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Thema: Preisproblematik VVT und Andere  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Linie 4206
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Beitrag #56199 BeitragErstellt: 30.10.2009 18:02
Preisproblematik VVT und Andere
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Ich habe mal darüber nachgedacht warum ich von Nassereith nach Innsbruck 9,40€(60 km nach Innsbruck und 60 km von Innsbruck zurück) zahle und ein Erwachsener 18,40€.Besonders für Alte oder Junge Leute sind 18,40€ viel Geld.Und Auserdem wie kann man jungen Leuten den öffentlichen Verhkehrschmackhaft mach wenn man genauso gut mit dem Auto nach Innsbruck reisen könnte und dabei noch viel flexibler ist.
alles in einem finde ich die Preise der VVT als viel zu hoch an.
Was ist eure Meinung dazu?
 

Zuletzt bearbeitet von Linie 4206: 30.10.2009 18:20, insgesamt einmal bearbeitet

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sLAnZk
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Beitrag #56204 BeitragErstellt: 30.10.2009 18:53
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9,40 für einen Weg ist schon ordentlich ... wenn man über Imst mit der Bahn fährt und die Vorteilscard hat, ist es möglicherweise etwas billiger.

Um einen ähnlichen Betrag verpflege ich mich zumeist nach meiner Chorprobe, spätabends, mit einer köstlichen Suppe des Hauses und einem Schluck Wein dazu, gelegentlich einer Breze.

Das Problem besteht darin, daß das Busbillet wahrscheinlich rechnerisch noch teurer sein müßte, und wahrscheinlich heute schon schwer subventioniert ist.

Konsequenz wäre: mehr Geld investieren in den öffentlichen Nahverkehr - was politisch erst einmal durchgesetzt werden muß.
 

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manni
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Beitrag #56246 BeitragErstellt: 01.11.2009 01:26
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Ich habe mich damit noch nicht näher auseinandergesetzt bzw. selbst verglichen, aber soweit ich weiss, ist der Kilometer im VVT um einiges teurer als z.B. im VVV oder VOR. Ich werd' so einen Vergleich aber demnächst mal anstellen. Sollte sich das als wahr herausstellen, wäre das ein Thema, auf das man sich mal stürzen sollte, denn das sollte eigentlich nicht sein und ich sehe auch keinerlei Begründung dafür.

Die ÖBB-Tarife werden über kurz oder lang (hoffentlich) nicht mehr mit dem VVT konkurrieren, weil Fernverkehr vom Nah- und Regionalverkehr eigentlich getrennt werden sollte und die aktuelle Entwicklung mit dem Railjet jetzt ja auch endlich in diese Richtung geht. Ein IC ist kein regionaler Pendlerzug, durch die viel zu zahlreichen Halte im Bundesland Tirol, wie an anderer Stelle schon diskutiert, wird der Fernverkehr aber oft als Nahverkehrsmittel genutzt, was vor allem in der Vergangenheit auch an fehlenden Alternativen lag bzw. teilweise immer noch liegt. Fernzüge sind aber als Regional- oder Nahverkehrsmittel ungeeignet (langsamer Fahrgastwechsel, lange Züge, nicht barrierefrei, keine Verbundeinrichtungen möglich (Entwerter)...) und werden durch die Stopps in der Pampa unnötig verlangsamt. Ich sehe genau zwei sinnvolle Fernverkehrshalte in Tirol: Wörgl (weil Knotenpunkt) für die Railjets sowie den Hauptbahnhof für sämtliche Züge, in Zukunft, wenn die Stadtbahnanbindung existiert, eventuell für einzelne Fernzüge auch Völs (vgl. Salzburg-Süd). Ich hoffe, dass das in den nächsten Jahren zunehmend sauber getrennt wird, inklusive Abschaffung der Gültigkeit von ÖBB-Fahrkarten in S-Bahn und REX und Anpassung der VVT-Tarife nach unten, so dass niemand einen Nachteil erleidet.
 

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Zuletzt bearbeitet von manni: 01.11.2009 01:41, insgesamt 2 mal bearbeitet

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ice108
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Beitrag #56270 BeitragErstellt: 01.11.2009 20:29
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Zwecks Halte: Es gibt da einen Zug (OEC 663) der von Feldkirch bis Innsbruck keinen einzigen Halt hat. Wie ich Anfang Oktober damit gefahren bin, rollte der Zug auch mit Ausnahme eines kurzen Kreuzungshalts vor Ötztal (und einer Baustelle) durchgehend.

Ich werte diesen Zug also mal als Referenz dafür, was man fahrzeitmäßig durch Aufgabe aller Halte rausholen kann. Und der OEC 663 fährt Feldkirch-Innsbruck in 1:48 Stunden, die anderen Fernzüge auf der Strecke brauchen meist zwischen 2:01 und 2:07.

Ausgehend von dem doch übersichtlichen Fahrzeitunterschied: Knotenpunkte wie Jenbach, Ötztal, Landeck sehe ich durchaus als sinnvoll an. Die binden nämlich auch Gebiete in der Größenordnung von einer Stunde Fahrzeit ab dem oben genannten Umstiegspunkt an (z.B. Zillertalbahn bis Mayrhofen, Bus bis Obergurgl, Bus bis zum Reschen und in die Schweiz). Und in einer Stunde Entfernung einen Fernverkehrshalt zu haben finde ich nun nicht zu viel.

