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Thema: Grundsatzdiskussion zum Problem Autoverkehr  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Admiral
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Beitrag #108270 BeitragErstellt: 21.10.2017 20:09
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Zitat:
anz so anarchisch läuft das dann doch nicht. Die Gastronomie im öffentlichen Straßenraum ist zwar eine Landplage, aber sie wird konzessioniert

-->
Zitat:
zumindest nicht, solange mit FI eine verkappte ÖVP das Sagen hat.

na wie schnell ist da alles verschanigärtlt.. siehe maresistraße % anichstraße...

btw für taxi ist verkehr zuständig und nicht finanz, tourismus, wohnung, vereinswesen, feuerwehr oder integration... zwinkern

und ich empfehle mal jedem sich einen gemütlichen stuhl mitzunehmen und 1-2h die überleitung von radfahrern und tram bei der unibrücke anzuschauen und zu überlegen wieviele unklare situationen hier entstehen, und wieviele radfahrer trotz klarer abwertung den blick über die schulter einfach nicht machen... fahrradstreifen in der mitte von der museumsstraße bedingt dann genau das, dass man hier an jeder stelle ausfallende radfahrer hat, die jetzt wenigstens einigermaßen straßenrand fahren.. hier müsste man nicht nur einen baulichen fahrbahnteiler in der mitte machen, sondern links und rechts vom radweg mit definierten auslasspunkten bei den querstraßen... was natürlich für fußgänge noch suboptimaler ist.. aber solang jeder narr ein fahrrad kaufen darf, ohne dass er einmal in seinem leben eine geistige befähigung nachweisen muss (ist definitiv mit führerschein beim auto auch sehr nieder das limit, brauch man garnicht diskutieren, aber da gibts wenigstens nummerntaferln), sind das einfach ausgemachte mausefallen..
 

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manni
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Beitrag #108273 BeitragErstellt: 21.10.2017 23:20
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Zur Fahrradquerung Südopf Unibrücke: haben wir im Auge, aber lt. Auskunft Mobilitätsmangement kein einziger Unfall, plus in eigenen Gesprächen mit FahrerInnen (Bus+Tram) niemals ein Bremsmanöver nötig. Das funktioniert jetzt seit fünf Jahren völlig problemlos. Sowas kann man also durchaus machen.
 

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Beitrag #108275 BeitragErstellt: 22.10.2017 08:15
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Admiral schrieb:

btw für taxi ist verkehr zuständig und nicht finanz, tourismus, wohnung, vereinswesen, feuerwehr oder integration... zwinkern


Eine so eingeschränkte Sichtweise entspricht nicht den Realitäten der Politik. FI hat insgesamt das Sagen. Gegen den Willen von FI ist faktisch nichts durchzusetzen.

Admiral schrieb:

hier müsste man nicht nur einen baulichen fahrbahnteiler in der mitte machen, sondern links und rechts vom radweg mit definierten auslasspunkten bei den querstraßen... was natürlich für fußgänge noch suboptimaler ist.. aber solang jeder narr ein fahrrad kaufen darf, ohne dass er einmal in seinem leben eine geistige befähigung nachweisen muss (ist definitiv mit führerschein beim auto auch sehr nieder das limit, brauch man garnicht diskutieren, aber da gibts wenigstens nummerntaferln), sind das einfach ausgemachte mausefallen..


Deine Verschwörungstheorien gegen die Gesamtheit der Radfahrer teile ich nicht. Trotzdem würde man aber einen Radweg in Straßenmitte (was meines Wissens nicht den derzeitigen Absichten der Stadt entspricht) baulich abgrenzen müssen. Nicht alle Radfahrer halten 20 km/h, und man wird auch überholen wollen. Da bestünde ohne bauliche Abgrenzung schon die Gefahr, dass jemand in Richtung der ÖPNV-Spur abgedrängt würde. Nur wäre die resultierende Radtrasse mit Zäunen drumherum aus ästhetischen Gründen kaum durchsetzbar.

Eine wirkliche Lösung geht wohl nur mit Auslagerung des Fahrradverkehrs, nur hat man leider versäumt, dafür eine Ersatztrasse zu schaffen. Die bereits erwähnte Achse über den Sparkassenplatz hätte eine Option sein können. Ein weites Problem ist, dass die Museumstraße westlich der Meinhardstraße nicht mehr gekreuzt werden kann, weil es keine durchgehenden Straßen gibt, die die Museumstraße kreuzen.
 

