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Thema: Zweite S-Bahn-Linie ab Dezember  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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manni
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Beitrag #34569 BeitragErstellt: 29.05.2008 22:09
Zweite S-Bahn-Linie ab Dezember
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http://www.meinbezirk.at/index.php?bez=102,104&channel=1-1-8&chsid=1&uid=4663&id=208524

Eine S-Bahn-Linie alle 30 Minuten ins Wipptal; ich denke, wir dürfen davon ausgehen, dass das stimmt und im Dezember anläuft.

Interessant auch die Idee der Nacht-S-Bahn - mal schauen ob was draus wird, aber die Politik scheint gewillt zu sein. Ist aber natürlich auch nicht ganz auszuschließen, dass es sich um Wahlkampfblabla handelt.
 

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Beitrag #34594 BeitragErstellt: 30.05.2008 09:59
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Hallo!
Kann mir jemand die Frage beantworten, worin der Unterschied zwischen Regionalzügen im Taktfahrplan und einer S-Bahn liegen??? grübel M. E. müsste eine S-Bahn eine wesentlich feinere Erschließung durchführen als ein Regionalzug, der an den Stationen, die zumeist seit weit über 100 Jahren existieren, hält. Diese sind zudem nicht immer günstig gelegen (aus topographischen Gründen - vgl. Gries/Br. etc.) Das bedeutet, dass z. B. bei Siedlungen zusätzliche Haltestellen eingerichtet werden. Wo sollte bzw. könnte das bei der Brennerbahn erfolgen? Wäre das bei der Streckenbelegung mit Güterzügen, RoLa usw. überhaupt möglich?

Die reine S-Bahn-Bezeichnung ist m. E. eher ein "Etikettenschwindel" auch was die Durchführung von Regionalzügen bis Hall i. T. anbelangt.
 

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manni
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Beitrag #34596 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:16
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@werner: ja, das, was wir derzeit haben, ist ja auch nur ein S-Bahn-Vorläuferbetrieb.
Das ist in Salzburg genauso gelaufen.
Erst wenn wir zusätzliche Stationen und dichtere Intervalle haben (15 Minuten auf der Inntalstrecke, 30 auf jener ins Wipptal, 60 auf der Strecke nach Seefeld/Scharnitz), wenn es Taktknoten mit Regionallinien und die verbesserten Verknüpfungen mit dem Stadtverkehr gibt, und die Kurse auch als S und nicht mehr als R bezeichnet werden, kann man's IMO wirklich S-Bahn nennen.
Aber in diese Richtung geht's ja.

Ich fänd's übrigens eine interessante Idee, die S-Bahn ins Wipptal bis Allerheiligen durchzubinden und bei der Station Hötting mit der Stadtbahn zu verknüpfen. Es wäre sicherlich ein Mehrwert für viele Benützer, wenn diese Linie nicht schon am Hbf enden würde.
 

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werner
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Beitrag #34599 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:22
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@manni: Danke für die Info!
Interessant wäre in diesem Zusammenhang eine Haltestelle im Bereich Wilten (hinter ABB), dann könnten Fahrgäste aus dem Wipptal mit ca. 200m Umsteigeweg die Straßenbahn am Bergisel erreichen, was für manche eine Verkürzung der Reisezeit bringen würde; die Umsteigwege von Gl. 41 am Hbf. sind ohnedies auch recht lang.
 

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godwin
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Beitrag #34602 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:27
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Ergänzungen meinerseits, die ich aus einer sehr zuverlässigen Quelle erfahren habe:

manni schrieb:
Erst wenn wir zusätzliche Stationen und dichtere Intervalle haben (15 Minuten auf der Inntalstrecke, 30 auf jener ins Wipptal, 60 auf der Strecke nach Seefeld/Scharnitz), [...]


30-Minutentakt auf der Mittenwaldbahn (neuer Fahrplan liegt gewissen Stellen schon vor). zwinkern

manni schrieb:
Ich fänd's übrigens eine interessante Idee, die S-Bahn ins Wipptal bis Allerheiligen durchzubinden und bei der Station Hötting mit der Stadtbahn zu verknüpfen. Es wäre sicherlich ein Mehrwert für viele Benützer, wenn diese Linie nicht schon am Hbf enden würde.


