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Thema: Tramlinie in die Peerhofsiedlung und Kontroversen  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Innsbrucker
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Beitrag #107081 BeitragErstellt: 31.05.2017 19:11
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Ingenieur schrieb:

Was hätte also dagegen gesprochen, die Geleise soweit wie möglich in die Mitte zu rücken. Dann hätte man zumindest abschnittsweise ausreichend Platz, um an einem Radfahrer vorbeizukommen. Nachdem das Problem vor allem bergwärts fahrende Radfahrer darstellen, hätte man im engeren, mittleren Abschnitt auch die talwärts führende Fahrbahn zugunsten der berwärts führenden verschmälern können. Dann hätte eventuell auf der ganzen Länge bergwärts die Möglichkeit bestanden, einen Radstreifen zu markieren (einen einseitigen Radstreifen gibt es beispielsweise in der Kaiserjägerstraße).

Haltestellen, welche man anfahren müßte, gibt es in diesem Abschnitt nicht.

Aber jetzt ist alles einbetoniert und die Fahrgäste der Bahn dürfen zumindest zeitweise das Vergnügen genießen, minutenlang hinter einem bergauf schnaufenden Radfahrer herzuschleichen.
Straßenbahn-Neubau nach Innsbrucker Modell ...


Eben. Und außerdem hätte man vom Grünstreifen mit Fußweg durchaus noch etwas Platz wegnehmen können.

Die Auswirkungen relativieren sich allerdings schon dadurch, dass es der letzte Abschnitt vor der Endhaltestelle ist und dort kein Anschluss an andere Verkehrsmittel besteht. Schlimmstenfalls kommt es also zu einer Ankunftsverspätung, die auch die pünktliche Rückfahrt nicht beeinträchtigen sollte.

Ärgerlich ist es vor allem, weil es absolut nicht sein musste und (wie manch andere Panne mehr) mit ein bisschen Nachdenken vermeidbar gewesen wäre.

IBKBus schrieb:
Ich glaube, dass hier schon etwas dramatisiert wird. Grundsätzlich stimmt es schon, dass Radverkehr den ÖV nicht ausbremsen sollte, ideal ist diese Situation hier sicher nicht. Aber bitte, die zwei oder drei Radlerinnen die hier rauffahren sind ja auch keine Unmenschen. Den meisten ist es mit der Zeit eh zu blöd von hinten "gestresst" zu werden, und werden sicherlich kurz am Rand stehenbleiben, damit der Zug gefahrlos vorbeifahren kann. Platz hierfür ist genug.


Die Radfahrer sind hier eh keine "Unmenschen", auch wenn sie nicht die Straße räumen. Ich muss mal wieder sehr über die Erwartungshaltung wundern. Tatsache ist, dass Radfahrer die Fahrbahn nicht zugunsten der Straßenbahn räumen müssen, wenn es nur eine Spur gibt. Und Anhalten in der Steigung ist das letzte, was ein Radfahrer gebrauchen kann. Im übrigen reicht der Platz über den größten Teil des Abschnitts auch nicht aus, um an einem am Fahrbahnrand wartenden Radfahrer vorbeizufahren. Die Straßenbahn könnte den nötigen Sicherheitsabstand gar nicht einhalten und dürfte gar nicht vorbeifahren.

Und hier noch mal die explizite Warnung hinsichtlich "Stress von hinten": Wenn da durch dichtes Auffahren und Klingeln über ein einmaliges Warnzeichen hinaus Druck auf den Radfahrer ausgeübt wird, dann ist das Nötigung und somit strafbar.
 

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anxi
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Beitrag #107082 BeitragErstellt: 01.06.2017 08:49
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Innsbrucker schrieb:

Eben. Und außerdem hätte man vom Grünstreifen mit Fußweg durchaus noch etwas Platz wegnehmen können.


Das stimmt nur in der Theorie. Wer sich vor 2 - 3 Jahre entsinnen mag, kann sich erinnern, dass die Leitungsumlegungen auf diesem Bereich mit den Grundeigentümern nicht vereinbar war; somit wäre das Abtreten des Grundes wohl auch nicht durchführbar gewesen.
 

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Ingenieur
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Beitrag #107083 BeitragErstellt: 01.06.2017 10:52
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IBKBus schrieb:
Ich glaube, dass hier schon etwas dramatisiert wird.

