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manni
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Beitrag #96162 BeitragErstellt: 09.05.2014 15:47
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Zitat:
Die von IVB-Fahrern eingebrachte Zwischenlösung mit dem Vorrang-geben-Schild ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber immer noch unzurreichend.


Da war doch von Anfang an ein "Vorrang geben" oder sogar ein Stoppschild am Radweg?
Wenn das nicht reicht, wäre ich etwas ratlos. Dann fiele mir nur noch ein Rotsignal für die Radfahrenden bei Annäherung der Tram oder eine Einzäunung des Radwegs und Z-Querung mit Absteigezwang ein.
 

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Linie O
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Beitrag #96164 BeitragErstellt: 09.05.2014 17:37
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Das "Vorrang geben"-Schild befindet sich dorf schon von Beginn an.

Einziges was mir noch einfallen würde, wäre eventuell eine Schwelle, die kann man mit dem Rad dann nicht so schnell überfahren...
 


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ice108
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Beitrag #96166 BeitragErstellt: 09.05.2014 17:57
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Ich wüßte da auch nichts, hätte aber schon die Frage wie schnell denn der Bus der Taliesin da in die Quere gekommen ist nun geschätzt war.

Ich denke an so einer Stelle sollte im Zweifelsfall halt eher ein 30er als ein 50er die gefahrene Geschwindigkeit sein, soviel an Fahrzeit dürfte das auf dem kurzen Weg über die Brücke eh nicht ausmachen; und bei Tempo 30 dürfte der Geschwindigkeitsunterschied Tram - ggf. vorfahrtsverletzendes Fahrrad eigentlich nicht so riesig sein, sprich da ist eher noch Gelegenheit für Notbremsung bzw. Warnzeichen.

Ich persönlich hatte mit der Querung im übrigen noch nie ein Problem.

Da irgendwelche Schikanen einbauen würde aber glaube ich nur dazu führen dass die Radfahrer gleich auf die Straße ausweichen, und dann dort der Tram im Weg sind.
 

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Beitrag #96167 BeitragErstellt: 09.05.2014 18:04
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manni schrieb:
Da war doch von Anfang an ein "Vorrang geben" oder sogar ein Stoppschild am Radweg?


Laut einem Fahrer mit dem ich gesprochen habe, war am Anfang nur ein Vorrang geben am Boden markiert.

Zitat:
Wenn das nicht reicht, wäre ich etwas ratlos. Dann fiele mir nur noch ein Rotsignal für die Radfahrenden bei Annäherung der Tram oder eine Einzäunung des Radwegs und Z-Querung mit Absteigezwang ein.


Es geht nicht darum, ob es reicht oder nicht, es geht darum, daß das ganze ziemlich beschissen am Schreibtisch geplant wurde, bzw. Alternativen irgendwo im nichts (zb bei der Markthalle) enden.

Wie gesagt, der Bus kommt über eine Kuppe aus einer Richtung die außerhalb des Blickfeldes ist. Wenn frei ist, zieht hier jeder drüber wie ein halb verrückter. Der liegt dann ggf. unter dem Bus, besonders wenn er sich entscheidet (könnte sich ja noch knapp vor dem Bus ausgehen. Der traumatisierte ist der Fahrer (der Radler ist meist Mus).

Der fährt hier auch meist einigermaßen schnell, muss er doch die Zeit wieder rein kriegen die er in der Höttinger Au verloren hat...generell 40+

Wie gesagt, ich hab mich vorher umgesehen, da war der Bus noch nicht im Blickfeld, und hab dann eine Vollbremsung mit folgendem Sturz vorgezogen. So eine Fehleinschätzung passiert schnell, und wäre durch umsichtigere Erstplanung zu verhindern gewesen.

Die Planung, abschüssig einen Radstreifen über eine öV-Trasse queren zu lassen dürfte europaweit ein Unikum sein. Man muss potentielle Gefahrenstellen nicht unbedingt schaffen. Das einzige was hilft ist vllt. ein Stoppschild, und das auch nur unzureichend.

