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Thema: Nürnberg - Bayerns unterschätzte Metropole  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Linie R
Verkehrsbetriebs-Boss



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Beitrag #105407 BeitragErstellt: 11.12.2016 16:57
Nürnberg - Bayerns unterschätzte Metropole
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Nach langer Zeit, in der ich hier zwar regelmäßig mitlese, eine Reportage, bei der ich mich nicht auf ein bestimmtes Verkehrsmittel begrenzen möchte, sondern die Stadt Nürnberg und deren ÖV-System als ganzes vorstellen will.


Durch die scheinbar schiere Übermacht der altbayerischen Bezirke im Freistaat, insbesondere Oberbayerns, wird Bayern von außen oft nur allzu homogen wahrgenommen, vielmehr als es das eigentlich ist. Denn Bayern besteht ja eigentlich aus drei Landesteilen: Altbayern, das sind die Regierungsbezirke Ober-, Niederbayern und die Oberpfalz, Franken, bestehend aus Ober-, Mittel-, und Unterfranken sowie, zu guter Letzt, Bayerisch-Schwaben.

Und um Frankens Metropole geht es mir heute. Steht Nürnberg, im Norden des Freistaates gelegen, zugleich dessen zweitgrößte Stadt, doch allzu oft nur im Schatten der großen Landeshauptstadt.

Dabei hat die alte Reichsstadt Nürnberg eine durchaus bedeutungsvolle Rolle in der deutschen Geschichte, zählte sie doch im Spätmittelalter sogar zu den größten Städten des Reiches. Nürnberg war Residenzstadt der römisch-deutschen Kaiser. Eine der wohl herausragendsten Persönlichkeiten Nürnbergs, der Renaissancekünstler Albrecht Dürer wurde hier geboren und hat dort gewirkt. Und den hält man bis heute hoch in Ehren.
Den Status als reichsunmittelbare Stadt behielt Nürnberg bis ins Jahr 1806, danach fiel es, wie ein Großteil der fränkischen Gebiete vom Fichtelgebirge bis zum Untermain, an das neu gegründete Königreich Bayern.
Sitz des neu geschaffenen Regierungsbezirks Mittelfranken wurde Ansbach. Nürnberg wurde de facto Provinzstadt. Doch die Industrialisierung im Laufe des Jahrhunderts brachte einen enormen Bevölkerungszuwachs, 1881 wurde Nürnberg Großstadt, 1910 waren es bereits 330.000 Einwohner.

Aktuell hat Nürnberg 500.000 Einwohner. Im Ballungsraum, zu dem ebenfalls die beiden angrenzenden Großstädte Fürth und Erlangen gehören leben über 1 Mio. Menschen.
Heute ist Nürnberg vor allem als Messestadt bekannt. Auch die zweitgrößte Uni Bayerns, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist hier ansässig. Am Main-Donau-Kanal gelegen, verfügt Nürnberg außerdem über einen Binnenhafen.

Eng mit dem Wachstum der Stadt ist die Entwicklung der Straßenbahn verbunden, deren Netz bis zum 2. Weltkrieg eine Länge von 73 Kilometern erreicht hatte und danach auch größtenteils wieder aufgebaut wurde. Erst durch den U-Bahnbau ab den 70er Jahren kamen die großen Stilllegungen. Wenige Wochen vor dem 100-jährigen Jubiläum wurde 1981 die Strecke nach Fürth stillgelegt. Im Jahr darauf fuhr dort die erste U-Bahn.
Heute ist das Tramnetz 38 Kilometer lang.

Allerdings geht auch die Zeit des großen U-Bahnbaus langsam zu Ende:
Die U1 hat mit Fürth Hardhöhe auf der einen und Langwasser Süd auf der anderen Seite ihre vorläufigen Endpunkte erreicht.
Die U2 am Flughafen im Norden ebenfalls, und die Verlängerung im Süden über den Busbahnhof Röthenbach hinaus in die Nachbarstadt Stein ist vom Tisch, da nicht wirtschaftlich.
Mit der U3 befindet sich im Moment das letzte große Projekt der Nürnberger U-Bahn in der Umsetzungsphase. 2008 wurde sie als erste und bisher einzige führerlose U-Bahn Deutschlands eröffnet. Sie teilt sich die Stammstrecke mit der U2 und zweigt nördlich bzw. südlich der Innenstadt von dieser ab. Im Moment befinden sich an beiden Enden Erweiterungen in bau. Nächstes Jahr wird mit dem Bahnhof Nordwestring der vorläufige Endpunkt erreicht, die Verlängerung auf der anderen Seite nach Großreuth soll 2019 in Betrieb gehen, eine weitere Verlängerung um zwei Stationen befindet sich in der Planung.
Ein weiterer Ausbau der U3 ist zwar im Gespräch, die Realisierung aufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit und Finanzierung allerdings mehr als fraglich.

