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muenchner
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Beitrag #32587 BeitragErstellt: 28.04.2008 16:19
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So kann man es natürlich auch sehen, exakt alle 5 Stunden "fällt eine Fahrt aus", es gibt dann auf dem AUSSENabschnitt in je 5 Stunden statt 6 "nur noch" 5 Fahrten, dafür auf der übrigen Strecke statt 6 dann 10 Fahrten im gleichen Zeitraum.

Auch wenn es wieder einige für überflüssig oder zu früh halten, weiß denn schon jemand die künftige, dann ja den ganzen Tag gleichbleibende Abfahrtsminute ab Fulpmes und evtl. ab Hbf?
 

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manni
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Beitrag #32588 BeitragErstellt: 28.04.2008 16:27
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Leider nein, zum neuen Fahrplan war bis dato noch nichts zu erfahren.
 

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kurt
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Beitrag #32603 BeitragErstellt: 29.04.2008 00:39
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Gut dass die Landtagswahlen vorverlegt wurden. Sonst hätten wir auf den Halbstundentakt der STB wahrscheinlich noch bis Oktober warten müssen. lachen lachen lachen
 

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manni
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Beitrag #32609 BeitragErstellt: 29.04.2008 09:40
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Glaub' ich diesfalls nicht, Kurt, wegen der Fußball-WM... ohne die wäre das allerdings plausibel. lachen
 

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ManuelausDE
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Beitrag #32696 BeitragErstellt: 29.04.2008 20:51
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manni schrieb:
49er, bist du selbst davon betroffen? [...] Sollte man als nächstes ein Halbstundenintervall bis Fulpmes fordern?


Ich möchte mich mit meinem Posting einmal auf das Zitat beziehen, ohne jemanden auch nur annähernd damit angreifen zu wollen. Es soll lediglich eine sachliche Stellungnahme aus meiner Position darstellen.

Zunächst mal möchte ich das Fazit vorwegnehmen: Ein Halbstundentakt nach Fulpmes scheint nicht nur schlecht realisierbar, sondern aufgrund der realen und auch realisierbaren Fahrgastzahlen gar utopisch.

Man bedenke: Das Halbstundenintervall wird bis Kreith gehen. Die "Angebotsverschlechterung", wenn man es überhaupt bei Reduzierung von 50- auf 60-Minuten-Takt so nennen möchte, betrifft also nur die Haltestellen Brandeck (1), Telfer Wiesen (2), Luimes (3), Telfes (4), Tenniscamp (5) und Fulpmes (6).

Die Haltestellen 1 und 2 sind reine "Wander-Haltestellen" ohne jeglichen Verkehrswert im Sinne von Anbindung an Wohngemeinden. Damit es es ziemlich wurscht, da die Wanderwege nicht auf einen 50-Minuten-Takt ausgerichtet sind - und selbst, wenn sie es wären, der Wanderer, besonders der touristische, dem machen 10 Minuten mehr oder weniger nicht viel aus, da genießt man die Sonne halt 10 Minuten mehr.

Die Haltestellen 3, 4 und 5 binden die Gemeinde Telfes an. Telfes hat insgesamt 1394 Einwohner; selbst bei unrealistischer, viel zu gutmütiger Überschlagung (alle Einwohner liegen im Einzugsgebiet der STB; jeder 2. Einwohner fährt 1x pro Tag nach Innsbruck und zurück; im Modal Split entfallen 15% der Wege auf den ÖPNV, auf dem Land in der Realität weniger!) ergibt dies 210 Fahrgäste pro Tag (=105 Hin- und Rückfahrer) für alle drei Stationen zusammen. Dieser Wert ist jedoch so gutgläubig geschätzt, dass er wahrscheinlich nicht einmal mit regem Touristenverkehr erreicht wird, höchstens an einzelnen Spitzentagen.

In Fulpmes ist nunmal das historische Ende der STB. Hier müsste die Bahn theoretisch gar nicht hinfahren, da der Stubaitalbus schneller und häufiger nach Innsbruck fährt; zudem liegen dessen Haltestellen für einen Großteil der Fulmper günstiger.

