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Zillertalbahn
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Autor

ice108
22.05.2015 18:54    Zillertalbahn Antworten mit Zitat

Ich lege jetzt einfach mal ein eigenes Thema für die Zillertalbahn an.

Referenz: http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=100039#100039

Zitat:

Eine Umstellung der Zillertalbahn kommt technisch einem Neubau gleich. Der gesamte Gleiskörper samt Unterbau wäre zu schmal. Wenn man so was angeht, sollte man auch die engen Trassenbögen beseitigen und auf mindestens 120km/h trassieren.


Wenn ich der Strecke am Luftbild folge ist mein Eindruck eh dass sich die engen Bögen eher in Grenzen halten.

Da gibts das Eck bei Straß, dann bei Schlitters sind ein paar engere Bögen dabei, den nächsten ziemlich engen Bogen seh ich dann bei Ried im Zillertal, bis Aschau sind ein paar mäßig enge Bögen dabei, bei der Brücke nördlich von Zell am Ziller gehts eng zu, und das wars dann eigentlich schon ziemlich.

Sicher ist nicht alles oder vielleicht auch wenig von dem was ich nicht genannt habe für 120km/h geeignet, aber die 150m Radius die weiter oben genannt wurden halten sich doch in eher engen Grenzen kommt mir vor.

Zitat:

Die Kosten lägen


Was wolltest du uns hier mitteilen?

Zitat:

Aus meiner Sicht wäre ein großer Ausbau wünschenswert, realistisch aber wohl die kleine Lösung mit Elektrifizierung. Diese sollte jedenfalls gemacht werden.


Ich denke, man sollte halt schauen dass man da wo man Freiheitsgrade hat sich einer irgendwann späteren Umspurung zumindest annährt bzw. sich keine Möglichkeiten verbaut.

Das fängt beim Stromsystem einer Elektrifizierung an, und geht weiter mit so Dingen wie dass man Oberleitungsmasten so setzt dass sie nicht im Weg sind falls man mal zur Normalspur übergeht.

Ein anderer Aspekt ist auch der, wie sieht es mit der Fahrzeugverfügbarkeit mit 760mm aus? Intuitiv würde ich annehmen dass man bei einem isolierten Betrieb mehr Reserven braucht (weil man nicht notfalls von woanders Fahrzeuge holen kann), und dass man vermutlich auch mehr zahlt für die Fahrzeuge als wenn man die Normalspur-Serienanfertigungen die überall rumfahren nimmt.
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Hager
22.05.2015 21:07     Antworten mit Zitat

Zu den Kosten einer Umstellung auf Normalspur wollte ich auf die Vinschger Bahn verweisen, wo die Gleise mit Y-Stahlschwellen und der Oberbau komplett neu gebaut werden mussten. Die Kosten konnte ich nicht in Erfahrung bringen, da mir nicht klar ist. ob in den € 118 Mio auch die 12 Züge enthalten sind. Für die dort nun vorgesehen Elektrifizierung stehen Kosten von € 55 Mio an (auch für die Fahrbetriebsmittel?). Ich vergaß den unfertigen Halbsatz zu streichen.

Gleichstrom wird in den Ortschaften größere Probleme mit den elektrischen Strömen machen (siehe die Isolation der Gleisbettung in Innsbruck. Bei Wechselstrom stellt sich die Frage nach der Frequenz (50Hz Lichtstrom oder 16,7Hz ÖBB. Den 50Hz Strom fährt in Österreich die Raab-Ödenburg-Erfurter Eisenbahn und in Hinkunft der Brenner Basistunnel. Moderne Loks können beide Systeme problemlos fahren. Offen bliebt dann noch die Spannung (3kV, 15kV, 25kV wie auch immer). Der Markt bietet gute Züge für alle Spurweiten.

Zur Oberbaubreite ist einfach zu sagen, dass eine Schmalspurbahn einen schmälern Gleiskörper hat, da ja auch die Schwellen kürzer sind. Mit der Fahrzeugbreite hat dies wenig zu tun. Man muss daher davon ausgehen, dass auch der befestigte Unterbau bei Spurweite von 760mm deutlich schmäler als 1.435 mm ist. Daher denke ich, dass Ober- und Unterbau komplett neu gemacht werden müssten.

