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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #40972 Erstellt: 06.11.2008 11:28 Oberösterreichische Verkehrspolitikseifenblasen |
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http://www.linzpartei.at/9782+M5c4ae097d62.html
Das stellt alle hiesigen Wahlkampfversprechen in den Schatten... der Bund soll 50% zahlen und die Strecke über mehrere Kilometer als U-Bahn verlaufen
Bevor das realisiert wird, kommt der Transrapid zwischen Bregenz und Wien
Vielleicht sollte den oö. Sozialdemokraten mal jemand sagen, dass der Bund für Regionalstraßenbahnen, wenn's hochkommt, 10% zahlt, und ganz sicher nicht 50% (500 (!) Millionen (!) in diesem Fall - auf welchem Planeten leben die Linzer Sozis?), und dass man um diese 10% auch zehn Jahre lang betteln muss. Und dass kilometerlange Unterflurtrassen, wahlkampftauglich als "U-Bahn" bezeichnet, in so kleinen Städten weder finanzierbar noch sinnvoll sind.
Ich hab' grade gesehen, Knoflacher und die Grünen tun das schon:
http://www.rundschau.co.at/lokales/artikel/2008/09/17/experten-kritisieren-regio-liner-
Kaum zu fassen, was die SPÖ sich hier wieder leistet. Stimmenfang mit heißer Luft.
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Zuletzt bearbeitet von manni: 06.11.2008 12:43, insgesamt 2 mal bearbeitet
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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #40973 Erstellt: 06.11.2008 12:34
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Worin unterscheidet sich das jetzt vom alten City-S-Bahn-Projekt? dafür wär ja nur ein kurzer Tunnel notendig.
Was meiner Meinung nach theoretisch Sinn machen würde: Führung der Donauuferbahn statt über Enns über Mauthausen und St. Georgen (Lückenschluss ca. 5 km).
Verlegung der Summerauer Bahn von Pregraten über Gallneukirchen nach Linz (ca. 16 km Neubaustrecke).
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Cityrunner023 FahrdienstleiterIn

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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #40985 Erstellt: 06.11.2008 17:47
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| Cityrunner023 schrieb: |
Wie will ein Innsbrucker die Situation in Linz beurteilen?
(...) Käse... (...)
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Einen etwas freundlicheren Umgangston bitte!
Ich hatte natürlich schon vorher davon gelesen, aber mich noch nie näher damit beschäftigt gehabt.
Beurteilbar ist das mit Hilfe einfacher Kenntnisse politischer Mechanismen. Es ist absolut unrealistisch, dass der Bund eine halbe Milliarde Euro für so ein Projekt locker macht, und die Stadt allein kann sich das niemals leisten und auch für das Land OÖ wäre das ein Riesenbrocken.
Der Bund ziert sich in Innsbruck seit Jahren wegen vergleichsweise läppischer 35 Millionen. Das von der SPÖ OÖ erträumte Geld wird es, wie u.a. daraus ersichtlich ist, niemals geben, somit auch dieses Projekt nicht. Das ist einfach Tatsache. Mal ganz davon abgesehen, dass eine dermaßen lange Unterflurtrasse, die vom Aufwand einer Voll-U-Bahn beinahe gleichkäme, sich in einer so kleinen Stadt wie Linz niemals auszahlen würde; da fehlen noch ein paar hunderttausend Einwohner. Sollte das jemals realisiert werden, dann als Lightrail an der Oberfläche, als "klassische" Stadtregionalbahn, mit zentralem Tunnelabschnitt (eine Ebene tiefer als die Tram?) beim Hauptbahnhof. Aber auch das kommt garantiert nicht in 7 Jahren.
Knoflach ist ein anerkannter Experte - was er sagt hat normalerweise Hand und Fuß, es reicht also eigentlich, seinen Kommentar zu lesen, dem ist nichts hinzuzufügen...
Man sieht dem Ganzen von vorn bis hinten an, dass es ein reiner Wahlkampfgag ist. Die ursprünglich angedachte City-S-Bahn war da schon wesentlich realistischer. Hoffentlich fallen die Wähler nicht drauf rein...
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #40986 Erstellt: 06.11.2008 17:56
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Dem möchte ich noch hinzufügen: warum wird der Bund das nicht mit 500 Millionen fördern?
1. Weil das gesetzlich nicht vorgesehen ist; der Bund erfüllt in solchen Dingen das gesetzlich vorgeschriebene Minimum und nicht mehr. Ich kenne Landtagsunterlagen mit Inhalten der Korrespondenz zwischen Stadt und Ministerium, aus denen das klar hervorgeht.
2. Wenn der Bund das täte, kämen auf einen Schlag ähnliche Forderungen aus den anderen Großstädten. Wie lange kämpft Salzburg schon für seine unterirdische Stadtbahn. Graz würde das dann auch sofort wollen, ein Fantasieprojekt nach SPÖ-Manier wäre schnell zusammengestöpselt, Innsbruck würde für die Stadtbahn natürlich auch die volle Förderung von 250 Mio. statt nur 35 wollen und Klagenfurt würde sein Stadtregionalbahnprojekt vielleicht auch wieder ausgraben und ebenfalls 50% Bundesgelder verlangen. Das würde finanzielle Dimensionen erreichen, die sich der Bund einfach nicht leisten kann. Ein stadtgrenzenüberschreitendes Schienennahverkehrsprojekt in Linz kann mit 10% Bundesförderung rechnen, wie überall anders auch, solange die Gesetzeslage so ist wie sie ist; that's it. Die SPÖ-Seifenblase rechnet aber mit dem Fünffachen...
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Zuletzt bearbeitet von manni: 06.11.2008 17:57, insgesamt 2 mal bearbeitet
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Cityrunner023 FahrdienstleiterIn