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Admiral
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Beitrag #108277 BeitragErstellt: 22.10.2017 09:51
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Zitat:
plus in eigenen Gesprächen mit FahrerInnen (Bus+Tram) niemals ein Bremsmanöver nötig

sind da fahrer der linie 590 und STB befragt worden?
gut es stimmt allerdings, nachdem mit bahn und bus dort oft im schritt gequert wird, braucht es meist kein bremsen mehr... ich fahr jetzt nicht sonderlich oft aber gefühlt jedes 5. mal kommt es hier zu einer verkehrsbehinderung... und auch schon schnellbremsungen erlebt... wobei die bahn und der bus ja als schnelleres fahrzeug von hinten kommt und bereits beachtet, dass hier sich keiner umdreh und entsprechend langsam rüber rollt...

Zitat:
Gegen den Willen von FI ist faktisch nichts durchzusetzen.
bledsinn, das kann sowohl ich und manni bestätigen, dass auch gegen FI schon entschieden worden ist und auch ohne FI schon sachen durchgesetzt worden sind...

Zitat:
Deine Verschwörungstheorien gegen die Gesamtheit der Radfahrer teile ich nicht.

wenn jemand nicht ins konzept passt, dann gleich als verschwörungstheoretiker verunglimpfen.. lass mich denken, woher kenn ich das? hats da nicht im mittelalter ähnliche züge gegen weltoffene leute gegeben.. die haben dann halt warme füße und lebendfeuerbestattungen bekommen... mach doch einfach mal die augen auf bitte, und schau was sich tut... einfach mal die grüne brille absetzen
 

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Hager
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Beitrag #108279 BeitragErstellt: 22.10.2017 10:34
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Die Museumstraße ist eine Hauptachse des ÖPV und eine Hauptradachse. Die Barrierewirkung des Hauptbahnhofs erlaubt auch nichts anderes.
Wie an anderer Stelle auch leidet das ÖPV-Netz unter dem Mischverkehr. Hatten wir durch die Museumstraße nur Straßenbahnverkehr, könnte die ÖPV-Achse deutlich verschmälert werden und bliebe einfach mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger.
Eine Mittelführung des Radwegs ist sehr gefährlich. Hier sind schon 10jährige unterwegs! Jedes Abbiegen hat großes Risikopotenzial. Wie soll das im Kreuzungsbereich Sillgasse / Meinhardstraße und überhaupt bei der Rhombergpassage funktionieren.
Besser das Geld in den Straßenbahnausbau im Westen stecken (Ersatz des R durch L3 mit USI- und Flughafenanbindung, später des F im Osten = Erschließung Grabenweg/Rossau/Baggersee)
 

Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.

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Beitrag #108280 BeitragErstellt: 22.10.2017 11:37
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Admiral schrieb:

wenn jemand nicht ins konzept passt, dann gleich als verschwörungstheoretiker verunglimpfen.. lass mich denken, woher kenn ich das? hats da nicht im mittelalter ähnliche züge gegen weltoffene leute gegeben.. die haben dann halt warme füße und lebendfeuerbestattungen bekommen... mach doch einfach mal die augen auf bitte, und schau was sich tut... einfach mal die grüne brille absetzen


Du verunglimpfst die Radfahrer pauschal als rücksichtlose Regelbrecher. Das ist grob unsachlich und undifferenziert.

Im übrigen bin ich kein Grüner.
 

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Beitrag #108283 BeitragErstellt: 22.10.2017 13:54
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Ich als (Schönwetter-)Viel-Radfahrer muss leider sagen dass das "Esel" in "Drahtesel" oft ziemlich gut auf die Person passt die oben drauf sitzt.

Die Situation bei der Klinkbrücke ist wohl wegen der Bummel-Geschwindigkeit der IVB-Fahrzeuge kein Problem, wobei auch die Brücken-Kuppe (Fahren auf Sicht) und die Hs. gleich danach für geringes Tempo sprechen.