Wird so nicht kommen. Die S-Bahn auf der Mittenwaldbahn wird aus technischen Gründen nicht am Hbf weiterfahren. Hier gibt es aufgrund der Eingleisigkeit (Kreuzungspunkte) eine zu große Verspätungsanfälligkeit, die auf die Unterinntal- oder Brennerbahn übertragen und dort das System und den Takt durcheinander bringen würden.
 

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manni
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Beitrag #34607 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:37
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Würde man diese Linie durchbinden in Richtung Hötting, müsste man ohnehin über Hbf fahren; da wäre es interessant zu wissen, wie lange das dauert. Denn wenn das Umrüsten (Führerstandswechsel) am Kopfbahnsteig der S-Bahn die Dauer eines normalen Haltestellenaufenthalts nicht überschreitet, könnten Fahrgäste, die auf die L 1 umsteigen wollen, diesen "Stich" mitfahren und am Westbahnhof umsteigen und man bräuchte so eine Station nicht.
Ich erinnere mich dunkel, von S-Bahn-Linien in anderen Städten gelesen zu haben, die auf diese Weise Stichstrecken befahren, das müsste demnach also eigentlich gehen. Vielleicht weiß einer unserer Vollbahnexperten mehr.
Bierstindl - Hbf 2 Minuten, Aufenthalt Hbf 3 Minuten, von dort bis Westbahnhof wieder 3 Minuten, alles recht optimistisch geschätzt - und der Westbahnhof wäre IMO der bessere Umsteigepunkt, weil die Tramstation fußläufig näher ist.
Oder ist das eine Schnapsidee? Doch besser eine neue Station und 3 Minuten Fußweg zur Tram als keine neue Station und 8 Minuten zum Wbf fahren?
 

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manni
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Beitrag #34608 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:40
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OK, danke Patrick für die Infos. Ja, ich vergaß, Richtung Mittenwald sind ja 30 Minuten geplant.
Diesfalls wird es so eine Durchbindung bis Hötting nicht geben - aber könnte man sie nicht wenigstens bis z.B. Sieglanger/Mentlberg oder Völs realisieren?
 

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Beitrag #34610 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:51
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@ manni:
Prinzipiell geht der Führerstandswechsel recht rasch (außer der Triebfahrzeugführer muss sich durch ein vollbesetztes Fahrzeug durchkämpfen big grin ) und dauert nicht länger als ein Haltestellenaufenthalt. Die S-Bahnen Hall - Oberland halten auch 4-5 Minuten in IBK Hbf. Es bleibt noch das "Restrisiko", wenn die Elektronik beim Umrüsten "spinnt"; dann kommt gleich Verspätung zustande. An den Endpunkten kann der Tfz-Führer das Fahrzeug ab- und neu aufrüsten, damit lassen sich viele Störungen beheben.
 

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manni
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Beitrag #34611 BeitragErstellt: 30.05.2008 10:58
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Dann wäre so etwas also möglich - sofern die Belegung der Strecke zwischen Hbf und der künftigen Station Mentlberg/Sieglanger, die unbedingt kommen muss (finanzielle Knausrigkeit wäre das absolut fehl am Platz!), bzw. Völs das zuließe.
Nur bis zum Westbahnhof weiter zu fahren, würde nicht so viel bringen, denke ich mal, oder?
 

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Zuletzt bearbeitet von manni: 30.05.2008 11:00, insgesamt 2 mal bearbeitet

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sLAnZk
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Beitrag #34646 BeitragErstellt: 30.05.2008 20:26
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Westbahnhof an sich bringt schon etwas - den Anschluß an die Linie 1 - was bis zum Ausbau des Westastes der Linie 3 schon ein Vorteil ist. Ob es das allerdings wert ist, das Verspätungsrisiko auf sich zu nehmen, wagt der sLAnZk zu bezweifeln.

Völs wäre interessanter und könnte so eine wertvolle Fahrplanverdichtung bringen, vielleicht auch Kematen, je nachdem, wie es sich mit den notwendigen Fahrzeugen ausgeht auf der Brennerstrecke.

