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ice108
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Beitrag #105999 BeitragErstellt: 12.02.2017 20:56
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Innsbrucker schrieb:

Wieso? Das ist größtenteils bewirtschafteter Wald. Der wächst dann auch auf geräumter Bahntrasse.


Ja (sofern mit Renaturierung auch gemeint ist dass für einen entsprechenden Boden gesorgt wird, und nicht nur der Schotter entfernt). Aber etwas wo man als Eigentümer nur sehr langfristig einen konkreten Nutzen draus zieht.

Zitat:

Mir ist da grundsätzlich an einer klaren Darstellung gelegen, ob es dabei um die Nachnutzung eines Teilstücks oder um kleinere Maßnahmen mit weitgehender Erhaltung der Strecke handelt.


Letzteres würde nur in genau einem Fall zu einem hohen Fahrgastaufkommen führen: In dem Fall dass entsprechender Wohnbau an der jetzigen Trasse stattfindet. Das scheint aber unrealistisch zu sein.

Mit der derzeitigen Siedlungssstruktur wird das denke ich nichts, von demher *wenn* man über einen Zielzustand "viele Fahrgäste, wird verwendet wie z.B. eine STB" redet, dann nur durch Nachnutzung von Teilstücken, und Aufgabe des Rests, bei gleichzeitigem Streckenneubau im größeren Umfang.

Ohne jetzt da ins Detail gehen zu wollen wie das aussehen könnte, aber ich denke das wäre jedenfalls etwas was den Begriff "große Lösung" verdient.

Zitat:

Von Lans ist nicht viel zu erwarten, sofern der Ort nicht wesentlich in Richtung Bahn erweitert wird. Ich erwähne das eigentlich auch nur immer, weil das einer der wesentlichsten Punkte ist, wo Linie 6 konkurrenzfähig sein könnte.


Da hätte man halt wieder das Problem: Auch die von dir erwähnte Heranführung an den Ort kostet Geld, und das würde man zahlen für eine Strecke, die auch in dem Zustand kein wirklich hohes Fahrgastaufkommen zu erwarten hätte, und wo man sagen muss, die Kilometer unterhalb liegen fernab der Bebauung, und können deswegen kein Fahrgastaufkommen generieren.
 

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Admiral
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Beitrag #106001 BeitragErstellt: 12.02.2017 21:56
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die vorschläge die ich gemacht habe gingen im großen und ganzen ohne hang anschneiden...
@hager: zwar hört sich das recht einfach an, und bin mir sicher, dass auch die verantwortlichen wissen, dass es hier mit gerade durch fahren einfacher ging, aber dann müsste das entsprechende stück neu eisenbahnrechtlich verhandelt werden und genehmigt...
 

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Beitrag #106231 BeitragErstellt: 11.03.2017 17:01
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Klingt sehr vernünftig: lachen
http://igls.org/linie-6-als-vollwertiges-verkehrssystem-im-oeffentlichen-pendelverkehr/
 

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Tramtiger
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Beitrag #106232 BeitragErstellt: 11.03.2017 18:27
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Finde ich auch, das Problem ist nur, dass es keinen Verbindungsbogen vom Innrain in die Bürgerstrasse gibt... was hier im Forum schon vor Jahren als Fehlplanung kritisiert wurde.
 

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Admiral
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Beitrag #106233 BeitragErstellt: 11.03.2017 19:44
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ist das ein offizielles gremium, oder ein strickverein der die welt verändern möchte? so vom trüber schauen, kommt mir das von den namen her nicht wie der offizielle stadtteilausschuss vor..

tolle argumente:
- fahrzeite, die auch von berufstätigen verwendet werden können
- durchbindung in die stadt
- mir geht die verlängerung in den ortskern ab..

die rückfahrt kann auch über den hbf von westen her erfolgen.. verlängert allerdings die fahrzeit um einiges.. alternativ 15min zur stubaier versetzt die innenstadtrunde, würde den bhf 3-4x die stunde an wilten anbinden...
 