Die Kreuzung Museumstr./Meinhardstr./Sillgasse ist schon jetzt ein Problem.
Von der Meinhardstr. in die Sillgasse sind die vielen Rechtsabbiegenden KfZ das Problem, zumal die nie blinken. Ich fahr' da Routinemäßig auf der linken Spur, aber viele Deppen versuchen sich zwischen Busspur und MiV durchzuquetschen.

Noch nerviger ist es vom Museum kommend links in die Sillgasse abzubiegen. Vor allem wenn Öffis in der Haltestelle stehen, die man wenn nur sehr vorsichtig links oder rechts überholen kann und die man dann blockiert wenn man bei grün auf das Ende des Gegenverkehrs wartet der wiederum auf das Ende der parallelen Fußgängerwelle warten muss. Hier muss ich den IVB-Fahrern ein Lob aussprechen, die sind hier meist sehr rücksichtsvoll (zulasten der eigenen Pünktlichkeit).
Hier würde ein Mittel-Radweg in der Museumstr. die Situation sehr erleichtern wenn man in der Kreuzungsmitte Warte-Platz für ein paar Linksabbieger schafft und geradeaus fahrenden Radfahrer per Ampelschaltung eine Phase zum sicheren Wechsel zwischen Mitte und Rand gibt.

Linksabbiegende Radfahrer von dieser Achse und auf diese Achse würden an jeder einzelnen Kreuzung entlang der Achse von einem Mittelradweg profitieren.

Auch am anderen Ende, Marktgraben/Innrain, könnte ein Mittelradweg (mit leichter Reorganisation der Verkehrsinseln) helfen die Kreuzungsbenutzung zu vereinfachen und sicherer zu machen, insbesondere die Relation vom Innpromenaden-Radweg (Markthalle) auf den Marktgraben.
 

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Beitrag #108301 BeitragErstellt: 23.10.2017 03:15
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manni schrieb:
Zur Fahrradquerung Südopf Unibrücke: haben wir im Auge, aber lt. Auskunft Mobilitätsmangement kein einziger Unfall, plus in eigenen Gesprächen mit FahrerInnen (Bus+Tram) niemals ein Bremsmanöver nötig. Das funktioniert jetzt seit fünf Jahren völlig problemlos. Sowas kann man also durchaus machen.


Ich habe mich damals dafür entschieden, eine Vollbremsung zu machen anstatt es noch zu riskieren, und habe damit aufgrund des knappen verfügbaren verbliebenen Platzes einen Highsider in die umstehenden Fahrräder veranstaltet, dem vorbeifahrenden Busfahrer fiel es übrigens gar nicht einmal auf - der war aus dem spitzen/toten Winkel erst sehr spät zu sehen, halte den Winkel für auf Gegenseitigkeit basierend.

Da nichts passiert ist, habe ich es auch nirgendwo gemeldet. Nehme an, dass das bei anderen ähnlich ist - bei Stürzen/Unfällen ohne eigenen oder fremden Personen- und Sachschaden mit reiner Selbstbeteiligung neigt man ja nicht dazu polizeilich Meldung zu erstatten, bzw. als 'Beinahebeteiligter' verdrängt man das bis Abends. Für einen vorbei fahrenden Busfahrer Dutzendware am Tag - für mich ein knapp verpasstes Techtelmechtel mit dem Schnitter. Ja, meine Schuld, aber nach der hätte im Falle keiner gefragt. Ob mit einem Hunderter abgeschossen oder bei Schritttempo hineingepurzelt: Tot ist tot. zwinkern

Davon habe ich übrigens auch schon mal im Forum geschrieben - und sowohl vor als auch nach dem Sturz als potentiell gefährlich erwähnt. Ich habe auch zeit meiner "Unikarriere" alle paar Wochen einmal einen Radler gesehen, der ganz knapp vor Bus und Tram noch drüber geschossen ist. Also nur weil es noch keinen Unfall mit Personenschaden gab - den gab es bei der Schöpfstraße auch Jahrzehnte nicht und wenn es passiert, ist's meist eine Leich und ein traumatisierter Fahrer. Tut mir ja leid, dass ich lieber einen Salto auf die (illegal, überschüssig abgestellten) Räder am Gehsteig machen wollte, als die "eine statistische Leiche" sein, welche rechtfertigen würde, das können man nicht so machen, weil es dann nicht fünf Jahre lang "völlig problemlos" funktioniert hätte, sondern mit dem "singulären Problem einer einzelnen Kasualität". lol