Hier wurde hauptsächlich dem miv zuliebe geplant, Mittelbahnsteig mit MIV rechts und Rad noch weiter rechts wäre vermutlich eleganter gwesen, sowohl der Radler als auch der ÖV müssen den nämlich im Anschluss noch einmal queren...
 

Zuletzt bearbeitet von Taliesin: 09.05.2014 18:06, insgesamt einmal bearbeitet

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Linie O
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Beitrag #96169 BeitragErstellt: 09.05.2014 20:19
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Taliesin schrieb:
Hier wurde hauptsächlich dem miv zuliebe geplant, Mittelbahnsteig mit MIV rechts und Rad noch weiter rechts wäre vermutlich eleganter gwesen, sowohl der Radler als auch der ÖV müssen den nämlich im Anschluss noch einmal queren...



Blöd nur, dass unsere Busse nur auf der rechten Seite Türen haben.
 


Zuletzt bearbeitet von Linie O: 09.05.2014 20:51, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #96170 BeitragErstellt: 09.05.2014 20:27
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Linie O schrieb:
Blöd nur, dass unsere Busse nur auf der linken Seite Türen haben.


???
Good Evening!!!
 

Wörter, die dieses Jahr noch aus dem Wörterbuch verschwinden:
- Straßenverkehrsordnung
- Gehsteig
- Fahrradlicht
- Fahrradklingel
- Rücksicht

Zuletzt bearbeitet von Linie O: 09.05.2014 20:51, insgesamt einmal bearbeitet

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Linie O
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Beitrag #96171 BeitragErstellt: 09.05.2014 20:52
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Wenn man davor steht ist es die linke Seite wink
Aber in Fahrtrichtung natürlich rechts, dass stimmt, habs ausgebessert.
 


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Taliesin
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Beitrag #96173 BeitragErstellt: 09.05.2014 22:03
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Haha ich meinte natürlich Gleis in Mittellage! Damit hätte man pipifein das streichem des Linksabbiegers argumentieren können, damit der hier ständig überladenen Innrain entlastet (kein Stau für den öV).

Nachdem auf der Brücke ohnehin Mischverkehr ist, wäre keine Konfliktsituation miv/öV entstanden, und man hätte den radstreifen entlang des Gehsteigs bis ganz zur Kreuzung durchziehen können - was im übrigen auch weniger mulmig ist als in der Mitte.
 

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sLAnZk
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Beitrag #96180 BeitragErstellt: 10.05.2014 13:25
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Ich habe im November 2012 dazu einmal mit der Stadt korrespondiert, man hat mir damals gesagt, man stehe im Begriff, die rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen, ein Verkehrsspiegel bringe keine Sicherheit, und man erwäge, eine Stopptafel zu montieren.

Ich habe der Stadt damals mitgeteilt, daß das Unsinn ist, aber mit beschränktem Erfolg - man hat wenigstens keine Stopptafel montiert.

Am schlauesten wäre, dort eine Stele aufzustellen aus poliertem Edelstahl, ein Kunstobjekt, das für die strahlende, glänzende Zukunft dieser Stadt steht, und in dem man herannahenden Nahverkehr ohne größere Probleme erkennen könnte.

Daß der Anrainerverkehr am Herzog-Siegmund-Ufer zwischen Markthalle und Unibrücke übrigens zum Teil aus Schweizer und Französischen Anrainern besteht, die teilweise scheinbar zu 50 in Bussen anreisen und nach erfolgter Anreise illegal hinunter zur Unikreuzung abbiegen, ist der Polizei übrigens ebenso gleichgültig wie vor der HNO wendende Taxis oder Taxis, die am kreuzungsseitigen Ende des Standplatzes dort vor der Klinik in den Lichtraum der Tram hineinragen.

Und ich stimme der Einschätzung der Gefährlichkeit der Haltestelle Anichstraße-Rathausgalerien vollkommen zu - gilt meiner Meinung nach in beiden Richtungen, eine unangenehme Stelle.
 