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Beitrag #106234 BeitragErstellt: 11.03.2017 20:00
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ist der offizielle Stadtteilausschuss

http://igls.org/mitglieder-im-stadtteilausschuss-igls/

aber wenn man alternierend alle 15 Minuten von Wilten herauf in die Stadt fährt, dann brauchts die 1er auch nurmehr alle 15 Minuten dazwischen, müsste man sich mal ausrechnen. Jede zweite 1er vom Saggen kommend Innenstadtrunde im Uhrzeigersinn über Bahnhof wieder zum Marktplatz, die anderen zum Bergisel. Dann müsste die 3er die Innenstadtrunde in die andere Richtung fahren um überall einen 7,5 Min Takt zu haben. Ob man für sowas mehr Wagenumläufe bräuchte?
 

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Innsbrucker
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Beitrag #106236 BeitragErstellt: 11.03.2017 22:04
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Tramtiger schrieb:
Finde ich auch, das Problem ist nur, dass es keinen Verbindungsbogen vom Innrain in die Bürgerstrasse gibt... was hier im Forum schon vor Jahren als Fehlplanung kritisiert wurde.


Tja, da sie ja anscheinend eh schon aus diesem Forum abgeschrieben haben, hätten sie wohl gründlicher lesen müssen. Ich halte von einer Verlängerung zur Höttinger Au gar nichts. Das ist nicht aufwandsneutral, das Stadtzentrum wird nicht richtig angebunden, und eine Bahn einmal je Stunde in der Stadt bringt gar nichts. Der Ansatz, Ziele anzubinden, die Linie J nicht bedient, ist ja ganz nett, letztlich aber aufgrund der Fahrzeitdifferenzen doch wieder nicht zielführend.
 

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Admiral
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Beitrag #106237 BeitragErstellt: 11.03.2017 22:32
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da die 1er auch noch die museumstr in beide richtungen bedient, und nur ein teil parallel fährt ist der 10min takt okay.. wobei wenn man ehrlich ist, die 1er im 15min takt wäre auch noch okay... mit einem verstärker zur vollen stunde, wenn die schule aus hat.. sonst ist die linienführung einfach aus 1905 und die stadtteile sind so gut wie tot.. besonders da ja nun leider der versuch mit der rekultivierung des riesenrundgemäldes gescheitert ist.. man kann zu den kosten stehen wie man will, aber ein publikumsmagnet wäre es gewesen.. aber retour zur geschichte > ich glaube, wenn sich der stadtteilausschuss so wehement für die die erhaltung der L6 und attracktivierung eintritt, darf man das nicht einfach kostenneutral vom tisch wischen... der LK hat auch einen 10min takt auf kosten der igler bekommen (das geld wurde umgeschichtet für den kurs, der zweite für den bahnhofstakt wurde aufgelassen, und die igler nur noch bis bergisel geführt). und der ist unnötiger wie lei was, da haben die 20min mit dem cito leicht gereicht... lang genug auf der technik gearbeitet um zu sehen, dass der bus eigentlich nur luft austauscht...
 

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Innsbrucker
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Beitrag #106238 BeitragErstellt: 11.03.2017 23:13
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Admiral schrieb:
da die 1er auch noch die museumstr in beide richtungen bedient, und nur ein teil parallel fährt ist der 10min takt okay.. wobei wenn man ehrlich ist, die 1er im 15min takt wäre auch noch okay...


Die Auslastung der Linie 1 ist ein reales Problem, insbesondere auf dem Nordast. Ausdünnen ist aber keine Lösung für eine Linie, die unter der Konkurrenz des Fußwegs leidet. Das ist so ähnlich wie mit der Linie A in Mariahilf und Linie M in der Leopoldstraße, mit 15-min-Takt werden solche innenstadtnahe Linien nicht ernstgenommen.

Admiral schrieb:

mit einem verstärker zur vollen stunde, wenn die schule aus hat..


Auch die wird man wohl nicht brauchen.

Admiral schrieb:

ich glaube, wenn sich der stadtteilausschuss so wehement für die die erhaltung der L6 und attracktivierung eintritt, darf man das nicht einfach kostenneutral vom tisch wischen... der LK hat auch einen 10min takt auf kosten der igler bekommen (das geld wurde umgeschichtet für den kurs, der zweite für den bahnhofstakt wurde aufgelassen, und die igler nur noch bis bergisel geführt). und der ist unnötiger wie lei was, da haben die 20min mit dem cito leicht gereicht... lang genug auf der technik gearbeitet um zu sehen, dass der bus eigentlich nur luft austauscht...