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Beitrag #40995 Erstellt: 06.11.2008 21:51
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Das finanzielle wäre bereits geregelt!
Außerdem gibt es diese Pläne schon ein paar Jahre doch sie kamen erst vor ein paar Monaten ans Tageslicht!
Diese U-Bahn Strecke wäre genauso tief unten wie eine Tram, denn das Projekt ist eine Tram!
Die Strecke würde mit 18 zusätzlichen Cityrunnern betrieben werden!
Die Bahn würde in der momentan nur sehr selten benutzten Umkehrschleife in der Haltestelle Hbf. wenden, dann bis zur Unionkreuzung fahren (=eine Haltestelle) und dann würde zwischen den Haltestellen Unionkreuzung und Herz-Jesu-Kirche eine unterirdische Abzweigung gebaut werden wo die Bahn dann über Europaplatz und Ex-Frauenklinikareal unter der Donau hindurch bis ins 58km entfernte Aigen-Schlägl fahren würde (die U-Bahn würde in Urfahr wieder ans Tageslicht kommen)
Das würde außerdem das Aus für die Mühlkreisbahn (ÖBB) sein!
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Cityrunner023 FahrdienstleiterIn

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Beitrag #40996 Erstellt: 06.11.2008 21:55
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| P.S.: Der Baubeginn (wenn überhaupt) wäre zwischen 2013 und 2015!
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Cityrunner023 FahrdienstleiterIn