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Beitrag #96258 BeitragErstellt: 15.05.2014 15:49
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Habe den Fall Mühlauer Brücke ARGUS Radlobby Tirol gegenüber erwähnt und die haben sich bei einem Juristen erkundigt:

Zitat:

Anbei die auskunft unseres juristen:

Frage: "Wie ist die rechtsmeinung – ist das „einfahrt verboten“ schild dank
des stickers ungültig? Könnte man gegen strafen einspruch erheben?"
Antwort: "nein, das ist nicht ungültig, wenn das Zeichen zu erkennen ist,
ist es auch gültig. da gibt es neue Entscheidungen dazu"
 

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Beitrag #96286 BeitragErstellt: 19.05.2014 21:29
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Ich führ diese Diskussion http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=96285#96285 mal hier weiter.

Zitat:

Ein Korridor ist auch keine wirkliche Lösung, der Cammerlander-Gastgarten und die paar m danach sind ja auch ein Scherz.

Eine echte erlaubt sicheres durchkommen Markthalle/Herzog-Otto-Ufer und Markthalle/Marktgraben ohne vorprogrammierte Konflikte.


Spontane Idee: Die Radfahrer unter der Erde durchschicken wäre sehr sehr teuer und außerdem nichtmal für die Radfahrer attraktiv. Ganz abgesehen davon dass hinten und vorne der Platz z.B. für eine Ausfädelung östlich der Brücke (gibt ja auch Radfahrer die über die Brücke wollen) fehlen würde.

Aber wäre es denkbar den Gastgarten zur Innseite auf irgendeiner Holzkonstruktion o.ä. eine Ebene höher zu legen, und die Radfahrer untendurch?

Klar, die Fenster im Erdgeschoss zur Innseite würden dadurch einiges an Schatten abkriegen. Aber der Gastgarten draußen könnte wohl sogar davon profitieren wenn nicht ständig Radler zwischen den Fußgängern und Gästen durchmüssten (könnte vielleicht sogar an Fläche zulegen).
 

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Beitrag #96287 BeitragErstellt: 19.05.2014 22:37
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In Salzburg sind im Innenstadtbereich fast alle Salzachbrücken für Radlfahrer mit Unterführungen ausgestattet. Diese laufen "hängend" unter den Brücken hindurch.

Ein Beispiel:

Staatsbrücke
http://magazin.salzburgerland.com/wp-content/uploads/2013/10/h11iXIII016.jpg

Das könnte ich mir im Bereich Stadtbrücke durchaus vorstellen, als direkte Verbindung Herzog Otto Ufer - Markthalle
 

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sLAnZk
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Beitrag #96288 BeitragErstellt: 19.05.2014 23:10
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Ich stimme dem zu, daß dieser Bereich ein sehr ernstes Problem ist, was den Lückenschluß im Innsbrucker Radwegenetz betrifft - aber unter der Brücke durch wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht hinhauen wegen des Hochwasserschutzes - wenn ich mich an 2005 erinnere, da war einfach kein Platz für eine unter der Brücke hängende Konstruktion.

Interessant wäre aber eine Umgehung des Gastgartens auf Pontons, die an der Mauer abgestützt vor der Ufermauer hängen und bei Hochwasser aufschwimmen oder geborgen werden können. Vielleicht ließe sich auch machen, die Ufermauer auf dem Niveau des Planums des Marktplatzes zu durchbrechen, mit einem weiteren Durchbruch auf der Innbrücke, mit mobilem Hochwasserschutz insofern, als man die Lücken jeweils verschließen kann und die Radbrücken bergen.

Hier wäre auch Vereisung im Winter keine wirkliche Gefahr, denn im Winter könnte man ja wirklich einfach zwischen Garten und Churrasco-Haus durchfahren.

Das wäre eine gute Lösung, auch leichter zu verwirklichen als eine Lösung bei der Kettenbrücke, zu der mir jetzt leider nichts einfällt.
 

