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kayjay
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Beitrag #100854 BeitragErstellt: 02.09.2015 15:16
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bzgl. Nachtlande, bzw. Startverbot:
Dies wird in Innsbruck sehr penibel eingehalten.
Vorallem was Starts betrifft:Leerflüge nach 20 Uhr gab es in den letzten Jahren keinen einzigen.
Vereinzelt werden volle Linienflüge noch rausgelassen, wenn Wetterbedingt Verspätungen eingetreten sind.

Kerosin darf nur in einer bestimmten Höhe abgelassen werden, ich glaube das liegt bei 15000 Fuss,und das nur bei Notfällen.
 

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Ingenieur
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Beitrag #100858 BeitragErstellt: 02.09.2015 16:57
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@kayjay:
Mindestflughöhe beim Kerosinablassen 2000m über Grund, nur im Notfall und nach Rücksprache mit der Flugsicherung.

@lech:
Sollte das von Dir in den Raum gestellte illegale Ablassen tatsächlich stattfinden, dann würde ich das als Pilot aber sicher nicht wenige Meter über Grund und kurz vor der Landung machen ...

Darüber hinaus verfügen die von und nach INN eingesetzten zweistrahligen Kurz- und Mittelstreckenjets im Regelfall gar nicht über eine Treibstoff-Ablassvorrichtung. Diese ist nur bei Langstreckenjets mit sehr großem Treibstoffvorrat und damit großem Unterschied zwischen Abflug- und Landegewicht eingebaut.
 

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lech
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Beitrag #100859 BeitragErstellt: 02.09.2015 17:38
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Ingenieur schrieb:
Darüber hinaus verfügen die von und nach INN eingesetzten zweistrahligen Kurz- und Mittelstreckenjets im Regelfall gar nicht über eine Treibstoff-Ablassvorrichtung.

Das nenn' ich ein schlagendes Argument zwinkern
 

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ice108
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Beitrag #100860 BeitragErstellt: 02.09.2015 18:08
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Ingenieur schrieb:

Die Charterflüge aus GB, NL, S und RU etc. sind keine Kurzstreckenflüge und Mehrtages-Bahnfahrten keine Alternative.


Bezüglich "Mehrtages" sollte man aber auch die Kirche im Dorf lassen. Die Nachtzüge die es derzeit noch gibt reizen ja auch nicht das aus was an Streckengeschwindigkeit möglich wäre.

Innsbruck-London sehe ich Verbindungen bis runter auf 11 Stunden.
(reine Reisezeiten: Hausnummer dreieinhalb Stunden Zürich, drei Stunden Paris, eine Stunde Paris innerorts, eineinviertel Stunden London).

Niederlande ist diesselbe Ecke.

Innsbruck-Stockholm gibts Verbindungen ab ca. 23 Stunden: Zwei Stunden München, Sechs Stunden Hamburg, 5 Stunden Kopenhagen, eine halbe Stunde Malmö, siebeneinhalb Stunden Nachtzug Malmö-Stockholm.

Malmö-Stockholm wird von Tagzügen in viereinhalb Stunden gefahren, also reden wir hier, teils lange Umstiegszeiten rausgerechnet, von Richtung 18 Stunden die die derzeitige Infrastruktur hergäbe für HGV-Verkehr.

Laut Wikipedia wird der Fehmarnsundtunnel die Reisezeit Hamburg-Kopenhagen auf 2 Stunden 40 Minuten reduzieren, d.h. in zehn Jahren würden wir für München-Stockholm über 13.5 bis 14 Stunden reden, Innsbruck-Stockholm entsprechend knapp zwei Stunden mehr, also mit HGV-Verkehr und Abfahrt abends z.B. 19 Uhr wäre sowas mit Ankunft vormittag denkbar. Vielleicht auch zwecks größerer Flexiblität lokbespannt, die fährt dann zwar nur 200, aber so ein Zug muss ja im Gegensatz zu einem ICE auch nicht sämtliche Halte bis Hamburg etc. mitnehmen.

Geeignetes Rollmaterial natürlich vorausgesetzt. Aber dass die Bahn diese Länder nicht erschliessen kann würde ich so nicht stehenlassen. Die Treibstoffpreise der Flieger dürften immerhin auch eher ansteigen in den nächsten Jahren.

