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Admiral
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Beitrag #112769 BeitragErstellt: 26.01.2020 10:02
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interessant, wenn man jetzt liest, dass hier eine weitere taktverdichtung bis fulpmes am kommen is,t was ich in dem fall ja auch als eine tolle sache sehe, da wenn man sich den busbetrieb anschaut, die strecke teilweise komplett überlastet ist.
was aber in dem zusammenhang sicher auch irgendwann benötigt werden würde, ist eine beschleunigung der strecke bzw ein paar kurven gerade zu ziehen.. wie sieht es denn damit aus? davon wird ja immer geredet, das einzige was man seit einführung der flexis davon gemerkt hat, dass trotz 300m weniger strecke, die fahrzeiten sich gegenüber 2005 gedehnt haben..
 

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Martin
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Beitrag #112770 BeitragErstellt: 26.01.2020 17:14
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Ja, Wenn man im VVT Fulpmes - Innsbruck abfragt, bekommte man keine STB-Verbindung, da die Fahrzeit zu lange ist.

Fragt man hingegen Fulpmes Bahnhof (Bahnstraße oder Riehlstraße reicht nicht, da wird weiterhin der Bus empfohlen) ab, dann bekommt man die STB-Verbindungen, wobei der Bahnanteil derzeit 1/5 ausmacht. Mit der Taktverdichtung würde der Bahnanteil evt. sogar auf 50% steigen, da die zeitlich am weitesten vom bisherignen Takt enfernten Buskurse dann vielleicht von der Bahn verdeckt werden. Das könnte u.U. Fahrgäste bringen. Ob es so signifikant ist, dass es das rechtfertigt, weiß ich nicht.

Wahrscheinlich msüste man mal VVT Fahrpläne simulieren um eine Ziel-Fahrzeitverkürzung zu errechnen, die etwas in der Konkurrenz zum Bus bringt. Derzeit ist ja die Bahn mit 65 (Fulpmes) -HBF Minuten dem Bus mit 37 Minuten deutlich unterlegen.

Zwei Maßnahmen wäre baulich jedenfalls notwendig, um die Fahrzeit runterzukriegen und die Vebrindugn für Fulpmes attraktiver zu machen:
1) Direkthereinführung (würde ca. 10 bis 15 Minuten bringen)
2) Verlängerung über die Riehlstraße ins Ortszentrum (ob das allerdings mit den Radien geht??) würde wohl drei Minuten kosten, aber attraktivere Zentralverbindungen für das Gros der Fahrgäste bringen.

Fahrparkmäßig würde wohl die Umstellung auf wirklich Drehgestellfahrzeuge mit Teil-NF was bringen, da könnte man wohl jedenfalls im Schnitt 2-5km/h schneller fahren.
Derzeit haben wir eine Durchnschnittsgeschwindigkeit von ca. 18,5 km/h.
Kämen wir im Durchschnitt auf z.B. 23km/h kämen wir auf 52 Minuten Fahrzeit, mit Streckenverkürzung in IBK und erlägnerung in Fulpmes vielleicht auf 50 Minuten.

37 Minuten werden aber nie erreichbar sein, solange der Bus zwischen Innsbruck und Schönberg ohne Halt auf der Autobahn durchfährt.
 

Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Linie 5 (Regiotram) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

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Admiral
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Beitrag #112771 BeitragErstellt: 26.01.2020 20:07
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ich denke teilw könnte man auf den TeWie über größere radien und begradigungen hier auch hohe geschwindigkeiten erreichen, da sind auch lange haltestellenabstände... wobei man ja dann auch schauen müsste, wie das mit den kreuzungen am ende vom tag ausging...

aber generell würden wahrscheinlich größere radien helfen, zb auch die ferarriewiese in einem großen bogen durchfahren, unterhalb von burgstall über den acker in einem großen bogen, unterhalb von nockhof das S raus.. das eine oder andere wäre sicher zu machen, ob in summe dann mehr als 10min rausschauen oder ob es überhaupt soviele min sind, ist eine andere frage, und ob die kosten aktuell dafür stehen.. einiges würde sicher an kunstbauten auch nötig werden (zb könnte man den bogen bei gärberbach einfach weglassen und durch eine vorgesetzte brücke grad rüber ziehen, das gleiche hinter brandeck, wo fast eine 180° kurve ist einem graben entlang...

aber am papier sieht so eine linie immer halt einfach aus... siehe mutterer brücke, die am papier auch ohne kurvenlineal zu zeichnen gewesen wäre..
 

