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Mitnahme von Sportgerät in öffentlichen Verkehrsmitteln
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Autor

manni
13.03.2012 10:22    Mitnahme von Sportgerät in öffentlichen Verkehrsmitteln Antworten mit Zitat

Lösung: Wintersportgeräte auf der Linie J verbieten, damit ist man die Wintersportler los. Es ist zuallererst wichtig, dass die Menschen, die von A nach B müssen bzw. wollen, sich ordentlich und komfortabel fortbewegen können. Das ist der Hauptzweck des ÖV.
Eigene Linie mit eigenen Fahrzeugen für Wintersportler betreiben, nicht öffentlich subventioniert. Kosten per Gesetz die Skiliftbetreiber (Verkehrserreger) tragen lassen.
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sLAnZk
14.03.2012 00:46     Antworten mit Zitat

Ich würde eher versuchen, die Spitzen so abzuschöpfen, sodaß die Wintersportler/innen im Linienbus nicht mehr stören.
Ich fände es wertvoll, den Gedanken allgemein zu etablieren, daß es eine wirkliche Alternative ist, mit dem Bus schifahren zu fahren.
Es ist nicht akzeptabel, daß man Verkehrsspitzen vom Schigebiet akzeptiert, ohne etwas gegen die Beeinträchtigung der Flüssigkeit des allgemeinen Verkehrs zu unternehmen.

Mit Verboten, die zwar im Prinzip schematisch nachvollziehbar, aber übertrieben prinzipienreitend sind, erreicht man die Leute nicht und stiftet eher mehr Schaden als Nutzen.

Eher sollte man die Leute dazu zu bringen versuchen, mit ihren Sportgeräten im Bus richtig umzugehen (den Kram irgendwo unten hinlegen, damit er nicht herumfliegt etc.).
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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das hab ich jetzt davon.
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manni
14.03.2012 08:30     Antworten mit Zitat

Ich glaube, da hilft ohne Anpassung des Fuhrparks nur eine Trennung der Verkehre. Sportgerät, das nach der Benutzung dreckig ist, hat in einem Öffi, das von sauber gekleideten Menschen genutzt werden will und soll, nix verloren. Man müsste die Wintersportler konsequent dazu bringen, ihre Geräte auf die dafür vorhandenen Transportvorrichtungen zu geben (die in diesem Fall auf allen Linien anzubieten wären). Damit wäre das Problem vielleicht schon zu beheben, denn Ski und Snowboard fressen im Innenraum ziemlich viel Platz.

Was spräche dagegen, jede Bahn und jeden Bus mit solchen Vorrichtungen an der Front auszustatten?
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patler
18.03.2012 11:50     Antworten mit Zitat

Die Ein- und Ausfahrt in der Garage ;) Ich glaub dass das Ding vornerum im Anstieg zerquetscht werden würden
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manni
19.03.2012 02:25     Antworten mit Zitat

Glaube ich nicht, die in den USA verwendeten, die ich gesehen habe, fangen etwa einen Meter über dem Boden an.
Scheint überall das gleiche zu sein, ich hab das auf Bussen in/aus Campbell, Mountain View, San Jose, Santa Clara und San Francisco gesehen, sah immer genau gleich aus.
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Linie O
19.03.2012 11:10     Antworten mit Zitat

Einen Meter überm Boden, da fängt ja schon die Windschutzscheibe an und mit wäre neu, dass man durch Ski und Snowboard durchschauen kann,
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manni
19.03.2012 13:46     Antworten mit Zitat

Stimmt, da gibts doch verschiedene Modelle, dieser hier hängt vergleichsweise tief: http://forum.strassenbahn.tk/userpix/1_IMG_3623_1.jpg
Es gibt in San Francisco auch eine Variante, die etwa 30 cm höher ist, das dürfte dann so 80 cm überm Boden sein, etwa Oberschenkelhöhe. In diesen Bussen sitzen die Fahrer allerdings recht hoch oben, etwa so wie in den Solaris-Obussen.
Es ginge jedenfalls mit Sicherheit, sofern das bei uns auch zulassungsfähig wäre.
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sLAnZk
19.03.2012 21:21     Antworten mit Zitat

Schwierigkeiten könnten durch Verletzungsgefahr für Passanten entstehen - wahrscheinlich ist der klassische Schiträger am Heck die bessere Variante. Bedeutete natürlich einige Verzögerung beim Fahrgastwechsel.

