der Strom erzeugt wird - ob da oder dort, am Ende landet das CO² doch wieder in der Atmosphäre. Und O-Busse laufen, zumindest soweit ich weiss, mit billigem, weil in kalorischen oder Atomkraftwerken (da haben wir halt eine andere Art von Umweltverschmutzung) erzeugtem Industrie-Grundlaststrom.
Damit ein Obusbetrieb wirklich umweltfreundlicher wäre als ein Dieselbusbetrieb, müsste dieser schon sein eigenes Wasser- oder Windkraftwerk betreiben.

Zum Vorgehen bezüglich der O-Bus-Abschaffung und des Tram-Ausbaues: zu allererst möchte ich unterstreichen, was hier schon öfter gesagt wurde und ich auch schon öfter gesagt habe: die Öffentlichkeitsarbeit von IVB und Stadt zum "größten und wichtigsten Verkehrsprojekt Innsbrucks" ist eine Katastrophe. Es wird nicht offensiv und ehrlich informiert, sondern man reagiert höchstens mehr schlecht als recht auf aktuelle Entwicklungen und bietet gerade mal das Allernötigste an Information an - die zu viele nichtssagende Phrasen enthält und zu viel PR- und Marketing-Blabla, das mündige BürgerInnen und KonsumentInnen auch als solchen enttarnen. Die Bemühungen von Zimmermann in Ehren, aber das Zeitalter von durchgehender Kleinschreibung, gestylten Models und markanten Sprüchen mit Punkt am Ende, das waren die 1990er, das ist vorbei. Die Leute haben die Schnauze voll von Werbung und wollen Information. Umso mehr sollte ein Unternehmen wie die IVB (und der VVT), die eine der wichtigsten Infrastrukturen der Stadt bereitstellen und betreiben, nicht heute Marketingstrategien von gestern aufgreifen, die die (wirkliche) Privatwirtschaft schon wieder verworfen hat. Häppchenweises Servieren entschärfter Informationen im Designmantel ohne wirkliche Feedbackmöglichkeit ist der falsche Weg.
Grundsätzlich ist beim Tramkonzept, und bei dieser Meinung bleibe ich einstweilen, bisher alles korrekt abgelaufen, nur kam einiges in der Öffentlichkeit falsch rüber. Die Obuseinstellung ist seit 2001 beschlossene Sache, dass man sich daraufhin in der Wartung zurückgehalten hat ist wirtschaftlich in Ordnung und für mich absolut verständlich, dass der Obus aus Sachzwängen ein Jahr früher als geplant weichen musste, passt ebenfalls. Wie es weitergeht, müssen wir nun eh erst abwarten.
Nur sollte jetzt schleunigst eine umfassende Informationsplattform über das Straßenbahnprojekt für die Menschen dieser Stadt auf die Beine gestellt werden, sowohl im Internet als auch im wirklichen Leben, mit allem Drum und Dran, und die durch das Straßenbahnkonzept tatsächlich zu erwartenden Verbesserungen für die Menschen sollten offensiv kommuniziert werden, ehrlich und ohne Schönfärberei, denn die ist nicht nötig. Wäre das schon geschehen, dann wären uns die hässlichen Diskussionen wegen der Obuseinstellung weitgehend erspart geblieben.






 

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Peter021
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Beitrag #22140 BeitragErstellt: 23.03.2007 15:04
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Ad Heli,