Damit ergeben sich "Verschlechterungen" für 210 Fahrgäste. Wenn man die Fahrgastzahlen des Jahres 2005 zugrunde legt, fahren pro Tag mit der STB 2260 Fahrgäste. Es ist nun ein leichtes, zu sehen, dass diese Sache also noch nicht einmal 10% der Fahrgäste beeinträchtigt, während sie über 90% (+ den durch das attraktivere Intervall gewonnenen Neukunden!) nützt.

Insofern wäre das Fordern des Halbstundentaktes nicht nur sinnlos, sie würde, zumindest, wenn sie an mich geraten würde, auch die Glaubwürdigkeit der AIN in meinen Augen zerstören, denn so blauäugig kann niemand sein. Es ist nunmal trotz allem so, dass auf Einzelschicksale in einem öffentlichen System, und dazu gehört der Nahverkehr, keine Rücksicht genommen werden kann.

Das Geschrei wird zu Anfang groß sein, wenn Hans Mayer (Name frei gewählt) auf einmal nicht mehr seinen gewohnten Zug nehmen kann, sondern 10, oder gar 20 Minuten eher fahren muss. Das Geschrei wird genau so groß sein, wenn, und davon gehe ich aus, der morgendliche Schülerzug zur ehemaligen Hungerburgbahn gestrichen wird, und die Schüler auf einmal umsteigen müssen. Oh schreck! Erstens müssen sie das mittags auch, und zweitens kann das in einem Nahverkehrssystem nun einmal vorkommen, dass Einzelne aus einer Verbesserung für die Masse eine Verschlechterung davontragen.

Wenn man im Zuge der STB noch über etwas nachdenken sollte, so ist dies die Verlängerung des Verkehrs nach 20 Uhr auf die gesamte Strecke; dafür allerdings würde dann definitiv ein Zug mehr benötigt, und es wären zudem vorher umfangreiche Analysen aufzustellen (insbesondere Befragungen der Gemeindeanwohner), ob das Angebot wirklich genutzt würde. Eventuell könnte man eher dem Stubaitalbus auf Fahrten nach 20 Uhr noch eine Schleifenfahrt über Telfes, vielleicht sogar, zwecks Kostenersparnis, lediglich aus Richtung Innsbruck und nur bei angemeldetem Bedarf zumuten, sodass auch die Kilometer nur dann bezahlt werden, wenn sie tatsächlich gefahren wurden. Ich möchte dazu mal auf den Nachtexpress in Remscheid ("FlexiBus") verweisen, bei dem dieses System seit längerem eingesetzt wird und sich offensichtlich bewährt. Einfach mal als Beispiel die Fahrplantabelle der Linie NE17, bitte besonders das Rautenzeichen # beachten: http://www.stadtwerke-remscheid.de/40_NE17.pdf

So, das war jetzt ein sehr langes Posting. Reaktionen hierzu sind ausdrücklich erwünscht!

Grüße,
Manuel
 

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manni
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Beitrag #32718 BeitragErstellt: 30.04.2008 01:03
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Manuel, danke für dein ausführliches Statement.

Ich habe mich, ehrlich gesagt, bisher noch nie intensiver mit der STB über Mutters hinaus beschäftigt. Ich nahm aber an, dass es sich genau so verhält wie du es beschreibst - ich ging von maximal 500 täglichen Fahrgästen nach Fulpmes aus. Und das ist für eine Stadtbahn bei weitem zu wenig. Diese rentiert sich ab mindestens 3.000 Fg/Tag - allerdings bei durchschnittlichen Trassierungsparametern, die STB-Strecke ist ja vergleichsweise sehr wartungsintensiv.

Man müsste sich fragen: kann das Fahrgastaufkommen nach Telfes und Fulpmes durch Raumordnungsmaßnahmen (Betriebsansiedlungen, autofreie Wohnsiedlungen, Freizeitattraktionen) oder Verlängerung weiter ins Tal so weit erhöht werden, dass ein Weiterbetrieb der Bahn dorthin überhaupt sinnvoll ist? Bei 210 täglichen Fahrgästen wird da nämlich Jahr für Jahr möglicherweise sehr viel Geld aufgewendet, ohne viel Wirkung erzielen zu können. Bei diesen Fahrgastzahlen muss man sich schon fragen, ob die STB nicht überhaupt nur noch bis Kreith fahren und dahinter nur noch ein Museumsbetrieb stattfinden sollte.