Russland wäre natürlich eine andere Kategorie.
 

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lech
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Beitrag #100862 BeitragErstellt: 02.09.2015 18:23
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Innsbruck-London an 1 Tag erfordert 2-3 wahlweise knappe oder ungünstige Umstiege (z.B. Zurich/Basel/Paris oder München/Köln/Brüssel).
In Paris kommt ein Spaziergang dazu (10-15 Minuten wenn man sich auskennt wohin).
In Paris und Brüssel muss man offiziell 45 Minuten vor Eurostar-Abfahrt einchecken, weil man Flughafen-ähnlich gefilzt wird.
Also: Machbar ja, aber freiwillig mach' ich das nicht nochmal. Mit den Tageszeitlichen Schwankungen bei Preisen und Frühbucher-Kontigenten hat man 1-2 Übernachtungen finanziell schnell herinnen.
Irgendwann fährt die DB direkt Köln-London, dann wird's evtl. leichter.
Denen fehlen wohl noch Betriebsgenehmigungen für die neuesten ICEs bzw. längere Wartungsintervalle bei den nach Enschede überarbeiteten Reifen, und ich weiß auch nicht ob inzwischen ein Terminal im Bau ist das den Britischen Sicherheitsanforderungen entspricht.
Am 19.10. bzw. 2.11. fahr' ich die Strecke übrigens wieder mal, via Köln/Brüssel aber nicht von/nach Ibk. am gleichen Tag ...
 

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ice108
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Beitrag #100863 BeitragErstellt: 02.09.2015 18:44
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Ich meinte auch eher, was technisch machbar wäre wenn man mal direkte Nachtzüge über solche Distanzen mit modernem Wagenmaterial anbieten würde.

Ich meine das was an Nachtzugverkehr namentlich in Deutschland noch existiert, fährt mit jahrzehntealten Wägen kurz vor der Außerdienststellung, und künstlich gestreckten Reisezeiten. Das ist irgendwo keine Referenz dafür was möglich wäre...
 

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lech
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Beitrag #100864 BeitragErstellt: 02.09.2015 18:55
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Nachts fahren halt Güter zwinkern
 

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sLAnZk
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Beitrag #100872 BeitragErstellt: 03.09.2015 12:36
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Das ist schon richtig, daß nachts Güter fahren, und das hätte an sich auch seinen guten Sinn. Der Fehler besteht meiner Meinung darin, die Nachtzüge zu langsam und die Güterzüge zu schnell zu führen.

Die Nachtzüge zu langsam zu führen hat den Vorteil, daß man nicht mitten in der Nacht am Ziel ist, sondern erst am Morgen. Ich weiß nicht, ob man darauf wirklich verzichten will. Andererseits: in so einem Zug macht man ja doch kein nennenswertes Auge zu, mehrere Aspekte, die man halt optimieren müßte.

Die Güterzüge zu schnell zu führen hat den Nachteil erhöhten Energieverbrauchs und erhöhter Lärmemission. Dazu noch kommt verstärkter Verschleiß.

Warum man nicht in Etappen mit der Bahn reisen kann, erschließt sich mir nicht ganz - mit dem Auto wird das doch auch praktiziert. Angenommen, ich wollte im Sommer mit dem Auto nach Finnland, da mache ich doch auch mindestens eine Etappe (Höhe Kassel ca.), und verbringe die zweite Nacht auf der Fähre. Jemand, der mit der Bahn kalkuliert, wird das wohl auch tun, es sei denn, er ist willens, sich den Jammer des Nachtzuges anzutun.

Eigentlich ist das wieder sehr OT - man sieht aber sehr gut, wie wertvoll solche utopischen Themen sind, weil daraus wertvolle Überlegungen hervorgehen.
 

Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.

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lech
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Beitrag #100875 BeitragErstellt: 03.09.2015 12:51
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sLAnZk schrieb:
Warum man nicht in Etappen mit der Bahn reisen kann, erschließt sich mir nicht ganz

Kann man ja.
Aber die Leute wollen's schnell und billig (die Etappenübernachtung wird quasi zu den reinen Fahrtkosten gezählt, nicht als Urlaub oder so), also steigen sie in von Werbelackierung zusammengehaltene Blechdosen zwinkern
 

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anxi
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Beitrag #100882 BeitragErstellt: 03.09.2015 15:15
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sLAnZk schrieb:
Das ist schon richtig, daß nachts Güter fahren, und das hätte an sich auch seinen guten Sinn. Der Fehler besteht meiner Meinung darin, die Nachtzüge zu langsam und die Güterzüge zu schnell zu führen.