Argumente hin oder her. Gottseidank zähle ich mich weder zu den O-Bus Lobbyisten (im Gegenteil) nicht zu den IVB Befürwortern (auch im Gegenteil). Ich denke die Zeit der O-Busse ist lange schon vorbei! Auch Salzburg hätte gerne eine S-Bahn durch die Verlängerung der Localbahn Richtung Zentrum (Mirabellplatz). Nur spielt da die Politik nicht mit und drängt auf den Kompromiss O-Bus. Vergesst bitte nicht, dass Mackinger aber nicht aus der Stadtsparte kommt sondern von seiner Localbahn! Er hat die O-Busse quasi geerbt und ist was das betrifft umweltfreundlich eingestellt. Auch die Salzburger O-Busse waren eine Kriegsnotlösung und gaben der elektrischen den Todesstoss (vgl. Mayer Salzburgs Gelbe elektrische). Ausser Salzburg hält sich in Ö auch kein Betrieb mehr gut...
Zu Heli und der Schweiz:
Hänge es nicht immer an Einzelbeispielen auf! Der Trend vom O-Bus Land Schweiz hat sich gewandelt, das wollte ich feststellen. Sicher gibt es Experitisen des BAV zum O-Bus, nur wie oft hatte das BAV geirrt (Nyon - St. Cergue, ASD, Frauenfeld Wil,...) Das ist daher Quatsch!!! Fact ist, dass die BVB etwas anderes will als Ihre Kunden, weil die BVB anders ist! Ich kenne einige Leute der BVB und weiss um die Politik in Basel! Daher meine "schmunzelnde Aussage" Lausanne und Basel haben etwas mit Innsbruck gemein: sie wollen immer das angeblich moderne, bis man drauf kommt, dass es doch nicht so modern ist: vgl hier bitte nur die neue VAL in Lausanne??? Über den O-Bus in Basel wird noch ein Volksentscheid endgültig entscheiden (ja da fürchtet sich die Politik nicht vor dem Volk!) und dann wird man sehen. Grundsätzlich sieht man aber auch, dass einige O-Bus Betriebe (soferne ich das als O-Bus Laie beurteilen kann) mittelfristig vor dem Aus stehen! St. Gallen wie gesagt denkt schon, Neuenburg (das auch bis 1976 eine Tram hatte) hat die besten Voraussetzungen. Richtig Winterthur (ex Strassenbahn Stadt, sollte jeder Innsbrucker wissen), und La Chaux de Fonds (auch ex Strassenbahn Stadt) haben teilweise erneuert. Auch Biel musste das tun. Was aber binnen 10 Jahren passiert weiss keiner. Die Solaris waren eine billige Lösung. Übrigens auch die VMCV hat erneuert, wobei man hier anfangs nicht so glücklich war mit den Bussen. Längerfristig scheint mir nur die Ausnahmestadt Zürich wirklich gute Voraussetzungen für alle drei Systeme zu haben (Tram/O-Bus/Bus).
zu manni: Ja die Kritik an Zimmermann und Pupp unterschreibe ich Dir! Eben aber dieses Bild hat die IVB damit nach aussen. Und zu Baltes: Na ja durch die HBB habe ich viel gelernt, wie die IVB argumentiert und habe viel Vertrauen verloren. Man kann mündige Bürger nicht auf den Arm nehmen! Hätte Baltes gesagt Wir wollen eine neue HBB, obwohl die 30 Mio kostet und wir wollen nicht um 3 Mio sanieren ok! Er sagte aber er denkt die alte Bahn hat auf 30 Jahre so viel Defizit (seine Politik) und kostet deshalb weil die neue Bahn kein Defizit (dafür aber viele Zukäufe) hat weniger ist das unseriös! Und unseriösen Menschen nimmt man nichts mehr ab, ich zumindestens! Noch zur STB und O-Bus: Manni das siehst Du meines Erachtens hier falsch:
zur StB: Man hätte problemlos zwei neue Wagen kaufen können, rechnte aber dann durch und kam drauf, dass es besser sei 8 Wagen für 10 - 15 Jahre generalsanieren zu lassen (die Zeit ist schon überschritten!). Eine nachvollziehbare Entscheidung, denn was soll man mit zwei neuen FAhrzeugen, wenn man 3 - 5 rein im FAhrdienst braucht.
Zum O-Bus: die IVB wollte die Tram damals schon! Mazegger kaufte schon eine Stange Bielefelder mehr (vergesst nicht es sind sechs Lohner (zwei davon Museum) und zwei Bielefelder mangels bedarf auf den Schrott gegangen. Die politik (v.a. hier die ÖVP) sagte aber damals dass die Tram 500 Mio kostet, weil man wegen der Parkplätze die Wegfallen (die fallen übrigens beim Neubau immer noch weg) zwei PArkhäuser braucht und beim O-Bus braucht man das nicht (150 Mio.) Das war keine unternehmerische Entscheidung sondern eine politische. Hätte Baltes gleich gehen können. Fact ist bei BAltes: alles ist immer gut und die wenigen male wo er was sagt, geht das nur: pieps. Gerade bei der Stubaier (und Igler) z.B. frage ich mich, ob der Ankauf von Strassenbahnwagen für eine Regionalbahn sinnvoll war?
Beste Grüsse

Günter
 

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Beitrag #22141 BeitragErstellt: 23.03.2007 23:31
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viel freude macht auch ein besuch in bern - dort fahren sie auch zu dritt, und die o-busse schauen mir sehr neu aus, nicht auf die schweizer art poliert, sondern neu.