Vorschläge, die was kosten, stehen erst mal schlecht da; erst recht, wenn es kostenneutrale Alternativen gibt.
 

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lech
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Beitrag #106240 BeitragErstellt: 12.03.2017 01:04
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Innsbrucker schrieb:
Admiral schrieb:

mit einem verstärker zur vollen stunde, wenn die schule aus hat..

Auch die wird man wohl nicht brauchen.

Der Schüler-Schwung macht auch am Nordast jeweils 1 bis 2 1er richtig voll, in beide Richtungen.
Und zu HVZ ist auch die 1er regelmäßig deutlich abseits des Fahrplans am Weg.
Zwischendurch (9-11:30, ab 14:00) könnte man verdünnen aber ob das viel ausmacht?

Wobei, es gab doch mal eine Zeit als in der Früh je eine Stubaier und/oder 6er bis Mühlauer Brücke gefahren sind?

6er über Innenstadtring und dafür auch jede 2. 1er Nordast/Innenstadtring entgegengesetzt der 3er (ab Zurückstutzung) wäre cool, aber wohl zu kompliziert für IVB-Fahrgäste zwinkern

Ob Uni + Gymnasium West + halb-erwischte HTL Mitterweg es rechtfertigen die 6er beim West enden zu lassen weiss ich nicht. Da tut halt auch wieder weh dass man zwischen den Achsen Anichstr. und Bürgerstr. nicht mehr vernünftig umsteigen kann.
 

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Admiral
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Beitrag #106242 BeitragErstellt: 12.03.2017 09:08
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vorschläge die was kosten von leuten die nicht betroffen sind, stehen schlecht da. wenn ich sag, man soll die igler verstärken, dann ists ferrophilie.. wenn der stadtteil igls sagt - von dem man immer nur hört, die igler ist laut, unnötig, und wir wollen einen radfweg - sie wollen die igler sinnvoll zum nutzen haben, dann ist das was anderes, besonders wenn der stadtteil sagt, es soll auch geld dafür in die hand genommen werden. und irgendwo hat mal hier jemand gesagt, man muss das unmögliche fordern um zumindest das mögliche zu bekommen... (ging glaub ich um autos raus aus der stadt oder so zwinkern )
 

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lech
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Beitrag #106243 BeitragErstellt: 12.03.2017 11:31
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Admiral schrieb:
ferrophilie

Was für ein Wort zwinkern

Ehrlicherweise müsste man wohl eine Umfrage in Igls machen, a la Peerhofsiedlung.
z.B.:

  • Stört sie der Lärm der Igler ja/nein?
  • Würden sie die Igler benützen bzw. öfter wenn Verbesserungen bei Lärmemission, Fahrzeit, Frequenz, und Reichweite (Verlängerung/Umsteigemöglichkeiten) erfolgen würden?
  • Welche Verlängerung/Umsteigemöglichkeiten würden sie persönlich begrüßen (Verlängerung in den Ort, Durchbindung in die Stadt (Innenstadtring / EKZ West / Mühlauerbr. / ...).


Zum Lärm: Das kann doch nur die Schleife betreffen, die wird ja nur mehr von Museumszügen benutzt, oder?
 

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manni
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Beitrag #106244 BeitragErstellt: 12.03.2017 11:42
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Bei aller Demokratiegesinnung: dort, wo die L6 für AnwohnerInnen hörbar ist, verläuft sie entlang einer Straße. D.h.: jegliche Lärmumfrage bezüglich der L6 kann man sich sparen. Da müsste man zuerst eine Umfrage machen, ob in der Straße aus Lärmschutzgründen eine Begegnungszone mit vmax 15 km/h verordnet werden soll.

Die Variante zum West hat den Nachteil, dass man in beide Richtungen über Hbf fahren müsste, d.h. man bräuchte auf jeden Fall zwei Kurse. Grundsätzlich wär's aber mE einen Versuch wert.
Eine Kompromissvariante wäre mE die Wende am Leipziger Platz. Auch damit wäre viel erschlossen und bei Hbf und Sillpark die Anbindung an alle wichtigen Linien gegeben.

Jedenfalls ist alles, was der L6 bis zu einem eventuellen Ausbau mehr Sinn gibt, zu begrüßen.
 