Falls das Fahrgastaufkommen nicht erhöht werden kann, müsste man sich ausrechnen, wie viel man durch Auflassung des hinteren Streckenteils einsparen könnte - und dann diese Auflassung durchziehen und die eingesparten Mittel an anderer Stelle sinnvoll einsetzen, beispielsweise für die Linie nach Axams / Götzens mit prognostizierten 5.000 bis 8.000 Fg/Tag, für Streckenbegradigungen oder für ein Viertelstundenintervall.
 

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sLAnZk
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Beitrag #32720 BeitragErstellt: 30.04.2008 01:09
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Man könnte dann den hinteren Teil der Strecke mit dem passenden Wechselstrom speisen und ganz ohne Dieselaggregat einen wirklich authentischen Museumsbetrieb der Stubaier durchziehen (Übergabe in Kreith mit einem dritten Wechselstrom-Gleis), während man mit den freiwerdenden Trafos von Telfes das Stadtnetz für die Flexis verstärkt.

Also ich weiß nicht... wirklich gefallen will mir der Gedanke nicht.
 

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Beitrag #32722 BeitragErstellt: 30.04.2008 01:46
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Also das finde ich aber nun mal eine recht geniale Idee! Die Wechselstrom-Tw müssten dann zwar geschleppt werden, wenn sie in die Remise müssten, andererseits könnten sie ja dann auch in Fulpmes garagiert werden... mir gefällt der Gedanke durchaus! Ein permanenter, authentischer Museumsbetrieb im hinteren Abschnitt der STB und dafür evtl. Geld für die Linie nach Axams... ja, gefiele mir!
 

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Beitrag #32725 BeitragErstellt: 30.04.2008 08:46
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Weiß denn jemand genaueres über die Fahrgastzahlen auf dem Abschnitt Kreith - Fulpmes? Nur unter der Voraussetzung, dass die oben geschätzten Zahlen annähernd passen, dann wäre die sLAnZk'sche Idee wahrlich keine schlechte! 7,5 km Museumsstrecke mit Fahrgastbetrieb unter Wechselstrom. Telfes müsste dann mit dem Bus besser erschlossen werden.
 

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Mazze
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Beitrag #32726 BeitragErstellt: 30.04.2008 09:02
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Hallo zusammen!

Ich habe die Analyse von ManuelausDE interessiert verfolgt und gelesen. Sie ist ohne Zweifel korrekt und ohne grobe Fehler. Dennoch kann ich mich gar nicht sehr für die daraus resultierenden Vorschläge begeistern.

Im Sinne eines ökologisch vertretbaren Nahverkehrs ist eine strombetriebene Bahn aus meiner Perspektive gegenüber einem Dieselbus zu bevorzugen. Ich halte es für einen Vorteil, daß die Bahn derzeit auch bis Fulpmes geführt wird.

In Österreich (und auch in Deutschland) scheinen immer wieder Nebenbahnen eingestellt und gegebenenfalls als Museumsbahnen weiterbetrieben zu werden. Mir erscheint dies aber als ein volkswirtschaftlich-ökologischer Fehlgriff.

Meine Intention wäre vielmehr die Flucht nach vorne:
*) Beschleunigung der STB bis Fulpmes wo möglich (z. B. durch Trassenoptimierung), um sie auf Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h zu bringen.
*) Teilweise zweigleisiger Ausbau um höhere Taktdichten im Pendlerverkehr zu ermöglichen.
*) In weiterer Folge: Anpassung der Trasse im Stubaital, um eine bessere Erschließung von Telfes und Fulpmes zu erreichen
*) Verlängerung der Regionalbahnlinie in weitere bevölkerungsrelevante Orte des Stubaitales
*) Evtl. Expresszüge, die nicht in jeder Station vor Kreith halten

Das Ziel müßte auf jeden Fall jenes sein, daß die Regionalbahn kürzere Fahrzeiten für die Fulpmer Bevölkerung bietet als der Dieselbus. Und dann sind auch die Fahrgastzahlen erreichbar.

Die STB ist ja heute schon als (die einzige) Regionalbahnlinie ausgewiesen. Deshalb sollten an eine Modernisierung die gleichen Maßstäbe angelegt werden wie an die zu bauenden Strecken nach Völs, Hall, und evtl. Zirl und weiter ins Unterland.