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Beitrag #113686 BeitragErstellt: 07.07.2020 22:58
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Hatte heute ein längeres Gespräch mit jemanden , der ungefähr 2 Minuten Gehzeit (im Raum Kreith) von der Stubaitalbahn entfernt wohnt, den ich kürzlich besuchte und mit der Stubaier heimfuhr.
Wenn ich mir das zeitlich leisten kann, möge es so sein, wenn man aber mit dem PKW 12 Minuten ins Stadtzentrum braucht (TG Platz vorausgesetzt, was hier der Fall ist) dann fährt man mit der Stb eben nur einmal und dann nicht mehr, allenfalls aus Jux und Tollerei.
Wir haben dann ein wenig über Fahrgeschwindigkeiten gesprochen und, dass die Brücke in Mutters dafür nichts signifikantes bringt. Der potentielle Nutzer meinte, dass die Geschwindigkeit (!) sekundäre wäre. Was aber an den Nerven zehrt sind die langen Aufenthalte. Warum muss die stb in feldeler gefühlt 5 Minuten warten. Jetzt sind so viele Ausweichem da, warum geht das Zugleitsystem nicht so, dass zumindest der Eindruck erweckt wird es würde konstant gefahren. Anscheindend haben es die Fahrer nur eilig aus Kreith wegzukommen und dort knapp kommende Fahrgäste zurückzulassen (diese Fahrgäste sind mir allerdings auch ein Gräuel), um dann in Feldeler wieder minutenlang zu stehen.

Mir fiel das alles, muss ich sagen, bei meiner letzten Mitfahrt nicht auf, da fuhr aber auch ein fähiger Fahrer (der nur seine Verfrühungen abwarten musste).
Sicher, die Stb fährt nur Spitze 40kmh wohingegen der T auf dem Südring Spitze 65kmh erreicht(lt. GPS protokoll). Aber die 40km/h waren recht konstant.
Ich neige aber der o.a. Beschreibung zu glauben, da in diesem Haushalt immerhin noch zwei Kinder die Stubaitalbahn nutzen (aber auch immer weniger, da sie lieber in der Stadt bei der Tiefgarage warten,bis die Eltern mit dem Auto rauffahren).

Bin neugierig ob man bei der Stubaier noch was verbesssern kann. Dott dürfte im Gegensatz zur Igler die Bestandstrasse ausgereizt sein. Ich meine , dass es leichter sein müsste die Straßen zu verlangsamen die im Gegensatz zur Stb nun schon seit 80 Jahren kontinuierlich verbessert werden. Bei der Stb gibt es da einen Rückstand von mindestens 45 Jahren, da erst seit den letzten 35 Jahren wirklich Verbesserungen durchgeführt wurden.
 

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Beitrag #113691 BeitragErstellt: 09.07.2020 09:27
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Die nächsten beiden Verbesserungsschritte bei der STB sind die Frühspitzenverdichtung und die ganztägige halbstündige Bedienung von Fulpmes.

Danach soll das ja bereits seit Jahren vorliegende Begradigungskonzept Schritt für Schritt umgesetzt werden. Genau für diese Dinge gibt es ja das Geld aus der Nebenbahnförderung. Die Begradigung und Beschleunigung wurde nur leider durch den Zwang zur technischen Sicherung aller Eisenbahnkreuzungen um Jahre verzögert.

Politisch haben wir das jedenfalls im Auge.
 

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Beitrag #113694 BeitragErstellt: 09.07.2020 12:28
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auch arbeitskollegen von mir fahren lieber mit dem rad auf mutters als mit der bahn.... lieber nach der arbeit etwas anstrengen und dafür schneller daheim, als mit der bahn da ungemütlich raufbummeln... auch wenn sie generell lieber bahn fahren täten, hier ist die zeit sehr wohl ein faktor...

die frage ist, wie geschickt die angebotsverbesserung jetzt ist durch die mehrzüge, solang man die nachfrage durch beschleunigung nicht erhöht... vor allen dingen, weil bauarbeiten unter einem dichteren takt schwerer durchzuführen sind, bzw wahrscheinlich die bahn dann während der bauphase wieder viel nicht fahren wird... da würde man sich aktuell kosten sparen, die man in eine beschleunigung investieren könnte.
vor allen dingen, sollte man für begradigungen die trassen sichern, bevor alles verbaut ist auf der steilstrecke... am wichtigsten ist eine schnelle verbindung nach kreith aber hier ist auch dicht bebaut und wird dick gebaut.. und eine schnelle verbindung ibk-kreith beschleunigt naturgemäß auch ibk-fulpmes...

aber generell sehr positiv, wenn hier etwas getan wird..

wobei man auch sagen muss, die strecke ist top in schuss.... da können sich andere lokalbahnen was abschauen.

btw empfehlung für fotostandort ist aktuell sonnenburgerhof oder gärberbach, so ohne bäume sind das tolle perspektiven...
 

