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Thema: Auftragvergabe an ausländische VUs bei Ausschreibungen  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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manni
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Beitrag #105824 BeitragErstellt: 03.02.2017 20:08
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http://tirol.orf.at/news/stories/2823567/

Angenommen, das ist alles sauber abgelaufen: gut? Schlecht?

Meiner Meinung nach prinzipiell gut, unter anderem dafür haben wir ja die EU.
 

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lech
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Beitrag #105827 BeitragErstellt: 03.02.2017 20:54
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Soferne die Fahrer des siegreichen Italienischen Anbieters wirklich unter deutlich schlechteren (für den Arbeitgeber billigeren) Bedingungen arbeiten müssen kann ich die Kritik der Gewerkschaft voll nachvollziehen.
Gleiches könnte auch für die Wartung der Fahrzeuge gelten (Abgaswerte, Einsatzdauer der Fahrzeuge, Häufigkeit der technischen Prüfung der Bremsen, ...).

In solchen Fällen bewirkt die Dienstleistungsfreiheit mit unterschiedlichen Regeln dass ganz Europa auf das Niveau der billigsten Regionen bzw. Anbieter sinkt.
Das Gleichgewicht zwischen Deregulierung (Preissenkung durch Gesetze der freien Marktwirtschaft, aber mittelfristig Niveauabsturz und Oligopole) und Überregulierung (evtl. sicherer für die Kunden, aber Schaffung geschützter Werkstätten mit entsprechenden Unkosten) ist unmöglich zu finden solange die Rahmenbedingungen in Europa nicht angeglichen sind, und das werden wir nicht mehr erleben (Brexit, Frexit, ...). Leider.

Zurück zum eigentlichen Thema:
Soferne die Fahrer was taugen (die richtige Strecke fahren, an allen Haltestellen halten, das Ticketsystem ausreichend verstehen, und deitsch redn) hat's wohl erstmal Vorteile weil das ersparte Geld letztlich das Preis-Leistungs-Verhältnis verbessert (evtl. mehr Geld für dichteres Netz und Intervalle, billigere Endkundenrpreise, ...).
 

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Beitrag #105829 BeitragErstellt: 03.02.2017 21:16
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Von Betriebsräten sind in solchen Situationen nicht unbedingt zu 100% sachgerechte Beiträge zu erwarten. Ein Bruttolohn von 1830 Euro ist ja nun nicht umwerfend viel; ich glaube kaum, dass das in Südtirol nennenswert unterboten werden kann (wobei mir generell neu wäre, dass das Lohnniveau in Südtirol niedriger als in Tirol sein soll). Vielleicht haben die da den italienischen Durchschnitt zum Vergleich herangezogen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob nicht sowieso in solchen Fällen der Kollektivvertragslohn des Landes zu zahlen ist, in dem der Auftrag erfüllt wird.
 

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spfelsberg
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Beitrag #105831 BeitragErstellt: 04.02.2017 19:53
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Die Linie, welche an ein Südtiroler Unternehmen ging, ist jene von Landeck nach Martina (CH) und Nauders. Die Linie ins Paznaun wurde ebenfalls ausgeschrieben, ging aber laut VVT an ein “regionales Tiroler Verkehrsunternehmen”.

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/12577174-91/aufregung-um-vergabe-von-buslinien-im-bezirk-landeck.csp
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/tiroler-linie-an-suedtiroler-firma-postbus-betriebsrat-gegen-vergabe
 


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upwards
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Beitrag #105832 BeitragErstellt: 04.02.2017 21:14
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Schlecht. Genaues kann man nicht sagen.
Abgaben, wohin geht der Gewinn?
Was treibt der Südtiroler daheim? Kriegt er woanders Subventionen, Gegenverrechnung?
Arbeitsplätze, Kommunalsteuer in Landeck?

Der vvt wird öffentlich ausfinanziert. Auf BWL tun kommt beim Publikum leider immer noch an und erinnert an Buwog&Co. Deutschmann, Ötztaler, wie sie heißen, langenvom Gemeinwesen angeschoben zu, vieles passiert im Verborgenen. Beim Ötztaler Eilbus nach Lienz verweigert sich die grüne LH- Stv. partout dem Landtag. Zur Ironie fährt der postbus als sub oder Ersatz.

@Innsbrucker, das sind eigentlich nur Mutmaßungen, die Du von Dir gibst. Fakten wären interessant.
 

Zuletzt bearbeitet von upwards: 04.02.2017 21:20, insgesamt 3 mal bearbeitet

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Innsbrucker
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Beitrag #105833 BeitragErstellt: 04.02.2017 21:34
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upwards schrieb:

@Innsbrucker, das sind eigentlich nur Mutmaßungen, die Du von Dir gibst. Fakten wären interessant.


Und Deine Bemerkungen sind Fakten? Wohl kaum.

