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ChristianMUC
FahrdienstleiterIn



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Beitrag #22054 BeitragErstellt: 12.03.2007 23:13
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Naja, lieber so als andersrum - in München kann man mit Scheinen überhaupt nicht mehr im Fahrzeug zahlen. Heisst also, im schlimmsten Fall bis zu 20 Euro (Partnertageskarte 3 Tage Innenraum) in Münzen in dieses Gerät zu werfen...


Viele Grüße, Christian
www.christianmuc.de

 

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Trolli
VerkehrsstadträtIn



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Beitrag #22057 BeitragErstellt: 13.03.2007 16:40
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Hab ich auf der 4 schon des öfteren erlebt, dass ein bestimmter Lenker beim Ticketkauf nur mit Münzen rausgibt (v.a. bei jungen Fahrgästen), auch bei Zahlung mit 10Euro-Scheinen! Die Leute haben dann ein nettes Sammelsurium an 0.50, 1, im günstigeren Fall 2 Euromünzen. Gleichzeitig behält er die 5-Euroscheine z.B. für sich! Da haben schon einige Fahrgäste geschaut, als auf einmal der Münzbehälter überging!
Netterweise (das find ich gut) verlangt dieser Lenker bei Ermäßigungen aber den Ausweis und kassiert sonst voll - er gibt sich aber dabei ein bisserl auf grimmig!


ad Automaten: die Fahrgäste werden zukünftig noch mehr der älteren Generation angehören. Sicherlich sind diese mit PC und Technik oft schon vertraut! Was aber die totale Automatisierung bewirken kann, sieht man bei den ÖBB - Leute ab 60 fahren oft schon nicht mehr oder ungern Bahn, weil sie das Gerät nicht bedienen können bzw. eine Tarif- und Zonen/Streckenkunde nötig wäre [letzteres fällt in der Stadt ein bisschen weniger ins Gewicht] - Stichwort Fahrgastmatura.

Trolli
 

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sLAnZk
BeherrscherIn allen Verkehrslebens



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Beitrag #22069 BeitragErstellt: 14.03.2007 21:23
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diese überlegungen sind sehr wichtig für die meiner ansicht nach dringend notwendigen automaten im bus - dort soll es viererblöcke, tageskarten, wochen- und monatskarten geben, zu zahlen mit münze oder quickfunktion, aber nicht mit touchscreen, sondern mit schlichten knöpfen in zwei varianten, einmal ermäßigt und einmal vollpreis, von mir aus auch noch eine dritte variante (sprich reihe von knöpfen) für die erste außenzone hall bzw. mutters.

diese automaten können immer noch sehr klein sein, sind mechanisch sehr robust zu bauen, weil selbst harte fausthiebe an ihnen nichts zerstören können, und kosten weder in der anschaffung noch in der erhaltung übermäßig viel, weil ein quickmodul oder eine münzwaage können nicht die welt kosten, bei den aktuellen stahlpreisen wahrscheinlich gar weniger als der kasten, der das gerät beherbergt.





______________________

 

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manni
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Beitrag #22072 BeitragErstellt: 15.03.2007 00:12
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Der fehleranfälligste und anspruchsvollste Bestandteil jedweder Mensch-Maschine-Interaktion ist immer noch die Schnittstelle. Im Grunde genommen sind bisher sämtliche technischen und interface-designerischen Lösungsansätze gescheitert. Es ist derzeit schlicht und einfach nicht möglich, "friktionsfrei" und ohne jegliche Vorkenntnisse mit einer Maschine zu kommunizieren, vor allem wenn komplexe Vorgänge abzuwickeln sind.
Erst wenn natürliche Spracheingabe unabhängig von Dialekt, Umgebungslärm und Sprachmelodie fehlerfrei funktioniert, wird man von einem Durchbruch sprechen können, und davon sind wir leider immer noch weit entfernt.

Für Ticketautomaten hätte ich folgende Idee: vielleicht könnte man eine größere Anzahl von BeraterInnen in einer Art zentralem Call Center beschäftigen, die über automatenähnliche Terminals Tickets verkaufen. Ein solches Terminal bestünde aus Bildschirm, Kamera, Mikrofon, einem Zahlungsterminal und einem druckenden Ausgabegerät.
Ein Teil des Verkaufsvorganges könnte automatisiert abgewickelt werden - Begrüßung, Zahlung, oder bei einfachen Tickets auch der gesamte Vorgang. Aber sobald Beratung benötigt würde, würde sich ein echter Mensch aus dem Call Center zuschalten, mit der Kundin, dem Kunden sprechen und das gewünschte Produkt beratend "erarbeiten".
Gegnüber einem gewöhnlichen Ticketschalter wäre das wahrscheinlich wesentlich kostengünstiger, weil es für die BeraterInnen keinen Leerlauf gäbe, diese sich alle an einem zentralen Ort befänden und vor Ort keine Infrastruktur benötigten, und ein großer Teil jedes Verkaufsvorgangs immer noch automatisiert wäre. Und die KundInnen hätten das Gefühl, persönlich beraten zu werden, und würden auch ohne Erfahrung mit hierarchischen Menüs und Touchscreen-Systemen immer genau das bekommen, was sie wollten.
Und wenn das mit der Spracheingabe dann endlich richtig funktionieren würde, falls es das jemals tut, könnte man die BeraterInnen immer noch durch animierte Avatare ersetzen...





 

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