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Beitrag #113718 BeitragErstellt: 13.07.2020 10:48
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Admiral schrieb:

btw empfehlung für fotostandort ist aktuell sonnenburgerhof oder gärberbach, so ohne bäume sind das tolle perspektiven...


Auch in Richtung Osten von dem Hügel herunter auf die Ferrariwiese gäbe es neue Perspektiven, sofern man da irgendwie raufkommt.

Was den Rest angeht: sehe ich natürlich auch so, je schneller desto besser.
 

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Beitrag #113953 BeitragErstellt: 30.10.2020 07:59
SEV Stubaier
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Bekannt war es schon länger und natürlich ist mir selbst auch nicht aufgefallen, was ich jetzt aber schon fast grenzdämlich finde:
SEV ausgerechnet in der Zeit, in der die Telfer Wiesen am schönsten sind.

....naja, vielleicht stellt sich die frage "dank" Lockdown ohnehin nicht.
 

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Zuletzt bearbeitet von Martin: 30.10.2020 07:59, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #113958 BeitragErstellt: 30.10.2020 22:53
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Als ich heute auf der Brennerstraße wieder einmal vorbei fuhr, dacht ich mir, weshalb baut man die Stützmauern auch noch bei diesem engen Bogen vor der kleinen Haltstelle und überbrückt das nicht zur Beschleunigung mit einer Brücke.
 

Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.

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Beitrag #113959 BeitragErstellt: 30.10.2020 23:07
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ich glaub, bei der Beschleunigungsplanung aus den 80/90´er Jahren war dort auch was vorgesehen....
 

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Beitrag #113964 BeitragErstellt: 31.10.2020 06:53
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wahrscheinlich weil ein radweg und keine beschleunigung des ÖVs gefordert worden ist? das was bestellt wird, wird halt gemacht..
 

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Beitrag #113965 BeitragErstellt: 31.10.2020 12:29
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Admiral schrieb:
wahrscheinlich weil ein radweg und keine beschleunigung des ÖVs gefordert worden ist? das was bestellt wird, wird halt gemacht..


Die STB wird in den nächsten Jahren mit einem zweistelligen Millionenbudget beschleunigt und verdichtet. Wer meine Artikel liest, weiß das. Selbstverständlich wurde die Frage in der Planung behandelt. Aber direkt vor und nach einer Haltestelle macht eine derart aufwändige Begradigungsmaßnahme keinen Sinn, weil ohnehin abgebremst bzw. erst beschleunigt werden muss.
 

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Beitrag #113966 BeitragErstellt: 31.10.2020 15:07
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naja die frage ist hier, was die frequenz der haltestelle sagt, die ich denke eher nicht ins gewicht fällt, also die meiste zeit ein durchfahren erlaubt. dazu kommt auch noch das verschleissthema, das zwar wahrscheinlich bei einmaligem durchfahren minimal ist, aber in summe sich auch hier zu buche schlägt.
auch sollte man an der stelle nicht übersehen, dass gerade bergwärts ja doch 2 langsame bögen sind, für die einige sekunden aufgewendet werden müssen. und so jede kurve für sich auf der stubaitalbahn betrachtet braucht immer nur ein paar sekunden zum durchfahren, da macht es dann die summe...an dieser stelle hätte man den ausdruck bedarfshaltestelle ruhig ernster nehmen können..

was andererseits wieder wahr ist, einfach drauf los begradigen dürfte nicht viel helfen, weil mit den ausweichen sind ja doch fixe symetriezeiten vorgegeben, und wenn man nicht gerade die neue schüttung der ferrariwiese dazu nutzen will, quer zum sonnenburger hof zu fräsen und unterhalb vom innsbrucker tunnel noch ordentlich beschleunigt, dürfte man auf hölltal hier keine relevante zeit raus holen.. sofern man an hölltal festhaltet.. auf die andere seite, in summe hätte es dann vielleicht gereicht, die kreuzung von hölltal auf sobuho zu verlegen..

aber ja da dürfte man wohl die strecke als gesamtes neu durchplanen müssen, wo was zu holen ist und wie man dann ausweichen legen kann.. irgendwo muss man dann einfach sagen, es läppert sich... insbesondere, wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann hat man nach 15m bereits die 20km/h erreicht.. halbe wagenlänge aus der haltestelle raus

partiell betrachtet macht hier eine beschleunigung sicher keinen sinn, und wahrscheinlich sind die kosten für das verlegen vom bahndamm auch nicht gerade gering um wahrscheinlich nicht mehr als 50m gut zu machen, aber er sind halt auch recht scharfe kurven aus meinem gefühl heraus...
 