Den Maßstab "in mehreren Gesprächen mit Fahrern" halte ich übrigens für eine unseriöse Art der Erhebung, bei der man außerdem nur stichprobenartig mit einem Bruchteil der Fahrer sprechen kann. Die sind nämlich auch den ganzen Tag damit beschäftigt allen möglichen Gefahrensituationen zu verhindern. Ob man da Hausnummer alle zehn am Ende des Tages noch weiß, oder sich - gerade in der Erzählung - nur ein bis zwei besonders haarscharfe Situationen am ehesten im Kopf verankert haben und dazu zählen logischerweise am ehesten diejenigen welche dem Bus am gefährlichsten wurden, das sind in der Regel v.a. Zwischenfälle mit dem MIV. zwinkern

(Ist ja völlig in Ordnung, sind auch Menschen, die mal von der Arbeit abschalten wollen, und ohne Protokoll hätte ich auch bei meiner Arbeit bei einem ereignisreichen Dienst teilweise Probleme mir alles zu merken, was geschah.)

An dieser Stelle ist das Gefahrenpotential nicht wirklich die Querung selbst, sondern dass sie in der Bergabfahrt stattfindet. Wenn es irgendwo noch keine Leich gegeben hat, ist das übrigens kein städtebauliches Argument für "kann man machen", weder aus dem Sicherheitsaspekt noch aus dem Aspekt des Wohlempfindens der einzelnen Verkehrsteilnehmer. An der Grassmayrkreuzung hat's übrigens auch noch nicht viele Unfälle mit Radlern gegeben, und trotzdem wird dir jeder Radler sagen, daß er sich davor graust, besonders wenn er einen Linksabbieger von Wilten Richtung Pradl machen muss. zunge zeigen
 

Zuletzt bearbeitet von Taliesin: 23.10.2017 03:27, insgesamt 4 mal bearbeitet

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Beitrag #108303 BeitragErstellt: 23.10.2017 16:18
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Zum Problem Unibrücke südlicher Brückenkopf muß man einfach klar sagen, daß es sich hier um eine ausgesprochen gefährliche Stelle handelt, allein schon durch die schräge Gleisquerung an sich.
Erst vor einigen Wochen ist eine Radfahrerin hinter mir gestürzt mit einem zumindest schweren Cut an der Schläfe als Folge. Viel Blut auf der Straße, das aber der Regen bald weggewaschen hat.
Zumindest ein ordentlicher Spiegel, den die Stadt schon vor Jahren nicht wollte, sollte hier Abhilfe schaffen, irgendwie muß man das entschärfen, sonst wird man immer das Probkem haben, daß Leute sich nicht gleichzeitig auf Schienenquerung und ÖPNV von hinten konzentrieren können.
 

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Beitrag #108304 BeitragErstellt: 23.10.2017 17:04
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Danke für eure Einschätzung, ich notiere mir jedenfalls dass die Stelle noch mal genauer angeschaut werden sollte.

Zumindest ein Stoppschild wäre vielleicht gut.
 

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Admiral
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Beitrag #108307 BeitragErstellt: 23.10.2017 20:42
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und ich verunglimpfe nicht alle radfahrer... es gibt sicher auch ein paar normale, die besser zu fuß gehn weil sie wissen dass die autofahrer radfahrer mit mehr gewicht sind und genauso keine verkehrsregeln können... *sarkasmus*

es gibt sicher genug normale, aber man darf davon ausgehen, dass die normalen auch nicht auffallen, sondern der haufen schwer erziehbarer verkehrsteilnehmer der dann alle 5min ein ausweichmanöver oder bremsmanöver verursacht und die entschleunigung vorantreibt...
 