Schließlich würden die Stubaier eines Tages auch eine schnelle Regionalbahn haben wollen ... und derzeit haben sie halt einen Vorläufer davon ...

Viele Grüße,

Mazze
 

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sLAnZk
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Beitrag #32763 BeitragErstellt: 30.04.2008 23:24
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Und wenn man Neigezüge führt - schneller als ein Bus über die Autobahn werden auch die nicht sein, selbst wenn sie 70km Spitze erreichen könnten auf Teilen der Strecke.

Das würde längere Geraden bedingen, man müßte entweder Dämme aufschütten oder Einschnitte graben, und selbst gesetzt den Fall die Dämme bleiben dort oben, wo man sie anlegt, obwohl die Hänge alle tendenziell eher auf der feuchten Seite sind, bin ich so immer noch langsamer als der Bus.

Mir gefällt die Museumsbahnidee trotzdem nicht, auch wenn sie aus meinem Ärmel kommt, denn man kappt so die direkte Verbindung vom Mittelgebirge ins Stubai.
 

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Beitrag #32765 BeitragErstellt: 01.05.2008 08:19
STB
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Danke manuel für deine ausführlichen Betrachtungen. Zu bedenken gebe ich aber, dass der ÖPNV in unseren Bereichen (verstreute Siedlungen, kein Ballungsraum) immer aus zahlreichen "Einzelschicksalen" bestehen wird. Weiters kommen zu diesen die Wintersportler und Touristen die, die Bahn meist schon ab Fulpmes füllen und dies nicht nur im Sommer bei schlechtem Wetter.
Zur Steigerung der Fahrgastzahlen sei zu sagen, dass zunächst ein Angebot da sein muss und man längere Anlaufzeiten in Kauf nehmen muss (siehe Nightliner), bis dass Angebot angenommen wird. In Zeiten der ständig steigenden Benzinpreise, ist es sicher das falsche Signal, Angebote zurückzunehmen. Wobei Kreith wohl ein von der Politik gewählter Endpunkt ist! So wird man sicher keine Umsteiger erhalten. Frage, wie würde sich eine Durchbindung bis Fulpmes auf die Kosten und den Wagenauslauf auswirken??
Vielleicht liege ich hier nicht Richtig, aber es gäbe kaum eine Kostenexplosion.
Lg
 

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manni
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Beitrag #32794 BeitragErstellt: 02.05.2008 01:52
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Mazze schrieb:

*) Beschleunigung der STB bis Fulpmes wo möglich (z. B. durch Trassenoptimierung), um sie auf Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h zu bringen.
*) Teilweise zweigleisiger Ausbau um höhere Taktdichten im Pendlerverkehr zu ermöglichen.
*) In weiterer Folge: Anpassung der Trasse im Stubaital, um eine bessere Erschließung von Telfes und Fulpmes zu erreichen
*) Verlängerung der Regionalbahnlinie in weitere bevölkerungsrelevante Orte des Stubaitales
*) Evtl. Expresszüge, die nicht in jeder Station vor Kreith halten


Das wären alles Maßnahmen, die ich sofort unterschreiben würde... wenn das Fahrgastpotenzial da wäre. Aber bei 200 Fg / Tag in besagten Abschnitt? Selbst wenn mittels großer Investitionen inklusive Zweigleisigkeit und Begradigungen die ideale Stadtbahn nach Fulpmes entstünde und diese in einer Steigerung der Fahrgastzahlen auf 1000%, also 2000 Fg/Tag (50% der Einwohner), resultierte, wären diese 2000 Fahrgäste immer noch zu wenig, um den Aufwand zu rechtfertigen.

Mazze schrieb:

Das Ziel müßte auf jeden Fall jenes sein, daß die Regionalbahn kürzere Fahrzeiten für die Fulpmer Bevölkerung bietet als der Dieselbus. Und dann sind auch die Fahrgastzahlen erreichbar.


Fulpmes hat rd. 4000 Einwohner. Telfes rd. 1400 (beides lt. Wikipedia). Dazu kommen noch die Touristen, die dort aber, im Gegensatz zur Stadt, nur zweisaisonal vorhanden sind. Wenn es gelänge, durch Umtrassierung, Verlängerung, Busverknüpfung und Beschleunigung von diesen 5.500 zwei Drittel auf die Bahn zu bringen, wäre das vielleicht eine Überlegung wert - aber selbst dann wäre aufgrund des schwierigen Geländes und der Streckenlänge ein Unterfangen, das wohl teurer wäre als der Bau der Linien nach Hall, Völs, Kematen oder Axams. Ich denke wir müssen da einfach auf dem Boden bleiben und die Stadtbahn zuerst dort hin bauen, wo wirklich viele Menschen leben und arbeiten.