Das kann ich nicht bestätigen. Sprich 'mal mit einem Güterzug-Lokführer. Die fahren schlimmer stop & go als die IVB (leicht übertrieben). Und Nachts fahren die (Güter)-Züge zur Minderung der Geräuschemissionen 80km/h. Vieles vom Wagenmaterial darf auch gar nicht bewegt werden.

Beim Thema Energie darf man dir nur zustimmen sofern man davon ausgeht, dass alte Loks fahren. Die neuen Loks speisen ihre Bremsenergie zurück ins Bahn-Netz.
 

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Beitrag #100885 BeitragErstellt: 03.09.2015 17:31
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kayjay schrieb:

Vorallem was Starts betrifft:Leerflüge nach 20 Uhr gab es in den letzten Jahren keinen einzigen.
Vereinzelt werden volle Linienflüge noch rausgelassen, wenn Wetterbedingt Verspätungen eingetreten sind.


Für den Lärm ist es wohl ziemlich egal, ob es Starts oder Landungen sind. Als Bewohner des Stadtzentrum bekomme ich den größten Teil davon unmittelbar mit, und da kann ich keinen Unterschied feststellen. Der Flugverkehr läuft von 6:30 bis 22:30, und zwar täglich und ganzjährig. Und bei Verspätungen kann es durchaus auch noch nach 23:00 werden, wenn auch selten.

Ich möchte mich damit nicht den Meinungen anschließen, dass der Flughafen in München den Innsbrucker ersetzen könnte. Der Vorschlag eines stündlichen Zubringerzuges ist völlig utopisch. Der Flughafen lebt nun mal nicht von österreichischen Fluggästen, sondern von deutschen. Da würde man ganz sicher nicht die extrem knappen Kapazitäten ausgerechnet für einen Zubringer von und nach Innsbruck hergeben.

Eine Ersatzfläche anderswo ist kaum denkbar, geschweige denn durchsetzbar; und abschaffen wird man den Flughafen auch nicht. Selbst wenn man es für sinnvoll hielte, es wäre nicht durchsetzbar. Ich sehe die Zukunft zwar generell nicht in touristischen Arbeitsplätzen (weil das weit überwiegend gering qualifzierte und damit und aufgrund der saisonalen Beschränkung schlecht bezahlte Arbeitsplätze sind), aber der Tourismus wird noch auf lange Sicht wichtig bleiben.
 

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ice108
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Beitrag #100887 BeitragErstellt: 03.09.2015 18:04
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sLAnZk schrieb:

Die Nachtzüge zu langsam zu führen hat den Vorteil, daß man nicht mitten in der Nacht am Ziel ist, sondern erst am Morgen. Ich weiß nicht, ob man darauf wirklich verzichten will.


Das ist aber doch eine Frage des Ziels. Mein Eindruck ist, die Strecken die Nachtzüge überbrücken sind gleich geblieben, aber die HGV-Strecken die der Tagverkehr benützt viel schneller.

München-London ist zum Beispiel heute im Tagverkehr als schnellste Verbindung in 10 Stunden fahrbar. Also eigentlich eine Fahrzeit die für einen Nachtzug passen würde.

Das als Verbindung von Abends um 20 Uhr bis meinetwegen früh um 7 Uhr, mit Zustiegshalt in Paris, und Anschluss in München nach Innsbruck (weil das als Destination wohl einfach zu klein ist), könnte wohl schon eine Alternative für den Flieger sein.

Zitat:

Andererseits: in so einem Zug macht man ja doch kein nennenswertes Auge zu, mehrere Aspekte, die man halt optimieren müßte.


Ich glaub was das kein Auge zumachen angeht scheinen Menschen sehr verschieden zu sein. In Deutschland fahren ja sogar einige ICE völlig ohne Nachtzugausstattung über Nacht - ohne Leute die sowas benützen würde die DB das wohl nicht machen...