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Innsbrucker
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Beitrag #106246 BeitragErstellt: 12.03.2017 20:14
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lech schrieb:

Der Schüler-Schwung macht auch am Nordast jeweils 1 bis 2 1er richtig voll, in beide Richtungen.
Und zu HVZ ist auch die 1er regelmäßig deutlich abseits des Fahrplans am Weg.
Zwischendurch (9-11:30, ab 14:00) könnte man verdünnen aber ob das viel ausmacht?


Anscheinend passen die aber alle rein. Eine Straßenbahn ist dazu da, dass sie voll wird. Wenn es wirklich nötig ist, macht man Einschubfahrten. Das dann aber bitte exakt bedarfsgerecht. Zwischenkurse einmal je Stunde, weil Linie 6 das so erfordert, bringen nix und kosten nur.

lech schrieb:

Wobei, es gab doch mal eine Zeit als in der Früh je eine Stubaier und/oder 6er bis Mühlauer Brücke gefahren sind?


Es gab mal einen Einschub von Linie STB. Allerdings wurde damals sowieso noch alle 7,5 min gefahren.

lech schrieb:

6er über Innenstadtring und dafür auch jede 2. 1er Nordast/Innenstadtring entgegengesetzt der 3er (ab Zurückstutzung) wäre cool, aber wohl zu kompliziert für IVB-Fahrgäste zwinkern


Die Kürzung der Linie 3 bis zur Innenstadt samt Wiederauflebenlassen der 60er-Jahre-Schleifenfahrt ist so nicht explizit beschlossen und wäre auch grober Unfug. Es wäre tatsächlich kontraproduktiv, jetzt die Straßenbahnlinien in allerlei lustige Schleifenfahrten aufzuteilen.

Admiral schrieb:
vorschläge die was kosten von leuten die nicht betroffen sind, stehen schlecht da. wenn ich sag, man soll die igler verstärken, dann ists ferrophilie..


Von Verstärken war eigentlich keine Rede, nur von Erhalt und aufwandsneutralen Verbesserungen. Allenfalls eine Ausdehnung der Betriebszeiten sollte man ernsthaft in Erwägung ziehen, damit die Basisbedürfnisse abgedeckt sind.

Admiral schrieb:

wenn der stadtteil igls sagt - von dem man immer nur hört, die igler ist laut, unnötig, und wir wollen einen radfweg - sie wollen die igler sinnvoll zum nutzen haben, dann ist das was anderes, besonders wenn der stadtteil sagt, es soll auch geld dafür in die hand genommen werden.


Der hat aber selbst kein Geld. Da kann man leicht fordern.

Admiral schrieb:

und irgendwo hat mal hier jemand gesagt, man muss das unmögliche fordern um zumindest das mögliche zu bekommen... (ging glaub ich um autos raus aus der stadt oder so zwinkern )


Da ist was dran. Bei Linie 6 liegt die Sache aber etwas anders.

lech schrieb:

Ehrlicherweise müsste man wohl eine Umfrage in Igls machen, a la Peerhofsiedlung.
z.B.:

  • Stört sie der Lärm der Igler ja/nein?


War das jemals ein Thema? Hat Linie 6 jemals jemanden gestört? Die wird doch gar nicht wahrgenommen. Sie fährt in Igls ja auch nur zwischen 7 und 20 Uhr, da darf sich eh niemand gestört fühlen.

lech schrieb:

  • Würden sie die Igler benützen bzw. öfter wenn Verbesserungen bei Lärmemission, Fahrzeit, Frequenz, und Reichweite (Verlängerung/Umsteigemöglichkeiten) erfolgen würden?


  • Da wirst Du ein wüstes Sammelsurium an Antworten bekommen.

    [quote="lech"]
  • Welche Verlängerung/Umsteigemöglichkeiten würden sie persönlich begrüßen (Verlängerung in den Ort, Durchbindung in die Stadt (Innenstadtring / EKZ West / Mühlauerbr. / ...).


    Die Verlängerung in Igls zur Ortsmitte wäre sicherlich sinnvoll, wäre aber eine ernsthafte Investition, die in der derzeitigen Situation nicht machbar wäre.

    lech schrieb:

    Zum Lärm: Das kann doch nur die Schleife betreffen, die wird ja nur mehr von Museumszügen benutzt, oder?