Das ganze hat nämlich auch Auswirkungen auf dem Komfort: Wenn Leute z.B. aus / über Jenbach oder Landeck erstmal lange in einem Talent statt in einem Fernzugwagen sitzen, fördert das bestimmt nicht gerade die Umstiegsbereitschaft auf den Zug. Ganz abgesehen davon, dass man ja auch die gewonnene Fahrzeit durch Aufgabe von Halten gegen die verlorene Fahrzeit durch zusätzliches Umsteigen aufrechnen muss.

Das heißt natürlich nicht dass ich nicht auch einige Züge wie den OEC 663 für sinnvoll halten würde.

Zwecks Tarif: Finde ich aus zwei Gründen für gefährlich:
1. weil man dann das Prinzip aufgäbe, dass ich jeden Zug in Österreich auf diesselbe Weise benutzen kann
2. weil man damit die Vorteilscard für viele Leute so unattraktiv machen würde, dass sie sie kündigen und bei gelegentlichen weiteren Reisen dann konsequenterweise auch das Auto nehmen (deine beiden Vorschläge zusammen hieße ja praktisch dass ich Tirol verlassen muss damit mir die Vorteilscard was nützt).

Aber bei einer deutlichen Senkung der VVT-Tarife gäbe es doch eh keine große Konkurrenz mehr, oder? Wenn der VVT-Tarif ungefähr auf Höhe des Vorteilscard-Tarifs läge, hätte die Vorteilscard den Vorteil österreichweit auf diesselbe Weise verwendbar zu sein und der VVT den dass er auch Verkehrsmittel abseits der ÖBB erfasst. Nachdem der ÖBB-Tarif Kilometerabhängig ist sollte es ja auch kein großes Problem sein einen Verbundtarif analog zu konstruieren, die Waben heute sind ja auch nichts anderes als ein Maß für die Entfernung.
 

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sLAnZk
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Beitrag #56279 BeitragErstellt: 01.11.2009 23:17
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Ich bin eher bei ICE - Konsequenz scheint also zu sein, daß man Imst aufgibt, dann ist im Oberland eh faktisch nichts mehr übrig von einstmals Telfs, Ötztal, Imst und Landeck blieben dann nur mehr Ötztal und Landeck.

Ganz streichen ist nicht im Sinne des Erfinders, denn ein Zug, der gar nicht stehenbleibt, den brauch ich gar nicht, und wenn ich erst mit dem Auto nach Innsbruck fahre, damit ich dann mit dem Zug nach Wien fahren kann, dann überleg ich mir das, wenn ich zB aus St. Anton komme oder aus Serfaus, in St. Anton kommt überhaupt noch der Fingerzeigs-Moment dazu.
 

Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.

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ice108
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Beitrag #56302 BeitragErstellt: 02.11.2009 09:08
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Bei Imst ists denke ich die Frage. So wie der Bahnhof liegt muss man ja sowieso immer umsteigen, und sei es ins Auto. Wenn man das Verkehrsnetz so hinbekäme dass da meistens kein nochmalige Zusatzumstieg erforderlich wäre (Ötztal ist ja nicht weit weg, und wenn ich mich nicht täusche fährt heute eh ein Bus von da nach Imst, oder?) könnte man ihn auch weglassen.

Andererseits, durch die Kurve in Imst kann der Zug eh nicht schnell fahren, insofern wird sich auch der Fahrzeitverlust durch den Halt in Grenzen halten. Ist halt ein Unterschied ob man aus Tempo 60 oder 80 abbremst oder aus Tempo 200 aufwärts.

Wenn man auf der Strecke wirklich schneller werden will muss man glaube ich eh baulich was machen, und sei es Neigetechnik (wieso gibts die in Österreich eigentlich nicht?).
 

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Linie 4206
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Beitrag #56306 BeitragErstellt: 02.11.2009 10:22
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Es fährt ein Bus von Ötzal BHF nach Imst sogar fast jede halbe Stunde am Samstag stündlich und am Sonntag auch.
 

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Tramtiger
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Beitrag #56307 BeitragErstellt: 02.11.2009 11:52
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@ Manni:
Zitat:
Sollte sich das als wahr herausstellen, wäre das ein Thema, auf das man sich mal stürzen sollte, denn das sollte eigentlich nicht sein und ich sehe auch keinerlei Begründung dafür.


Das ist doch schon vor einger Zeit von der AK gemacht worden. Die hat festgestellt, dass der öffentliche Nahverkehr in Tirol die höchsten Preise in ganz Österrreich hat. Teurer ist soweit ich mich erinnere nur die Schweiz. Dort gibt es aber das Schweiz-Ticket welches auf allen Öffis gültig ist. Das dann bezogen auf das schweizer Preisniveau deutlich billiger ist als alles was wir sonst kennen.

Das Transitland Tirol (viel von dem was wir dem Transitverkehr anlasten ist hausgemacht) hat also die höchsten Preise für den öffentlichen Verkehr. Der Individualverkehr wird dadurch für viele deutlich atraktiver gemacht. Das die Tiroler Verkehrspolitik aufgrund derartiger Strukturen in Brüssel nicht besonders glaubwürdig ist versteht sich wohl von selbst!
 

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