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Thema: 30.11.: 14 Jahre Obus nach Allerheiligen; was bleibt?  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Trolli
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Beitrag #20621 BeitragErstellt: 30.11.2006 15:29
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Hallo!

Heute vor 14 Jahren wurde die Westerweiterung des O nach Allerheiligen/Peerhofsiedlung in Betrieb genommen und das Innsbrucker Obusnetz II erfuhr seine erste große Erweiterung, der 1995 und 2001 weitere folgten! 2 Buslinien (L, P) wurden ersetzt durch eine Obuslinie, die alle 6min, nun schon oft jenseits der Kapazitätsgrenze im 5min-Takt verkehrt.

Das soll mich zu einem vorgezogenen kurzen "Nachruf" verleiten, in dem meine Wahrnehmung zum Ausdruck kommt, basierend auf dem, was man so hört und liest und selbst sieht.

Das Pickerl der verbliebenen 10 Obusse läuft im November ab und die Fahrzeuge sollen nur noch die Überzugsfrist in Betrieb stehen können! Angeblich ist ihr Zustand ja so schlecht, dass ein Verkauf ins Inland unmöglich ist (wie verantwortungsvoll von den IVB!). Es fehlt aber die Erklärung, warum gleich alte oder ältere Dieselbusse gleicher Bauart noch TÜV-tauglich sind bzw. warum angeblich (fast) nicht mehr verkehrssichere Obusse (siehe Zeitungsberichte aus dem Sommer 2006) noch eingesetzt werden. Dass man diese Verantwortung und das Betriebsrisiko als Verkehrsunternehmen noch trägt!
Andere Städte ließen ihre Fahrzeuge beim Hersteller auf Gewährleistung sanieren, wie z.B. Eberswalde (hat die gleichen Obusse, da sich die dortigen Verkehrsbetriebe an die Innsbrucker Bestellung anhängten!) und Salzburg - und dort werden diese noch lange dienen!

Doch Innsbruck braucht das alles nicht mehr! Hat man doch moderne Dieselbusse; die sind so sauber, jedoch können die dem Obus doch nicht konkurrieren in Bezug auf Fahrkomfort, Anfahren am Berg, Geräuschpegel, Schadstoffe, ...
Und eines Tages soll eine Linie 5 (Regiotram) kommen, was ja sehnlichst zu wünschen ist - nur eilt die Zeit davon und die Hoffnung auf ein Happy-End mag bei mir nicht mehr stärker werden!

Dafür werden die ersten Fahrleitungen des Obus schon abmontiert; solche aus 2001! Und auch die restliche Fahrleitung wird wohl ein Jahr nach den letzten Obussen aus Innsbruck verschwinden - sie bleibt angeblich noch ein Jahr ungenützt hängen, da andernfalls Förderungen zurückgezahlt werden müssten (das soll man als Bürger verstehen!). Sparsamkeit scheint die Devise zu sein!

Wo die ganzen Kostbarkeiten wohl mal landen werden? Wohl fern der Heimat, weil ja alles in schlechtem Zustand ist - so soll mans glauben!

Mir scheint, als bemühte man sich, den Obus schnellstens loszuwerden, damit nicht ein Meinungsumschwung der oft sehr beweglichen Politikergemüter nochmals Änderungen heraufbeschwört. Im hemdsärmeligen Stil vollendete Tatsachen schaffen, sowas kommt an! Außer ein paar Fans sind sich viele ja der letzten Stunden des Obus in Innsbruck nicht bewußt, ja sie würdens wohl nicht akzeptieren, da die bessere Alternative auf sich warten läßt. Und wer mags verstehen, dass soviel auch in diesem Jahrtausend noch in die Obus-Fahrleitung investiert wurde?!

So wird also Innsbruck in ein paar Monaten zum zweiten Mal obusfrei sein, ein Jahr später werden vielleicht noch ein paar Wandanker und Masten stumme Zeugen eines über 18 Jahre lang treuen Dieners des öffentlichen Verkehrs in der Stadt gewesen sein, der seinen Dienst in Stille erledigte!

Leb wohl, Innsbrucker Obus! Wir sehen uns in Brasov, Sofia und sonstwo im Osten sicher wieder! Da wirst du noch lange weiterleben. Und vielleicht kehrst du ja in einigen Jahren wieder, so wie es schon einmal war. Vielleicht bist du es ja, der die ganzen sparsamen und klugen "Verkehrsmenschen" zu guter letzt überlebst!
Wenn nicht in Innsbruck, so doch in vielen, ja in immer mehr Städten der Welt, wo man Weitblick und Verantwortungsbewußtsein für Umwelt und städtische Lebensqualität zeigt!

