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Hannes VerkehrsstadträtIn

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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #26869 Erstellt: 26.11.2007 15:09
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Was willst du sagen, Hannes?
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Linie O Globaler Forums-Moderator

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Beitrag #26911 Erstellt: 28.11.2007 12:53
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Medien mäßig ist Österreich die aller hinterste Pampas. Selbst unsere "Qualitätszeitungen" Standard und Presse sind im Vergleich mit Zeitungen à la NYT, Die Zeit und Co nur Kasblattln.
@Manni: Ich bin nicht so optimistisch was unsere Gesellschaft angeht. Die Personengruppen die du da beschreibst sind meiner Meinung nach die absolute Mehrheit. Hätten die Allierten hier keine Demokratie geschaffen, würden die Leute immer noch irgendeinem Führer nachrennen und ihr barbarisches Unwesen treiben.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #26964 Erstellt: 01.12.2007 01:56
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| Tja, Klaus, manches deutet darauf hin, dass du Recht hast... ich weiß es nicht wirklich und will's vielleicht auch gar nicht wissen...
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Trolli VerkehrsstadträtIn
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Beitrag #27055 Erstellt: 03.12.2007 11:41
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Hab den neuen S-Bahn-Fahrplan für die Relation Hall-IBK HBF studiert; der große Wurf ist es noch nicht!
positiv: Taktverdichtung, abends hat man an Werktagen eine Alternative zur Linie 4 bzw. zusätzliche Möglichkeiten, nach Hall zu kommen!
negativ: Der Takt wird nicht konsequent durchgezogen (Abweichungen im Minutenbereich, wohl wegen der Streckenkapazität, teils auch verschoben wegen REX zur gleichen Zeit).
Ausserdem: Zwischen 7.48 und 8.37 fährt KEINE S-Bahn von Hall nach IBK! Das ist ein 50min Loch in der HVZ!
Die Anschlussmöglichkeiten in IBK-HBF sind schlecht, weshalb die Attraktivität leiden wird:
Bsp: Ankunft IBK HBF von Hall zur Minute 16, 46.
Abfahrt Richtung Brenner mit R: v.a. zu den Minuten 06, 43
Abfahrt Richtung Scharnitz: Minuten 8 bzw. 38
Ankunft aus Scharnitz in IBK HBF: Minute 22
Ankunft von Brenner: keine fixen Minuten
Abfahrt in IBK HBF nach Hall: 12 bzw. 42.
EC-Abfahrten in IBK Richtung Bregenz: 39
Fazit: Die Wartezeiten sind zu groß, ausserdem fehlt ein konsequenter Taktfahrplan für die Regionalzüge. Meines Erachtens scheint die S-Bahn, wie sie kommt, fürs erste einmal ein umbenannter Regionalzug, der in dichtem Takt mit neuen Triebwägen fährt, zu sein! Es schlummern noch sehr viele Möglichkeiten in diesem System, die es zu aktivieren gilt! V.a. kurze Umsteigezeiten in IBK HBF in alle Richtungen wären erstrebenswert. Trotzdem werde ich die S-Bahn, v.a. wegen ihrer Schnelligkeit benutzen! Lassen wir sie anlaufen!
Trolli
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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #27058 Erstellt: 03.12.2007 11:59
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Klingt nicht gut. Da werden das Leute ausprobieren, sehen dass sie nicht umsteigen können - und wieder zum Auto wechseln, nach dem Motto "ich habs ja gleich gewusst".
Aber irgendwann wird auch die ÖBB noch lernen was ein Taktknoten ist und was man unter Kundenorientierung versteht.
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Beitrag #27060 Erstellt: 03.12.2007 12:21
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| Das muss nicht die ÖBB lernen sondern der Besteller! Es klappt ja in anderen Bundesländern auch. Aber Leistung will bezahlt werden. Die Tiroler Politgranden stecken ihr Geld aber lieber in Haselsteiner Prestigeprojekte ohne öffentlichen Mehrwert. Leider.
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Trolli VerkehrsstadträtIn
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Beitrag #27061 Erstellt: 03.12.2007 12:31
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Kompetenz zur FP-Erstellung erwarte ich vom Anbieter, nicht vom Besteller! LR Steixner gibt meines Erachtens nach verglichen mit anderen Bundesländern viel Geld für den ÖV aus.
Der Hausverstand würde einem wohl sagen, dass ich mit guten Anschlüssen mehr Kunden gewinne und mehr Geld verdiene! Oder sind die Verkehrsunternehmen heute nur mehr Transporteure für die zahlende Politik und nicht mehr auf die Kunden bedacht?
