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lech Forums-Administrator
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Beitrag #118069 Erstellt: 29.06.2023 13:11
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| 1. hat die Innenstadt-Tram dann "6" statt "1" am Display, und 2. wird da hoffentlich der Anschluss auf Biegen und Brechen abgewartet.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #118071 Erstellt: 29.06.2023 14:20
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| 418 schrieb: |
| Mit der Linie 6 aus wird es deutlich schwieriger. |
Ganz klar, ein normgerechter, barrierefreier und auch im Winter uneingeschränkt begehbarer Weg von der Haltestelle zum Schlosseingang ist unbedingte Voraussetzung. Der existierende Weg hat ein zu großes Gefälle. Es gab auch die Idee, ein eigenes Stichgleis weiter westlich hangparallel abzweigen und vor dem Schlossparkeingang enden zu lassen. Das Budget sollte aufzutreiben sein. Das wird alles diskutiert werden.
Wenn der weitere Fußweg problematisch ist, bleibt die herkömmliche ÖV-Anbindung mit der Linie M vielleicht die bessere Wahl, bis sowas eventuell umgesetzt ist.
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sakul93 LehrfahrerIn
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Beitrag #118074 Erstellt: 29.06.2023 16:13
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| Falls nur ein Engpass bei Weichenantrieben herrscht und nicht bei Rückfallweichen, wäre es dann möglich den völlig sinnlosen Antrieb aus Amras am Bergisel einzubauen? In Amras bei der Ausfahrt von Gleis B und von der Igler Richtung Stadt langt ja eine Rückfallweiche.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #118075 Erstellt: 29.06.2023 16:37
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| Nein, es ist nicht der elektrische Weichenantrieb, sondern die Steuerelektronik. Die kann man leider nicht irgendwo ausbauen und anderweitig weiterverwenden, das wird immer custom hergestellt und konfiguriert. (Ich weiß nicht, ob das auch anders ginge und der Hersteller Hanning & Kahl damit gewissermaßen Kund:innenbindung betreibt, aber es ist so und das müssen wir akzeptieren.)
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Verkehrsplaner FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #118083 Erstellt: 29.06.2023 23:04
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| manni schrieb: |
| 418 schrieb: |
| Mit der Linie 6 aus wird es deutlich schwieriger. |
Ganz klar, ein normgerechter, barrierefreier und auch im Winter uneingeschränkt begehbarer Weg von der Haltestelle zum Schlosseingang ist unbedingte Voraussetzung. Der existierende Weg hat ein zu großes Gefälle. Es gab auch die Idee, ein eigenes Stichgleis weiter westlich hangparallel abzweigen und vor dem Schlossparkeingang enden zu lassen. Das Budget sollte aufzutreiben sein. Das wird alles diskutiert werden.
Wenn der weitere Fußweg problematisch ist, bleibt die herkömmliche ÖV-Anbindung mit der Linie M vielleicht die bessere Wahl, bis sowas eventuell umgesetzt ist. |
Entschuldige bitte meine Ehrlichkeit, aber solche Idee unterstreichen genau mein Argument. Schloss Ambras ist nett, aber eigene Shuttlezüge, noch dazu vielleicht mit eigener Infrastruktur, sind wirklich übertrieben. Wir haben in Innsbruck echt wichtigere Baustellen. Zahlreiche wichtige Haltestellen sind nichz, oder nicht richtig Barrierefrei, die Takte am Sonntag sind teilweise ein Witz und die Nightliner erschließen viele Ortsteile unter der Woche in der Nacht gar nicht (dafür starten sie viel zu früh). Shuttlezüge für Schloss Ambras kommen auf der Liste der sinnvollen Investitionen sowohl bei der Infrastruktur als auch beim Betrieb ganz weit hinten.
Wenn man schon mindestens ein weiteres Fahrzeug binden möchte, dann sollte man das besser in den 6er Umlauf stecken, dann ermöglicht die wenigstens eine flexible Freizeitmobilität. Das verbessert sich jetzt nämlich nicht, dass die Bahn nicht spontan nutzbar ist, weil sie nur einmal die Stunde fährt.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #118090 Erstellt: 30.06.2023 14:06
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Eine eigene Bahnanbindung von Schloss Ambras und die dafür benötigten Strukturen würden nicht oder nur zu einem kleinen Teil von den Gebietskörperschaften (mit-)finanziert. Zahlende wären hier vor allem die Bundesmuseen, die dezidiert an so einer Lösung interessiert sind, und der Tourismusverband.