Stangen hoch! Genießen wir die verbleibende Zeit!

Trolli


(Editiert von Trolli am 30.11.2006 21:18)
 

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manni
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Beitrag #20624 BeitragErstellt: 30.11.2006 15:48
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Trolli, da hast du ja ganz schön ausgeholt.

Wie du weisst, bin ich prinzipiell bei dir, was das System als solches angeht - aber wir dürfen einfach nicht vergessen, dass ja etwas "Besseres" nachkommt, schließlich wird der Obus nicht, wie anderswo schon vielfach geschehen, durch den Dieselbus ersetzt, sondern durch ein Stadtbahnsystem, und das recht bald (auch wenn's mir natürlich ebenfalls zu lange dauert), und nicht "irgendwann vielleicht", sondern "sicher demnächst" - siehe hierzu auch mein letztes Editorial.

Meine Kritik beschränkt sich daher auf die Strecke des R durch die Reichenau, eventuell auch durch den Saggen - wenigstens die Reichenau mit ihrer hohen Einwohnerdichte sollte man unter bestmöglicher Nutzung der vom Obus übrig gebliebenen Infrastruktur ebenfalls per Stadtbahn erschließen. Das ist einfach komplett durch den Rost gefallen; es bleiben zwar Masten und Unterwerke erhalten, aber konkrete Planungen für eine Tramstrecke gibt es AFAIK nicht, geschweige denn dass eine solche ausfinanziert wäre.

Das und die Tatsache, dass der Einsazu von Obussen auf anderen Linien (T, A...) unter Verwendung vorhandenen Materials nicht geprüft wurde, stört mich schon auch.






 

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ManuelausDE
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Beitrag #20629 BeitragErstellt: 30.11.2006 21:58
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Wer soll's denn bezahlen?

Innsbruck ist keine Weltstadt. Stadtbahnerweiterungen in dem Maße, wie Innsbruck sie bekommt, wären in Deutschland in einer vergleichbar kleinen Stadt absolut unmöglich.

Zwei Systeme zu betreiben ist für eine Stadt der Größe schon Luxus, drei Systeme wäre schlicht und einfach Leben über die Verhältnisse.

Werkstattpersonal muss geschult werden, Ersatzteile vorgehalten werden, Infrastruktur unterhalten werden (und das ist ein Punkt! Straßen werden durch die öffentliche Hand saniert, Fahrleitungen und Straßenbahn-/Stadtbahnschienen aber nicht!), mehr Reservebestand muss vorgehalten werden (zumindest dann, wenn man konsequent ist), e.t.c.!

Irgendwo ist halt eine Grenze erreicht. ÖPNV kann nicht NUR immer besser werden, sondern hat irgendwo seine wirtschaftlichen Grenzen erreicht.

Und ganz davon ab: Ja, Euro-IV und Euro-V-Dieselbusse SIND SEHR sauber.

Grüße,
Manuel
 

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Trolli
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Beitrag #20632 BeitragErstellt: 30.11.2006 22:22
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Zitat:
Stadtbahnerweiterungen in dem Maße, wie Innsbruck sie bekommt,Ja, Euro-IV und Euro-V-Dieselbusse SIND SEHR sauber.
ich hoffe auf die Stadtbahn, allerdings scheinen mir manche Verantwortliche - nicht alle - nicht über den Tellerrand zu sehen!Euro IV/V ist schon sauberer als die Motoren davor; aber wo geht der Dreck aus den Filtern hin? Und leise sind diese Motoren ja auch nicht unbedingt im Vergleich zu einem Obus. Wenn ich außerdem bedenke, wie sehr man bei den Brems+ Schaltmanövern im Dieselbus hergerissen wird, da ziehe ich den Fahrkomfort eines Obus gerne vor!Trolli
 

