patler Weltverkehrs-ImperatorIn

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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #40735 Erstellt: 01.11.2008 11:45
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Die Ampel wirds aber auch mit Straßenbahn - solte die jemals kommen - hier geben. Eine Unterführung wäre sicher viel besser - kostet aber halt auch was. Dass die Grünphase so kurz ist liegt daran, dass man nicht zu viel Verkehr durch das Wohngebiet schleusen will bzw. die Leistungsfähigkleit der Kranebitter Allee dies erfordert. Eine machbare Lösung kann nur sein, dass der Bus schon an der Ecke Fürstenweg eine Anmeldung bekommt.
Manni, beim "um die Ohren hauen" bin ich ganz anderer Meinung. Damit erreichst absolut gar nichts - nur, dass dir niemand mehr zuhört. Außerdem kann ich mich unter solchen Voraussetzungen auch nicht mehr via AIN äußern. Der Großteil Beamten in der Stadt weiß durchaus wo der Schuh drückt, sie haben sich aber eben an die Vorganben der Polititk zu halten. Wenn dann musst dich schon mit Peer & Co. anlegen.
Zuletzt bearbeitet von Hannes: 01.11.2008 11:47, insgesamt 2 mal bearbeitet
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #40736 Erstellt: 01.11.2008 12:20
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Hannes, wie du weisst, steht "um die Ohren hauen" für "Konfrontieren". Ich meine damit, dass die inkonsequente ÖV-Beschleunigung immer wieder thematisiert werden muss, und zwar nicht in Form einer Bitte, sondern als Forderung, denn wir sind nicht in einer Bittstellerposition, und unter Nennung der Tatsachen.
Wenn alle Verantwortlichen, vom Verkehrsstadtrat (inkonsequente Anordnung von Maßnahmen) über die Beamtenschaft (inkonsequente Planung) bis hin zum umsetzenden Techniker (inkonsequente Umsetzung und Wartung der Anlagen), ihre Arbeit ordentlich erledigen würden, dann hätten wir gar nichts zu tun. Genau das ist aber nicht der Fall. Ich hab's erst am Dienstag und auch am vorigen Wochenende in der Andreas-Hofer-Straße wieder beobachtet. Am Dienstag hatte die stadtauswärts fahrende 1er an allen Ampeln in der AHS zumindest kurz Rot - die Anmeldung funktionierte aber! Wie übel ist denn das!
Der Auftrag des Volkes ist laut dem damaligen GR-Beschluss, den ÖV gegenüber dem MIV zu priorisieren und den MIV in der Innenstadt auf das notwendigste Ausmaß zu reduzieren. Wenn ich in meinem Job einen Auftrag nur halbseiden erfülle, kriege ich wahrscheinlich auch was "um die Ohren gehaut" (war zum Glück noch nie der Fall). Es kann von jedem Beteiligten in der Umsetzungskette verlangt werden, dass er alles macht, um der Erfüllung dieses Auftrags möglichst nahe zu kommen.
Wenn der Verkehrsstadtrat sagt: "nein, an VLSA X können wir nicht länger Grün halten, sonst bildet sich an Punkt Y ein Stau", dann muss die Verkehrsplanung sagen "gut, dann müssen wir an Punkt Y dafür sorgen, dass der ÖV nicht vom Stau betroffen ist", und nicht "gut, dann müssen wir den ÖV an VLSA X halt warten lassen". Das wäre zielgerichtete Arbeit, und das, finde ich, sollten wir verlangen!
Wenn du zu diesem Thema bessere Ideen hast als regelmäßige Datensammlungen, Beobachtungen und daraus resultierende Aussendungen, dann bitte - immer her damit. Sollten wir aber ggf. besser im AIN/Intern weiterdiskutieren.
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Linie O Globaler Forums-Moderator

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Beitrag #40741 Erstellt: 01.11.2008 12:41
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Diese Lösung ist mir so spontan in den Sinn gekommen für das Problem der Kreuzung Kranebitter Allee/Fischerhäuslweg:
Man schaltet die Ampel für den T länger und damit der O nicht im Stau steht fährt dieser nah der Bahnunterführung runter in die Nebenfahrbahnund dann mittels Ausnahmeregelung gegen die Einbahn hinaus zur Kreuzung, eventuell einige parkplätze streichen als Ausweichmöglichkeit für die Anrainer.
Dürfte rein theoretisch machbar sein.
Sry, falls ich mich dabei irre.
Zuletzt bearbeitet von Linie O: 01.11.2008 12:41, insgesamt einmal bearbeitet
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