Ist es eigentlich möglich, den früheren Mittenwaldbahnsteig direkt vom Brenner kommend anzufahren?
 

Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.

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benvoglio
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Beitrag #34704 BeitragErstellt: 31.05.2008 19:41
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Servus Leute!

@ sLAnZk:
Völs gefällt mir als "Vision" ganz gut, wobei die Haltestellenausbeute zwischen Hbf und Völs mit dem Westbahnhof (auf Mentlberg werden wir ja noch etwas warten müssen) sehr bescheiden ist ...

Nicht realisierbar ist hingegen eine Weiterführung der S-Bahn NUR bis Kematen. Besagter Wendepunkt ist eine HALTESTELLE (sprich kein Gleiswechsel möglich).

Gleiswechsel - und somit das Stürzen von Zügen ohne den Restverkehr gravierend zu beeinflussen - sind zwischen Westbahnhof und Telfs in den Bahnhöfen Westbahnhof, Völs, Zirl sowie Telfs möglich. Außerdem gibt es im Bereich Polling/Flaurling eine Überleitstelle auf freier Strecke.

Zur zweiten Frage:
Im Bahnhof Innsbruck Hbf ist es möglich, von der Brennerstrecke (KB 300) sowie von der Arlberg- bzw. Mittenwaldbahn (KB 400, 410) ALLE signalmäßig befahrbahren Gleise am südlichen Bahnhofskopf zu bedienen. Also von Bahnsteig 1 bis 7, und auch die Brenner- und Mittenwaldstumpfgleise.


Viel Vergnügen mit meinem ersten Beitrag und lg,
Benjamin
 

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manni
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Beitrag #34709 BeitragErstellt: 31.05.2008 22:23
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Willkommen im Forum Benni!

Interessanter Input, dass nicht überall gewendet werden kann, habe ich z.B. nicht gewusst. Auch nicht, wenn man ein eigenes Gleis baut? Oder kommt es auf die Belegung der Blockabschnitte an, die zu sehr beeinflusst würde?
Ich hab' mir den Hbf grad mal auf Google Earth angeschaut, da sieht man auch ganz gut, dass man von der Brennerstrecke her auch auf die Kopfbahnsteige gelangen kann.
 

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Beitrag #34792 BeitragErstellt: 01.06.2008 20:58
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Hab den VVT chef dazu gefarg und er hat mir recht gegeben. Im Dezember kommt ein 30 Minuten Takt nach Steinach am Brenner.
Lg Busfan
 

Busfan wünscht allen schöne grüße.

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benvoglio
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Beitrag #34798 BeitragErstellt: 01.06.2008 23:52
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Danke für die nette Begrüßung! zwinkern

Also das sind ja gute Nachrichten, dass der 30 Minuten Takt ins Wipptal fix ist. Diese politischen Wahlzuckerln hätten der "Volks"partei allerdings schon früher einfallen können, als eine Woche vor dem Wahltag. 60 Jahre an der Macht, rund 25 Jahre Verkehrsprobleme. Doch das ist eine andere Geschichte.

Für mich wirkt die Verbindung Innsbruck - Matrei - Steinach jedoch fast mehr als Shuttleverkehr: Die Haltestelle Patsch ist ja beinahe aufgelassen. Mit Unterberg-Stefansbrücke, Matrei und Steinach hat unsere zweite S-Bahn-Linie nicht gerade viele Stationen. Allergings gut für die Steinacher/Matreier - die kommen in den Genuss einer auf der Straße wohl nicht in dieser Zeit zu bewältigenden Fahrzeit.

@ manni
Mit dementsprechenden Investitionen wäre ein Gleis in Kematen natürlich machbar. Allerdings sollte die S-Bahn in Zukunft eher über Telfs hinaus "taktln", als bereits wenige Kilometer nach der Stadtgrenze Innsbruck enden. Bis zum Bahnhof Ötztal wären die Kapazitäten für einen 30 Minuten Takt bereits jetzt vorhanden! Die Strecke Ötztal-Landeck liegt hingegen eher in einem Dornröschenschlaf. Laut Medienberichten wurden die Pläne für einen zweigleisigen Ausbau sogar wieder ad acta gelegt ...