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Beitrag #113967 BeitragErstellt: 31.10.2020 17:59
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Ich stelle die Frage in den Raum, ob es nicht klüger wäre, anstatt zu viel Geld in Begradigungen zu investieren besser geeignete Fahrzeuge anzuschaffen. In den Flexity-Trams spürt man als Fahrgast, dass sich das Fahrzeug von einem Bogen zum nächsten quält. Ein ganz anderes (Mit-)Fahrgefühl bekommt man in den Tango-Trams der Appenzellerbahnen, die schweben über das Gleis.
 

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Beitrag #113968 BeitragErstellt: 31.10.2020 18:24
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Die Fahrzeuge sind zum Fahren da, die habe keine Gefühle zwinkern

Denke Beschleunigungsmaßnahmen mit einem brauchbaren Kosten/Nutzen-Verhältnis (in €/s) sind wichtiger, aber Fahrzeuge die mit der Kurverei besser zurechtkommen wären schon auch gut, vermutlich auch Lärm-mäßig. Und wenn der Ausbau rundherum wirklich weitergeht brauchts eh noch mehr, oder man verkauft die erste Flexi-Generation weiter.
 

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Beitrag #113972 BeitragErstellt: 01.11.2020 00:26
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Fahrzeug Technik schrieb:
Ich stelle die Frage in den Raum, ob es nicht klüger wäre, anstatt zu viel Geld in Begradigungen zu investieren besser geeignete Fahrzeuge anzuschaffen. In den Flexity-Trams spürt man als Fahrgast, dass sich das Fahrzeug von einem Bogen zum nächsten quält. Ein ganz anderes (Mit-)Fahrgefühl bekommt man in den Tango-Trams der Appenzellerbahnen, die schweben über das Gleis.


Mit der Idee kommst du um viele Jahre zu spät. Diese Wagen rollen jetzt seit 13 Jahren und nähern sich der Hälfte ihrer Lebensspanne. Wie sollten die denn wirtschaftlich ausgewechselt werden, und vor allem warum? In den ersten zwei Betriebsjahren gab es tatsächlich grobe Probleme mit dem Verschleiß, die aber durch mehrere Maßmahmen (schwerere Schienen, richtige Schmierung, Anpassung der Laufflächen an die Schienenköpfe, Softwarejustierungen) vollständig eliminiert werden konnten. Da gibt es absolut keinen Handlungsbedarf. Und noch niemand hat sich über Fahrkomfortprobleme auf den Überlandstrecken beschwert.
 

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Beitrag #113974 BeitragErstellt: 01.11.2020 18:18
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Das kann man auch ganz emotionslos diskutieren. Klar wird man die Fahrzeuge nicht einfach ersetzen, aber man kann überlegen, wenn der Tram-Ausbau weitergeht und zusätzliche Fahrzeuge benötigt werden, anstatt die Option über weiter Flexity Outlook zu ziehen die Stubaitalbahn-Flexitys auf den Straßenbahnlinien zu verwenden und für die Stubaitalbahn neue, besser geeignete Fahrzeuge zu beschaffen. Jeder (externe) Fachmann wird bestätigen, dass die Flexitys nicht besonders geeignet sind für eine so kurvenreiche Bergstrecke.
Ich versuche immer wieder Verwandte, Freunde bzw. Bekannte für eine Ausflugsfahrt ins Stubaital (bzw. nach Igls) mit der Bahn (statt mit dem Auto) zu gewinnen. Ich vernehme dabei immer wieder, die Begeisterung hält sich in Grenzen: Für eine einmalige Ausflugsfahrt ist die Bahn okay, aber öfter würden sie die Bahn nicht nutzen (daran würde auch das 1-2-3-Ticket nichts ändern). Wer einmal mit den Tango-Trams zwischen Trogen - St.Gallen - Appenzell gefahren ist, erkennt einen großen Komfort-Unterschied bzw. empfindet die Mitfahrt deutlich angenehmer.
 