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manni
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Beitrag #20637 BeitragErstellt: 01.12.2006 02:33
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Zitat:
Wer soll's denn bezahlen?
Bei entsprechender Umsetzungsqualität rechnen neue Stadtbahnlinien sich volkswirtschaftlich - jeder investierte Euro bringt 1,50 € Ertrag.Natürlich muss man anfangs empfindlich viel investieren - aber Innsbruck hätte für solche Dinge bei Bedarf einen riesigen finanziellen Handlungsspielraum, da der Schuldenstand der Stadt sehr niedrig ist. Zudem käme evtl. auch PPP in Frage - siehe Rheintram.
Zitat:
Innsbruck ist keine Weltstadt.
Was hat das nun damit zu tun? Innsbruck ist zwar keine Weltstadt, aber eine der drei österreichischen Großstädte mit internationaler Bedeutung. Zudem haben, würde ich sagen, BewohnerInnen und BesucherInnen von Nicht-Weltstädten genauso einen Anspruch auf funktionierende, moderne Verkehrssysteme wie jene von Weltstädten. Und wie schon gesagt, Innsbruck steht finanziell gut da.
Zitat:
Stadtbahnerweiterungen in dem Maße, wie Innsbruck sie bekommt, wären in Deutschland in einer vergleichbar kleinen Stadt absolut unmöglich.
Uhm... was ist dann mit Kassel, Saarbrücken, Heidelberg, Freiburg? Du darfst nicht vergessen, dass es in AT nicht die Gebietsreform gab, die in Deutschland durchgeführt wurde. Wäre Derartiges auch hier gemacht worden, hätte Innsbruck ca. 180.000 - 200.000 Einwohner. Die Agglomeration hat diese Einwohnerzahl, sogar noch etwas mehr.
Zitat:
Zwei Systeme zu betreiben ist für eine Stadt der Größe schon Luxus, drei Systeme wäre schlicht und einfach Leben über die Verhältnisse.
Muss nicht sein - das ist umstritten. In Linz ist man ja z.B. auch nicht dieser Ansicht.
Zitat:
Werkstattpersonal muss geschult werden, Ersatzteile vorgehalten werden, Infrastruktur unterhalten werden (und das ist ein Punkt! Straßen werden durch die öffentliche Hand saniert, Fahrleitungen und Straßenbahn-/Stadtbahnschienen aber nicht!), mehr Reservebestand muss vorgehalten werden (zumindest dann, wenn man konsequent ist), e.t.c.!
Schon klar, damit lässt sich aber vieles gegenrechnen, wie z.B. höhere Steuereinnahmen durch besser florierende Innenstadtwirtschaft, wachsende Einwohnerzahl (mehr Finanzausgleich vom Bund), geringere Straßenerhaltungskosten durch Sinken des MIV, etc. - vgl. das Argument mit dem Gewinn für die Volkswirtschaft durch ein gutes Stadtbahnsystem.
Zitat:
Irgendwo ist halt eine Grenze erreicht. ÖPNV kann nicht NUR immer besser werden, sondern hat irgendwo seine wirtschaftlichen Grenzen erreicht.
Ja, die Wirtschaftlichkeitsberechnung darf aber nicht bei Investitions- und Betriebskosten und einer Gewinn-/Verlustrechnung ohne Miteinbeziehung "externer" Faktoren (weiterer Auswirkungen) enden, da es hier um Allgemeingut geht!




 

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dr1974
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Beitrag #20646 BeitragErstellt: 01.12.2006 16:11
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Trollis Nachruf spricht mir zum Teil aus der Seele, auch wenn manche Argumente nicht neu sind und den Stand der Dinge auch nicht mehr ändern werden. Aber stimmt das, dass die §57a Pickerl im November abgelaufen sind und nur mehr die Überziehfrist genutzt wird? Dann wäre ja schon Ende März 2007 für immer Schluß! Ich kann mir nicht vorstellen das alle ÖAF Obusse 817ff den gleichen Pickerltermin haben, zumal sie ja auch nicht gleichzeitig alle ausgeliefert wurden. Dass so maches Exemplar Probleme mit dem anstehdenden Pickerl bekommen könnte möge schon sein, insbesondere die harten Winter hier in Innsbruck mit viel Streusalz haben Rahmen und Aufbau arg zugesetzt. Man kann das an zahllosen Blechausbesserungen sehen.
Naja die Dieselbusse aus der gleichen Zeit (Serie MAN 928ff) sind auch schon vernudelte Gurken und nicht viel besser drauf.

Also Leute, genießt den letzten Obus-Winter (hoffentlich bald mit viel Schneechaos) und hofft das die Strassenbahnbauarbeiten innerhalb des Zeitplans auch tatsächlich beginnen werden!