Mazze schrieb:

Die STB ist ja heute schon als (die einzige) Regionalbahnlinie ausgewiesen. Deshalb sollten an eine Modernisierung die gleichen Maßstäbe angelegt werden wie an die zu bauenden Strecken nach Völs, Hall, und evtl. Zirl und weiter ins Unterland.


Denke ich nicht - 150.000 potenzielle Fahrgäste in der Ost-West-Achse vs. 5.500 im hinteren Stubaital!

Zitat:

Schließlich würden die Stubaier eines Tages auch eine schnelle Regionalbahn haben wollen ... und derzeit haben sie halt einen Vorläufer davon ...


Wäre das Stubaital hinter Mutters dicht besiedelt, wäre das nicht nur gut, sondern sogar notwendig. Aber das ist es eben nicht. Vielleicht ändert sich das langfristig, wenn raumordnerisch dorthin gesteuert wird - siehe mein Posting weiter oben. Falls so etwas in diesem Ausmaß überhaupt möglich ist, denn ich denke, es müssten dort mehrere tausend Wohnungen und / oder Arbeitsplätze entstehen, was insofern unrealistisch ist, weil es von der Stadt einfach zu weit weg ist.

Ich seh' da ehrlich gesagt keine Chance.

sLAnZk schrieb:

Und wenn man Neigezüge führt - schneller als ein Bus über die Autobahn werden auch die nicht sein, selbst wenn sie 70km Spitze erreichen könnten auf Teilen der Strecke.

Das würde längere Geraden bedingen, man müßte entweder Dämme aufschütten oder Einschnitte graben, und selbst gesetzt den Fall die Dämme bleiben dort oben, wo man sie anlegt, obwohl die Hänge alle tendenziell eher auf der feuchten Seite sind, bin ich so immer noch langsamer als der Bus.


Genau... das Problem ist, dass es auf der STB zwar Überhöhungen gibt, diese aber an vielen Stellen von der vorgeschriebenen Norm abweichen, weil es zu oft die Situation Bogen - Gegenbogen oder Kombination mit Vertikalneigung gibt. Damit hätten auch Neigezüge - falls in diesem Format überhaupt erhältlich und leistbar - ein Problem. Neigezugtechnik würde ohne weitreichende Begradigungen nicht funktionieren, und wenn man solche durchzöge, könnte man ebenso gut gleich auch der Norm entsprechend überhöhen und die Radien ausweiten.

Zitat:

Danke manuel für deine ausführlichen Betrachtungen. Zu bedenken gebe ich aber, dass der ÖPNV in unseren Bereichen (verstreute Siedlungen, kein Ballungsraum) immer aus zahlreichen "Einzelschicksalen" bestehen wird.


Sprichst du vom Stubaital, 49er, oder was meinst du mit "unsere Bereiche" und "kein Ballungsraum"?
Du sprichst jedenfalls ein allgemeines Problem außerhalb des zentralen Ballungsraums an, nämlich die Zersiedelung, der von politischer Seite immer noch viel zu wenig entgegengewirkt wird. Es gibt beispielsweise immer noch Förderungen für "Häuslbauer", es werden Reihenhaussiedlungen abseits der ÖV-Achsen gebaut, etc., diese Probleme gibt es aber überall, wo die Politik dies nicht konsequent eindämmt (wie z.B. in den Niederlanden).
Mutters und die anderen südlichen und westlichen Vororte sind nah genug am Ballungsraum, dass einerseits dort schon wieder raumsparender gebaut werden muss und andererseits die Entfernungen nicht allzu groß sind - deswegen macht die STB als Stadtbahn dorthin auch unbedingt Sinn. Aber was dahinter liegt und in den Seitentälern, wird wohl immer nur sekundär angeschlossen werden können, idealerweise mit Buszubringern zur Stadtbahn, und genau so sehe ich auch Telfes und Fulpmes.