    Die wird gar nicht mehr benutzt.

    manni schrieb:

    Die Variante zum West hat den Nachteil, dass man in beide Richtungen über Hbf fahren müsste, d.h. man bräuchte auf jeden Fall zwei Kurse. Grundsätzlich wär's aber mE einen Versuch wert.
    Eine Kompromissvariante wäre mE die Wende am Leipziger Platz. Auch damit wäre viel erschlossen und bei Hbf und Sillpark die Anbindung an alle wichtigen Linien gegeben.


    Man bräuchte für alle diese Experimente zwei Umläufe. Die Nettofahrzeit der Linie 6 ist 41 min, man kann also von Bergisel aus maximal 9 min weit fahren. Das reicht maximal bis zum Marktplatz. Da kann man aber nicht umsetzen.

    Die Fahrt über Hauptbahnhof zur Höttinger Au wäre zwar ganz witzig, weil dann die Strecke über den Innrain erstmals und vorab Linienverkehr bekäme, wenn auch auch nur einmal stündlich. Ich bleibe aber dabei, dass solche stündlich verkehrenden innerstädtischen Linien, die andere Linien überlagern, de facto nutzlos sind.

    manni schrieb:

    Jedenfalls ist alles, was der L6 bis zu einem eventuellen Ausbau mehr Sinn gibt, zu begrüßen.


    Seh ich auch so. Und da präferiere ich ganz klar Lösungen, die kurzfristig, d. h. zur Wiederinbetriebnahme im Juli umsetzbar sind. Und da sehe ich in allererster Linie die Durchbindung mit der Linie 1. Die braucht nämlich keinen zusätzlichen Umlauf.
     

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    lech
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    Beitrag #106247 BeitragErstellt: 12.03.2017 20:21
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    Das mit dem Lärm hat wer anderer weiter oben aufgebracht.
    Die Museumszug-Fahrten zum 125-Jahr-Jubiläum haben definitiv die Schleife benutzt und ware dabei vermutlich bis Vill und Lans zu hören zwinkern
     

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    manni
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    Beitrag #106248 BeitragErstellt: 12.03.2017 21:00
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    @Innsbrucker: nicht nur die L STB, sondern auch die Linie 6 hatte einen Frühkurs bis Mühlauer Brücke.

    An anderer Stelle auch schon mal diskutiert: gewendet werden könnte auch in der Anichstraße. Voraussetzung dafür wäre, dass aus dem Ostteil der Anichstraße auch noch der verbliebene Autoverkehr verschwindet, was mE ohnehin längst überfällig ist.
     

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    Beitrag #106249 BeitragErstellt: 12.03.2017 21:42
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    Ich finde es jedenfalls gut, dass der Stadteilausschuss Igls dem Thema gegenüber nicht gleichgültig ist und hoffe, sie bringen ihre Anliegen durch.
    Die fehlende Weiche Bürgerstraße/Innrain ist natürlich bitter, wenngleich nicht unlösbar. Aber das haben wir hier ja auch schon früher diskutiert.
     

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Linie 5 (Regiotram) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

    Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.

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    Beitrag #106250 BeitragErstellt: 12.03.2017 22:08
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    lech schrieb:

    Die Museumszug-Fahrten zum 125-Jahr-Jubiläum haben definitiv die Schleife benutzt und ware dabei vermutlich bis Vill und Lans zu hören zwinkern


    Ich habe da nur einen Triebwagen angetroffen, der brauchte die Schleife nicht.

    manni schrieb:
    @Innsbrucker: nicht nur die L STB, sondern auch die Linie 6 hatte einen Frühkurs bis Mühlauer Brücke.


    Stimmt, da war was als Relikt aus der alten Durchbindung mit Linie 1. Daher auch die heutige Fahrplanlücke am Morgen.

    manni schrieb:

    An anderer Stelle auch schon mal diskutiert: gewendet werden könnte auch in der Anichstraße. Voraussetzung dafür wäre, dass aus dem Ostteil der Anichstraße auch noch der verbliebene Autoverkehr verschwindet, was mE ohnehin längst überfällig ist.


