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Thema: Konflikte zwischen ÖV und Fuß-/Radverkehr  Dieses Thema nach Facebook schicken  

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Admiral
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Beitrag #116518 BeitragErstellt: 12.08.2022 14:45
Konflikte zwischen ÖV und Fuß-/Radverkehr
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das mit den aufhörenden radstreifen ist voll praktisch, wenn die radfahrer in letzter sekunde vor die tram ziehen. zum glück wissen das die strabfahrer eh schon, und fahren dann gleich davor schon mit der geschwindigkeit der radfahrer durch die gegend... (model anichstraße/rathausgalerien) dass man die verkehrsachsen nicht einfach entflechten kann... hier stimm ich absolut zu, jeglicher IV abseits vom fußgänger hätte wo anders hin verlagert gehört..

btw zur diskussion mit den gefrästen aufmerksamkeitsfeldern, ich bin heute durch die reichenauerstr spaziert, wo doch bei der einen oder anderen haltestelle das gefräst ist, und hier ist mir aufgefallen, dass das aufmerksamkeitsfeld zum teil schon niedergetreten ist... zwar noch merklich da, aber auch schon merklich verschlissen....

Edit Manni: Threadtitel angepasst
 

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Zuletzt bearbeitet von manni: 16.08.2022 09:02, insgesamt einmal bearbeitet

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manni
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Beitrag #116520 BeitragErstellt: 12.08.2022 15:19
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Admiral schrieb:
das mit den aufhörenden radstreifen ist voll praktisch, wenn die radfahrer in letzter sekunde vor die tram ziehen. zum glück wissen das die strabfahrer eh schon, und fahren dann gleich davor schon mit der geschwindigkeit der radfahrer durch die gegend... (model anichstraße/rathausgalerien)

dass man die verkehrsachsen nicht einfach entflechten kann... hier stimm ich absolut zu, jeglicher IV abseits vom fußgänger hätte wo anders hin verlagert gehört..

btw zur diskussion mit den gefrästen aufmerksamkeitsfeldern, ich bin heute durch die reichenauerstr spaziert, wo doch bei der einen oder anderen haltestelle das gefräst ist, und hier ist mir aufgefallen, dass das aufmerksamkeitsfeld zum teil schon niedergetreten ist... zwar noch merklich da, aber auch schon merklich verschlissen....


In der Anich gehört ohnehin Schritttempo wegen der Nutzungskonflikte und das wird, wie auch die südliche MTS, über kurz oder lang Teil der zentralen Zufußgehendenzone (mit ÖV) werden (müssen - alles andere macht null Sinn).

Wenn die gefrästen Leitsysteme in Asphalt schnell unbenützbar werden (in Beton oder Plattenbelag wohl nicht), ist das für mich vor allem ein Zeichen, dass Asphaltbelag nicht für Gehsteige geeignet ist und überall schon allein aus ästhetischen Gründen Plattenbeläge herzustellen wären. Aber das Amt für Tiefbau ist da leider anderer Meinung.
 

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Beitrag #116522 BeitragErstellt: 12.08.2022 15:53
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Zum Thema Radler die reinschneiden:

Als Radfahrer hinter der Tram oder einem Bus (oder mehreren Öffis) herumzuwarten ist echt sehr nervig.
Zumal die Aufenthalte oft so lang dauern dass man als Fußgänger derweil bei der nächsten Haltestelle wäre.
Dazu kommen in der Anichstr. oft die Fahrerwechsel zur Stoßzeit, fremdsprachige Touristen die den Fahrer über 100 Sachen ausquetschen, und stinkende Abgase.

Die Anichstr. im Bereich Hs. RHG ist aber z.B. für mich eine Schlüsselroute, z.B. zwischen Triumpfpforte und Anichstr. / Adolf-Pichler-Platz / Klinikkreuzung und dahinter. Die alternativen Routen über Maximillianstr., Bürgerstr. und Innrain sind lebensgefährlich.
Teils könnte der Marktplatz eine alternative werden wenn die Radwegdurchquerung besser wird, aber am Marktplatz und entlang der Markthalle ist halt auch oft Touristen-Chaos.
 