49er schrieb:

Zur Steigerung der Fahrgastzahlen sei zu sagen, dass zunächst ein Angebot da sein muss und man längere Anlaufzeiten in Kauf nehmen muss (siehe Nightliner), bis dass Angebot angenommen wird. In Zeiten der ständig steigenden Benzinpreise, ist es sicher das falsche Signal, Angebote zurückzunehmen. Wobei Kreith wohl ein von der Politik gewählter Endpunkt ist! So wird man sicher keine Umsteiger erhalten. Frage, wie würde sich eine Durchbindung bis Fulpmes auf die Kosten und den Wagenauslauf auswirken??
Vielleicht liege ich hier nicht Richtig, aber es gäbe kaum eine Kostenexplosion.


Das mit dem Angebot stimmt natürlich, aber wenn Manuels Zahlen stimmen, würde dieses Angebot nichts bringen, weil schlicht und einfach die Leute fehlen, die es nützen könnten.

In Kreith oder in Mutters sollten Regionalbuslinien mit der Bahn verknüpft werden, gegen dieses vielfach anderswo bewährte Konzept sträubt sich aber der VVT mit Händen und Füßen, so weit ich weiss, die sind der Meinung, dass Parallelführungen sinnvoller wären. Dabei ist Umsteigen, wenn der Anschluss gesichert ist, für keinen ein Problem. Problem ist's nur, wenn man warten muss weil es keinen direkten Anschluss gibt.

Falls es natürlich so sein sollte, dass die Bahn bis Fulpmes kostenmäßig nicht viel ausmacht, wäre ich auch für eine Beibehaltung, eh klar. Wobei ich unter "nicht viel" 50.000 € / Jahr verstehen würde, und das geht sich aber keinesfalls aus, da allein schon die Anschaffungskosten für einen Flexity, der für diesen Streckenabschnitt benötigt wird, sich auf 20 Jahre mit 125.000 € / Jahr zu Buche schlagen.

Die einzige mögliche Legitimierung, die ich sähe, wäre eine Verlängerung bis zum Stubaier Gletscher (gibt es ja als Vorprojekt) und damit zumindest punktuell volle Auslastung und das Zuführen von Fahrgästen durch Vorortbuslinien wie oben beschrieben, und dazu eine restriktive Verkehrspolitik (Maut, Verkehrsbeschränkungen), die die Leute, vor allem die Wintersportler aber auch die Pendler, auf die Stadtbahn brächte. Dazu bräuchte es aber zunächst einen politischen Wechsel, und noch viel mehr Geld für den ÖPNRV.

Also angesichts all dieser Umstände gefällt mir die Museumsbahn-Idee immer besser, denn das wäre wirklich etwas Besonderes, die erste Industriefrequenz-Wechselstrombahn der Welt würde damit wiederauferstehen und es gäbe im Innsbrucker Netz endlich wieder einen permanenten Museumsbetrieb, wie weiland die Nostalgiekurse der Linie 6... natürlich müsste auch das zunächst finanziert werden, es wäre aber sicher wesentlich günstiger als der Regelbetrieb und die Strecke bliebe damit ebenfalls erhalten für einen eventuellen späteren (viel späteren) Ausbau.

Aber ganz fest steht diese Meinung noch nicht, sie fußt primär auf den von Manuel genannten Fahrgastzahlen und dem offensichtlichen maximalen Potenzial, die beide keine Stadtbahn rechtfertigen.
 

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Beitrag #32798 BeitragErstellt: 02.05.2008 09:49
10.000 Einwohner im Stubaital
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manni schrieb:
Mazze schrieb:

[...]
*) Verlängerung der Regionalbahnlinie in weitere bevölkerungsrelevante Orte des Stubaitales
[...]


Das wären alles Maßnahmen, die ich sofort unterschreiben würde... wenn das Fahrgastpotenzial da wäre. Aber bei 200 Fg / Tag in besagten Abschnitt? Selbst wenn mittels großer Investitionen inklusive Zweigleisigkeit und Begradigungen die ideale Stadtbahn nach Fulpmes entstünde und diese in einer Steigerung der Fahrgastzahlen auf 1000%, also 2000 Fg/Tag (50% der Einwohner), resultierte, wären diese 2000 Fahrgäste immer noch zu wenig, um den Aufwand zu rechtfertigen.