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Beitrag #96290 BeitragErstellt: 19.05.2014 23:19
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sLAnZk schrieb:
denn im Winter könnte man ja wirklich einfach zwischen Garten und Churrasco-Haus durchfahren.

Nein, ab Beginn Aufbau Glühkindlmarkt geht gar nix.
Zugegeben ist das die Anzahl an Radfahrern da deutlich geringer, aber sogar mich Warmduscher hat das schon getroffen.
 

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sLAnZk
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Beitrag #96291 BeitragErstellt: 19.05.2014 23:22
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Mensch genau, das hatte ich ganz vergessen. Dann wird man etwas salzen müssen, oder dämmen oder heizen, und mit dem abgehängten Radlersteg schon vor dem Platz beginnen, was einem auch den sommerlichen Fischmarkt ersparen könnte.
 

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Beitrag #96292 BeitragErstellt: 20.05.2014 08:04
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Wobei ich denke dass sich das Problem Christkindlmarkt mit etwas gutem Willen leichter lösen lassen sollte: Der besteht aus einer ganzen Menge einzelner Buden, von denen man wohl für einige auch anderswo, z.B. in der Maria-Theresien-Straße etc. einen Platz finden würde; sprich da sollte man einfach einige Buden verlegen und mit dem gewonnenen Platz eine Radlerdurchfahrt direkt am Inn, die Rückseite der Buden entlang, freihalten.

Bei großen Veranstaltungen wie jetzt gerade ist es natürlich schwieriger.
 

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Beitrag #96956 BeitragErstellt: 11.07.2014 15:46
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Zum Thema Mühlauer Brücke:
Code:
https://www.buergermeldungen.com/Innsbruck/Buergermeldungen/Radfahrer-Fussgaenger/Fahrradweg-aber-Einfahrt-verboten!
https://www.buergermeldungen.com/Innsbruck/Buergermeldungen/Radfahrer-Fussgaenger/Fahrradweg-aber-Einfahrt-verboten!2

(leider doppelt)

Auf dieser Seite gibt es eine Reihe von Ideen/Vorschlägen:
Code:
https://www.buergermeldungen.com/Innsbruck/(kat)/11732


Edit: URLs repariert (Sonderzeichen wie Rufezeichen oder Klammern bringen das System etwas durcheinander) …
 

Zuletzt bearbeitet von simon04: 11.07.2014 21:50, insgesamt 3 mal bearbeitet

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Beitrag #96957 BeitragErstellt: 11.07.2014 16:42
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@simon04 Die 2 Links funktionieren leider nicht.
 

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simon04
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Beitrag #96965 BeitragErstellt: 11.07.2014 21:50
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Danke für den Hinweis … Die Links im Klartext sollten jetzt funktionieren …
 

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sLAnZk
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Beitrag #96994 BeitragErstellt: 14.07.2014 16:51
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Ich finde, die Kritik am Vorgehen der Polizei, die wie üblich keine glückliche Hand bewiesen hat im Umgang mit Verkehrsteilnehmern, gehört nicht zu diesem Thema. Hier sollte man Ideen entwickeln, die Stadt und den Großraum besser für den Radverkehr zu erschließen.

Eine günstige Erschließung bewirkt gesteigerte Freiheit für Kinder zwischen 12 und mindestens 16, einer sehr kritischen Phase, wenn Ihr mich fragt, und fördert dadurch deren Entwicklung. Auch könnte so der sehr riskante Umstieg aufs Moped (und der damit einhergehende, überflüssige Radau) in manchen Fällen entweder verzögert oder ganz vermieden werden.

Vielleicht könnte man ein Thema etablieren "Das fragwürdige Agieren der uniformierten Bundessicherheitswache", das Formen besonders spektakulären Scheiterns der Polizei (dafür ist allerdings diese Einbahn-Geschichte bei der Kettenbrücke ein hervorragendes Beispiel) darstellt.
 

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