 

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manni
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Beitrag #20647 BeitragErstellt: 01.12.2006 16:22
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@dr1974: bei allen Obussen ist das Pickerl im November abgelaufen, weshalb auch bei allen im Februar Schluss ist. Das hatten wir aber hier schon reichlich oft durchdiskutiert.




(Editiert von manni am 01.12.2006 15:22)




 

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Trolli
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Beitrag #20649 BeitragErstellt: 01.12.2006 17:28
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1.12.1995: Verlängerung der Obuslinie R zur Rehgasse (bis 28.2.2004), Führung der Linie O in beiden Richtungen über Terminal, MUS


Die Sache mit dem Pickerl ist AFAIK so: früher waren die Verkehrsbetriebe, Post, ... nicht §57a pflichtig, jedenfalls hats kein Pickerl gegeben. Seitdem diese nicht mehr den öffentlichen Charakter haben, gibts das Pickerl! Der älteste NF ist 817; ich vielleicht hat der das Pickerl bis 10-06 gehabt, müsste man schauen! Aber mir ist schon mal wo aufgefallen, dass das Pickerl nicht unbedingt in Zusammenhang mit der Erstzulassung steht; komisch!?

Trolli
 

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dr1974
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Beitrag #20650 BeitragErstellt: 01.12.2006 18:28
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Man kann den Pickerl Termin per Antrag (auch als Privater) um eine beliebe Zahl an Monaten vorverlegen. Macht Sinn z.B. bei Oldtimerfahrzeugen, die man nicht mitten im Jänner fürs Pickerl auswintern will.

Hoppla, ich bin wohl zu wenig hier; hab ich nicht mitbekommen, das die komplette Obusflotte von diesem Ablauftermin abhängig ist.


 

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dario88
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Beitrag #20651 BeitragErstellt: 01.12.2006 18:47
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Zitat:
Innsbruck ist zwar keine Weltstadt, aber eine der drei österreichischen Großstädte mit internationaler Bedeutung.
Da muss ich dich Berichtigen Manni, Österreich hat fünf Großstädte (also mit mehr als 100.000 Einwohnern): Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck (nach Einwohnerzahl geordnet)Gruß, Dario


E = m*c²
Albert Einstein (1879 - 1955)

 

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ChristianMUC
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Beitrag #20655 BeitragErstellt: 02.12.2006 00:06
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Zitat:
Also mit mehr als 100.000 Einwohnern ist man in meinen Augen noch keine Großstadt - die Grenze würd ich bei 250.000 - 300.000 setzen.
"Großstadt" ist per Definition jede Stadt mit mindestens 100.000 Einwohnern mit Hauptwohnsitz.Wobei das auch eine schwammige Sache ist, weil von Bedeutung eigentlich die Einwohner- und v.a. auch Beschäftigtenzahl der funktionellen Agglomeration ist.

(Editiert von ChristianMUC am 02.12.2006 05:47)


Viele Grüße, Christian
www.christianmuc.de

 

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Beitrag #20657 BeitragErstellt: 02.12.2006 01:42
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Zitat:
Da muss ich dich Berichtigen Manni, Österreich hat fünf Großstädte (also mit mehr als 100.000 Einwohnern): Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck (nach Einwohnerzahl geordnet)
Das schon, aber in weiten Teilen der Welt bekannt und von großer städtetouristischer Bedeutung sind nur Wien, Salzburg und Innsbruck.DIe Größe allein macht's nicht aus; in Russland und China gibt es Millionenstädte, von denen hierzulande noch kaum jemand je gehört hat.




 

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ChristianMUC
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Beitrag #20658 BeitragErstellt: 02.12.2006 06:45
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Zitat:
Zitat:
Also mit mehr als 100.000 Einwohnern ist man in meinen Augen noch keine Großstadt - die Grenze würd ich bei 250.000 - 300.000 setzen.
"Großstadt" ist per Definition jede Stadt mit mindestens 100.000 Einwohnern mit Hauptwohnsitz.Wobei das auch eine schwammige Sache ist, weil von Bedeutung eigentlich die Einwohner- und v.a. auch Beschäftigtenzahl der funktionellen Agglomeration ist.
Nur so als Hinweis für andere - mein Text ist jetzt wohl das Zitat - der untere Abschnitt stammt wohl von Manni?