Trolli
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Beitrag #27063 Erstellt: 03.12.2007 12:56
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| Trolli schrieb: |
| Kompetenz zur FP-Erstellung erwarte ich vom Anbieter, nicht vom Besteller! LR Steixner gibt meines Erachtens nach verglichen mit anderen Bundesländern viel Geld für den ÖV aus. |
Dann gibt er es falsch aus. Tirol ist nämlich absolut kein ÖV Musterland. Der Verkehrsverbund klappt mehr schlecht als recht, überall gibt's ja Sonderregelung. Null Linienschema, keine landesweiter Bus und Schienentakt. Nix. Die Initiative muss von der Politik ausgehen. Wenn jedes Verkehrsunternehmen sein eigenes Süppchen kocht, dann wird nix draus. Eigentlich sollten die einzelnen VU gar nichts mit der Fahrplanerstellung zu tun haben, sondern nur die Verkehrsleistung erbringen.
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #27066 Erstellt: 03.12.2007 14:06
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Das Kernproblem liegt darin. dass die VUs die Einnahmen selbst einstreichen. Würde die komplette Finanzierung über die VTG erfolgen und diese auch alle Fahrbetriebsmittel besitzen, wäre sie also der tatsächliche Betreiber, gäbe es keine Konkurrenzsituationen und keine so gravierenden Qualitätsmängel, wie es sie derzeit gibt.
Was die S-Bahn angeht, so dürfen wir nicht vergessen, dass dies nur die allererste Ausbaustufe ist, die komplett ohne Änderung der "Hardware" realisiert wurde. Dass es so nicht bleiben kann, dass die S-Bahn nicht auf Dauer minutenweise im Fahrplan abweichen und Intervalllöcher aufweisen darf, sollte den Verantwortlichen schon klar sein.
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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #27069 Erstellt: 03.12.2007 17:22
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Nein, das sehe ich genau umgekehrt. Es gibt in Europa sowohl Brutto- (Einnahmen bleiben bei Verbund) als auch Nettobestellsysteme (Einnahmen bleiben bei Verkehrsunternehmen). In Tirol bleiben die Einnahmen mit Ausnahme der Jahreskarten bei den VUs. Das halte ich prinzipiell für die bessere Regelung, weil es so theoretisch einen Anreiz gibt die Einnahmen zu erhöhen indem man den Service verbessert und auf die Kundenzufriedenheit achtet. Bei Bruttobestellsystemen kommt es immer wieder zum Problem, dass nicht die Fahrgäste, sondern die Verbünde als Kunden gesehen werden. Und genau da kommen dann so Dinge raus, nach dem Motto "keine Fahrgäste, kein Ärger". Ein Prinzip nach dem die ÖBB schon seit 60 Jahren zu handeln scheinen. Das Problem, dass es keine Eigeninitiative gibt seh ich einfach im mangelnden finanziellen Druck. Die ÖBB bekommen letztendlich ja doch ihr Geld, egal vieviel Verlust sie produzieren. Das wird aber nicht mehr lange so bleiben, weil das bald nicht mehr finanzierbar ist. Dann hats die ÖBB entweder auch kapiert, oder wir haben eben andere Betreiber. Soll mir auch recht sein - wenn die Leistung passt.
Warum das auch im Busbereich noch nicht besser funktioniert kann ich auch nicht nachvollziehen. Vermutlich weil einfach noch genügend Leute an den entsprechenden Positionen sitzen, die noch zu sehr ans alte "wir bekommen eh unsere Verlustabdeckung-System" gewöhnt sind (Kundenorientierung entsteht nicht von heute auf morgen), wiel es im VTG kein ausreichendes Qualitätsmanagement gibt (wie im Rechnungshofbericht kritisiert), weil die Kundenorientierung (regelm. Fahrgastbefragungen etc.) im ÖV insgesamt noch in den Kinderschuhen steckt, oder weil u.a. auch die Verantwortlichen selber nie den ÖV benutzen, und daher keine Ahnung davon haben wo es zwickt. Theoretisch wär die Initiative "von unten" ja immer effizienter als "von oben". So gesehen müssten sich die Verkehrsbetriebe ja im eigenen Interesse um Haltestellen, Wartehäuschen, aktuelle Aushänge, Smartinfos etc. kümmern und nicht z.B. die Gemeinden die ja nichts davon haben, außer Kosten - weswegen auch nix passiert. Wie gesagt, leider ist es nicht so.