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Heli VerkehrsministerIn
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Beitrag #40998 Erstellt: 06.11.2008 23:24
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| Zitat: |
| Das finanzielle wäre bereits geregelt! |
warum baut's ihr dann schon nicht längst?
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #41000 Erstellt: 07.11.2008 00:51
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Das Finanzielle ist noch nicht geregelt, es gibt ja noch nicht mal eine vertiefende Machbarkeitsstudie, geschweige denn Detailplanungen. Diese würden allein schon mehrere Millionen kosten, die erst mal da sein müssen. Das Finanzielle wird so auch nie geregelt werden, weil der Bund bei der momentanen Gesetzeslage niemals 500 Mio. Euro ausspucken wird. Siehe oben!
In dem Moment, in dem der Bund das tut, fahren zuerst mal in Salzburg für die unterirdische Stadtbahn die Bagger auf, die ist nämlich, soweit ich weiss, schon durchgeplant; man korrigiere mich, wenn es nicht so ist.
Ich wollte mit der Thematisierung dieser Sache eigentlich nur vor Augen führen, was für eine Blenderpolitik in Österreich teilweise betrieben wird.
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Tramtiger VerkehrsministerIn
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Beitrag #41008 Erstellt: 07.11.2008 13:30
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Grundsätzlich stehe ich ja zum Ausbau der Öffis! Das ist sehr positiv. Ich sehe auch kein wirkliches Problem im Umbau der Mühlkreisbahn, da eine Direktanbindung der Innenstadt auf jeden Fall eine Qualitätsverbesserung darstellen würde. Mir stellt sich aber die Frage, ob es nicht das falsche Zeichen ist, eine Straßenbahn über derart weite Stecken im Tunnel zu führen. Wäre die Führung an der Oberfläche nicht auch möglich?
Ich möchte versuchen dieses doch sehr durch Emotionen geprägte Thema etwas zu versachlichen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, würde der schon bestehende Tunnel unter dem Bahnhof bis zur Abzweigung der neu zu errichtenden Linie 4 von den Linien 1 und 2 mit genutzt werden. Dem ist ja nichts entgegenzustellen. Für mich, aber ich bin nicht genügen vertraut mit der Örtlichkeit, stellt sich die Frage, ob es nicht auch möglich wäre die Weiterführung Richtung Frachtenbahnhof, Hubschrauberlandeplatz .... auch oder zumindest z.T. oberirdisch zu errichten. Es kann in der heutigen Zeit sicherlich nicht als Grunddevise verstanden werden den oberirdischen Raum für Autos freizuhalten. Die Zeit des Autos im urbanen Gebiet geht langsam aber sicher einem Ende entgegen. Das sollte bei Planungen, die erst in 5 bis 10 Jahren wirklich relevant werden mitberücksichtigt werden. Es stellt sich mir zumindest die Frage, ob die Donauquerung nicht deutlich günstiger als Brücke mit Fuß- und Radweg zu errichten wäre. So wie ich den Plan interpretiere wäre in diesem Bereich eine kürzere Rad und Fußwegverbindung zwischen Nord und Süd eventuell auch witterungsgeschützt im Untergeschoss unter der Straßenbahn eine deutliche Verbesserung der urbanen Infrastruktur. Mir ist natürlich klar, dass die Brücke hoch genug sein müsste um den Schiffsverkehr auf der Donau nicht zu beinträchtigen. Nördlich der Donau könnte die vorhandene Trasse der Linien 1 und 2 sowie ab der Hauptstraße der Line 3 mitbenützt werden. Außerdem gibt es im Bereich der Jahn / Gerstnerstrasse auch eine Wendemöglichkeit. Ein vernetztes System ist immer besser als getrennte Linienführungen.
Für sachliche Antworten oder aber auch detailliertere Infos wäre ich dankbar.
TT
PS: Ein Stadtplan findet sich auf www.linz.at
Zuletzt bearbeitet von Tramtiger: 07.11.2008 13:30, insgesamt einmal bearbeitet
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wwehrle User verstorben
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Beitrag #41012 Erstellt: 07.11.2008 14:53
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| Cityrunner023 schrieb: |
Da habt ihr ihr aber ganz schön lange gebraucht bis euch dieses Projekt in die Hände gefallen ist!
Und jetzt redet ihr lauter Käse daher!
Wie will ein Innsbrucker die Situation in Linz beurteilen?
Ihr wisst ja nicht einmal den aktuellen Stand des Projektes!
Und wenn ihr erst jetzt daraufgekommen seit, dann habt ihr eine Verspätung von ungefähr 3 Monaten!
Also lieber nicht so groß daherreden....  |
Ich hatte ja schon eine Antwort parat - aber leider den falschen Knopf gedrückt. Wollte den aktuellen Stand abrufen - das ist ja jetzt schon passiert. Cityrunner023 hätte lieber gleich die Fakten auf den Tisch gelegt als einen solch unfreundlichen Umgangston zu benutzen - Manni hat da schon recht. Warum denn gleich mit dem Hammer draufhauen ?
Zumal ja das Thema U-Bahn schon oft in unnötig Geld in die Erde verbuddeln geendet hat: München (hat zwar die Größe einer U-Bahn-Stadt, aber hat viel zu viel, auch stadtbahnmäßige Strecken, völlig unnötig plattgemacht), Nürnberg (die lieben Franken müssen ja immer unbedingt alles machen, was die große Schwester macht - ob Nürnberg eine U-Bahn-Stadt-Größe hat, lasse ich mal dahingestellt - die haben aber den gleichen Mist wie München gemacht, und die Innenstadt ist mehr oder weniger tot, weil jetzt alle durch den Keller fahren - Fürth hat gar komplett den Anschluß an die Straßenbahn verloren), Dortmund (Stadtbahn aus der Stadt unter die Erde) und der Abschuß Bochum (dto. wie Dortmund, dort fahren scheinbar aber jetzt Dieselstinker durch die Innenstadt, weil sie gemerkt haben, dass mit alles unter die Erde das auch nicht das Wahre ist - absolut intelligent !). Fehlt nur noch Neuss - U-Bahn unter der Fußgängerzone (war ein Joke - haha). So viel zum U-Bahn-Wahn.
Eine U-Bahn bzw. Stadtbahn unter der Erde ist in heutigen Zeit so teuer, dass man das wirklich nur dann ins Auge fassen sollte, wenn es wirklich nicht anders geht. Für Linz also wäre es m. E. am Besten, so viel wie möglich oberirdisch zu fahren. Das schmälert den Preis des Projekts - und gibt dem Projekt gleichzeit mehr Chancen zur Realisierung. Sonst kann es wirklich getrost unter "Utopie" abhaken. Und eine U-Bahn nur aus Prestigegründen (bei Nürnberg habe ich den großen Verdacht, daß das so war - läßt sich aber nun einmal nicht mehr ändern) ist nun wirklich Luxus, oder ? Hat Linz ja auch nicht notwendig.
(Schalter Provokation ein): außerdem kommt ja jetzt sowieso erst einmal Innsbruck dran - die warten doch schon so lange auf ihr Regionalbahnprojekt - die müssen jetzt unbedingt bauen, sonst versemmeln die das noch .… (Schalter Provokation aus)
Zuletzt bearbeitet von wwehrle: 07.11.2008 14:58, insgesamt 3 mal bearbeitet
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Cityrunner023 FahrdienstleiterIn