______________________

 

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Heli
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Beitrag #22144 BeitragErstellt: 24.03.2007 09:57
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... und die stärkstbelasteten Obuslinien nach Bümpliz und Gäbelbach werden auf Tram umgestellt...



 

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manni
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Beitrag #22160 BeitragErstellt: 26.03.2007 00:07
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Zitat:
Noch zur STB und O-Bus: Manni das siehst Du meines Erachtens hier falsch: zur StB: Man hätte problemlos zwei neue Wagen kaufen können, rechnte aber dann durch und kam drauf, dass es besser sei 8 Wagen für 10 - 15 Jahre generalsanieren zu lassen (die Zeit ist schon überschritten!). Eine nachvollziehbare Entscheidung, denn was soll man mit zwei neuen FAhrzeugen, wenn man 3 - 5 rein im FAhrdienst braucht.
Stimmt schon, zwei Neufahrzeuge wären sinnlos gewesen, man hätte natürlich den gesamten Fuhrpark austauschen müssen. Wenn ich sechs Glühbirnen habe, die kurz vor dem Ende ihrer Lebensdauer stehen, wechsle ich ja auch nicht nur zwei davon aus...
Zitat:
Zum O-Bus: die IVB wollte die Tram damals schon! Mazegger kaufte schon eine Stange Bielefelder mehr (vergesst nicht es sind sechs Lohner (zwei davon Museum) und zwei Bielefelder mangels bedarf auf den Schrott gegangen. Die politik (v.a. hier die ÖVP) sagte aber damals dass die Tram 500 Mio kostet, weil man wegen der Parkplätze die Wegfallen (die fallen übrigens beim Neubau immer noch weg) zwei PArkhäuser braucht und beim O-Bus braucht man das nicht (150 Mio.) Das war keine unternehmerische Entscheidung sondern eine politische. Hätte Baltes gleich gehen können.
Ich weiss, wir befinden uns heute im Prinzip genau an dem selben Punkt, an dem wir uns 1985 schon mal befunden haben. Die IVB haben damals schon auf die Tramerweiterung hingearbeitet und Vorleistungen dafür erbracht. Allerdings haben die IVB damals, im Gegnsatz zu heute bzw. zu vor den Pro-Tram-Entscheidungen vor sechs und vor zwei Jahren, nicht mit einer Totaleinstellung der Straßenbahn gedroht, falls die Erweiterungen nicht kämen.
Zitat:
Gerade bei der Stubaier (und Igler) z.B. frage ich mich, ob der Ankauf von Strassenbahnwagen für eine Regionalbahn sinnvoll war?
Da bin ich mir auch nicht sicher, ich glaube nach wie vor, dass Teilniederflur-Stadtbahnwagen à la Flexity Classic für die STB operativ vielleicht vorteilhafter gewesen wären, aber der künftige (fast) einheitliche Fuhrpark wird schon wartungs- bzw. ersatzteiltechnisch vergleichsweise größere Vorteile bieten. Immerhin könnten so, sofern sich von den Tw 351-356 gerade keiner in der Werkstatt befindet, außerhalb der Stoßzeiten drei und auch während der Stoßzeiten zwei STB-Fahrzeuge als Verstärker oder für Doppeltraktionen auf den Stadtlinien eingesetzt werden, da regulär auf der STB ja nur drei Fahrzeuge im Auslauf sind.




 

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Peter021
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Beitrag #22199 BeitragErstellt: 01.04.2007 09:50
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Der Einsatz der Stb Fahrzeuge in der Stadt gänge aber auch mit Regionalbahnfahrzeugen! Auch heute fahren die Hagener selten aber doch in der Stadt. Ausserdem nützt Dir das während den Stosszeiten nichts, da dort auf der STB fünf FAhrzeuge (3 Plan, 1 Frühzug Kreith, 1 Frühzug Natters) am Weg sind. Auch verkehrten (ich weiss nicht ob es die noch gibt) früher Verstärkerfahrten im Sommer zweimal unter Tag dafür brauchtest Du immer ein viertes Fahrzeug. Damit sind 6 überlandtaugliche Strassenbahnen für die L6 und Stb schon ein wenig knapp! gibt nach Adam Riese maximal ein Reservefahrzeug, wenn die alten "60er" Züge im Sommer noch fahren dann, falls die 6er auch mal wieder mit zwei Fahrzeugen im Auslauf ist kein Reservefahrzeug mehr...
Knapp kalkuliert...