Man müsste wohl einen Zug so entwerfen dass möglichst viele Leute auch drin schlafen können - dass da das was heute rumfährt schon das Optimum ist bezweifle ich eher.

Zitat:

Eigentlich ist das wieder sehr OT - man sieht aber sehr gut, wie wertvoll solche utopischen Themen sind, weil daraus wertvolle Überlegungen hervorgehen.


Naja, wenn man den Flughafen irgendwann loswerden will braucht es halt auch Alternativen dafür.

Zitat:

Eine Ersatzfläche anderswo ist kaum denkbar, geschweige denn durchsetzbar; und abschaffen wird man den Flughafen auch nicht. Selbst wenn man es für sinnvoll hielte, es wäre nicht durchsetzbar.


Fragt sich über welchen Zeithorizont wir hier reden. Das Öl mit dem die Flieger fliegen wird jedenfalls eher teurer werden in den nächsten Jahrzehnten, sprich über Distanzen wie die über die wir hier reden wird der Vorteil einen Flieger zu nehmen, verglichen mit dem Landweg, eher wieder abnehmen.

Und abgesehen davon, eine solche Fläche mitten in der Stadt für Wohnbau zur Verfügung zu haben wäre in einer Stadt mit so einem angespannten Immobilienmarkt schon auch ein Argument.
 

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Beitrag #100888 BeitragErstellt: 03.09.2015 19:14
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[quote="Innsbrucker"]

Ich sehe die Zukunft zwar generell nicht in touristischen Arbeitsplätzen (weil das weit überwiegend gering qualifzierte und damit und aufgrund der saisonalen Beschränkung schlecht bezahlte Arbeitsplätze sind), aber der Tourismus wird noch auf lange Sicht wichtig bleiben.[/quote]

OT: Wenn ich mir die Entwicklung des (durchschnittlichen) Ausbildungsniveaus an österreichischen Schulen anschaue, dann dürften wir mit Arbeitsplätzen im Tourismus noch gut bedient sein ...

[quote="ice108"]

Verbindung von Abends um 20 Uhr bis meinetwegen früh um 7 Uhr, mit Zustiegshalt in Paris, und Anschluss in München nach Innsbruck
[/quote]

- Wieviele Passagiere erwartest Du nonstop von London und Paris nach München jede Nacht?
- Zu welchen Preisen willst Du den Nachtzug anbieten?
Zum Vergleich: Flug INN-LGW hin und zurück ca. 150 € (Frühbucher); Bahnfahrt einfach(!) Innsbruck - München - Paris - London 180 € (Sonderangebote)

Nachtzüge werden aktuell in ganz Europa weitgehend wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Übrig bleiben wenige saisonale Sonderzüge und der Schlafwagenzug Moskau - Nizza für zahlungskräftige Russen mit Flugangst ...
Ein von Dir angedachtes Rollmaterial mit noch mehr Komfort gibt es auch nicht kostenlos. Zusätzlich wird es dann ökologisch fragwürdig, wenn im 60-Tonnen-Schlafwagen maximal gerade 30 Passagiere mit Atom- und Kohlestrom befördert werden.

Drastische Preiserhöhungen bei fossilen Kraftstoffen sind auch längerfristig nicht zu erwarten. Einerseits reichen schon die bekannten konventionellen und unkonventionellen Vorräte mehr als 100 Jahre weit, anderereits kann man die Förderquoten und -methoden flexibel an das aktuelle Preisniveau anpassen (Fracking etc.). Zusätzlich läßt sich aus jedem fossilen Basisbrennstoff (Kohle, Erdöl, Erdgas) jeder beliebige (Flüssig-)Kraftstoff mit relativ geringen Aufwand synthetisieren (z.B. GtL).

Die Eisenbahn hat dort eine Chance, wo sie große Fahrgastzahlen über mittlere Distanz in vernünftiger Zeit und zu erträglichen Kosten befördern kann. Bei der Ausbau- und Fahrplanstrategie in Österreich habe ich allerdings gewisse Zweifel ...
 