Es gibt aber in einigen Ländern auch ein sehr interessantes System: Da wird in den Verkehrsdienstverträgen nicht nur die Fahrleistung festgelegt, sondern auch ein bestimmter Fahrgastzuwachs gefordert. Wird dieser nicht erreicht, gibts Strafen für die VUs. Das könnte ÖBB und Co. vielleicht etwas eher "Beine machen" ihre Leistung und den Service zu verbessern.
Die (Detail-)Ausarbeitung der Bahn-Fahrpläne ist sicher nicht Aufgabe des VTG, da das nötige Know-How dazu ja naturgemäß beim Betreiber liegen müsste.
Dass der Takt nicht durchgehalten wird liegt vermutlich tatsächlich an Kapazitätsproblemen. Das wird mit einem 15-min-Takt noch viel schwieriger. Das wird man leider erst mit einem 3. Gleis zwischen Ibk und Hall lösen können, aber das steht ja in den Sternen.
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Beitrag #27072 Erstellt: 03.12.2007 18:23
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Weißt du wieviele Arbeitsplätze an der ÖBB dranhängen? Ich kann nur Hoffen, dass sich deine Liberalisierungsfantasien nicht so schnell bewahrheiten. Leider muss die ÖBB lauter Politiker-Prestigeprojekte durchführen, ich sag nur Koralmtunnel, Unterinntaltrasse etc.
Meiner Meinung nach sollte das Verkehrsunternehmen nur den Verkehrsverbünden bzw. der Koordinierungsstelle gegenüber verantwortlich sein!
Den Kunden ist es egal ob der Bus jetzt der IVB, Innbus, Heiss oder wem auch immer gehört! Je mehr Firmen ihr eigenes Süppchen kochen desto konfuser wird es. Schaut euch mal die Haltestellen in Innsbruck an. Jede zweite schaut anders aus. Dabei hätte Innsbruck ein super Potential, wenn man endlich die Linien alle zusammenschließen würde!
Warum muss der IVB Bus anders ausschauen als der vom Postbus? Warum hat die IVB andere Fahrpläne als der Ötztalbus? Etc.
---> Eine Koordinierungsstelle: Ein Design, ein Linienschema, ein Tarifsystem (keine Extra Dinger wie Kernzone Innsbruck als Sondergebiet), eine Hotline, eine Stelle für die Kundenbetreuung.
Und am Besten da noch die S-Bahn integrieren! Wien ist da ein total negatives Vorbild, dort trennt man S-Bahn und U-Bahn willkürlich, obwohl man das ganze viel besser verknüpfen und gemeinsam bewerben könnte.
Die EVU/VU dienen dann nur nach als Erbringer der Verkehrsleistung. Das bedeutet ja nicht, dass die Qualität nachlässt, Hannes. Im Gegenteil einige FahrerInnen der IVB sind auch heute nicht gerade das gelbe vom Ei (Keine Pauschalverurteilung!) - da kann man also ruhig vom hohen Ross herunterkommen.
Meine Vorstellungen sind natürlich idealisiert, aber ich denke, dass sich das in Tirol verwirklichen ließe und sehr viele Vorteile für die Kunden brächte. Wenn man das konsequent durchführt, dann könnte man auch viele Fehler vermeiden, die man z.B. in Vorarlberg gemacht hat.
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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #27073 Erstellt: 03.12.2007 18:35
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In den meisten Punkten stimm ich dir zu. Nur ist mir lieber die Arbeitsplätze der ÖBB wandern zu einem anderen Unternehmen, als es gibt gar keinen Personenverkehr auf der Bahn mehr. Die Situation ist ernster als es ÖBB und die Politik wahr haben wollen. Auf vielen Strecken ist die ÖBB nur mehr deswegen Betreiber, weil das EU-Recht gebogen wird, dass man es gar nicht glauben mag. So viel zu meinen Liberalisierungsfantasien.
Das mit den Bauprojekten stimmt voll und ganz. Nur 1. Hätte die ÖBB sehr wohl die Möglichkeit in effiziente (kleine) Verbesserungsmaßnahmen zu investieren, die sich auch rechnen und 2. hat das ja nicht unmittelbar mit der Personenverkehrs AG zu tun. Das Problem sind - wie gesagt - Denkstrukturen die mit der Realität nix mehr gemein haben.
Zuletzt bearbeitet von Hannes: 03.12.2007 18:37, insgesamt einmal bearbeitet
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Obusfahrerin Gast
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Beitrag #27075 Erstellt: 03.12.2007 18:44
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Hannes VerkehrsstadträtIn

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Beitrag #27076 Erstellt: 03.12.2007 19:02
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| Die ÖBB bekommen für die Nebenstrecken mitunter nicht wenig Geld. Ein Privater kann eine Nebenstrekce genauso betreiben, oft sogar besser (Zillertalbahn, Salzburger Lokalbahn,...). Dass es dennoch Förderungen bedarf bestreite ich ja nicht.