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Beitrag #113976 BeitragErstellt: 01.11.2020 19:51
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Gewiss haben wir uns mit dem Flexy voerst festgelegt. Und die Feststellung, dass diese nicht so geeignet sind, kam nicht zu spät, sondern war bereits nach den ersten Testfahrten überland evident nur eben nicht relevant (weil man das 100% NF anstrebte - aber s.u. zu Bahnsteighöhen). Trotzdem schiene es zweckmäßig bei den ersten Nachbestellungen für die Stb und Igler geeignetere Fahrzeuge anzuschaffen, die ohne Komfortverlust auch auf der Bestandsstrecke schneller fahren können.
Die Streckenbeschleunigung ist gut und richtig, aber sie braucht Zeit. Man hat zwar eine neue Brücke gebaut, schneller ist man deshalb nicht geworden, weil andere Stellen noch fehlen. Bis man auf der Stb 55 gefahren kann (70 trau ich mich gar nicht zu erwarten), werden schon noch 20 Jahre vergehen. Da wären zwischenzeitlich brauchbarere Fahrzeuge schon drin.

Zweckmäßig wäre es auch, die Bahnsteigshöhen (gilt für das ganze Netz) an die NF Einstiegshöhen anzupassen, damit der Fahrer in den Stationen nicht immer die Rampe ausklappen muss (das ist immer zeitintensiv, und die Autofahrer von heute sind v.a. die Geheingeschränkten im ÖV von morgen). Anfänglich war ja eine Bahnsteighöhe von 28 oder sogar 30cm geplant, wenn ich mich richtig erinnere, bis irgendjemand (der vermutlich dort gerne parkt und die Autotür dann nicht mehr aufkriegt) meinte "aber wie schaut das aus?!" und damit ging man davon ab.

Es ist also nicht so, dass man das alles nicht gewusst hätte. Aber die damaligen entscheidende Stimmen wollten anderes, wie z.b. eine typische Innsbrucker Frontpartie (a´la beratungsresistenter Dickschädel?),und müssten z.T. zur Befragung exhumiert werden - haha - ausgerechnet zu Allerheiligen. Auszubaden haben es nun allerdings die, die wie die Jungfrau zum Kind kommen.
 

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Zuletzt bearbeitet von Martin: 01.11.2020 19:53, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #113986 BeitragErstellt: 02.11.2020 14:27
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Wenn man schon jetzt (angeblich) zu wenige Fahrzeuge für die Doppeltraktion hat, dann ist man 2023 mit Inbetriebnahme Rum - Völs erledigt. Damit läge eine Neuanschaffung anderer Fahrzeuge für die STB und die 6er auf der Hand.
 

Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.

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Beitrag #113988 BeitragErstellt: 02.11.2020 23:15
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Hager schrieb:
Wenn man schon jetzt (angeblich) zu wenige Fahrzeuge für die Doppeltraktion hat, dann ist man 2023 mit Inbetriebnahme Rum - Völs erledigt. Damit läge eine Neuanschaffung anderer Fahrzeuge für die STB und die 6er auf der Hand.


Nein. Auf den Linien 1-5 läuft derzeit jeweils ein Fahrzeug zu viel, d.h. es werden vier Tw frei. Die Linie 5 könnte dann durchgehend in Doppeltraktion betrieben werden und auf der Linie 2, wenn ich mich recht erinnere, bis zu drei Kurse (könnten auch zwei sein). Um auch die Linie 2 durchgehend in Doppeltraktion zu betreiben, müssten die noch offenen Optionen bei Bombardier gezogen werden, was selbstverständlich passieren würde, bevor man was Neues ausschreiben würde. Es wird also kurzfristig sicher keine Fahrzeugbeschaffungen geben, bei denen man für die STB so vorgehen könnte. Die nächste Fahrzeugausschreibung wird es ab 2023 für die nächsten Netzerweiterungen im Stadtnetz geben und je nachdem, was die Schienennetzstudie ergibt, für die Verlängerung nach Hall.
Es würde aber obendrein auch keinen Sinn machen, weil bereits sehr viel investiert wurde, um den Flexity auf der STB klaglos zum Laufen zu bringen. Ich denke, man kann jetzt schon sagen, dass allein deshalb auch die nächste Fahrzeuggeneration dort 100%-niederflurig sein wird, weil die Voraussetzungen dafür kostenintensiv geschaffen wurden.
 

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