Beste Grüsse

Günter


 

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werner
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Beitrag #22228 BeitragErstellt: 03.04.2007 11:29
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Hallo!

Die 6 Stück Flexis, die für die Stubaitalbahn vorgesehen sind, stehen normalerweise auch für die STB zur Verfügung. Der Unterschied zwischen den 16 Stadtfahrzeugen und den 6 STB-Fahrzeugen ist ausschließlich die Ausrüstung mit dem Zugleitsystem für die STB. Die L6 kann somit aus dem Stadt-Wagenpark betrieben werden. Dafür sollte der Fahrzeugbestand reichen (L1: 7Kurse, L3:5Kurse, L6:1od.2Kurse = 13 od.14 Wagen.)
Außerdem verkehrt der 4. und 5. Wagen der STB ja nur einmal in der Früh bzw. in den Sommermonaten 2xtgl. 1 Zugpaar. Notfalls stünde untertags somit ein Stubaier für die Stadt zur Verfügung.
Sollten einmal mehrere Stubaier Fahrzeuge ausfallen, könnte ich mir vorstellen, dass auch ein Stadtwagen relativ schnell für die STB adaptiert ist.
 

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UllrichKA
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Beitrag #22230 BeitragErstellt: 03.04.2007 12:52
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IVB Management:
- der Dr. Casazza wird immernoch im Organigramm der ivb genannt, obwohl seit über
einem Jahr in Karlsruhe. Wurde der Posten wieder besetzt oder war der Casazza eh
überflüssig?
- in HEIDELBERG gab es einen extrem Strassenbahn- feindlichen OB Zundel. Der
inthronisierte einen hörigen Direktor, Zusammen haben die Strassenbahn teilweise
abgeschaffft. Argument war eine leistungsfähige Klein- Ubahn unter der Altstadt. Die
Altstadt ist jetzt seit über 30 Jahren strassenbahn frei und die Ubahn gibts auch nicht.
Beide OB und Strassenbahndirketor wurden zwar vor ungefähr 15 Jahren gestürzt, dafür
wurden aber die neuen, pro Strassenbahn eingestellten reihenweise in die Wüste geschickt.
Das Verkerhsbetriebs- Management kann nur so gut sein, wie deren politischen
Willensträger. Wenn die Politik in Karlsruhe zerstritten gewesen wäre, hätte auch ein Herr
Ludwig nicht das verwirklichen können, was Karlsruhe heute ist.
 

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UllrichKA
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Beitrag #22231 BeitragErstellt: 03.04.2007 13:05
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Schubgelenkbus
Gibt es eigentlich noch die Diesel- Schubgelekbusse?
Bei denen müssten doch auch die gleichen Kräfte auf das Gelenk verschleissend wirken wie beim Obus? Die grössere Anfahrzugkraft lasse ich nicht gelten. Denn der Vorderwagen setzt sich mit gleicher Geschwindigkeit in Bewegung wie der Nachläufer. Andernfalls müsse der Vorderwagen wohl schwergänig oder gar blokiert sein. Ist in Allerheiligen schon mal ein Trolli von der Bahn abgekommen?
Vergesst die hohen volkswirtschaftlichen Kosten nicht, die beim Rückbau der Fahrleitungen
entstehen. Denn da kann man nicht grad mal mit dem Seitenschneider dran gehen. Da sind
Strassensperrungne, Umleitungen und Nachtarbeiten erforderlich. In der Musemusstrasse z.B. muss die Strassenbahn- Fahrleitung frei geschaltet werden. Das bedeutet Nachtarbeit bei geringer Arbeitsleistung. Bei Tag müsste die bahn eingestellt und der Bus umgeleitet werden. Allein dieser Abschnitt verursacht hohe Kosten!
volkswirtschaflichen Kosten
 