Die Frage der Mindestbogenradien betrifft Verschleiß und Geschwindigkeit. Um gegen die Straße konkurrenzfähig zu sein, sollte die Geschwindigkeit 50% über Durchschnittgeschwindigkeit der Straße liegen.

Eine gute Vertaktung und einer akzeptable Reisezeit ist wichtiger als die Spurweite. Der Güterverkehr hat im Zillertal nur bis Fügen eine Chance (Produktionsbetriebe), deshalb wollte man vor Jahren eine Dreischienenbahn bauen, verzichtete darauf aber aus Kostengründen und wohl auch wegen der damit verbundenen Öffnung für die Konkurrenz (ÖBB u.a.), was der ZVB nur Kosten aber keinen eigenen Schienengüterverkehr gebracht hätte.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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sLAnZk
24.05.2015 17:51     Antworten mit Zitat

Der Vorteil von Normalspur im Zillertal erschließt sich mir nicht. Die Investitionen wären doch sehr bedeutend, während Kapazitäts- und Zeitgewinn sowieso Neutrassierungen erforderten.

Hier ist der derzeit ja laufende Ausbau sicher die bessere Alternative, und wenn es gelingt, allmählich wirklich die Schigebiete zu erschließen, könnte man das Tal deutlich entlasten.
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bahnbauer
24.05.2015 18:40     Antworten mit Zitat

Ein Bahnausbau für die Skitouristen, nein. Seid doch froh, dass die Bahn nicht eingestellt. Wie will man die Investitionskosten jemals reinbringen?

Es gibt viel wichtigere Eisenbahnprojekte in Tirol, Infrastrukturverbesserungen im Oberland, Vertaktungen, 4 spuriger Ausbau Unterland.

Es wurdert mich, dass noch niemand eine Verbindung zwischen Pinzgaubahn und Zillerbahn gefordert hat. Mit der Frage: Zahnradbahn oder Tunnel?
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sLAnZk
25.05.2015 11:53     Antworten mit Zitat

Es ist richtig, daß man die Investitionskosten nicht verdienen kann - aber wenn man einen guten halben Kilometer subventioniert, gewinnt man enorm. Auch wenn die Bahn vor allem den Auspendlern und dem Schülerverkehr dient, für den Wintertourismus allein wäre sie auch niemals zu rechtfertigen - man muß das so machen, daß alle Seiten ihren Teil gewinnen.
Deshalb ist es auch sehr bedeutsam, sich auf die Anschlüsse in Jenbach zu konzentrieren, damit die Leute dort nicht Zeit verlieren.
Wenn der Binder dereinst wieder fahren läßt, umso besser.
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manni
02.12.2015 12:26     Antworten mit Zitat

Zur geplanten Elektrifizierung:

http://tirol.orf.at/news/stories/2745247/
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sLAnZk
02.12.2015 20:32     Antworten mit Zitat

Interessanter Artikel. Ich frage mich:
- warum bekommt man keine Motoren mehr? Keine, die an die Stelle der alten Maschinen passen?
- sind die Wagen von ZOS/Vrutky wirklich schon am Ende? (Oder waren das nur Steuerwagen? Ich glaube, nein)
- sollte man dann das Mariazeller Stromsystem verwenden, damit man gemeinsam beschaffen kann? Wäre witzig, klassische Mariazeller Maschinen im Zillertal zu sehen.
Niederflur wäre sicherlich unverzichtbar im Schibetrieb, und wenn es dem Lande gelingt, die Leute von der Straße zu bekommen, hätte es ein gutes Werk getan.
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km63.8
02.12.2015 22:34     Antworten mit Zitat

sLAnZk schrieb:

sollte man dann das Mariazeller Stromsystem verwenden, damit man gemeinsam beschaffen kann?


Für die dort verwendete niedrige Frequenz gibt es heute keinen sinnvollen Grund mehr. Es würde die Elektrifizierung nur verteuern.
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ice108
03.12.2015 01:49     Antworten mit Zitat

Was mich etwas überrascht sind die Kosten: Da stehen 156 Millionen Euro.

Die Zillertalbahn hat knapp 32km, bei der Elektrifizierung der Vinschgerbahn mit 60km steht die Zahl 56 Millionen im Raum.