(Editiert von ChristianMUC am 02.12.2006 05:48)


Viele Grüße, Christian
www.christianmuc.de

 

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rudema
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Beitrag #20661 BeitragErstellt: 02.12.2006 17:16
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So, ich möchte wieder zum ursprünglichen Thema zurückkehren.

Ich werde im Februar kommenden Jahres Innsbruck wieder besuchen, um im strengen Winter noch mit den Obussen fahren zu können. Denn dann wird wirklich für immer Schluss sein.

Zur Finanzierung des Obusses. Ich möchte hier noch anmerken, dass der Obus von der EU angeblich sehr gut gefördert wird. Schon alleine deshalb sollte es für österreichische Verkehrsbetriebe, mit einem solchen Netz ein Ansporn sein, das Netz auszubauen und weiter zu betreiben. Legt man das Geld richtig an und es sitzen auch in der Landesregierung die richtigen Parteien, dann muss der Weiterbestand des Obusbetriebs nicht in Frage gestellt werden. Es hängt sehr viel von der Politik ab, was den Öffentlichen Verkehr betrifft und das ist leider nicht immer positiv zu sehen.

Bei uns in Linz, habe ich erfahren, stand der Weiterbestand des Obusses bereits schon mal in Frage, als im Jahr 2000/2001 neue Oberleitungsfahrzeuge beschafft werden mussten. Hier setzte sich die Politik zum Gunsten des Obusses ein. Deshalb haben wir heute noch drei Systeme und zwar den Diesel-, O-Bus und die Straßenbahn.

In Innsbruck hat sich leider der Obus verabschiedet. Aber wie "manni" auch schon geschrieben hat, wird ja der Obus mit einem Stadtbahnsystem ersetzt, was ja eigentlich auch positiv zu sehen ist. Nur finde ich es auch nicht gut, wenn man den R-Ast in der Reichenau nicht mit einem solchen System erschließt.

Was mich noch bei den Obusfahrzeugen etwas wundert, dass die in einem solchen schlechten Zustand sind. Denn ich muss ehrlich sagen ich hätte nichts bemerkt, dass der Zustand so schlecht ist. Denn ich habe zum Beispiel keine Rostflecken gesichtet unter den Fenstern, was bei einigen neueren Obusmodellen leider bereits mit einem Alter von nur vier!!! Jahren bereits sichtbar ist. Das einzige was mir negativ aufgefallen ist, dass es beim Fahrer vorne bei starken Regen etwas reintröpfelt. Aber auch das kenne ich von etwas jüngeren Bussen. Denn im Fahrgastraum hatte ich nichts von Regenwasser bemerkt. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass die Fahrzeuge in einem so desolaten Zustand sind. Sollte das doch der Fall sein, dann tut die IVB sehr viel dafür, dass die Fahrzeuge so gut aussehen.


Mein zweites zu Hause ist in Bus und Bim. :-)
 

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UllrichKA
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Beitrag #20994 BeitragErstellt: 18.12.2006 15:04
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Hallo Trolli- Freunde,
es ist schon traurig, dass überall Argumente gegen den Obus an den Haaren herbei gezogen werden.Einmal kostet der Rückbau der Fahrleitung nach Ansicht von Fachleuten 50 bis 60 % der ehemaligen Investitionskosten. Jetzt müsste man nur wissen, was das Fahrleitungsnetz gekostet hat. Was ein neuer Obus kostet weis man auch. Beides miteinander diffidiert ergibt
die Anzahl neuer Obusse.
Die Behauptung, drei Nahverkerssysteme seien zu teuer, halte ich für ein Gerücht. Hat je jemand eine vergleichende Betriebskostenrechnung aufgestellt? Der Wartungstrupp für Tram- Fahrleitungen, Weiichenelektrik und Signalsteuerung kann auch das Gleiche beim Obus tun.
Und in der Werkstatt sieht`s nicht anders aus.Kann mir keiner erzählen, dass ein Diesel- Bussschlosser keine Reifen beim Obus wechsel kann und dass ein Tram- Elektromonteur keine Kohlebürsten beim Obusmotor wechsel kann. Die Imbusschlüssel und die Zangen dürften auch bei allen drei Fahrzeugarten die selben sein. Bei der Elektronik wird`s zugegebener massen schwierig. Aber da kann es beim Diesel auch vorkommen, dass von
einem Typ aus verschiedenen Lieferjahren verschiedene Elektronik vorgehalten werden muss. Und dem Magaziner ist es auch egal,ob er was für Tram, Obus oder Diesel bestellt.
Bei mehr Stronverbrauch dürfte es auch günstigere Konditionen geben. Und wer weiss,ob in
einigen Jahren Diesel noch in rauhen Mengen verfügbar ist. Wo bleibt die Nachhaltigkeit?
Und wenn die GRÜNEN - ich zähle mich denen sehr nahestehend- behaupten, die Kohleschleifer der Obus- Stromabnemer würden durch ihren Abrieb die Umwelt verschnutzen,
dann frage ich mich, ob das beim Tram dann nicht der Fall ist, die ja in Innsbruck wohl auch
Kohleschleifstücke haben... Ganz abgsehen vom filtrierten Dieselruss.
Überlegt Euch doch bitte nochmals die Sache, wenigstens dort, wo die Stadtbahn kaum/keine Berüherungspunkte mit den Obus hat, auf so ein umeltfreundliches Verkehrsmittel nicht zu
verzichten
 