Es könnte natürlich in Kematen gewendet werden, jedoch macht das nicht viel Sinn. Im Regelbetrieb herrscht bei den ÖBB Rechtsverkehr. Wenn die S-Bahn in Kematen wendet, müsste sie auf dem Gegengleis wieder bis Völs zurück fahren. Bei Streckensperren oder außerplanmäßigen Ereignissen sicher kein Problem, jedoch wir diese Betriebsführung mit an 100 % grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zum Plan werden. Die Streckenkapazität würde durch das Stürzen auch sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. In Zirl wäre das Stürzen einer S-Bahn indes ohne Probleme möglich. Dort gibt es drei (derzeit dank EM sogar vier) Bahnsteiggleise. Als Dauerlösung ist jedoch eine S-Bahn nach meiner Einschätzung nur bis Zirl wenig sinnvoll. Wenn dann muss schon eine Durchbindung bis Telfs oder Ötztal her!
 

Zuletzt bearbeitet von benvoglio: 01.06.2008 23:55, insgesamt einmal bearbeitet

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manni
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Beitrag #34804 BeitragErstellt: 02.06.2008 01:52
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Ad Halbstundenintervall ins Wipptal: ich denke nicht, dass das ein Wahlzuckerl ist, der Aufbau eines S-Bahn-Netzes ist ja nun schon recht lange geplant, letzten Dezember wurde der Vorläuferbetrieb eröffnet, beim nächsten Fahrplanwechsel geht's halt weiter, usw., bis wir dann hoffentlich 2012 drei Linien, Viertelstundentakt Ost-West und die ersten neuen Stationen haben.

Ad Kematen: natürlich sollte das dichtere Intervall dort nicht enden. Ich denke, 15 Minuten würde bis Telfs Sinn machen, darüberhinaus Halbstundentakt.

Ich kenne allerdings die derzeitigen und prognostizierten Fahrgastzahlen in den einzelnen Abschnitten und die Größenordnung Pendlerströme aus dem Oberland außerhalb des direkten Einzugsbereichs der Stadt (der AFAIK im Westen bis Telfs reicht) nicht.
 

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Beitrag #34834 BeitragErstellt: 02.06.2008 18:15
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manni schrieb:
Ad Halbstundenintervall ins Wipptal: ich denke nicht, dass das ein Wahlzuckerl ist, der Aufbau eines S-Bahn-Netzes ist ja nun schon recht lange geplant, letzten Dezember wurde der Vorläuferbetrieb eröffnet, beim nächsten Fahrplanwechsel geht's halt weiter, usw., bis wir dann hoffentlich 2012 drei Linien, Viertelstundentakt Ost-West und die ersten neuen Stationen haben.


Ohne eine politische Diskussion beginnen zu wollen. Die Volkspartei hätte schon seit Jahren die Zügel in der Hand, die Bahn aufzuwerten. Mit Schaudern erinnere ich mich noch an die Zeit vor dem Jahr 2002 zurück, als im Unterinntal an Sonntagen nur alle drei (!) Stunden ein Regionalzug verkehrte. Dass es in letzter Zeit angebotsmäßig bergauf geht ist - Zustimmung - unübersehbar. Dieser Umstand wurde auch im Zuge einer Umfrage bei meinem Maturaprojekt festgestellt.

Wo ich jedoch sehr gespannt bin - die magische Floskel 15-Minuten-Takt. Wiens Bürgermeister Häupl posaunte nach dem Ausbau der S7 (Flughafenschnellbahn in Wien), es werde einen 15-Minuten-Takt geben. Fakt ist, dass es im Endeffekt wieder nur zu einem 30-Minuten-Takt (war AFAIK bereits vor dem Ausbau vorhanden) gereicht hat.

Wenn es also Wien bei der S7 nicht schaffte, bin ich sehr gespannt, ob Tirol den 15-Minuten-Takt in Zukunft zu Wege bringt...
 

Zuletzt bearbeitet von benvoglio: 02.06.2008 18:17, insgesamt 2 mal bearbeitet

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