    Nein, die Zeit reicht dafür nicht. Die Fahrzeit Bergisel - Anichstraße wäre 9 min, Anichstraße - Bergisel 8 min. Macht als Summe der Nettofahrzeiten (41 min + 9 min + 8 min) 58 min. Und da ist noch nicht mal das Umsetzen an der Anichstraße eingerechnet. Ein solcher Fahrplan wäre nicht haltbar. Im übrigen wird man dort allenfalls in Schwachverkehrszeiten umsetzen können, die Bahn steht zu sehr dem sonstigen ÖPNV im Weg rum. Da würde die Linie 6 zum Hindernis werden und wäre schnell wieder weg.

    Martin schrieb:

    Die fehlende Weiche Bürgerstraße/Innrain ist natürlich bitter, wenngleich nicht unlösbar. Aber das haben wir hier ja auch schon früher diskutiert.


    Bei der derzeitigen Gleislage im Innrain ist da nichts zu machen.
     

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    Beitrag #106251 BeitragErstellt: 12.03.2017 22:09
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    Ich hatte die Durchbindung schon öfter mal erwähnt, teilweise auch mit Andeutungen zu den Umläufen. Ich habe da noch mal in meinen unfertigen Fahrplanbasteleien nachgesehen und bin darauf gestoßen, dass das in Details nicht alles stimmte. Insbesondere war die Aussage falsch, dass mo - fr immer nur die selben beiden Umläufe nach Igls kämen und der längeren Fahrzeit nach Igls eine verlängerte Wendezeit in Bergisel bei der nächsten Runde gegenüberstünde. Das stimmt nicht, denn das geht nur unter der Voraussetzung, dass man am Bretterkeller kreuzen kann. Den zweigleisigen Ausbau bis Bretterkeller gibt es aber nicht, und ich will mich hier auf unmittelbar umsetzbare Optionen beschränken.

    Leider hat Linie 1 noch eine Besonderheit, die hier die Fahrplankonstruktion massiv erschwert. Schuld ist der Haydnplatz. Die Haltestelle wird ja nur in Richtung Mühlauer Brücke bedient, weswegen man dort schon bei der stadtauswärtigen Fahrt einsteigen muss, worauf dann die Wendezeit an der Mühlauer Brücke folgt. Derzeit quetscht man so einigermaßen hin. Tatsächlich in Anspruch genommen wird die Option nach meiner Beobachtung aber kaum, im Zweifelsfall ist man zu Fuß zum Claudiaplatz schneller. Ich hätte gern auf die Schleifenfahrt besondere Rücksicht genommen, es geht aber nicht an allen Verkehrstagen. Soviel vorweg dazu.

    Ein anderes Problem ist die mangelhafte Fahrplantreue der Linie 1. Die Umlaufzeiten sind scheinbar sehr üppig berechnet (insbesondere in Anbetracht der insgesamt ziemlich geringen Linienlänge), in der Realität sieht das anders aus. Das hat nicht unbedingt was mit Störeinflüssen zu tun, da ist einfach nicht ehrlich gerechnet worden. Die extrem kurzen Fahrzeiten des 15-min-Takts können auch unter optimalen Umständen nicht gehalten werden (na ja, wenn die Bahn überall durchfahren kann, mag es so gerade eben passen). Das ist hier aber nicht das Thema. Ich korrigiere die unhaltbaren Fahrzeiten daher hier nicht, sondern übernehme sie so, wie sie derzeit gelten. Am Prinzip ändert das nichts.

    Linie 1 braucht derzeit mo - fr im Tagesverkehr 6 Umläufe, sa 5 Umläufe, so und abends (und sa morgens) 3 Umläufe. Linie 6 braucht immer einen Umlauf. Somit stehen mo - fr 7, sa 6 und so und abends 4 Umläufe zur Verfügung.

    Weitere Prämisse ist, dass der Fahrplan auf dem Außenabschnitt an allen Verkehrstagen gleich ist. Bei einheitlich stündlich verkehrenden Verkehrsmitteln sollte der Fahrplan nicht nach Wochentag variieren. Das ist letztlich auch die Ursache für die teilweise langen Wendezeiten an der Mühlauer Brücke, die ungünstig für den Haydnplatz ist.