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upwards
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Beitrag #108308 BeitragErstellt: 23.10.2017 21:03
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Admiral schrieb:
es gibt sicher genug normale, aber man darf davon ausgehen, dass die normalen auch nicht auffallen, sondern der haufen schwer erziehbarer verkehrsteilnehmer der dann alle 5min ein ausweichmanöver oder bremsmanöver verursacht und die entschleunigung vorantreibt...
alle 3,33333333 Minuten, glaubt man der Schilderung der Polizei in der TT
http://www.tt.com/panorama/13574005-91/gro%C3%9Fkontrolle-in-innsbruck-strafen-und-anzeigen-f%C3%BCr-108-radfahrer.csp
Jener Rennradhipster, der just vor einer Polizeiinspektion den Gehsteig entlang radelte, ausgenommen. Die Wahrheit sind deutlich mehr Verstöße gegen die StVO. Evident wird das Problem richtig erst mit der voranschreitenden Radelektrifizierung.
 

Zuletzt bearbeitet von upwards: 23.10.2017 21:11, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Beitrag #108309 BeitragErstellt: 23.10.2017 21:47
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Eine Stopptafel löst das Problem sicher nicht - sie würde auch nicht anders behandelt als das aktuelle Vorrang geben - sofern sie überhaupt wahrgenommen würde!

Vielleicht könnte man die Randsteine beim Radweg geringfügig erhöhen, um vor der Querung ein Gefühl der Enge zu schaffen, sodaß die Leute eher langsamer fahren. Und ein Spiegel als Königsweg, das würde ich auf jeden Fall versuchen. Wenn er doch nichts bringen sollte, kann man ihn immer noch wieder herunternehmen und woanders anschrauben.

Und einen Radweg in Mittellage in der Museumstraße kann man natürlich nur so gestalten, daß eben nicht überholt wird, also ohne Taxiverkehr, und mit einer Oberfläche, die überraschende Querungen der Fahrspuren unwahrscheinlich macht, also mit einem durchgehenden Asphaltwulst, zwischen Fahrspur und Radspur, zwischen den Radspuren und wieder zur Fahrspur.

Die Einschätzung des Admirals, daß die zunehmende Elektrifizierung des Radverkehrs Probleme macht bzw. steigert, teile ich absolut.
 

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Beitrag #108315 BeitragErstellt: 25.10.2017 13:51
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Zum Thema Radverkehr in der Museumstraße:
Wir diskutieren hier nur, wie man die aktuelle, vor allem im Haltestellenbereich suboptimale Lösung eventuell verbessern kann. Daß irgendetwas davon um gesetzt wird, ist aber sehr unwahrscheinlich ... wink

- Fahrradstreifen in der Mitte:
Hier war noch die Frage nach der möglichen Breite offen. Ich habe nachgemessen. Die beiden aktuellen seitlichen Streifen sind jeweils netto 1,4m breit. Zusammengelegt in der Mitte könnte der Streifen (ohne Begrenzungsmaßnahmen) netto 2,8m breit sein. Da sollten auch untalentierte Radfahrer aneinander vorbeikommen ...

- Vorgezogene erhöhte Haltestellen
Eine einfachere Lösung wären vorgezogene Haltestellenbereiche wie in der Anichstraße. Diese erleichtern zwar den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen. Andererseits werden die Fahrgäste durch den Fahrbereich für die Radfahrer an die Hauswand gedrängt. Und die Radfahrer haben eine Berg- und Talbahn und das Risiko, von der hohen Kante hinunter zu stürzen. Außerdem wird der Haltestellenbereich für die breiteren Busse sehr eng mit entsprechend reduzierter Annäherungs-Geschwindigkeit.

- Gar nichts tun
Das ist die einfachste und kostengünstigste Lösung ... big grin
Für den Fall, daß jemand stufenfrei ein- bzw. aussteigen muß, gibt es inzwischen in allen Verkehrsmitteln die ausklappbare Rampe. Das kostet natürlich etwas Zeit, aber das Fahren mit der Tram soll ja künftig ohnedies "gemütlich" werden ...