Bei der Straßenbahn wurde gerade gestern eine etwa 2,5 km lange Neubaustrecke im Norden Nürnbergs eröffnet. Die neue Endhaltestelle „Am Wegfeld“ ist auch der Ausgangspunkt einer als Stadt-Umland-Bahn Erlangen geplanten Straßen-/Stadtbahnstrecke, die von hier ausgehend über Erlangen nach Herzogenaurach führen soll.


Ich beginne in Langwasser, einem großen Stadtteil im äußersten Südosten Nürnbergs. Große Teile Langwassers sind Plattenbausiedlungen, aber auch kleine Reihenhäuser gibt’s dort.



Langwasser Süd heißt der Endbahnhof der U-Bahnlinie 1, und hier begann auch ihre Geschichte. 1972 wurde hier draußen die U-Bahn eröffnet, erst 6 Jahre später erreichte sie die Nürnberger Innenstadt.

Ich fahre mit der U1 zum Hauptbahnhof, aber zur U-Bahn später mehr lachen



Der monumentale Nürnberger Hauptbahnhof



Und noch einmal. Dabei geht es mir weniger um die Details der Bahnhofsfassade, als um die Litfaßsäule. Die an sich ja schon deshalb besonders ist, weil es heutzutage kaum mehr welche gibt, noch dazu an so prominenten Plätzen. Aber dass die hier etwas ganz besonderes ist, erschließt sich im ersten Moment nicht: Unter dem Bahnhof, oder genauer, zwischen den Untergeschoß des Bahnhofs und dem Bahnsteig der U1 wurde im Zuge des U-Bahnbaus ein Zivilschutzbunker errichtet, der im Falle eines Atomkriegs knapp 2500 Menschen 14 Tage lang Schutz bieten hätte sollen. In die Litfaßsäule integriert - man beachte die Öffnungen in der grünen Spitze - ist der Auspuff des Dieselgenerators des Bunkers.
Ein interessante Kurz-Doku dazu (Manni? lachen) https://www.youtube.com/watch?v=eN8ir-PIuWk



Die Bus- und Straßenbahnhaltestelle vor dem Bahnhof. „Zabo" ist die Nürnberger Abkürzung für den etwas sperrigen Namen des Stadtteils Zerzabelshof.



Hauptbahnhof, Gleis 2: Die S1 nach Lauf links der Pegnitz.
Von Nürnberg aus führen parallel zwei Bahnstrecken Richtung Osten: Die linke und die rechte Pegnitzstrecke. Analog dazu gibt es in den größeren Städten Lauf und Hersbruck, die beiderseits der Pegnitz liegen auch zwei Bahnhöfe, jeweils mit dem Zusatz „rechts d. Pegnitz“ bzw. „links d. Pegnitz“ Die linke Pegnitzstrecke ist elektrifiziert, dort fährt die S-Bahn bis an die Oberpfälzer Grenze nach Hartmannshof.



Mein nächstes Ziel ist aber der Ostbahnhof. Und da der an der rechten Pegnitzstrecke liegt, gibts bloß die Regional-Bahn lachen



Bahnhof Nürnberg Ost: Im Gegensatz zu München Ost ein relativ unbedeutender Regionalbahnhalt, es würden wohl zwei Bahnsteiggleise ausreichen lachen



100 Meter vom Ausgang des Ostbahnhofs und wir befinden uns in der Äußeren Sulzbacher Straße, und im Zentrum des Stadtteils St. Jobst.



Mit der nächsten Straßenbahn geht's um 12:29 nach Erlenstegen.






Erlenstegen, ein bürgerliches Villenviertel am östlichen Stadtrand Nürnbergs.



Und Erlenstegen ist auch der nächste Halt der Regionalbahnen auf der rechten Pegnitzstrecke. Die Station befindet sich direkt neben der Straßenbahnschleife, die hier direkt links davon liegt.