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Beitrag #20997 BeitragErstellt: 18.12.2006 17:00
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Zitat:
Einmal kostet der Rückbau der Fahrleitung nach Ansicht von Fachleuten 50 bis 60 % der ehemaligen Investitionskosten. Jetzt müsste man nur wissen, was das Fahrleitungsnetz gekostet hat.
Das inkludiert aber auch die Entfernung der Unterwerke und den Abbau von Fahrleitung, Querverspannungen, Masten und Gebäudebefestigungen.In unserem Fall wird aber mit Ausnahme einiger Streckenstücke und bis auf die Fahrleitung selbst alles für die Linien 2, 3 und 4 weiterverwendet.Auch in Bereich Radetzkystr / Gumppstr / Langer Weg, wo derzeit noch keine Straßenbahn vorgesehen ist, bleiben die Masten und Unterwerke im Hinblick auf einen späteren Ausbau stehen.Dieser Posten entfällt also fast vollständig, alles was getan werden muss, ist die neuen Fahrleitungen aufzuhängen (und allfällige Anpassungen in der Stromversorgung).
Zitat:
Die Behauptung, drei Nahverkerssysteme seien zu teuer, halte ich für ein Gerücht. Hat je jemand eine vergleichende Betriebskostenrechnung aufgestellt? Der Wartungstrupp für Tram- Fahrleitungen, Weiichenelektrik und Signalsteuerung kann auch das Gleiche beim Obus tun.Und in der Werkstatt sieht`s nicht anders aus.Kann mir keiner erzählen, dass ein Diesel- Bussschlosser keine Reifen beim Obus wechsel kann und dass ein Tram- Elektromonteur keine Kohlebürsten beim Obusmotor wechsel kann. Die Imbusschlüssel und die Zangen dürften auch bei allen drei Fahrzeugarten die selben sein. Bei der Elektronik wird`s zugegebener massen schwierig. Aber da kann es beim Diesel auch vorkommen, dass voneinem Typ aus verschiedenen Lieferjahren verschiedene Elektronik vorgehalten werden muss. Und dem Magaziner ist es auch egal,ob er was für Tram, Obus oder Diesel bestellt.Bei mehr Stronverbrauch dürfte es auch günstigere Konditionen geben. Und wer weiss,ob in einigen Jahren Diesel noch in rauhen Mengen verfügbar ist. Wo bleibt die Nachhaltigkeit?
Da bin ich prinzipiell deiner Meinung. Wir haben hier aber den Sonderfall, dass die bestehenden bzw. ehemaligen Obuslinien ja durch Tram ersetzt werden, es müssten also neue Obuslinien errichtet werden, was schon etwas anderes ist, als bestehende einfach weiter zu betreiben.Im Grunde genommen ginge es also darum, das Betriebssystem Obus auf anderen Relationen, wo es Sinn macht, fortzuführen.Das haben wir hier schon recht ausführlich diskutiert.Ich bin mir angesichts der vielen Unwägbarkeiten und auseinandergehenden Kostenangaben nach wie vor nicht sicher, ob das sinnvoll wäre.
Zitat:
Und wenn die GRÜNEN - ich zähle mich denen sehr nahestehend- behaupten, die Kohleschleifer der Obus- Stromabnemer würden durch ihren Abrieb die Umwelt verschnutzen,dann frage ich mich, ob das beim Tram dann nicht der Fall ist, die ja in Innsbruck wohl auchKohleschleifstücke haben... Ganz abgsehen vom filtrierten Dieselruss.
Das behaupten die Grünen hier aber nicht. Wo tun sie das?
Zitat:
Überlegt Euch doch bitte nochmals die Sache, wenigstens dort, wo die Stadtbahn kaum/keine Berüherungspunkte mit den Obus hat, auf so ein umeltfreundliches Verkehrsmittel nicht zu verzichten
Eben darum geht es ja auch - die Stadtbahn hat überall Berührungspunkte mit dem Obus, da sie ihn ja ersetzt...