Zum Thema kritische Stellen Öffis - Radfahrer allgemein bzw. Unibrücke im speziellen:
Es mag tatsächlich bisher noch nichts Gravierendes passiert sein. Das liegt aber nach meiner Beobachtung unter anderem daran, daß die Straßenbahnfahrer sich den kritischen Stellen "vorausschauend", also eher langsam und vorsichtig annähern. Ich bin vor kurzem wieder einmal Anichstraße - West und zurück gefahren. Dabei setze ich mich immer so, daß ich den Tachometer beobachten kann. Die Bahn war in beiden Richtungen nirgendwo schneller als mit 30 km/h unterwegs. Zahlreiche Zwangspunkte und vorsichtige Fahrweise erlauben offenbar nicht mehr (enge Kurven mit 15 km/h, Haltestellen, Ampeln (nirgendwo Nullwartezeit!), Linksabbieger, Einmündung Layrstraße, die Radwegkreuzung etc.). Es zeigt sich auch hier immer wieder, daß der Straßenbahn-Neubau in weitestgehend suboptimaler Form erfolgt ist.
 

Zuletzt bearbeitet von Ingenieur: 25.10.2017 13:54, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag #108317 BeitragErstellt: 25.10.2017 15:29
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Mit der Neugestaltung der Museumstraße wird die Situation ganz sicher nicht so bleiben wie jetzt, weil die 25 cm hohen Bahnsteige recht sinnlos wären, wenn nicht bahnsteigbündig gehalten werden kann. lachen
Ein mittiger Radstreifen würde eine Gleisneulage bedingen. Halte ich für sehr unwahrscheinlich. Die inzwischen ja an nicht wenigen Bahnsteigen realisierte Umfahrungslösung funktioniert gut und wird hächstwahrscheinlich auch dort gewählt werden.
 

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Beitrag #108319 BeitragErstellt: 25.10.2017 18:52
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Ich nehme einmal an, daß Du unter Umfahrung eine "Überfahrung" des Haltestellenkaps durch die Radfahrer meinst.

Radslalom auf die Gegenfahrbahn und um die Haltestelle herum bzw. in sehr spitzem Winkel über die Gleise ist hoffentlich nicht angedacht. Und eine Umfahrungslösung á la Claudiastraße/Bundesbahndirektion mangels Platz eher auch nicht.
Aufgrund der im Fahrstreifen mittig angeordneten Gleise wird es halt dann sehr eng für die Busse ...

Außerdem gibt es dann wahrscheinlich auch keine Überdachung für die Wartenden an den Haltestellen.
 

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lech
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Beitrag #108320 BeitragErstellt: 25.10.2017 19:18
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Er meint wie Hs. Klinik Stadtauswärts (derzeit Linien 3 bzw. O).

Andersgesagt wie Bundesbahndirektion aber nur für den Radstreifen.
 

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Beitrag #108321 BeitragErstellt: 25.10.2017 19:22
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im haltestellenbereich müssen die gleise sowieso neu verlegt werden, da diese dann weiter an den rand so wie auf der kranebitter allee/lohbach ost herangeführt werden müssen... sonst kommen die busse nicht aneinander vorbei, wenn man die bahnsteige bis zur bahn zieht, siehe anichstraße
 

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Beitrag #108325 BeitragErstellt: 25.10.2017 19:33
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Die Kombination von Bus und Straßenbahn frisst geschätzt 1,5 m Straßenraum. So endet es halt wenn immer alles möglich bleiben soll oder besser gesagt, man sich nicht entscheiden kann oder will. Wer Anschauungsunterricht brauch sehe sich die Haltestellen Sillpark und noch besser Leipzigerplatz Südgleis an, wie die Bahnachse neben der Straßenachse liegt. Dort hätte man sich sogar einen Steig sparen können, der dort als Busssteig aber unverzichtbar ist.
 

Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.

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Beitrag #108326 BeitragErstellt: 25.10.2017 19:35
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lech schrieb:
Hs. Klinik Stadtauswärts (derzeit Linien 3 bzw. O).
... Bundesbahndirektion aber nur für den Radstreifen.

Hm ...
Stadtauswärts, also Richtung Westen, fährt der O am Innrain und die 3er in der Anichstraße. Am Innrain gibt es keinen Fahrradstreifen und in der Anichstraße (Haltestelle Klinik) fahren die Radfahrer die Kante entlang zwischen Wartenden und Bahn über das Haltestellenkap. Ähnlichkeiten mit der Bundesbahndirektion kann ich keine erkennen.

Admiral schrieb:
im haltestellenbereich müssen die gleise sowieso neu verlegt werden ...

Aber genau das soll doch laut Manni vermieden werden ... ?
 

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