Mit der Variobahn von Stadler gehts wieder zurück lachen



Haltestelle Harsdörfferplatz in der Südstadt. Der Dreh und Angelpunkt des Nürnberger Straßenbahnnetzes, quasi ein Trambahnparadies zwinkern Alle 5 Linien führen hier durch diesen Stadtteil. Buslinien tangieren die Südstadt nur am Rande. Und auch die U1 führt von Langwasser kommend auf dem Weg in die Innenstadt hier durch.
Die Südstadt schließt direkt südlich der Bahnanlagen des Hauptbahnhofes an die Altstadt an und ist der mit am dichtesten besiedelte Stadtteil Nürnbergs.



Richtung Osten führt die Linie 6 hier in der Mitte der Regensburger Straße Richtung Dutzendteich zur Endhaltestelle Doku-Zentrum.



Die Haltestelle Dutzendteich



Und das hier sollte der namensgebende Teich sein, den aber jemand das Wasser abgelassen hat. Noch trister und trostloser wirkt somit die am anderen Ende nie fertiggestellte Kongresshalle, die als Teil des Reichsparteitagsgeländes in den 30er Jahren errichtet wurde. Sie ist heute Sitz eines Dokumentationszentrums sowie eines Orchesters.





Tristesse pur. Aber die Ausmaße durchwegs beeindruckend. Fertiggestellt hätte eine freitragende Dachkonstruktion diesen Innenhof überspannen sollen.



Fertiggestellt allerdings wurde der Arkadengang an der Außenseite des Baus.



But back to topic lachen -> Die Haltestelle vor dem Dokumentationszentrum. Eine Endhaltestelle ohne Wendeschleife, dafür mit Linienwechsel. Aus 9 wird 6 lachen



Ebenfalls beim Doku-Zentrum. Nürnberg hat zwar weder einen U-Bahn-, noch einen S-Bahnring, diese Funktion übernimmt dafür der Bus: Aufgeteilt auf zwei Linien, 35 und 65, schafft der Bus entlang des Straßenrings um die Nürnberger Kernstadt, der hier Bayernstraße heißt, eine Tagentialverbindung zwischen den U-Bahn, S-Bahn- und Straßenbahnlinien.



Der wohl grünste Abschnitt des Tramnetzes führt hier durch den Luitpoldhain, eine Parkanlage am Rande der Südstadt. Im Hintergrund die Kongresshalle.



Haltestelle Luitpoldhain.



Wieder zurück in der Südstadt.



Linie 9 Richtung Hauptbahnhof.
An dieser Stelle befindet sich einige Meter weiter unten der Tiefbunker Wodanstraße. Errichtet im zweiten Weltkrieg, wurde er in den 60er Jahren zum ABC-Schutzbunker ausgebaut.



Recht unscheinbar befindet sich der Eingang zum Bunker in dieser Wellblechhütte.. In Nürnberg existieren noch eine ganze Reihe solcher Bunkeranlagen. Einige wurden noch bis vor wenigen Jahren regelmäßig gewartet, sind inzwischen aber aufgelassen.



Weiter gehts hier, das Zentrum der Südstadt befindet sich rund um den Aufseßplatz. Zwei Tramlinien halten hier und die U1.



2 Ebenen tiefer: Wer München kennt, den dürften, wie schon die Straßenbahnen auch die U-Bahnen, zumindest die alten Züge hier, ziemlich vertraut vorkommen. Nur das Design, sowohl die Lackierung, als auch die Innenausstattung ist in Nürnberg etwas anders. Bis vor wenigen Jahren fuhren in Nürnberg Münchner U-Bahnen, die die VAG, das sind die Verkehrsbetriebe der Stadt Nürnberg, für eine Netzerweiterung von der Münchner MVG gekauft hatten. Die Züge wurden inzwischen allerdings im Zuge der Umstellung der U2 auf führerlosen Betrieb ausgemustert.



„Next Stop: Lorenzkirche. For Christkindlesmarkt please leave the Train here“ Was für München die Wiesn, ist für Nürnberg, wenn auch in etwas kleinerer Dimension, der Christkindlesmarkt. Aber da will ich nicht hin lachen
Die U1 führt in einem Bogen mit zwei Bahnhöfen durch die südliche Altstadt. Vom Hauptbahnhof kommend ist die nächste Station Lorenzkirche.



Eine Station weiter: Der Zugang des U-Bahnhofs Weißer Turm wurde gleich in selbigen integriert.



Im Gegensatz zu einigen Münchner Bahnhöfen ist das Design der Nürnberger eher schlicht gehalten, mit wenigen Ausnahmen.
Der Bahnsteig der Station Weißer Turm: U-Bahn gerade weg, Bahnsteig leer lachen Mit der nächsten U11 fahr’ ich nach Eberhardshof. Die U11 ist dabei wochentags die Verstärkerlinie der U1, analog dazu die U21 die der U2. Somit fährt zu den Hauptverkehrszeiten alle 3-4 Minuten eine U-Bahn.
Auf der Stammstrecke der U2/U3 ergibt sich somit ein Takt von 100 Sekunden oder 1:40 Minuten (!).