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Tramtiger
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Beitrag #22233 BeitragErstellt: 03.04.2007 15:14
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Zitat:
Bei denen müssten doch auch die gleichen Kräfte auf das Gelenk verschleissend wirken wie beim Obus? Die grössere Anfahrzugkraft lasse ich nicht gelten. Denn der Vorderwagen setzt sich mit gleicher Geschwindigkeit in Bewegung wie der Nachläufer. Andernfalls müsse der Vorderwagen wohl schwergänig oder gar blokiert sein.
Bei jeder Geschwindigkeitsänderung treten natürlich Kräfte am Gelenk auf! Warum? Weil der nicht angetriebene Vorderteil des Busses eine träge Masse darstellt. Und die Überwindung dieser Massenträgheit führt zu Kräften im Gelenk die um so grösser sind, je schneller die Geschwindigkeitsänderung (=Beschleunigung) eintritt. Daher ist es so, dass die grössere Anfahrzug(schub)kraft beim OBus, durch die ja eine höhere Beschleunigung des Fahrzeuges erreicht wird, zu grösseren Kräften im Gelenk führt. Soweit die Physik...

(Editiert von Tramtiger am 03.04.2007 17:50)
 

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Peter021
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Beitrag #22234 BeitragErstellt: 03.04.2007 15:23
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Liebe Forumsgemeinschaft:

Zu den Schubsgelenksbussen: Ich glaube bei den O-Bussen war immer das grosse Problem, dass weitaus höhere Kräfte aufgetreten sind als bei Dieselbussen, da die Anfahrmomente höher sind als bei einem Dieselmotor. Ausserdem ist schon ein Grossteil der (jüngeren) Dieselbusse renoviert (was man so sieht Neuverblechung und im Zuge dessen wohl auch alles weitere). Beim O-Bus wollte man das Geld in die 10 verbliebenen O-Busse nicht mehr investieren, da für die IVB von Anfang an feststand, dass die O-Busse 2008 spätestens auslaufen sollten. Was mich da nur wundert, dass die das nicht schon früher abschätzen konnten (oder wollten) dass es eh nur mehr bis 2007 geht! Ob sich ein weiterer O-Bus Betrieb über 2008 noch gerechnet hätte ist Entscheidung der Betreiber! Ich denke auch, dass die Zwischenlösung politisch das falsche Signal war - besser wäre ein Übergang von den dann eh schon alten (ungeliebten) O-Bussen zu der neuen, von der Innsbrucker Bevölkerung herbeigesehnten modernen Verkehrsverbindung. Ich bin eine Zeit mit den O-Bussen immer wieder nach Allerheiligen gependelt, das war keine lustige Sache, langsam, laut unbequem und extrem schlecht gefedert. Da hat Innsbruck wirklich nichts wichtiges verloren! Bedenken wir auch dass die Strassenbahn nun beides ist historisches Kulturgut als Beginn des öffentlichen Verkehrs in Innsbruck (im Strassenbahnmuseum zu erleben) und moderner Nahverkehrsverbinder zwischen den Stadtteilen. Wobei eine andere Lösung - z.B. eine VAL, wie sie in vielen französischen Städten besteht, auch eine gute Lösung gewesen wäre, wenn nicht die bessere (Zeit ist Geld).
Zu den StB Fahrzeugen: Ja die Bestätigung Werners ist gut, weil man wieder vor Augen geführt bekommt, wie es an den Regionallinien falsch läuft! Es ist ein Unterschied zwischen Strassenbahn und Überlandbahn! In den neuen Fahrzeugen findet der kaum Würdigung. Nur ein paar Sitzplätze mehr ??? Die Steigungsrampen am Paschberg und zum Mittelgebirge bleiben nicht berücksichtigt. Schade, wenn man sieht wie sich heute schon die Hagener da rauf quälen...
Grüsse

Günter




(Editiert von Peter021 am 03.04.2007 16:24)
 

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UllrichKA
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Beitrag #22236 BeitragErstellt: 03.04.2007 17:43
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Schubgelenkbus
wenn man weiss, dass die Schubkräfte beim Obus grösser sind im Gelenk, warum wurde dann ausgerechnet dieser Drehkranz zu schwach dimensioniert? Das ist doch keine Frage des
Systems"Obus" sondern der Konstruktion. Auf dem 6er lässt man auch bergschwache Wägen laufen, ohne das System Bahn gleich in Frage zu stellen!!! ganz abgesehen, dass die vielen engen Kurven nur gerine Geschwindigkeiten zulassen.