Ich habe nur auf die verlinkte Darstellung reagiert. Da wird einem Betriebsrat ermöglicht, lang und breit seinen Unmut kundzutun. Das ist immer das gleiche in solchen Fällen, ein Betriebsrat nölt rum und bezeichnet die Vergabe als in irgendeiner Weise ungerechtfertigt. Ebenso ist es dabei Standard, dass man es mit den Fakten nicht so genau nimmt. Tendenziös ist dabei schon, von einem italienischen Unternehmen zu sprechen statt von einem Südtiroler.

Wer da nun tatsächlich was versteuern muss, ob der Busunternehmer Sozialräume zur Verfügung stellen muss (Muss er das wirklich? Wenn er das in Österreich tatsächlich muss, wird er sich dem nicht entziehen können) und wie die Lohnverhältnisse wirklich sind, weiß ich nicht. Ich bin ziemlich sicher, der Betriebsrat wusste es auch nicht so wirklich.

Sicher ist nur, dass dem Grundsatz nach eine Vergabe an ein ausländisches Unternehmen, egal ob mit oder ohne lokale Filiale, korrekt ist. Ja, damit fließen öffentliche Mittel ins Ausland. Das ist nun mal so und nicht zu beanstanden.
 

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upwards
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Beitrag #105835 BeitragErstellt: 04.02.2017 22:06
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Der Betriebsrat spricht für den Betriebsrat, nicht für den vvt oder ein Unternehmen. Was ist daran unzulässig?


Man müßte alles kennen, dazu das Betriebsgeheimnis abschaffen. Es wäre dies Aufgabe der Politiker.
So können wir beide nur spekulieren.

Nein, Transfer von Etats kann nicht im Interesse der hier Lebenden sein und schon gar nicht alternativlos
 

Zuletzt bearbeitet von upwards: 04.02.2017 22:17, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #105841 BeitragErstellt: 05.02.2017 08:41
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upwards schrieb:
Der Betriebsrat spricht für den Betriebsrat, nicht für den vvt oder ein Unternehmen. Was ist daran unzulässig?


Unzulässig ist daran gar nichts (habe ich auch nicht geschrieben), man sollte solche Äußerungen nur nicht allzu ernst nehmen und exakte Faktenwiedergabe erwarten. Das wäre unrealistisch.

upwards schrieb:

Man müßte alles kennen, dazu das Betriebsgeheimnis abschaffen. Es wäre dies Aufgabe der Politiker.
So können wir beide nur spekulieren.


Im Moment sind da noch nicht mal Angaben, welches Busunternehmen übernimmt. Das und auch ein paar andere Details dazu (baut er sich eine lokale Niederlassung auf (Gegenfrage: hat der Postbus dort überhaupt eine), wird es einen Sozialraum geben?) sind keine Frage des Betriebsgeheimnisses, nur gerade jetzt noch nicht bekannt. Kommt noch. Spätestens bei Betriebsübernahme.

Vor allem wissen wir nicht, inwieweit der neue Betreiber logistische Vorteile hat (näher gelegener Betriebshof? kürzere Leerfahrten?), die auf die Kosten und damit auf das Gebot durchschlagen.

upwards schrieb:

Nein, Transfer von Etats kann nicht im Interesse der hier Lebenden sein und schon gar nicht alternativlos


Es steht dem Postbus frei, sich bei Ausschreibungen im Ausland zu beteiligen. Die grundsätzliche Abkehr von solchen internationalen Ausschreibungen wäre nur mit Austritt Österreichs aus der EU machbar.
 

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upwards
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Beitrag #105856 BeitragErstellt: 05.02.2017 22:49
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Falsch, es geht um die Bedeckung durch den vvt, nicht um den postbus. Quasi unser Geld, nicht der Betreiber oder aufstrebenden Reiseunternehmer.
Ohne Beihilfenverbote und Privatisierung, wie im Lissaboner Vertrag und mit CETA, TISA in Planung keine volle Transparenz oder echter Wettbewerb, was will man also? Subventionen verzerren. Umgekehrt heißt auch nicht besser, wie die Tatsache, daß öBB hellö betreiben darf, nur das fällt unter Betriebsgeheimnis.

Italien oder Frankreich handeln beim Marktzugang doch eigenständiger trotz Binnenmarktes, ginge also gar nicht. Das ist ein Punkt.

Ja, der Name des Betreibers wäre interessant, was er sonst treibt. Postbus hat wohl eine Garage in Landeck.
 

Rot ist das Neue Grün.

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Beitrag #105858 BeitragErstellt: 05.02.2017 23:08
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Lieber upwards, ich verstehe ehrlich gesagt bei deinen Beiträgen nur Bahnhof...
 


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Beitrag #105859 BeitragErstellt: 05.02.2017 23:13
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spfelsberg schrieb:
Lieber upwards, ich verstehe ehrlich gesagt bei deinen Beiträgen nur Bahnhof...


Das ist gewollt, hier wie dort. Idiotisch ist die Vergabe an einen italienischen Anbieter.
 

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manni
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Beitrag #105864 BeitragErstellt: 06.02.2017 13:49
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Es ist wohl klar, upwards, dass es dank der EU innerhalb derselben kein "Ausland" gibt. Was auch sehr gut so ist. Was soll an einer Vergabe an einen Anbieter in einem anderen EU-Staat also "idiotisch" sein?
 