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Linie O Globaler Forums-Moderator

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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #41029 Erstellt: 07.11.2008 21:33
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Eine Tunneltrasse kostet ca. um das Acht- bis Zehnfache mehr, und die wird es dort nie geben. Siehe weiter oben.
An der Oberfläche: langfristig vielleicht eventuell denkbar, aber auch nur wenn die Finanzen wirklich aufgestellt werden und alle Trassierungsprobleme gemeistert werden können.
Die Mühlkreisbahn hat dzt. nur ca. 4.500 Fahrgäste pro Tag. Gerechnet wird bei diesem Projekt mit 5.000 mehr, das sind dann rund 10.000. Das ist immer nur noch rund ein Viertel unserer Linie O (plus Schienenbonus - dzt. als Bus rd. 30.000) oder ungefähr gleich viel wie für unsere Stadtbahn Hall-Völs prognostiziert.
Nirgendwo werden für 10.000 Fg/Tag kilometerlange Unterflurtrassen gebaut (außer vielleicht im Ruhrgebiet in den 1970ern und 1980ern, wo man irre viel Geld sinnlos verbuddelte).
Es wird in Linz ganz sicher auch zuerst dort investiert werden, wo es wirklich viele Fahrgäste gibt bzw. zu erwarten sind (3er-Verlängerung).
Meine Prognose: nach der Wahl wird dieses Projekt ganz schnell wieder im Untergrund versinken und irgendwann als normale Stadtbahn wieder auftauchen - wenn Geld und Bedarf wirklich da sind.
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Zuletzt bearbeitet von manni: 07.11.2008 21:35, insgesamt einmal bearbeitet
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Cityrunner023 FahrdienstleiterIn

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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #41033 Erstellt: 07.11.2008 22:04
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... die es aber nie geben wird.
Richtig, wenn keine Trasse freigehalten wurde, wird's echt schwierig. Einzelne Gebäude abzureißen, ist durchaus möglich, aber nicht ganze Stadtviertel.
Man wird sich nach der Decke strecken und aus den vorhandenen Verhältnissen das Beste machen müssen, falls das wirklich realisiert wird, was ich angesichts der oben erwähnten 10.000 Fahrgäste pro Tag sowieso stark bezweifle. Im Wahlkampf-Traumland der SPÖ mag das anders sein, aber in der realen Welt ist's nun mal so.
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Beitrag #41040 Erstellt: 07.11.2008 23:01
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Man wird es sehen was daraus wird....!
Zumindest kommen vorher die 3er Verlängerung zur Edtstraße und die 2er Verlängerung zum Pichlinger See!
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bahnbauer FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #44132 Erstellt: 20.01.2009 10:13 straßenbahnprojekt für linz umgebung |
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über das straßenbahnprojekt von lh-stv haider wurde schon einmal berichtet. wenn linz geld vom bund bekommt, dann muss das aber auch für ibk gelten.
http://ooe.orf.at/stories/336357
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #44133 Erstellt: 20.01.2009 10:53
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Dieses Projekt halte ich für einen Wahlkampfgag; das wird so sicherlich nie realisiert, schon gar nicht um diesen Preis. Hatten wir aber, glaube ich, irgendwo schon diskutiert.
Im Gegensatz zur Stadtbahn Hall-Völs gibt's auch noch keinerlei Planungen, geschweige denn eine Finanzierung.
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