Mazze schrieb:

Das Ziel müßte auf jeden Fall jenes sein, daß die Regionalbahn kürzere Fahrzeiten für die Fulpmer Bevölkerung bietet als der Dieselbus. Und dann sind auch die Fahrgastzahlen erreichbar.


Fulpmes hat rd. 4000 Einwohner. Telfes rd. 1400 (beides lt. Wikipedia). Dazu kommen noch die Touristen, die dort aber, im Gegensatz zur Stadt, nur zweisaisonal vorhanden sind. Wenn es gelänge, durch Umtrassierung, Verlängerung, Busverknüpfung und Beschleunigung von diesen 5.500 zwei Drittel auf die Bahn zu bringen, wäre das vielleicht eine Überlegung wert - aber selbst dann wäre aufgrund des schwierigen Geländes und der Streckenlänge ein Unterfangen, das wohl teurer wäre als der Bau der Linien nach Hall, Völs, Kematen oder Axams. Ich denke wir müssen da einfach auf dem Boden bleiben und die Stadtbahn zuerst dort hin bauen, wo wirklich viele Menschen leben und arbeiten.


Nicht zu vergessen sei Neustift: Über das Gemeindegebiet verteilt leben hier mehr Menschen als in Fulpmes. Somit haben Neustift und Fulpmes zusammen mehr Einwohner als z. B. Zirl. Bei geeigneter Erschließung ließen sich direkt vielleicht ca. 6000-7000 Anrainer erschließen, mit Busverknüpfung auch etwas mehr. Wenn hier bis zur Hälfte die Bahn benutzt würde, so könnte ein Ausbau ökologisch sinnvoll erscheinen.

manni schrieb:
Mazze schrieb:

Die STB ist ja heute schon als (die einzige) Regionalbahnlinie ausgewiesen. Deshalb sollten an eine Modernisierung die gleichen Maßstäbe angelegt werden wie an die zu bauenden Strecken nach Völs, Hall, und evtl. Zirl und weiter ins Unterland.


Denke ich nicht - 150.000 potenzielle Fahrgäste in der Ost-West-Achse vs. 5.500 im hinteren Stubaital!


Das klingt so, als würde Innsbruck mitgezählt -- und das ist wohl nicht ganz fair, denn wenn Innsbrucker(innen) nach Völs oder Hall fahren, dann können sie auch nach Mutters oder Neustift fahren. Ein Großteil der Zahlen wird auch innerstädtisch von den Straßenbahnen und Bussen der IVB abgedeckt. Zirl und Kematen zusammen haben so viele Einwohner wie das Stubaital -- und teilweise eh schon eine S-Bahn. Nicht, daß ich kein Verfechter einer besseren elektrifizierten Erschließung von Zirl wäre, ich will nur das vergleichbare Potenzial des Stubaitals -- auch ohne Berücksichtigung des touristischen Faktors -- hervorheben.

manni schrieb:

In Kreith oder in Mutters sollten Regionalbuslinien mit der Bahn verknüpft werden, gegen dieses vielfach anderswo bewährte Konzept sträubt sich aber der VVT mit Händen und Füßen, so weit ich weiss, die sind der Meinung, dass Parallelführungen sinnvoller wären. Dabei ist Umsteigen, wenn der Anschluss gesichert ist, für keinen ein Problem. Problem ist's nur, wenn man warten muss weil es keinen direkten Anschluss gibt.


In Kreith erscheint mir eine Verknüpfung sinnlos bis unmöglich, da dieser Ort an einer "Sackgasse" liegt. Lediglich die Bahn hat hier Anschluß an das Stubaital. Für Mutters kann ich mir das insbesondere in das westliche Mittelgebirge jedoch sehr gut vorstellen -- bis man endlich eine Bahnverzweigung in Betracht zieht.

manni schrieb:

Falls es natürlich so sein sollte, dass die Bahn bis Fulpmes kostenmäßig nicht viel ausmacht, wäre ich auch für eine Beibehaltung, eh klar. Wobei ich unter "nicht viel" 50.000 € / Jahr verstehen würde, und das geht sich aber keinesfalls aus, da allein schon die Anschaffungskosten für einen Flexity, der für diesen Streckenabschnitt benötigt wird, sich auf 20 Jahre mit 125.000 € / Jahr zu Buche schlagen.