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Gesplittet: 12.08.2022 16:06 Uhr von manni
Von Beitrag Gleisbaustelle Rum aus dem Forum Tram / Stadtbahn
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Beitrag #116523 BeitragErstellt: 12.08.2022 16:07
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Dieses Topic wurde zur Wahrung der Übersicht aufgeteilt. (Code 3)

Fortsetzung von hier: http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=116520#116520
 

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Beitrag #116524 BeitragErstellt: 13.08.2022 05:22
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naja die frage ist hier wohl wirklich preis/leistung.. 4 jahre gibt es jetzt die haltestellen, die lebensdauer würde ich so auf 6-10 jahre schätzen, soweit das aktuell abgenutzt ist...

wenn man sich das in anderen städten anschaut, dann fällt meiner meinung nach vor allen dingen eins in den fuzos auf, es fährt wirklich _kein_ IV mehr und dafür fährt die strab dort mit verringerter aber nicht schrittgeschwindigkeit, kommt mir zumindest vor.. und den ÖV zu entschleunigen, ist aber schon 2 gründe mehr auf den ÖV zu verzichten... da würde ich wärmstens fingerweg lassen von, und so nette vorbilder wie freiburg, graz, bordeaux heranziehen, wo die strab dann doch mehr als schritt durch die fuzos fahren..
 

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Beitrag #116525 BeitragErstellt: 13.08.2022 05:36
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ich sag ja... hier gehört entflochten... warum sollen 60 fahrgäste einer strab mit 10km/h durch die anichstr trödeln, nur weil die radfahrer dort gemütlich vor sich hinbummeln... und warum sollen sich dann 60 fahrgäste in der strab hinter dem fahrer versammeln, weil ein radler im letzten moment doch beschließt, vor der haltestelle aufs gleis zu ziehen und nicht wie angetäuscht stehenbleibt, und die strab die notbremsung machen muss... ich mein wenn das 1x passiert wäre okay, aber diese situation hab ich schon öfters miterlebt.. besonders mit den vor die gleise vorgezogenen radhaltelinien, wo dann sich von eilig-lieferservice bis klinischtot-langsam alles vor der tram versammelt..
da seh ich das einfach gleich wie mit den autos, warum soll das wohlbefinden des einzelnen die masse ausbremsen... (trifft auch fußgängerampeln die vor bahnen grün schalten, versteh ich auch nicht).
wobei sich generell auf der straße eine rücksichtslosigkeit und umsichtslosigkeit breit macht, egal welcher verkehrsteilnehmer.. ob das jetzt fußgänger sind, die ohne links/rechts schauen über die straße in aller gemütlichkeit spazieren, radfahrer die grad dort fahren wo es ihnen in den sinn kommt, autofahrer die mit dem tacho und roten ampeln probleme haben, oder busse die gegenspuren nicht so ernst nehmen..
es ist ein bisschen sehr rechtsfreier raum, und egal wie man sich dort bewegt, man hat ein ungutes gefühl... man ersetzt den vertrauensgrundsatz durch den misstrauensgrundsatz langsam aber sicher.. ich für meinen teil fahr auch in der stadt nicht mehr mit dem rad, weil es mir einfach zu gefährlich ist... die knautschzone am fahrrad ist einfach sehr gering..
und aus meiner sicht wäre es dann auch nicht ganz falsch, gewisse straßen verkehrszuberuhigen, einbahnstraßen daraus zu machen, parkstreifen zu entsorgen (und dafür sinnvoll P&R am stadtrand einzurichten), um entsprechend platz für radfahrer zu sorgen..
 

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Beitrag #116526 BeitragErstellt: 13.08.2022 09:43
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Also wegen mir musste in der Anichstr. noch keine Tram bremsen zwinkern
Wenn Richtung MTS eine Tram vor der Engstelle knapp hinter mir ist lass' ich die aber auch überholen indem ich vor der Engstelle warte. Ist ja nicht so dass die Tram vom Himmel fällt ...
Außerdem fahr ich dort natürlich zügig (15+ km/h) durch wenn eine Tram oder ein Bus hinter mir sind.