Während die Station Eberhardshof ebenerdig in der Mitte der Fürther Straße liegt, befindet sich eine Station weiter der einzige Hochbahnhof Nürnbergs. Doch ästhetisch geht anders, von oben bis unten grau, könnte Bronx sein, ist aber Muggenhof! lachen



Nicht ansprechender ist die Hochbahnstrecke, die hier noch einen Kilometer weiter in der Mitte der Straße bis zur Stadtgrenze verläuft.



Auch innen bleibt das architektonische Highlight (welches man ja bei der Betrachtung von außen nicht zwingend erwartet) aus. Mit einem Wort: zweckmäßig. Aber auch kein Pfennig mehr wurde hier investiert lachen



Eine der beiden Umsteigestationen ist der Bahnhof Plärrer. Die beiden Stammstrecken U1 sowie U2/U3 treffen hier, wie am Hauptbahnhof zusammen. Anders als am Hbf erfolgt der Umstieg am Plärrer zwischen U1 und U2/U3 am selben Bahnsteig.



Um nicht das Bild entstehen zu lassen, Nürnberg hätte ausschließlich hässliche U-Bahnhöfe, will ich versuchen den subjektiven Eindruck hiermit um 180 Grad zu drehen: Die Station Opernhaus mit offener Galerie zum Stadtgraben hin.



Wieder zurück am Plärrer: Die Bus- und Straßenbahnhaltestelle.



Zwei Haltestellen weiter liegt Steinbühl. Der Steinbühler Tunnel ist eine Reihe von Unterführungen, in dessen Mitte die Straßenbahnhaltestelle und der Zugang zur S-Bahnstation Steinbühl liegen.



Der obere Bahnsteig des S-Bahnhofs liegt auf einer Brücke gut 10 Meter über Straßenniveau.



Hier hält die S2 von und nach Roth.



Wieder unten. Langsam wird's dunkel, das einheitliche Grau verschwindet und die Stadt wird bunter lachen Bei diesem Bild stand eindeutig der künstlerische Aspekt im Vordergrund zunge zeigen



Bevor ich wieder zurück fahre nach Langwasser, noch ein kleiner Spaziergang durch die schöne Altstadt.
Hoch über der Altstadt, auf einem Sandsteinfelsen erbaut, thront die Burg Nürnberg, einst Residenz römisch-deutscher Kaiser.



Ein Blick in die Weißgerbergasse. Die Fachwerkhäuser haben allesamt die Luftangriffe überstanden, die vor 70 Jahren große Teile Nürnbergs zerstört haben.



Das Heilig-Geist-Spital über der Pegnitz.



Und nochmal der monumentale Hauptbahnhof, ganz ohne grau lachen



Für mich war’s das heute mit meiner ausgedehnten Stadtrunde, mit der U1 geht’s zurück nach Langwasser.



Auf den letzten Metern hab ich die Bahn für mich lachen Die Verkleidungen und die Türen sind deutlich heller gestaltet als selbige in München. Mir persönlich gefällt’s besser lachen



Und noch als Detail am Rande: Die Linienanzeige der Nürnberger U-Bahn. Gebraucht werden lediglich noch U1 und U11, da die U2 seit 2010 ebenfalls auf führerlosen Betrieb umgestellt ist und die alten Bahnen damit durch neue ersetzt wurden.
Eine Umstellung der U1 ist übrigens derzeit nicht geplant. Wohl aber sind 21 neue Züge bestellt, die von Siemens in Wien gebaut werden. Es werden die ersten Züge in Nürnberg sein, die im Innenraum komplett durchgängig sind.



Der Endbahnhof. Hinter dem Bahnhof schließt noch eine Abstellanlage an, oben drüber befindet sich ein großer P+R Parkplatz. Dahinter beginnt der Nürnberger Reichswald, ein großes Waldgebiet, das im Osten an die Stadt anschließt und Langwasser Süd somit definitiv zur Endstation der U-Bahn hier im Südosten macht.


Hiermit schließe ich meine wohl bisher längste und ausführlichste Reportage ab, mit der es mir aber hoffentlich gelungen ist, Stadt und ÖV-System der zweiten und eher weniger bekannten Metropole Bayerns vorzustellen.


LG
Marco (Linie R) lachen
 

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