Deshalb wäre es nicht sinnvoll, das mit anderen Notwendigkeiten abzuwägen. Es gibt natürlich in einer großen Stadt immer viele offene Baustellen, die alle bearbeitet werden müssen, dazu zähöen selbstverständlich auch die (wenigen) noch vorhandenen Tramhaltestellen, an denen für Rollstühle noch die Rampen ausgeklappt werden müssen.
Bleiben wir hier bitte bei den Themen, die die Linie 6 betreffen.
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Verkehrsplaner FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #118092 Erstellt: 01.07.2023 06:56
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| Selbst wenn das durch andere Töpfe finanziert wird kam Ende ist das alles Steuergeld), es bindet bei der IVB trotzdem Ressourcen die man besser nutzen könnte.
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Hager FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #118094 Erstellt: 01.07.2023 15:21
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| Sightseeing mit der Bahn durch Innsbruck könnte schon eine umweltmäßig sinnvolle Touristenattraktion mit Werbeeffekt in beide Richtungen (Tourismus wie öffentlicher Verkehr) werden.
Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Verkehrsplaner FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #118097 Erstellt: 02.07.2023 09:24
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| Gehört zwar nicht direkt zur 6er, aber es würde die Funktion als Touristenshuttle unterstützen, wenn man einen Aufzug zum Bergisel bauen würde. Das hätte man eigentlich gleich mit dem Tirolpanorama mitmachen müssen, aber besser spät als nie.
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lech Forums-Administrator
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Beitrag #118098 Erstellt: 02.07.2023 10:21
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| Zum Bergisel fahren doch der TS und mehrere Regio-Busse hin?
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418 TeamleiterIn
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Beitrag #118099 Erstellt: 02.07.2023 12:43
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| lech schrieb: |
| Zum Bergisel fahren doch der TS und mehrere Regio-Busse hin? |
Im Rahmen eine Straßenbahn-Stadtrundfahrt fehlt aber die Verbindung von der Stiftskirche hinauf zum Tirol Panormaa.
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lech Forums-Administrator
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Beitrag #118100 Erstellt: 02.07.2023 13:31
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| 418 schrieb: |
| lech schrieb: |
| Zum Bergisel fahren doch der TS und mehrere Regio-Busse hin? |
Im Rahmen eine Straßenbahn-Stadtrundfahrt fehlt aber die Verbindung von der Stiftskirche hinauf zum Tirol Panormaa. |
Der Weg zwischen Friedhof und Bahn-Museum führt halbwegs Rollstuhltauglich auf den Bergisel, falls man das wirklich will. Ich geh das öfters als Start einer after-work-Wanderung zur Hs. Nockhofweg.
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Verkehrsplaner FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #118101 Erstellt: 02.07.2023 20:33
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Keine Stufen heißt nicht Rollstuhltauglich. Der Weg ist viel zu steil und generell sind die Höhenmeter für Leute die nicht gut zu Fuß sind eine Herausforderung. Aber klar, der ÖV in Innsbruck ist halt noch immer für Leute gemacht die eigentlich auch Rad fahren könnten, wenn es gescheite Radwege gäbe. Deswegen ist ja auch die gesamten Museumsstraße eine Katastrophe für Behinderte.
Der TS ist halt keine ÖV Anbindung und die Stichfahrt der Regiobusse eine Notlösung, viel zu selten und bremst Fahrgäste aus die nicht zum Bergisel wollen.
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Admiral BeherrscherIn allen Verkehrslebens

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Beitrag #118104 Erstellt: 03.07.2023 16:26
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naja stundentakt ist mal ein anfang, und insofern wenn man sich das auf der stubaier anschaut (die aber mit telfes eine ortschaft hat, die nicht gut durchgängig anderweitig erschlossen ist) auch nicht ganz falsch. ich denke nicht, dass die bahn so viel erfolg hat, dass sich ein 30min takt in konkurrenz zu M und J auszahlt, auch wenn man durchbindet. das parallelangebot ist hier einfach zu stark.
die frage zum thema audioguide ist hier auch, an was fährt die 1er vorbei, was tatsächlich so beschreibenswert ist, dass sich der aufwand lohnt. im wald die einzelnen fichten beschreiben, dürfte wohl weniger spannend sein, und außer schloss ambras ist da auch nicht viel.