Die Beobachtung muss ich aber bestätigen, ich beobachte leider auch öfter Radler die sich nicht in die Schienen trauen. Dabei ist das wirklich kein Problem wenn man die Augen benutzt und beherzt in möglichst steilem Winkel kreuzt.

Wobei zwischen den Schienen im Bereich Hs. RHG der Belagszustand schon sehr schlecht ist, vor allem um die Metallvierecke die da alle paar Meter paarweise beidseitig an der Innenkante der Schiene sind. Wenn die Hs. Menschenleer ist bleib ich auch manchmal rechts der Schienen.

Zwischen Hs. RHG und Fallermayerstr. gibt's dann noch die relativ flachwinkeligen Weichen die fast zwingen sich von den Schienen zu scheren, das ist aber quasi eh ein Feature.

Zur Entflechtung fehlen leider der Platz bzw. die alternativen Straßen. Vielleicht wird's besser wenn die Maximillianstr. mal hoffentlich 30 km/h bekommt oder der neue Mindest-Überholabstand in Kraft tritt (der leider als Gummiparagraph formuliert ist).

Wobei es hier um die RHG schon besonder zwickt, zumal die Fußänger den Bereich wie eine Fußgängerzone behandeln, Taxifahrer und manche Touristen aber als Autobahn.
 

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Beitrag #116528 BeitragErstellt: 14.08.2022 01:14
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Das stimmt schon, ja, 10 km/h werden es schon sein und damit doppeltes Gehtempo, die StVO fordert in Zufußgehendenzonen aber "Schrittgeschwindigkeit", und das gilt halt auch für Straßenbahnen!
 

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Beitrag #116529 BeitragErstellt: 14.08.2022 06:37
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dann kann man das aber auch so elegant lösen wie in anderen städten, wo einfach auch die bahnkörper optisch abgesetzt sind, noch immer zu überschreiten aber mit erhöhter aufmerksamkeit..
und dafür mal den einen oder anderen schanigarten verräumen um den fluss am rand wieder zu ermöglichen. ÖV geht IMO einfach vor
 

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Beitrag #116540 BeitragErstellt: 16.08.2022 09:00
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Admiral schrieb:
wo einfach auch die bahnkörper optisch abgesetzt sind, noch immer zu überschreiten aber mit erhöhter aufmerksamkeit..


Dafür trete ich sowieso schon lange ein. Ich finde die hiesige Unart, Gleise möglichst unsichtbar in den Belag einzubetten, absolut unnötig und kontraproduktiv. Ein Gleiskörper in der Fahrbahn muss hervorstechen, damit die anderen Verkehrsteilnehmenden wissen, dass sie aufpassen und ggf. verschwinden müssen.
 

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Beitrag #116541 BeitragErstellt: 16.08.2022 09:13
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Hervorheben gerne, nur bitte nicht überall Kopfsteinstolperpflaster zwinkern
 

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Beitrag #116542 BeitragErstellt: 16.08.2022 09:14
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damit könnte man auch diskussionen zum thema spurwechsel etwas vereinfachen, zB in der höttinger au, stadteinwärts, beim haydnplatz, innrain stadtauswärts...
es würde evtl auch solche probleme, wie dass man tendenziell aus dem fischerhäuslweg nach rechts auf den eigenen gleiskörper einbiegen mag verbessern, wenn da groß auffällig dies sich vom stil abhebt..
aber gerade in gummireifenfreien zonen kann man das sicher auch gut mit pflaster und granitplatten machen, wo dann auffällt, hier hat man nicht vorbeizugehen oder nur mit erhöhter aufmerksamkeit..
etwas aufwändiger ist das ja zb in bordeaux geschehen, wo die strab strecken durch überfahrbare bronzeschwellen gekennzeichnet sind, aber selbst in fuzostraßen die eher schmal waren mit dem gleichen fußgängeraufkommen wie bei uns die MTS zu hoch-zeiten, war das kein problem, dass die strab strecke frei gehalten worden sind und die bahn rasch durchfahren hat können..
 