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Aus FahrbetriebsleiterIn
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Beitrag #27079 Erstellt: 03.12.2007 19:30
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| Hannes schrieb: |
| Die ÖBB bekommen für die Nebenstrecken mitunter nicht wenig Geld. Ein Privater kann eine Nebenstrekce genauso betreiben, oft sogar besser (Zillertalbahn, Salzburger Lokalbahn,...). Dass es dennoch Förderungen bedarf bestreite ich ja nicht. |
Naja, nur weil diese Bahnen nach dem Eisenbahnrecht als Privatbahnen gelten, sind sie meist trotzdem im Besitz einer Öffentlichen Körperschaft.
Bsp. für solche "Privatbahnen":
* Salzburger Lokalbahn: Salzburg AG: 42,56% Land Salzburg, 31,31% Stadt Salzburg26,13% Energie Oberösterreich Service- und Beteiligungsverwaltungs-GmbH
* Montafonerbahn: Stand Montafon 54,5 %, 11,5 % Vorarlberger Illwerke AG, 11,2 % Landes Vorarlberg. 22,8 % Streubesitz.
* GySEV/Raaberbahn: 57,4 % Staat Ungarn, 36,4 % Republik Österreich, 6,2 % der Speditions Holding (= ÖBB RCA)
* Zillertalbahn: Gehört mehrheitlich den Zillertaler Kommunen
usw. usf.
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Trolli VerkehrsstadträtIn
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Beitrag #27106 Erstellt: 04.12.2007 12:47
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Ich vermute auch, dass das einmal der erste Anfang ist! Wenn es aber so intensiv beworben wird, sollte das Produkt gleich voll einschlagen! Klarerweise hängen mit dem S-Bahn-Fahrplan die R bis nach München und Rosenheim sowie zig Güterzüge dran - das macht die Sache mit den Anschlüssen nicht so einfach.
Aber irgendwann braucht man eine neue Trassenbelegung doch -also warum nicht gleich?!
Trolli
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muenchner LehrfahrerIn
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Beitrag #27129 Erstellt: 05.12.2007 12:26
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| Trolli schrieb: |
Die Anschlussmöglichkeiten in IBK-HBF sind schlecht, weshalb die Attraktivität leiden wird:
Bsp: Ankunft IBK HBF von Hall zur Minute 16, 46.
Abfahrt Richtung Brenner mit R: v.a. zu den Minuten 06, 43
Abfahrt Richtung Scharnitz: Minuten 8 bzw. 38
Ankunft aus Scharnitz in IBK HBF: Minute 22
Ankunft von Brenner: keine fixen Minuten
Abfahrt in IBK HBF nach Hall: 12 bzw. 42.
EC-Abfahrten in IBK Richtung Bregenz: 39
Fazit: Die Wartezeiten sind zu groß, ausserdem fehlt ein konsequenter Taktfahrplan für die Regionalzüge.
Trolli |
Genauso ist es wichtig, dass die Stubaitalbahn bei der Taktverdichtung ab März eine Zeitlage bekommt, die am HBF (und/oder am Westbahnhof) in beiden Richtungen einen guten Anschluß vermittelt. Die IVB macht ja daraus derzeit wohl ein Geheimnis, oder weiß schon jemand, wie der Fahrplan der STB aussehen soll?
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manni Betreiber des Forums

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Beitrag #27130 Erstellt: 05.12.2007 12:48
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Anschluss STB <-> S-Bahn ab Hauptbahnhof sehe ich eher als problematisch, weil das eine Stehzeit für beide Linien notwendig machen würde, der Umsteigeweg ist ja doch nicht der kürzeste.
Nachdem beide Linien Halbstundenintervall haben werden, wäre eine versetzte Abfahrt besser. Wenn die STB alle halben und vollen Stunden Abfahrt vom Hbf hätte, müsste die S-Bahn um :15 und :45 abfahren, aber in beide Richtungen.
Vielleicht wäre statt des Hauptbahnhofs auch der Westbahnhof besser geeignet als Knoten STB <-> S-Bahn?
Die Regionalzüge Richtung Brenner und Scharnitz würde ich da überhaupt erst mal noch ausklammern, derzeit ist ja nur die Rede von der Ost-West-S-Bahn ab 9. Dezember.
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