Wo kommt der Unterschied her?
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lech
03.12.2015 02:13     Antworten mit Zitat

Es ist ja mehr als Elektrifizerung, z.B. vermutlich: Ausbau auf 2 Gleise mit Grunderwerbskosten, neues Wagenmaterial, evtl. Renovierung/Ausbau von Bahnhöfen (Schifahrertauglich, Bushalte), ...
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anxi
03.12.2015 08:57     Antworten mit Zitat

Mich schockiert nur folgendes:
Erinnert euch der Zeitplan nicht auch ein wenig an das Ende des Ausbaus der Regionalbahn?! Bis vor Kurzem hatte ich schon noch die (wie ich dachte) berechtigte Hoffnung, dass nach Inbetriebnahme der Linie 5 eine Verlängerung der Linie 3 zum Flughafen bzw. eine Wiederinbetriebnahme der Linie 4 als Straßenbahn (sprich die Verlängerung nach Hall) anstünde.
Sind diese Vorhaben durch die Finanzierung anderer Projekte somit unrealistisch(er) geworden oder sehe ich ein wenig zu pessimistisch in die Zukunft 2020+?
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manni
03.12.2015 14:45     Antworten mit Zitat

Über die Verlängerung der Linie 5 von Rum nach Hall wird bald politisch entschieden. Wenn diese gebaut wird, und davon ist auszugehen, da der Bedarf ja unverändert besteht, dann unmittelbar im Anschluss. Und selbst dann ist das ja noch nicht der Endausbau dieser Strecke, alles Weitere ist aber sicher langfristig zu sehen.

Der Westast der Linie 3 ist Angelegenheit der Stadt Innsbruck, auch wenn mit einer Landesförderung in niedriger zweistelliger Höhe gerechnet werden kann. Da es dafür ebenfalls einen Grundsatzbeschluss und auch bereits Trassensicherungen gibt, gehe ich davon aus, dass das dann im selben Zeitraum, also ab 2019, gebaut wird.

LUstig finde ich, dass wir jetzt sogar in diesem Thread wieder beim Tramausbau gelandet sind, denn mit der Zillertalbahn hat das alles gar nichts zu tun. Bitte bleiben wir on topic.
Es ist ein bisschen wie im "Tramwayforum", wo jeder Thread über die Straßenbahnbetriebe der Landeshauptstädte über kurz oder lang zu einer Diskussion über Wien mutiert. :lol:
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lech
03.12.2015 14:54     Antworten mit Zitat

Man könnte ja die Zillertalbahn mit der Regionalbahn verbinden ;-)
Linie 13 Flughafen-Hbf-Zillertal-Apreski.
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manni
03.12.2015 15:37     Antworten mit Zitat

Mit Spurweitenwechselwerk in Jenbach 😂
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lech
03.12.2015 15:42     Antworten mit Zitat

War unterwegs und nicht ganz sicher über die Ztb.-Spurweite, wollte schon "Umbau auf Meterspur" dazuschreiben.

Hybrid-Gleise wären aber auch eine Möglichkeit, in Stuttgart war das Jahrelang im Betrieb (Meterspur-Bims und Normalspur-U). Würde sicher ein paar Metaller-Arbeitsplätze schaffen ;-)
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anxi
03.12.2015 15:47     Antworten mit Zitat

Oder (höchst innovativ) Vierschienengleise für 7xx mm, Meterspur und Normalspur für eine einzurichtende S-Bahn nach Hintertux. :P
Sorry das war jetzt notwendig. Zurück zum Ernst der Sache.
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lech
03.12.2015 15:59     Antworten mit Zitat

Die Verbindung Zillertal / Stubaital / Ötztal buddeln wir dann auch.
Ach nein, das wird ja über Schigebiet-Zusammenschlüsse gemacht ;-)
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Innsbrucker
03.12.2015 22:54     Antworten mit Zitat

sLAnZk schrieb:
Interessanter Artikel. Ich frage mich:
- warum bekommt man keine Motoren mehr? Keine, die an die Stelle der alten Maschinen passen?