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Beitrag #116550 BeitragErstellt: 16.08.2022 12:54
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Anichstraße ist wirklich unangenehm zum Radfahren, jedenfalls stadteinwärts, und stadtauswärts auch bis vor dem Blumengeschäft.
Ebenso wie in der Museumstraße kann ich aber keine Lösung erkennen, da muss man eben etwas Geduld haben, die Geduld nämlich, die die StVO vorschreibt.
Neulich hat mich eine alte Dame angesprochen, weil sie so begeistert war, dass ich hinter einem Bus warte in der Museumstraße.
Was dort auch sehr nervt: die Fahrer blinken nicht links, um auszufahren. So verliert man Zeit, mehr als notwendig. Da wäre die StVO-Novelle, die in der Haltestelle auf offene/geschlossene Türen abstellt, schon ein ziemlich massiver Fortschritt.
 

Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.

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Beitrag #116551 BeitragErstellt: 16.08.2022 13:08
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In der Museumstr. fahr' ich los wenn alle Türen des Öffis zu sind.

Wobei man dort stadteinwärts selten aber doch unter gewissen Bedingungen (nur 1 Öffi wo noch viele aus/einsteigen, gar kein Gegenverkehr) manchmal schon überholen kann.
 

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Beitrag #116559 BeitragErstellt: 17.08.2022 09:25
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Wenn ich dort mit Rad oder, meistens, E-Scooter unterwegs bin, stell' ich mich am Radweg hinter oder neben Bim oder Bus meistens so in Warteposition, dass möglichst niemand einfach vorbeikommt. Weitergefahren wird erst, wenn die Türen zu sind, außer bei Fahrer:innenwechsel, wenn sie deutlich länger als die üblichen ~15 Sekunden offen bleiben, dann schon davor im doppelten Schritttempo. Tipp: leicht schrägstellen.

Als zu- oder aussteigender Fahrgast ignoriere ich in der MUS schon seit jeher Rad- oder seit einigen Jahren auch Scooterfahrende, die noch schnell durchbrettern wollen. Bisher hat's noch jede:r geschafft, rechtzeitig anzuhalten, auch wenn es einige Male ziemlich knapp war. Einen hat's mal fast an der Bordsteinkante zerwuzelt. SSKM. Die passen beim nächsten Mal vielleicht besser auf.
 

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Beitrag #116565 BeitragErstellt: 18.08.2022 05:23
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Es ist zwar schön, dass ihr - die ihr hier im Forum seid - euch daran haltet, aber auf einen Dienst gezählt gibt es nicht ein einziges Mal 10 Radfahrende, die wirklich hinter dem Fahrzeug stehen bleiben und nicht auf die Gegenspur wechseln, egal ob etwas kommt oder nicht, oder nicht fast in Amok-Manier durch die Fahrgäste radeln.

Man muss es einfach realistisch einsehen: Es funktioniert nicht, ist gefährlich und wenn wir ganz ehrlich sind: Das müsste durch die Exekutive kontrolliert und gestraft werden, mindestens 1 Jahr lang täglich, nur dann hört sich das endlich auf. Oder man verändert da baulich etwas.

Zu den Sharrows in der Anichstraße: Absolut gefährlich wegen des Einfädelns und außerdem kennt die STVO nicht einmal so etwas innerhalb von Schienen.

Womit man sich aber aktuell rühmen könnte: Malt einfach einen 2Meter-Streifen Radweg auf die überbreite "Gehsteige" in der südlichen MTS, dann wär da auch endlich ein Radweg und Öffis würden nicht permanent von Fahrrädern verlangsamt werden. Bonuseffekt: Wir könnten wieder mehr Förderung einstreichen, einen Lückenschluss vorweisen und ein bestehendes Problem wäre endlich gelöst.
 

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