ich hätte sowieso gedacht, im TS sind die kopfhöhrer nicht fix installiert sondern zum einstecken, zumindest war es früher im iveco so, dass man die beim fahrer ausgefassen hat. die frage wäre, ob es heute bei der ausstattung mit WLAN nicht möglich wäre, ähnlich dem railnet der öbb die aktuelle fahrtroute auf das handy - evtl auch mit eigener app - zu bekommen, und dann dort sich die beschreibungen holt bzw. könnte man dann auch so spielchen wie anzeigen der umsteigerelationen etc herbringen, die vor langer zeit mal auf den infoscreens präsentiert worden sind.
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418 TeamleiterIn
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Beitrag #118107 Erstellt: 03.07.2023 18:00
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| Verkehrsplaner schrieb: |
| Keine Stufen heißt nicht Rollstuhltauglich. Der Weg ist viel zu steil und generell sind die Höhenmeter für Leute die nicht gut zu Fuß sind eine Herausforderung. |
Beim Umbau des Grundstücks meiner Eltern hatten wir eine 60 m lange Rampe mit 6 m Höhenunterschied (also 10% Steigung) angelegt. Die erweist sich als zu steil für einen handbetriebenen Rollstuhl. Tatsächlich sollte die Steigung 6% nicht überschreiten, um als rollstuhlgerecht zu gelten. Nur sehr kurze Rampen wie z.B. an einer Eingangstür können unter Umständen steiler sein.
Wenn man wie beschrieben am Tiroler Lokalbahnmuseum startet und am Friedhof entlang über den Bergiselweg geht, muss man zwischen dem Ende der Wohnbebauung am Pater-Reinisch-Weg und dem Beginn des Bergiselwegs auf 350 m Länge 30 Höhenmeter überwinden, was für einen Rollstuhlfahrer ohne Motorunterstützung eindeutig zu steil ist.
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Admiral BeherrscherIn allen Verkehrslebens

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Beitrag #118113 Erstellt: 04.07.2023 15:29
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| hier dürfte nach wie vor wenn der interessantere weg von schönruh aus möglich sein, da würde man dann auch eher zum hauptschloss kommen, das wahrscheinlich für menschen mit besonderen bedürfnissen wohl das wahrscheinlichere ziel ist
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Verkehrsplaner FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #118117 Erstellt: 04.07.2023 17:03
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| Der Weg ist aber mit ordentlich Höhenmetern verbunden.
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Martin Weltverkehrs-ImperatorIn

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Beitrag #118120 Erstellt: 04.07.2023 21:11
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Von Schönruh ließe sich ein Weg zum Schloss mit 6% trassieren. Irgendwo in den weiten dieses Forums müsste die Skizze dazu noch zu finden sein.
hier nochmals
Wenn man die ÖN B 1600 strikt anwendet, müsste man ab 4% in bestimmen Abständen Absätze einbauen. Doch außerhalb von Gebäude greift diese Norm nicht (ich habs schon mehrmals versucht; ein Straße in einem Siedlungsgebiet abzulehnen, weil sie steiler als 6% ist, bringt man nur goodwillmäßig durch)
Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
Zuletzt bearbeitet von Martin: 04.07.2023 21:12, insgesamt einmal bearbeitet
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kayjay TeamleiterIn
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Beitrag #118123 Erstellt: 05.07.2023 07:22
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| Eine Strasse vielleicht, aber ein Fussweg über 4% wird bei einigen Behörden schon als nicht machbar erklärt.
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raumplaner TeamleiterIn
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Beitrag #118127 Erstellt: 05.07.2023 12:45
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| Martin schrieb: |
| Von Schönruh ließe sich ein Weg zum Schloss mit 6% trassieren. Irgendwo in den weiten dieses Forums müsste die Skizze dazu noch zu finden sein. |
In der Realität stockt bereits seit Jahren der parallel zur Landesstraße geplante Radweg vom Schloss rauf nach Aldrans an einem der dortigen Grundeigentümer. Das wird für den Fußweg nicht anders sein - behaupte ich einmal. Solange das Tiroler Straßengesetz nicht reformiert wird um auch für Fuß- und Radwege ein öffentliches Interesse bzw. Enteignungsmöglichkeit vorzusehen muss man derartige Vorhaben in die Schublade verschieben. Leider.
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