 

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UllrichKA
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Beitrag #22238 BeitragErstellt: 03.04.2007 17:58
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Co2 Ausstoss vom Obus
Hallo manni,
wenn die Dieselstinker genauso umweltfreundlich sein sollen wie Obusse, dann sind im Umkehrschluss Dieselstinker auch genauso umweltfreundlich wie die Trambahnen. Denn
Tram und Obus beziehen ihren Strom vom gleichen Kraftwerk.Beide belasten durch ihre Kohleschleifstücke in den Stromabnehmern, die sich mit der Zeit abbreiben (Feinstaub!!!).
die Umwelt. Ergo ist das Umweltargument das für den Obus nicht gilt auch für das Tram hinfällig.
Zur Zeit demonstrieren doch die ivb das auf dem O + R die Diesel einen vollwertigen Ersatz
für den Obus bringen. Wenn das jetzt geht, warum dann Millionen für die Bahn ausgeben?

 

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Heli
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Beitrag #22239 BeitragErstellt: 03.04.2007 20:03
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2 Ullrich: warum stellst Du eine Frage, wenn Du dir sofort die Antwort darauf gibst?
Zitat:
Zur Zeit demonstrieren doch die ivb das auf dem O + R die Diesel einen vollwertigen Ersatzfür den Obus bringen. Wenn das jetzt geht, warum dann Millionen für die Bahn ausgeben?
Ein Bus ist ein Bus ist ein Bus.Das System Bus ist für die Belastung am O nicht geeignet! Ob Elektro oder Diesel is völlig blunzn.Ein schlechtes System vollwertig zu ersetzen macht es nicht weniger schlecht.Es sagt ja niemand, dass die Dieselbusse gleich sauber sind wie Obusse. Aber im Vergleich zu den 80er Jahren ist der Unterschied verschwindend gering geworden (und mit Euro 5 oder EEV nochmal geringer). Und dass sich die Stadtkämmerer die Frage stellen, ob das bisschen (ich weiss....) Schadstoffersparnis diesen finanziellen und betrieblichen Aufwand wert ist, ohne eine effektiven Nutzen zu haben (eben ein Bus ist nur ein Bus), darf man hier den Verantwortlichen schon zugute halten. Im Gemeinderat wird hart um jeden Euro für alles mögliche gefeilscht, da sitzen halt keine Freaks, die sich sagen, jetzt leisten wir uns mal einen Obus, weil es das geilste Verkehrsmittel ist.Ad Kräfte im Schubgelenkbus: Shit happens. Warum macht der Combino weltweit Probleme? Warum haben alle Flexity Classic-Trams von BT einen bestimmten Fehler? Man hat halt geglaubt, die Kräfte sind richtig berechnet, sind sie halt nicht, Auch die Topographie spielt eine Rolle, ob steil oder nicht (die Basler Combinos sind auf Grund der dortigen Streckencharakteristik wesentlich härter von den Mängeln gezeichnet als in sagen wir Potsdam oder Hiroshima), Fahrweise, Kilometerleistung, Gewichtsbelastung, Wettereinflüsse (Streusalz, Salz in der Luft, ...) usw. Auch ein Golf hat bestimmte, für ihn charakteristische Mängel, obwohl diese Kraxn zu 100.000en gebaut werden, von den zur Diskussion stehen Obussen wurden exakt 25 gebaut (plus einige Fahrgestelle mit Autodromo-Aufbau für Bologna).2 Günther: VAL? Bitte, sogar im Heimatland der VAL habens schon genug davon, Toulouse baut statt der dritten VAL lieber eine Tram, Strasbourg ist heute froh, dass sie sich Ende der 80er für eine konventionelle Tram und nicht für eine VAL entschieden haben. Bei Transportleistungen von bis zu 160.000 Fahrgästen pro Tag und Linie hat sich die VAL als Zwischensystem zw. Bus und schwerer Metro längst überholt, vor allem in punkto Energieverbrauch (Faktor 6 höher als vergleichbare Stahlradfahrzeuge, Betriebskosten für Stationsanlagen, usw.). Das kann den Faktor eingespartes Personal kaum mehr auffangen.ad Überlandbahn: nur eine Steigung macht doch nicht eine Überlandbahn aus! Nach Allerheiligen rauf ist es steiler als STB oder Linie 6, so what?ad Heidelberg: blödes Beispiel, http://www.rnv-online.de/page.php?page=/home/einweihungsfest2.htmllgHeli