Natürlich ist es nicht der Weltuntergang, aber halt wieder ein Mosaiksteinchen im (schlechten) Gesamtbild der Straßenbahn-Trassierung.

IBKBus schrieb:
Platz hierfür ist genug.

Das ist einerseits zu bezweifeln, andererseits gibt es eben keinen Grund, daß ein Radfahrer für die Bahn stehenbleiben sollte. Ich kenne das zur Genüge, in der Arzlerstraße zwischen Mühlau und Arzl fährt der Bus mangels Überholmöglichkeit öfter auch eine längere Strecke im Schrittempo hinter Radfahrenden her.

anxi schrieb:
... somit wäre das Abtreten des Grundes wohl auch nicht durchführbar gewesen.

Der gesamte Bereich (Straße, Grünstreifen, Fußweg) ist eine einzige Parzelle. Wie der Eigentümer diese aufteilt, ist ihm im Rahmen der Rechtslage (Flächenwidmung etc.) selbst überlassen. Wenn ich davon ausgehe, daß die Zufahrt im öffentlichen Eigentum steht, dann hätte man jederzeit den Fußweg und Grünstreifen schmäler gestalten können.

Bei der Leitungsumlegung auf Privatgrund ging es nach meiner Erinnerung nur darum, daß man dann die bestehenden Alleebäume nicht hätte fällen müssen. Straßenbreite etc. war da wohl kein Thema.
 

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anxi
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Beitrag #107084 BeitragErstellt: 01.06.2017 12:16
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Ingenieur schrieb:

anxi schrieb:
... somit wäre das Abtreten des Grundes wohl auch nicht durchführbar gewesen.

Der gesamte Bereich (Straße, Grünstreifen, Fußweg) ist eine einzige Parzelle. Wie der Eigentümer diese aufteilt, ist ihm im Rahmen der Rechtslage (Flächenwidmung etc.) selbst überlassen. Wenn ich davon ausgehe, daß die Zufahrt im öffentlichen Eigentum steht, dann hätte man jederzeit den Fußweg und Grünstreifen schmäler gestalten können.

Bei der Leitungsumlegung auf Privatgrund ging es nach meiner Erinnerung nur darum, daß man dann die bestehenden Alleebäume nicht hätte fällen müssen. Straßenbreite etc. war da wohl kein Thema.


Das mit der Parzellengrenze stimmt (auch wenn ich das seinerzeit zugegebener Maßen falsch interpretiert hatte).
Die Bäume wären ja wohl der Verbreiterung (mit den Leitungen außerhalb des Straßen-/Gleisbereichs) etc. zum Opfer gefallen.
 

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Innsbrucker
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Beitrag #107085 BeitragErstellt: 01.06.2017 19:58
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anxi schrieb:

Das stimmt nur in der Theorie. Wer sich vor 2 - 3 Jahre entsinnen mag, kann sich erinnern, dass die Leitungsumlegungen auf diesem Bereich mit den Grundeigentümern nicht vereinbar war; somit wäre das Abtreten des Grundes wohl auch nicht durchführbar gewesen.


Der öffentliche Fußweg soll Privatgelände sein? Kann ich nicht glauben,
 

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anxi
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Beitrag #107087 BeitragErstellt: 02.06.2017 07:07
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Solche halböffentliche Gehwege auf nicht öffentlichen Parzellen gibt es häufig. Der gesamte hintere Fürstenweg-Gehsteig (Nordseite bei Tyrolian usw.) ist beispielsweise eien solcher.
 

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Hager
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Beitrag #107088 BeitragErstellt: 02.06.2017 07:27
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Die Öffentlichkeit kann auch durch Ersitzung entstehen (30-Jahre-Frist)mit der Rechtsfolge einer öffentlicher Öffentlichen Privatstraße in Form eines Weges (hier: nur Fußgänger) oder gar einer Gemeindestraße. Diskrepanzen zwischen Grundeigentum und öffentlichen Straßen sind sehr häufig und nach Ablauf der Ersitzungsfrist wird die die öffentliche Nutzung dauernder Rechtsbestand, es sein denn, es wurde auf die widerrufbare Duldung hingewiesen (durch Beschilderung). Bei Grenzkatastergrundstücken ist eine Teilersitzung des Eigentumsrechts der Öffentlichkeit ausgeschlossen, nicht aber des Gehr- / Fahrrechts. Wie bei allen "schlampigen" Verhältnissen eine Quelle für Rechtsstreitigkeiten (Ersitzung ja/nein etc.)
 

Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.

Zuletzt bearbeitet von Hager: 02.06.2017 07:27, insgesamt einmal bearbeitet

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Innsbrucker
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Beitrag #107089 BeitragErstellt: 02.06.2017 16:35
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anxi schrieb:
Solche halböffentliche Gehwege auf nicht öffentlichen Parzellen gibt es häufig. Der gesamte hintere Fürstenweg-Gehsteig (Nordseite bei Tyrolian usw.) ist beispielsweise eien solcher.


Dass es so was aus historischen Gründen gibt, möchte ich nicht bezweifeln. Wohl aber, dass bei einem relativ jungen Gebäudekomplex wie der Peerhofsiedlung eine solche historisch bedingte Situation zutreffen könnte.
 

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Admiral
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Beitrag #107090 BeitragErstellt: 02.06.2017 16:59
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ich weiß umgekehrt, dass es zB bei unserem block geheißen hat, wir sollen den grund öffentlich lassen, und dafür kümmert sich die stadt um den bau der parkplätze und des gehsteigs.. und alt ist der bau nicht...
 

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Ingenieur
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Beitrag #107099 BeitragErstellt: 03.06.2017 17:13
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Nur um das abzuschließen:
Ich habe mich erkundigt. Die GP 2613/17 (Straße, Grünstreifen, Fußweg, Kreisverkehr etc.) in die Peerhofsiedlung ist öffentliches Gut im Eigentum der Stadt Innsbruck.

Es hätte also keine Einschränkungen bezüglich Gestaltung gegeben ...
 

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manni
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Beitrag #107421 BeitragErstellt: 04.07.2017 19:52
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Ein bisschen PR schadet nicht. Das geht in die richtige Richtung.


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upwards
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Beitrag #107423 BeitragErstellt: 04.07.2017 21:12
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Kaum Informationsgehalt, das ist Kindergarten- PR. Spaltung darf kein Auftrag der ivb oder ihres GF sein, egal was welche Bürgerinitiativen umtreibt.

Ich glaube aber, daß ein Bus schneller runter fährt.
 

Rot ist das Neue Grün.

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Innsbrucker
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Beitrag #107425 BeitragErstellt: 04.07.2017 21:41
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upwards schrieb:
Kaum Informationsgehalt, das ist Kindergarten- PR.


PR hat eigentlich immer Kindergartenniveau. Es ist ein legitimes Anliegen, auch Menschen auf Kindergartenniveau erreichen zu wollen. Und die Information, dass die Straßenbahn da heil rauf und wieder runter gekommen ist, ist offensichtlich notwendig.

upwards schrieb:

Spaltung darf kein Auftrag der ivb oder ihres GF sein, egal was welche Bürgerinitiativen umtreibt.


Wer wird denn da gespalten?

upwards schrieb:

Ich glaube aber, daß ein Bus schneller runter fährt.


Jedenfalls nicht in relevanter Größenordnung.
 

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manni
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Beitrag #107428 BeitragErstellt: 04.07.2017 21:50
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Inwiefern kann das dann "Spaltung" sein? Rechtspopulisten haben unbewiesene Behauptungen aufgestellt, um dem Tramprojekt zu schaden und sich selbst aufzuplustern, und hiermit werden diese mit Fakten widerlegt.

Aufgrund der vorgegebenen kürzeren Fahrzeiten wird die Tram ab Dezember 2018 (bis dahin gelten ja wegen des Mischbetriebs noch die längeren Bus-Fahrzeiten) wohl auch dort ein wenig schneller fahren müssen als heute der Bus, sofern die Behörde kein niedrigeres Limit für diesen Streckenabschnitt vorgibt.
 

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Beitrag #107430 BeitragErstellt: 04.07.2017 21:57
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manni schrieb:

Aufgrund der vorgegebenen kürzeren Fahrzeiten wird die Tram ab Dezember 2018 (bis dahin gelten ja wegen des Mischbetriebs noch die längeren Bus-Fahrzeiten) wohl auch dort ein wenig schneller fahren müssen als heute der Bus, sofern die Behörde kein niedrigeres Limit für diesen Streckenabschnitt vorgibt.