 

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UllrichKA
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Beitrag #21012 BeitragErstellt: 20.12.2006 14:37
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hallo manni,
die Grünen haben in ihrer Stellungsnahme vom 11.08.05 von Uschi Schwarzl"aus für den Obus in Innsbruck" als Argument den starken Kohleabrieb (der Schleifschuhe) sowie den Stromverbrauch aus Grundlaststrom "der in Kohle-oder Atomkraftwerken" erzeugt wird, angeführt. Und das ist wohl Nonsens.
Bei der Strassenbahn macht man ja auch keine Unterschiede - oder fährt die zukünftig nur mit Solar-oder Windkraftstrom.? Nur um der Tante SPÖ ein`s auszuwischen finde ich es
nicht gut, so zu argumentieren.
Frohe Festtage wünscht der Nörgler aus KA
 

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Beitrag #21013 BeitragErstellt: 20.12.2006 15:03
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Nein, Ullrich, es stimmt so nicht. Lies dir bitte die PA unter http://innsbruck.gruene.at/verkehr/artikel/lesen/3292/ nochmals genau durch!

Darin steht, dass sowohl Obus als auch Straßenbahn auch nicht emissionsfrei sind, was ja auch stimmt. Das Emissionsproblem wird beim elektrischen Antrieb halt verlagert. Die Grünen erwähnen das halt ehrlicherweise.

Am wichtigsten ist aber, dass es dabei immer nur um die bestehenden Obuslinien geht, auf denen ja ohnehin eine Straßenbahn nachkommt. Die SPÖ hingegen hatte sich eine Weile lang gegen die Straßenbahn gestellt und stattdessen den Obus-Erhalt auf ebendiesen beiden Linien gefordert - dagegen haben sich die Grünen ausgesprochen!

Ein neues Obus-System stand bisher politisch überhaupt noch nie zur Diskussion...!



(Editiert von manni am 20.12.2006 14:04)




 

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Beitrag #22595 BeitragErstellt: 07.05.2007 13:23
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http://tinyurl.com/22mpqf

Das war in der Krone zu lesen (Scan von Walter Lutterotti www.inntram.com , mit Dank von mir hier verlinkt).

Also, seid's mir nicht bös', aber das find ich nun einfach nicht okay. Das wird der Obus als Alternative zur Stadtbahn angepriesen, und das ist er in Innsbruck einfach nicht, ganz sicher nicht auf der Linie O. Das Geld für das große Inserat wäre anderswo besser aufgehoben gewesen!
Ich begrüße die Förderung des Systems O-Bus in jeder Hinsicht, aber ich finde es wirklich blunz'n-unnötig, das Stadtbahnprojekt bzw. dem Tram-Ausbau in Innsbruck durch solche Inserate zwar nicht zu gefährden, aber vielleicht Verunsicherung zu erzeugen. Das muss doch nicht sein.

Sollte wider Erwarten der Tram-Ausbau nicht zustande kommen (und derzeit sieht es immer noch nach baldigem Baubeginn aus!), kann man immer noch über eine Wiedereinführung des Obus nachdenken (am O wären wohl nur Doppelgelenk-Obusse im 5-Minuten-Intervall möglich, wäre aber auch wieder nur eine Kompromisslösung!), und dann wären solche Aktionen vielleicht angebracht. Bis dahin brauch ma des IMO aber wirklich nicht!
 

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Zuletzt bearbeitet von manni: 08.05.2007 14:26, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #22597 BeitragErstellt: 07.05.2007 13:42
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Wer hat das Inserat in die Krone gestellt? Der Adressat für eine derartige Formulierung ist eher die Politik. Nun gut, die werden auch die Krone lessen "müssen".
 

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