(Editiert von Heli am 03.04.2007 21:04)



 

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Heli
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Beitrag #22240 BeitragErstellt: 03.04.2007 20:06
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irgendwas haut mir die Formtierung zusammen, sorry.
H



 

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Peter021
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Beitrag #22242 BeitragErstellt: 03.04.2007 23:00
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ad Heli: das Beispiel Heidelberg wurde aber nicht von mir erwähnt! Den Vergleich finde ich auch nicht gut. Zu den Überlandlinien: es ist ein Unterschied ob Du 500 m Steigungstrecke hast oder 5 km ! (wie bei der Igler oder Stubaier). Die Dauerbelastung, der Haltestellenabstand, der Fahrgastwechsel und vorallem die Streckenverhältnisse (auf der einen Seite Strassenbahn in Strassenseitenlage bzw. Strassenplanum unter 600 Höhenmetern auf der anderen Seite Eigentrassee teils über 1000 m (Luimes 1006 m) mit Schneeproblematik usw...) Da braucht es andere Kaliber, das haben alle Bahnen im Alpenraum mittlerweile begriffen! Sogar auf der Badner Bahn fährt kein ULF sondern ein Überland (bzw. Stadtbahnfahrzeug). Auch Schweiz mit Zürich - Forchbahn oder LEB setzen auf Überlandfahrzeuge, die wissen warum.
Zu UlrichKA: Auf der Sechser wurden seit der Umstellung 1981 NIE nicht bergtaugliche Fahrzeuge planmässig eingesetzt! Es gibt hierfür bergtaugliche Bielefelder oder eben die Hagener (auch bergtauglich gemacht!) Früher kam es ab und an vor, dass sich ein nicht bergtauglicher Haller auf die Igler verirrt hatte, gab hierfür auch ganz eindeutige Regelungen!

Grüsse

Günter

 

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Heli
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Beitrag #22249 BeitragErstellt: 04.04.2007 13:16
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2 Günther, ich weiss, aufgrund der Formatierung isses kompliziert zu lesen, das Bsp. HD kam von Ullrich.
Heli



 

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manni
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Beitrag #22251 BeitragErstellt: 04.04.2007 19:34
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OT: Sorry wegen des Formatierungsproblems; ich habe vor einiger Zeit in die Darstellung von Postings mit Zitaten als Kompromiss einen Zeilenumbruch nach jedem Punkt einbauen müssen, da ansonsten aufgrund eines Fehlers in der Forensoftware in diesen Postings überhaupt keine Zeilenumbrüche vorhanden wären.
Im neuen Forum wird das selbstverständlich nicht mehr auftreten.



(Editiert von manni am 04.04.2007 20:34)




 

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manni
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Beitrag #22262 BeitragErstellt: 04.04.2007 23:16
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Zitat:
Zur Zeit demonstrieren doch die ivb das auf dem O + R die Diesel einen vollwertigen Ersatzfür den Obus bringen. Wenn das jetzt geht, warum dann Millionen für die Bahn ausgeben?
Inwieweit vollwertiger Ersatz? Die Obusse waren 18-m-Gelenkbusse, die Dieselbusse sind 18-m-Gelenkbusse. Für den Fahrgast kein Unterschied, vor allem aber keine Verbesserung, denn das Problem am O ist und bleibt die permanente Überfüllung. Unter einem vollwertigen Ersatz würde ich etwas verstehen, was dieses Problem löst, und das kann nur die Tram sein, sofern man nicht auf die irre Ideee verfällt, Doppelgelenks-Dieselbusse anzuschaffen und als Ausgleich für die CO2-Bilanz Biogas ins städtische Gasnetz einzuspeisen, wie in Schaffhausen (CH) geplant...




 

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ChristianMUC
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Beitrag #22266 BeitragErstellt: 05.04.2007 09:40
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Warum Doppelgelenksdieselbusse? Für Lausanne (oder wars Luzern - jedenfalls ein kleiner Artikel im aktuellen Blickpunkt Straßenbahn) werden jetzt Doppelgelenk-Obusse gebaut...


Viele Grüße, Christian
www.christianmuc.de

 

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