Ich sehe die Kosten, und auch die dadurch entstehenden Probleme. Aber ich bin noch nicht so weit von einer Regelbetriebseinstellung überzeugt -- nachdem die Bahn im Stundentakt mit geringer Geschwindigkeit und schlechter Erschließung der 10.000 Einwohner belassen wird -- als daß ich einer Schließung zustimmen könnte. Mir erscheint dies noch als absehbarer "Fehler", eine unoptimierte Bahn statt zu modernisieren einzustellen.

Natürlich möchte ich mich einsichtig geben was die Rentabilität betrifft. Zwar bin ich manchmal etwas zu taub auf diesem Ohr (Ökologischer Faktor, volkswirtschaftliche Betrachtung, "Schienenbonus"), aber es macht wohl keinen Sinn, das notwendige Geld von anderen, effektiveren Projekten abzuziehen. Ich möchte lediglich das meiner Meinung nach durchaus vorhandene Potenzial aufzeigen um zumindest einen Erhalt des Regelbetriebs sinnvoll erscheinen lassen um als Problemlösung eine Erschließungserweiterung und Qualitätsverbesserung ins Licht zu rücken.

manni schrieb:

Aber ganz fest steht diese Meinung noch nicht, sie fußt primär auf den von Manuel genannten Fahrgastzahlen und dem offensichtlichen maximalen Potenzial, die beide keine Stadtbahn rechtfertigen.


Ich hoffe, daß gerade hier noch ein Lichtblick für eine modernere STB zu finden sein wird -- und daß nicht beim AIN der Museumsbetrieb "geboren" wird.

Ich freue mich schon auf die weitere, anregende Diskussion!

Mazze

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Edit von Mazze: Danke, kannte mich noch nicht wirklich aus!
 

Zuletzt bearbeitet von Mazze: 02.05.2008 10:36, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag #32895 BeitragErstellt: 05.05.2008 08:39
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Beitrag #32905 BeitragErstellt: 05.05.2008 14:59
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manni schrieb:
Wer's noch nicht gesehen hat - denn darauf beziehen sich die letzten paar Postings: Halbstundentakt der L STB startet am 1. Juni. Das wurde jetzt fixiert. Siehe letzter Newsartikel. Auslauf fünf Wagen, keine neuen Ausweichen, Endstation für Halbstundenintervall in Kreith.


Bei der IVB zeigte man sich in einem soeben geführten Telefonat völlig überrascht von der Nachricht, dass es zum 1.6. einen Fahrplanwechsel auf der STB geben solle! Angesichts der Tatsache, dass es jetzt nur noch knapp vier Wochen bis dahin sind, etwas seltsam. Ob es doch wieder verschoben wird?

Nicht zuletzt wären ja auch die ÖBB-Fahrplanauskünfte für Reisen ab dem 1.6.08 falsch, die nach wie vor bei den (derzeitigen) Fahrten der STB angeben "täglich bis 13.12.08", auch wenn ein Datum im Juni eingegeben wird.
 

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Beitrag #32907 BeitragErstellt: 05.05.2008 15:05
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Wow, das ist ja ein echter Krimi....

Was stimmt jetzt, und was ist falsch???
Ich hab keine Ahnung, aber das werden auch andere lösen.
 

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- Gehsteig
- Fahrradlicht
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Beitrag #32947 BeitragErstellt: 06.05.2008 12:12
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Der VVT wußte beim heutigen Telefonat mehr. Demnach soll während der Dauer der "Euro 08" die STB sogar bis Fulpmes und nicht nur bis Kreith im Halbstundentakt fahren. Es sei allerdings nicht auszuschließen, dass man NACH der Fußball-EM wieder zum derzeitigen Fahrplan mit 50-Minuten-Takt zurückkehre.
 

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Beitrag #32965 BeitragErstellt: 06.05.2008 15:58
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Und damit dürften dann auch die Ausweichen feststehen, die im Halbstundentakt benutzt werden: Hölltal (bleibt), Feldeler (neu) und Telfes (neu und nur für die Zeit der "Euro 08"). Wendezeit in Fulpmes 18 Minuten und am Hbf 15 Minuten.
 

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Beitrag #32968 BeitragErstellt: 06.05.2008 16:00
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Aha, tolle Ausweichen, aber woher weißt du das denn jetzt?
 

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