Wahrscheinlich will man nur nicht.

sLAnZk schrieb:

- sind die Wagen von ZOS/Vrutky wirklich schon am Ende? (Oder waren das nur Steuerwagen? Ich glaube, nein)


Da der Güterverkehr sowieso erledigt ist, kann man auch gleich auf Triebwagen umstellen. Falls man sich dazu nicht entschließen kann und weiterhin auf lokbespannte Wendezüge setzt, würde man die Wagen mit Niederflureinstieg sicher weiterverwenden.

sLAnZk schrieb:

- sollte man dann das Mariazeller Stromsystem verwenden, damit man gemeinsam beschaffen kann? Wäre witzig, klassische Mariazeller Maschinen im Zillertal zu sehen.


Mir ist nicht ganz klar, was die vorhaben. Da sie nur die Trasse weiterverwenden woillen, ist ein kompletter Neubau zu befürchten. Eine Elektrifizierung würde ansonsten keinen Neubau erfordern. Bei einem Komplettneubau wären allerdings etliche Ausbauten der letzten Jahre schon wieder für die Tonne. Falls man es noch schafft, wenigstens einigermaßen auf dem Teppich zu bleiben, also die bestehende Schmalspurstrecke zu elektrifizieren, würde man wohl eher Gleichstrom nehmen. Für eine autarke Bahn dieser Größenordnung braucht man keine 15 kV.

sLAnZk schrieb:

Niederflur wäre sicherlich unverzichtbar im Schibetrieb, und wenn es dem Lande gelingt, die Leute von der Straße zu bekommen, hätte es ein gutes Werk getan.


Die Zillertalbahn hat bereits Niederflureinstiege in allen Zügen, lückenlos. Und das Fahren mit Strom allein bringt keine erhöhte Nachfrage, und schneller wird die Bahn dadurch auch nicht. Wo die Zillertalbahn nicht akzeptiert wird, könnte es vielleicht auch an schlechten Anschlüssen und dem komplett fehlenden Abendverkehr liegen. Um da Abhilfe zu schaffen, muss man nicht elektrifizieren.
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ice108
04.12.2015 13:49     Antworten mit Zitat

Innsbrucker schrieb:
Da sie nur die Trasse weiterverwenden woillen, ist ein kompletter Neubau zu befürchten.


Da steht dass die bestehende Schmalspurtrasse weiterverwendet werden soll. Wo liest du da einen Neubau raus?

Gut, wenn man ganz böswillig-genau lesen will könnte man bei "Trasse" meinen dass nur der Unterbau gemeint ist, aber ohne weitere Hinweise ist das für meine Begriffe einfach eine saloppe Formulierung dafür, dass man eben über die bestehenden Gleise eine Oberleitung hängt (plus alles andere was das noch an Technik erfordert).


Hier steht es im übrigen genauer:

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/10844148-91/150-millionen-euro-sanierung-der-zillertalbahn-ist-auf-schiene.csp
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Innsbrucker
04.12.2015 19:27     Antworten mit Zitat

ice108 schrieb:

Da steht dass die bestehende Schmalspurtrasse weiterverwendet werden soll. Wo liest du da einen Neubau raus?

Gut, wenn man ganz böswillig-genau lesen will könnte man bei "Trasse" meinen dass nur der Unterbau gemeint ist


Dafür muss man nicht böswillig sein. Entweder man verwendet vorhandene Anlagen weiter, oder man nutzt eine bestehende Trasse. Letzteres lässt normalerweise auf einen Neubau schließen, wobei z. B. die Spurweite verändert werden kann.

ice108 schrieb:

aber ohne weitere Hinweise ist das für meine Begriffe einfach eine saloppe Formulierung dafür, dass man eben über die bestehenden Gleise eine Oberleitung hängt (plus alles andere was das noch an Technik erfordert).


Wenn man eine bestehende Strecke elektrifiziert, nennt man das auch genau so. Nun ja, die Presse hat es nicht so mit sprachlicher Präzision.

ice108 schrieb:

Hier steht es im übrigen genauer:

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/10844148-91/150-millionen-euro-sanierung-der-zillertalbahn-ist-auf-schiene.csp


Ja, das sieht dann doch eher nach Elektrifizierung aus. Große Fahrzeitverkürzungen darf man dadurch aber nicht erwarten, da muss man noch anderweitig ansetzen.
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