Die Fahrzeit richtet sich nach den Möglichkeiten der einzelnen Streckenabschnitte und nicht nach generellen Vorgaben. Insofern sind Unterschiede im Verlauf einer Linie selbstverständlich. Im übrigen hatten wir bereits festgestellt, dass auf dem Westast mit einer Beschleunigung um nur etwa 2 min zu rechnen ist. Wo man die dann ansetzt, ist Ermessensfrage. Der Ast zur Peerhofsiedlung wird jedenfalls im Mischbetrieb keinen Busverkehr mehr haben, insofern wird sich hinsichtlich der Fahrzeiten auch Ende 2018 nichts tun.
 

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Beitrag #107432 BeitragErstellt: 04.07.2017 22:01
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Welche Fakten bringt denn dieser Videoclip?
Ein öffentliches Unternehmen, oder dessen gewisse Repräsentanten, stellen sich auf eine Stufe mit "Rechtspopulisten". Solche Infights sind nur kein Unternehmensauftrag und gehört politisch verortet.

Insgesamt wird man ja sehen, mich interessiert, ob Peerhof runter wie bei der L6 Tempo gedrosselt wird. Busse können wie am Speckweg oft unangenehm schnell abwärts fahren.
 

Zuletzt bearbeitet von upwards: 04.07.2017 22:34, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #107434 BeitragErstellt: 04.07.2017 22:05
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Leider ist das wirklich eine direkte antwort auf den Tirol-TV beitrag, und meiner meinung nach ist das zwar sehr humorvoll und auch verdient, aber es sollte tatsächlich nicht die aufgabe der IVB sein, hier im vorfeld wahlwerbung zu machen, sondern neutral zu informieren. wie gesagt, ich gönn es der bürgerinitiative, aber es ist nicht okay. außerdem hätte man sich den ärger gespart, wenn man solche info kampagnien und diese zeit und arbeit entsprechend in werbung investiert hätte, und nicht gebaut und website und 1x infoabend reicht schon gemacht hätte, sowohl ivb als auch stadt fail...

auch die strab wird nicht schneller fahren können als der bus, solang dort 30km/h sind. und an sich sollte die bremse entsprechend dimensioniert sein, dass die 30km/h zu fahren gehen.
 

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Beitrag #107440 BeitragErstellt: 04.07.2017 22:40
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Wahlwerbung ist das eigentlich nicht: es ist eine recht kalte Präsentation von Fakten. Sicher ist es problematisch, daß das Video offensichtlich eine Reaktion auf das dumme Schneekettenfilmchen ist. Aber damit kann man leben. Das Video ist gut und richtig gewesen.
 

Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.

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Beitrag #107442 BeitragErstellt: 04.07.2017 23:08
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Die Sonne scheint, eine Straßenbahn fährt eine Straße hinauf und wieder hinunter, bleibt stehen. Im Abspann ein Text, der ohne "das dumme Schneekettenfilmchen" gesehen zu haben vollkommen unverständlich bleibt.
Wem wird damit gedient?
 

Rot ist das Neue Grün.

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manni
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Beitrag #107443 BeitragErstellt: 05.07.2017 00:01
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Innsbrucker schrieb:
Der Ast zur Peerhofsiedlung wird jedenfalls im Mischbetrieb keinen Busverkehr mehr haben, insofern wird sich hinsichtlich der Fahrzeiten auch Ende 2018 nichts tun.


Die kürzeren Fahrzeiten bewirken kürzere Umläufe und sich mit steigender Entfernung von der Anfangshaltestelle immer weiter verschiebende Abfahrten, was im Mischbetrieb mit Bussen zu unregelmäßigem Intervall führen würde. Deshalb wird die temporär verlängerte Linie 3 die jetztigen Busfahrzeiten beibehalten und erst die L 2 und 5 schneller unterwegs sein.
Ob das Auswirkungen auf die Geschwindigkeit hat, mit der die Peerhofstraße befahren wird oder , weiß ich allerdings nicht.

Mit "Wahlwerbung" hat dieses Video überhaupt nichts zu tun. Es ist einfach eine, wie ich finde gute, Antwort auf das Machwerk der Rechtspopulisten.
 

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