Zuletzt bearbeitet von Ingenieur: 03.09.2015 19:18, insgesamt einmal bearbeitet

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sLAnZk
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Beitrag #100892 BeitragErstellt: 03.09.2015 21:04
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ice108 schrieb:


Verbindung von Abends um 20 Uhr bis meinetwegen früh um 7 Uhr, mit Zustiegshalt in Paris, und Anschluss in München nach Innsbruck


Ingenieur schrieb:


- Wieviele Passagiere erwartest Du nonstop von London und Paris nach München jede Nacht?
- Zu welchen Preisen willst Du den Nachtzug anbieten?
Zum Vergleich: Flug INN-LGW hin und zurück ca. 150 € (Frühbucher); Bahnfahrt einfach(!) Innsbruck - München - Paris - London 180 € (Sonderangebote)


Dazu kann man bemerken, daß ein solcher Nachtzug nach München nicht ganz unattraktiv erscheint, angesichts der Wirtschaftskraft der Münchener Gegend und des Umstandes, daß wohl auch Stuttgart berührt würde, oder etwa Frankfurt.

Die Flüge nach Gatwick sind schwer subventioniert, soviel ich weiß. Das kann kein Maßstab sein.

Ingenieur schrieb:

Nachtzüge werden aktuell in ganz Europa weitgehend wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Übrig bleiben wenige saisonale Sonderzüge und der Schlafwagenzug Moskau - Nizza für zahlungskräftige Russen mit Flugangst ...
Ein von Dir angedachtes Rollmaterial mit noch mehr Komfort gibt es auch nicht kostenlos. Zusätzlich wird es dann ökologisch fragwürdig, wenn im 60-Tonnen-Schlafwagen maximal gerade 30 Passagiere mit Atom- und Kohlestrom befördert werden.


Nachdem der dumme Wintercharter ebenfalls eine saisonale Erscheinung ist, erscheint mir das Argument etwas schwach.
Und 30 Passagiere mit einem elektrisch betriebenen 60-Tonnen-Gefährt zu bewegen ist effizienter als je zu zweit mit fossil betriebenen 2-Tonnen-Gefährten.
Auch könnte mit innovativen Modellen vielleicht höhere Effizienz bei konstantem Komfort erreicht werden.

Und was den langfristigen Öl- bzw. Gaspreis betrifft, so macht mir weder die Situation in Holland (Einbruchsbeben) noch die in Russland besonders viel Hoffnung. Auch täte die Europäische Union gut daran, stärkere Autonomie anzustreben, was ihre Energieversorgung betrifft. Und es gibt wenig, was effizienter ist als ein Zug, der mit beiläufig 80 dahinrollt.
 

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Beitrag #100895 BeitragErstellt: 03.09.2015 21:19
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Die meisten Geschäftsreisenden sind Angestellte, bei denen Reisezeiten zumindest teilweise bezahlt sind.
Das bringt weitere finanzielle Vorteile für die Flug-Variante.
Dass manche Leute möglichst spät von zuhause weg und möglichst früh wieder daheim sein wollen spielt da noch gar keine Rolle.
Nachtzug ist nur bei kurzfristig nötigen Reisen eine Alternative - zu einer gefährlichen Nacht am Steuer oder nicht-vorhandenen Flugverbindungen.
 

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Beitrag #100899 BeitragErstellt: 03.09.2015 21:49
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quote="ice108"]
sich über welchen Zeithorizont wir hier reden. Das Öl mit dem die Flieger fliegen wird jedenfalls eher teurer werden in den nächsten Jahrzehnten, sprich über Distanzen wie die über die wir hier reden wird der Vorteil einen Flieger zu nehmen, verglichen mit dem Landweg, eher wieder abnehmen.
[/quote]

Das ist nämlich der entscheidende Punkt und die Basis für solche Ideen, gemeinsam mit einer hoffentlich nicht erst langfristig zu erwartenden ökozentrischen Politik, ohne die wir nicht überleben werden.
 

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ice108
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Beitrag #100900 BeitragErstellt: 03.09.2015 22:16
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Zitat:

ice108 schrieb:


Verbindung von Abends um 20 Uhr bis meinetwegen früh um 7 Uhr, mit Zustiegshalt in Paris, und Anschluss in München nach Innsbruck


- Wieviele Passagiere erwartest Du nonstop von London und Paris nach München jede Nacht?