    Ich habe mich am Fahrplan der Linie 1 orientiert und Linie 6 drangebaut. Der Fahrplan des Außenabschnitts musste ich nach dem Sonntagsfahrplan ausrichten, man kriegt es sonst an der Mühlauer Brücke nicht für alle Tage passend. Da es so einigermaßen passte, habe ich den Fahrplan so hingebogen, dass der Außenabschnitt auch alle 30 min befahren werden kann, was natürlich einen zusätzlichen Umlauf erfordert. In Bergisel stadteinwärts ist eine Minute Standzeit eingerechnet, in Tantegert in Richtung Igls auch (genaugenommen ist die Abfahrt in Tantegert nach Igls 1 min später als angegeben, um bei 30-min-Takt keine Verzögerung zu verursachen - man könnte genau so gut auch in den seltenen Fällen eines 30-min-Takts 1 min Verspätung akzeptieren).

    Tabellendarstellung im Forum geht eigentlich nicht, es sieht daher etwas unordentlich aus, sollte aber lesbar sein. Die Spalten der beiden Richtungen sind so angeordnet, dass die Wendezeit in Bergisel sichtbar wird, d. h. der Zug wendet immer auf die Fahrt der darunterliegenden Spalte. Wenn einer der beiden Zügen von Igls kommt oder nach Igls fährt, rutscht die Rückfahrt auf die nächsterreichbare Spalte, somit dann verlängerte Wendezeit.

    Montag bis Freitag:

    Mühl. Br._ 09:03 09:13 09:23 09:33 09:43 09:53 10:03 10:13 10:23 10:33
    Stub.-bf._ 09:22 09:32 09:42 09:52 10:02 10:12 10:22 10:32 10:42 10:52
    Bergisel__ 09:23 09:33 09:43 09:53 10:03 10:13 10:23 10:33 10:43 10:53
    Bretterk._ ------- ------- 09:45 ------- ------ ------- ------ ------- 10:45 -------
    Tantegert ------- ------- 09:53 ------- ------ ------- ------ ------- 10:53 -------
    Igls_____ ------- ------- 10:04 ------- ------ ------- ------ ------- 11:04 -------

    Igls_____ 09:13 ------- ------ ------- ------ ------- 10:13 ------- ------ -------
    Tantegert 09:24 ------- ------ ------- ------ ------- 10:24 ------- ------ -------
    Bretterk._ 09:34 ------- ------ ------- ------ ------- 10:34 ------- ------ -------
    Bergisel__ 09:36 09:46 09:56 10:06 10:16 10:26 10:36 10:46 10:56 11:06
    Stub.-bf._ 09:38 09:48 10:58 10:08 10:18 10:28 10:38 10:48 10:58 11:08
    Mühl. Br._ 09:56 10:06 10:16 10:26 10:36 10:46 10:56 11:06 11:16 11:26

    Somit hat man eine Wendezeit an der Mühlauer Brücke von 7 min (vielleicht sollte man dann dort ein Klo aufstellen), in Bergisel dreimal je Stunde 13 min und zweimal je Stunde 23 min. Diese verlängerte Wendezeit geht auf Kosten des Umlaufs nach Igls, der dort nur 9 min Wendezeit hat. Das geht bei der vorhandenen Infrastruktur nicht besser, sollte aber für geringfügigen Verspätungsausgleich und je nach persönlichen Bedürfnissen Pinkelpause und/oder Zigarette ausreichen. Gebraucht werden wie bisher 7 Umläufe.

    Samstag:

    Mühl. Br._ 09:04 09:14 09:24 09:34 09:44 09:54 10:04 10:14 10:24 10:34
    Stub.-bf._ 09:22 09:32 09:42 09:52 10:02 10:12 10:22 10:32 10:42 10:52
    Bergisel__ 09:23 09:33 09:43 09:53 10:03 10:13 10:23 10:33 10:43 10:53
    Bretterk._ ------- ------- 09:45 ------- ------ ------- ------ ------- 10:45 -------
    Tantegert ------- ------- 09:53 ------- ------ ------- ------ ------- 10:53 -------
    Igls_____ ------- ------- 10:04 ------- ------ ------- ------ ------- 11:04 -------

