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| Autor |
manni |
| 16.10.2006 14:34  |
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Architekt und "Visionär" Michael Prachensky lässt sich negativ über die Straßenbahn aus, bezeichnet sie als überholtes System und fordert eine fahrleitungsfreie Maria-Theresien-Straße "von der Triumpfpforte bis zum Burggraben". Weiters schlägt er "in einem Verkehrsverbund entlang dem Inn" (?!?) die Errichtung eines Talpino-Netzes vor.
http://www.prachensky.com/michael/projekte/talpinolight/Verkehrsverbund_Innsbruck.php
Was hat denn der Typ bitte geraucht? *am Kopf kratz*
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Mr. X |
| 16.10.2006 14:39  |
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Wichtigtuer.
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manni |
| 16.10.2006 14:45  |
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Und rechtschreiben kann der Typ auch nicht. Die ganze Website strotzt vor Fehlern. Nicht ernstnehmbar.
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manni |
| 16.10.2006 15:05  |
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Ergänzend noch: der Talpino funktioniert vom Prinzip her wie ein Transrapid. Der gute Mann will also die Stadtbahn durch ein Transrapid-Netz ersetzen. 
Ich meine, Visionen sind ja schön und gut, nein, sogar notwendig, aber wenigstens ein Ansatz von Realismus und eine Aussicht auf Realisierbarkeit sollte schon dabei sein.
(Editiert von manni am 16.10.2006 15:48)
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Mr. X |
| 17.10.2006 15:54  |
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Außerdem, was bringt einen eine Bahn 3 Meter über dem Boden
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sLAnZk |
| 18.10.2006 20:57  |
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da kratzt sich selbst der sLAnZk, ansonsten freund des schrägen humors, am kopfe...
der wert der oberleitungsfreien maria-theresien-straße ist sehr sehr zweifelhaft - worin bestünde der gewinn? hoffentlich hat er sich nicht am wettbewerb zur gestaltung beteiligt. hoffentlich gewinnt den wettbewerb jemand, der tragfähige konzepte entwickelt.
die hochbahn dem inn entlang hätte so manches für sich - so das wasserrechtlich geht, wäre eine trasse in der höhe der hochwasserverbauung durch die stadt durchaus interessant - ähnlich wie in wuppertal, nur eben deutlich niedriger, so schwebte dem sLAnZk vor - das hätte großen ästhetischen reiz, und außerhalb der stadt könnte man die trasse auch deutlich höher führen, sodaß man ein bißchen panoramablick gewinnt... nur wer soll das bezahlen? wer soll damit fahren? wer soll ein offenbar fahrerloses system genehmigen, das im normalbetrieb die geschwindigkeiten erreicht, die eine vernünftige verbindung zwischen sagen wir zirl und innsbruck braucht? (der postbus fährt gerade zehn minuten, und wie lang braucht man zu fuß von der zirler kirche zum inn?) will der mann in die zeitung? warum nimmt er sich dann eines themas an, über das kein mensch berichtet, wenn nicht gerade ein projekt wie die grottenbahn diskutiert wird? fragen über fragen. antworten bekommt Ihr vom sLAnZk dazu allerdings keine.
die idee, den raum, den der inn bietet, zu nützen, könnte man für eine verbindung unibrücke-fürstenweg nützen. leider wohnt im inn aber keiner, sodaß die frequenz unter einer solchen trassenführung (diesfalls der dreier-westast) leiden dürfte, würde der weg auch kürzer.
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