Wieviel Leute sind da unterwegs? Gute Frage, aber wir reden hier immerhin über Millionenstädte. Ich schätze mal, Hausnummer 200 oder 300 wären wohl nötig.

Zitat:

- Zu welchen Preisen willst Du den Nachtzug anbieten?
Zum Vergleich: Flug INN-LGW hin und zurück ca. 150 € (Frühbucher); Bahnfahrt einfach(!) Innsbruck - München - Paris - London 180 € (Sonderangebote)


Hast du auch Durchschnittspreise? Ich find es schwierig bei sowas mit Frühbucherrabatten etc. zu argumentieren. Das ist so von der konkreten Geschäftspolitik abhängig...

Zitat:

Nachtzüge werden aktuell in ganz Europa weitgehend wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt.


Die auch für mich offene Frage ist, um wieviel ist das ganze eigentlich von der Wirtschaftlichkeit entfernt? Beim Nachtzug München-Rom z.B. hatte ich die letzten Male wo ich ihn gesehen habe nicht den Eindruck dass er schlecht besucht wäre.

Klar ist, dass es im Verhältnis zum Tagverkehr ein Nischengeschäft ist - wieviel ist da Unwirtschaftlichkeit, und wieviel einfach fehlendes Interesse großer Bahngesellschaften, die am Tag zigmal soviele Leute transportieren? Wie würde sich die Nachtzugsparte der DB verhalten, wenn sie nicht ein kleines Teilgeschäft eines großen Konzerns in Abwicklung wäre, sondern eigenständig?

Was ich mich allerdings manchmal frage ist: Braucht man wirklich soviel Personal wie da teilweise unterwegs ist um einen Nachtzug zu betreiben?

Zitat:

Ein von Dir angedachtes Rollmaterial mit noch mehr Komfort gibt es auch nicht kostenlos. Zusätzlich wird es dann ökologisch fragwürdig, wenn im 60-Tonnen-Schlafwagen maximal gerade 30 Passagiere mit Atom- und Kohlestrom befördert werden.


Das deutsche Umweltbundesamt sagt hier:

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_96_2013_treibhausgasemissionen_durch_infrastruktur_und_fahrzeuge.pdf

innerdeutscher Flug 255 g/Personenkilometer, Fernverkehr Bahn 65.4 g/Personenkilometer.

... da ist der Zug aber selbst wenn man noch einen Faktor 2 für weniger Leute pro Wagon einrechnet immer noch klar besser. Abgesehen davon dass der Atom- und Kohlestrom im Gegensatz zum Kerosin leichter ersetzbar ist.

Wobei ich beim Komfort auch eher an Geräuschdämmung / Federung als besonders viel Volumen pro Fahrgast denken würde. Sowas wie dass Türen schalldicht sind.

Was dank Schengen mittlerweile wohl ziemlich Vergangenheit ist sind Kontrollen mitten in der Nacht. Ich möchte nicht wissen wieviele Fahrgäste die Züge schon dadurch verloren haben dass Grenzer Nachts um vier Pässe eingesammelt haben...

Zitat:

Drastische Preiserhöhungen bei fossilen Kraftstoffen sind auch längerfristig nicht zu erwarten. Einerseits reichen schon die bekannten konventionellen und unkonventionellen Vorräte mehr als 100 Jahre weit, anderereits kann man die Förderquoten und -methoden flexibel an das aktuelle Preisniveau anpassen (Fracking etc.). Zusätzlich läßt sich aus jedem fossilen Basisbrennstoff (Kohle, Erdöl, Erdgas) jeder beliebige (Flüssig-)Kraftstoff mit relativ geringen Aufwand synthetisieren (z.B. GtL).


Wenn das alles so einfach ist, warum hat dann der Ölpreis schon in den letzten Jahren solche Schwankungen gehabt? Abgesehen davon dass auch das Thema CO2 eigentlich bedingt dass ein großer Anteil davon im Boden bleibt.

Also, dass das noch 100 Jahre so weiter geht glaub ich nicht.
 

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Beitrag #100902 BeitragErstellt: 03.09.2015 22:41
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sLAnZk schrieb:

Die Flüge nach Gatwick sind schwer subventioniert, soviel ich weiß. Das kann kein Maßstab sein.