Mir gefiele die Idee vom Vorstellwagen auf der Igler besser, man könnte ihn im Winter für Schi und Snowboard einrichten und im Sommer für Räder.
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manni
20.03.2012 15:14     Antworten mit Zitat

Es ist nicht nur die Verletzungsgefahr, es ist auch der Dreck. Ich bin gestern abend am Sillpark in den J umgestiegen, der ganze Boden des Busses war nass und dreckig und es stank wie einem... keine Ahnung, in einem Skibus. Das war richtig grauslich. Das macht keinen Spaß, ich werd' den J in Zukunft vermeiden und lieber mit was anderem weiterfahren solang noch Wintersportsaison ist. Könnte mir gut vorstellen, dass andere aus diesem Grund den Bus gar nicht benützen!
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tschakaa
20.03.2012 15:55     Antworten mit Zitat

Man könnte die Lösung für das Problem auch wo anders suchen: Der letzte Bereich der "Skipiste" vorm Parkplatz ist jeden Frühling ein einziges "Dreckloch". Wenn man die letzten Meter zwischen dem Rosnerweg und dem Parkplatz teilweise asphaltieren würde (bzw. diesen Bereich nicht mehr als Schneedeponie verwendet), wärem die meisten Wintersportler weniger schmutzig. Auch könnte sich der Dreck an den Skischuhe schon dort lösen - und nicht mehr im Bus. Das wäre auch im Sinn der meisten Wintersportler.
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tiroler16
20.03.2012 21:07     Antworten mit Zitat

Zitat:
wahrscheinlich ist der klassische Schiträger am Heck die bessere Variante.


Die Ski- bzw. Fahrradträger am Heck ist für mich eine fragwürdige Sache.
Es heißt ja, es dürfen durch diverse Heckträger keinerlei Notausgänge blockiert werden!

Meinem Wissen nach, haben aber alle Citaro einen Notausstieg durch das Heckfenster !?! (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege)

Ansonsten wäre das, wie sLAnZk schrieb, sicherlich die beste Variante.
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Linie O
20.03.2012 21:42     Antworten mit Zitat

Ich glaube kaum, denn die Fahrradträger werden am J ja verwendet.
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manni
21.03.2012 11:10     Antworten mit Zitat

Bin heute früh gegen 9:15 von MTS bis Sillpark mit dem J gefahren - trotz Außenträger zwei Fahrgäste mit Snowboard inside. Eins davon kratzte die ganze Zeit an der Scheibe. Der Fahrer bemerkte das gar nicht (wie soll er auch).
Man müsste die Nutzung der Außenträger schon wenigstens auch durchsetzen, wenn es sie auf einer Linie schon gibt!
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Linie O
21.03.2012 18:34     Antworten mit Zitat

Die Außenträger sind für Fahrräder, Träger für Ski und Snowboards gibt es nicht.
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manni
21.03.2012 18:46     Antworten mit Zitat

Wusste ich gar nicht - gabs die früher mal?
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ice108
21.03.2012 21:20     Antworten mit Zitat

Ich bin zugegebenermassen nicht der große Benutzer des J, trotzdem frag ich mich: Ist das wirklich so ein großes Thema dass es den ganzen Ärger wert wäre den man auslösen würde wenn man es mit Verboten etc. angehen würde?

Ich persönlich schätze es eigentlich schon, wenn Verkehrsbetriebe auch etwas tolerant sind wenn ich (selten, aber manchmal eben doch) auch mal mit etwas außergewöhnlichem Gepäck unterwegs bin. Das letzte Mal war das Anfang Januar als wir zu zweit 11 Whiteboards, verschnürt in zwei 15kg-Paketen, über zwei Umstiege inweg in Zügen der Deutschen Bahn transportiert haben. Weil wir die Dinger am Ende einer Veranstaltung am Hals hatten und sich die Deutsche Post sagen wir mal unkooperativ gezeigt hat...

Ich wäre eher froh wenn die Skifahrer in so großer Zahl die IVB nehmen, die könnten nämlich auch mit dem Auto da rauffahren und dann wärst du wohl nicht zufriedener ;-)

Was natürlich nicht dagegen spricht sich was Aufbewahrungsbehälter angeht vielleicht was zu überlegen, aber Verbote fände ich da nicht sinnvoll.

Zitat:

Es ist nicht nur die Verletzungsgefahr, es ist auch der Dreck. Ich bin gestern abend am Sillpark in den J umgestiegen, der ganze Boden des Busses war nass und dreckig und es stank wie einem...


Ich war nicht dabei, aber ich möchte zumindest anmerken dass der Montag nun schon ein ausgesprochen nasser und verregneter Tag war.
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Linie O
21.03.2012 22:19     Antworten mit Zitat

@manni: Da wäre ich mir gar nicht so sicher. Ich glaube aber auch, dass es mal welche gab, das muss aber noch zu Heiss-Zeiten gewesen sein.
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tiroler16
21.03.2012 22:55     Antworten mit Zitat

@ Linie O:

http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1080&postdays=0&postorder=asc&&start=60

Weiter unten ist ein Solaris mit Skiträger
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manni
22.03.2012 15:23     Antworten mit Zitat

Danke T16... genau die Dinger hatte ich in Erinnerung. http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=29662#29662

Wo die wohl abgeblieben sind?
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tiroler16
11.05.2012 14:15     Antworten mit Zitat

Um das Thema wieder mal anzusprechen!

Es gibt immer wieder massive Beschwerden über die Downhiller am J.(patler kann das vil. Bestätigen)

Jetzt wird mit allen beteiligten eine Lösung gesucht damit der Transport von Fahrrädern nicht gänzlich verboten werden muss.

Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Lösungen um das Problem zu lösen, da es schade wäre, diesen Sport in Innsbruck „unbetreibbar“ zu machen.





P.s.: Dieses E-Mail ging an die Firma Trail Solutions
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