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Beitrag #105865 BeitragErstellt: 06.02.2017 14:03
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Upwards hat wohl vergessen, dass die ÖBB, zu der der Postbus gehört, nachts jetzt im "Ausland" Geld verdient. Frei nach dem Motto "wir dürfen, aber andere nicht".
Dieses populistische unlesbare Dauergenörgel nervt.

Ganz nebenbei verliert der Postbus schon seit Jahren in Österreich immer mehr Linien. Und nicht, weil jemand vom " Ausland einakummt".

Und unsere Südtiroler Geschwister als böse Ausländer darzustellen, ist gerade als Tiroler dreist.
 

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Beitrag #105874 BeitragErstellt: 06.02.2017 21:48
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Hoi,

Es geht nicht um Postbus, oder öBB. Es geht um Landesgelder, das im Ausland anlandet. Da ist gar nichts populistisch, daß davon nichts mehr zurück kommt, außer man glaubt den Trickle- Down- Effekt. Was passiert nämlich mit dem "Gewinn"? Vergönnen wir unseren in Italien wohnenden Geschwister einfach ihre steuerlich Autonomie! (Ok, kauft der Chef in Innsbruck eine Eigentumswohnung und der Chaffeur beim Mpreis Fleischkässemmel, geht die Rechnung auf, gell? )

Für das Tirol- Ticket wird der Naturschutz- Fonds geleert, den ansässige Unternehmer füllen. Die haben jetzt nichts, wenn ein von Südtirol aus operierender Betrieb damit finanziert wird.
Ob Ötztaler &Co Linien fahren sollen, ist deshalb ein anderes Thema.
Ich weiß aber, daß ich von anderen Voraussetzungen in der Diskussion ausgehe, es geht weniger um Druckknöpfe, Lackierungen...
 

Zuletzt bearbeitet von upwards: 06.02.2017 21:55, insgesamt 5 mal bearbeitet

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Beitrag #105875 BeitragErstellt: 06.02.2017 22:23
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Du hast einfach den Sinn der EU nicht verstanden.
 

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Beitrag #105880 BeitragErstellt: 06.02.2017 23:24
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Doch, doch. Lissaboner Vertrag, habe ich weiter oben geschrieben.
Die Eu ist einmal keine Viehversteigerung.

Leitner kann hier einen Lift bauen, Doppelmar dort. Etwas anders entspricht die vvt- Vergabe mehr der Externalisierung von Aufgaben.
 

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Beitrag #105881 BeitragErstellt: 06.02.2017 23:59
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Das würde stimmen, wenn der VVT ein VU wäre. Ist er aber nicht. Es war von Anfang an klar, dass Europaweit ausgeschrieben wird.

"Externalisierung" betreibt die IVB/Innbus mithilfe von Deutschmann und Ledermair.
 

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Gesplittet: 07.02.2017 07:51 Uhr von Linie O
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Beitrag #105916 BeitragErstellt: 07.02.2017 22:08
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Schlag nach bei Baltes. Glaub ihm, wenn nicht mir

https://www.staedtebund.gv.at/gemeindezeitung/oegz-beitraege/oegz-beitraege-details/artikel/staedte-als-aufgabentraeger-neue-herausforderungen-im-nahverkehr.html

Meiner Meinung handelt der vvt, wie Du sagst, wie ein VU und übersieht berechtigte öffentliche Interessen (nicht nur der Gewerkschaft ).
 

Rot ist das Neue Grün.

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Beitrag #105920 BeitragErstellt: 08.02.2017 00:01
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upwards schrieb:

Es geht nicht um Postbus, oder öBB. Es geht um Landesgelder, das im Ausland anlandet. Da ist gar nichts populistisch, daß davon nichts mehr zurück kommt, außer man glaubt den Trickle- Down- Effekt. Was passiert nämlich mit dem "Gewinn"? Vergönnen wir unseren in Italien wohnenden Geschwister einfach ihre steuerlich Autonomie! (Ok, kauft der Chef in Innsbruck eine Eigentumswohnung und der Chaffeur beim Mpreis Fleischkässemmel, geht die Rechnung auf, gell? )


Sorry, aber wie kurzsichtig kann man sein? Die EU ist ein sehr langfristig ausgelegtes "Projekt", im Moment und vielleicht auch noch länger gibt es eben solche Effekte, weil die einzelnen Staaten leider noch separate Finanzverwaltungen und Steuerhoheit haben, aber die EU ist natürlich dafür ausgelegt, dass das eines Tages nicht mehr der Fall ist. Das entwickelt sich halt Schritt für Schritt, sofern die Rechtspopulisten nicht vorher alles zerstören.
 

Zuletzt bearbeitet von manni: 08.02.2017 00:01, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #105926 BeitragErstellt: 08.02.2017 09:12
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Träume schön!
Da will man sachlich dikutieren, zack, schwingt die Nazikeule.

Lies den Baltes- Link, der ist unverfänglich.
 

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