Und die Bahn ist nicht subventioniert? ... wink

sLAnZk schrieb:

Und 30 Passagiere mit einem elektrisch betriebenen 60-Tonnen-Gefährt zu bewegen ist effizienter als je zu zweit mit fossil betriebenen 2-Tonnen-Gefährten.


Wir vergleichen hier aber schon das Flugzeug mit der Bahn:
- Kurze Rechnung: Airbus A321, LGW - INN 1000km, mit 200 Passagieren vollbesetzt, Flugzeit 2h, 2900 l/h Kerosin = 2,9 l/100 Passagier-km.
- Angabe DB: mittlerer Verbrauch 2,8 l/100 Passagier-km (im Fernreisezug bei ca. 45% Auslastung; nachdem die Transportkapazität eines Schlafwagenzuges deutlich geringer ist, nehme ich daher an, daß der Verbrauch bei 100% Auslastung derselbe ist)

Bei vollbesetztem Flugzeug ist der Unterschied zum Schlafwagenzug nicht ganz so groß ...


sLAnZk schrieb:

Und es gibt wenig, was effizienter ist als ein Zug, der mit beiläufig 80 dahinrollt.


Da brauchst Du dann aber ein bisschen länger für London - Innsbruck. Ein Plädoyer für die Langsamkeit.

lech schrieb:

Nachtzug ist nur bei kurzfristig nötigen Reisen eine Alternative - zu einer gefährlichen Nacht am Steuer oder nicht-vorhandenen Flugverbindungen.


Einfache Formel:
- Geschäftsreisende: Zeitersparnis (und Prestige)
- Urlaubsreisende: Kostenersparnis und Komfort (und Zeitersparnis bei ganz großen Unterschieden, d.h. wenn man Urlaubstage verliert)
- Autofans: bringt gar nichts aus ihrem Gefährt ("Der Weg ist das Ziel")
Physikalische Grenzen, also wenn man das Ziel auf dem Landweg nicht erreicht, vernachlässige ich jetzt einmal.
 

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Beitrag #100904 BeitragErstellt: 03.09.2015 23:05
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Geschäftsreisende = Angestellte = Arbeitszeitminimierung = Flug.
Urlaubsreisende: Kostenersparnis - welche Kostenersparnis?

D-London Sparticket = 109,- bis 179,- eine Richtung eine Person 2. Klasse.
Normalpreis: Nicht verfügbar.

Und die DB kann als Bahn nur Spartickets und nur Verbindungen verkaufen bei denen man mit ICE bis Brüssel fährt.
Nichts wo man Köln-Brüssel mit Thalys fährt und nix über Paris und keine Normalpreistickets.
Die diversen nationalen Bahn-Konzerne sind halt hier doch auch Konkurrenten, dazu kommen über unterschiedliche mindest- und höchst-Vorlaufzeiten zur teils verpflichtenden (Thalys, Eurostar) Platzreservierung, usw.

Als Reisebüro (!) und auf Anfrage (!) kann die DB Normalpreistickets verkaufen wo man sich mit R und IC von Aachen nach Brüssel kämpft oder mit TGV über Stuttgart-Paris.
Ansonsten darf man sich 2-3 Teilstreckentickets selber zusammenstöpseln und dann ist der Normalpreis wohl schon bei 300,- (wobei, ich bin mit 2-3 Sparticket-Teilstrecken auch schon um 100,- bis 150,- durchgekommen. Ist aber mühsam und bei Anschluss-verpasst hat Pech gehabt).

Klar, bei einem hypotethischen durchfahrenden Nachtzug wären Buchung & Verkauf kein Problem.
Aber dann kommt halt zum Tragen dass es sehr aufwendig ist für einen Personenzug auch nur die technische Eurotunnel-Erlaubnis zu bekommen (vollen Zug in 3 Minuten Räumen können u.ä., Zugleitsysteme F/UK, ...), mit Altmaterial keine Chance.

Aufgrund bereits genannter Anforderungen glaub' ich auch mit neuen ICE3 erst an Köln-London-Direktverbindungen wenn ich's erlebe.

Wobei, mit einem Nachtzug könnte man gleich die Fähre nehmen, dann musst aber für die britische deren Stromsystem und Lichtraumprofil können ...
 

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