    Igls_____ ------- 09:13 ------- ------ ------- ------ ------- 10:13 ------- -------
    Tantegert ------- 09:24 ------- ------ ------- ------ ------- 10:24 ------- -------
    Bretterk._ ------- 09:34 ------- ------ ------- ------ ------- 10:34 ------- -------
    Bergisel__ 09:26 09:36 09:46 09:56 10:06 10:16 10:26 10:36 10:46 10:56
    Stub.-bf._ 09:28 09:38 09:48 10:58 10:08 10:18 10:28 10:38 10:48 10:58
    Mühl. Br._ 09:46 09:56 10:06 10:16 10:26 10:36 10:46 10:56 11:06 11:16

    Der Fahrplan ist fast der gleiche wie montags bis freitags, nur die Fahrzeit ab Mühlauer Brücke ist 1 min kürzer, somit 1 min spätere Abfahrt und 8 min Wendezeit.. Allerdings ist beim gültigen Fahrplan ein Umlauf weniger drin, somit viermal je Stunde 3 min Wendezeit und einmal 13 min. Sind zusammen 6 Umläufe, also unverändert.

    Sonntag und Abend (sofern Linie 6 da überhaupt fährt):

    Mühl. Br._ 09:11 09:26 09:41 09:56 10:11 10:26 10:41
    Stub.-bf._ 09:27 09:42 09:57 10:12 10:27 10:42 10:57
    Bergisel__ 09:28 09:43 09:58 10:13 10:28 10:43 10:58
    Bretterk._ ------- 09:45 ------- ------ ------- 10:45 -------
    Tantegert ------- 09:53 ------- ------ ------- 10:53 -------
    Igls_____ ------- 10:04 ------- ------ ------- 11:04 -------

    Igls_____ 09:13 ------- ------ ------- 10:13 ------- -------
    Tantegert 09:24 ------- ------ ------- 10:24 ------- -------
    Bretterk._ 09:34 ------- ------ ------- 10:34 ------- -------
    Bergisel__ 09:36 09:51 10:06 10:21 10:36 10:51 11:06
    Stub.-bf._ 09:38 09:53 10:08 10:23 10:38 10:53 11:08
    Mühl. Br._ 09:55 10:10 10:25 10:40 10:55 11:10 11:25

    Hier ist nur 1 min Wendezeit an der Mühlauer Brücke (und dafür musste ich den Fahrplan auch so hinbiegen, man hätte sonst 13 min Wendezeit in Igls haben können). Derzeit ist da allerdings gar keine Wendezeit, und das funktioniert auch nicht. Die eigentliche Wendezeit liegt in Berglisel mit zweimal 8 min und einmal 23 min. Zusammen 4 Umläufe.

    Das Problem mit den unterschiedlichen Haltestellen in Bergisel stadteinwärts wurde schon angesprochen, das ist eine Frage der Fahrgastlenkung und ganz sicher machbar. Tatsächlich fehlt an der Haltestelle Bergisel der Linie 6 stadteinwärts eine Wartehäuschen. Man kann das perfektionieren mit einer zusammengelegten Haltestelle, aber man kann diesen Fahrplan auch erst mal so realisieren wie dargestellt. Am besten gleich zur Betriebsaufnahme im Juli.

    Wenn man irgendwie Zugeständnisse für Mehrausgaben bekommt, sollte man die in die Schließung der Fahrplanlücken stecken. Das kostet keinen zusätzlichen Umlauf, wohl aber natürlich die zusätzlichen Betriebskosten.
     

    Zuletzt bearbeitet von Innsbrucker: 12.03.2017 22:14, insgesamt einmal bearbeitet

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    Beitrag #106252 BeitragErstellt: 12.03.2017 22:26
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    Also derzeit hat die 1er an der Mühlauer Brücke real kaum Stehzeit. Wenn man die 1er am Haydnplatz knapp versäumt und zügig zur Hs. Claudiaplatz geht kann man der Bim meist auch dort nur mehr nachschauen.

    Wenn's kalt oder feucht ist steig' ich oft schon Claudiaplatz stadtauswärts ein (bei typischer abendlicher Verspätung zu dem Zeitpunkt wo sie stadteinwärts abfahren sollte), und ich hab' auch schon erlebt dass das Leute sogar bei der Bundesbahndirektion machen.

    Eine Lösung könnte sein überschüssige Wartezeit am Haydnplatz abzuwarten, aber dann schimpfen die (vermutlich außer Messe-Zeiten seltenen) Fahrgäste die in 50x oder A umsteigen wollen, vor allem stadtauswärts.
     

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