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Süditalien 2022

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Martin
04.10.2022 19:03    Süditalien 2022 Antworten mit Zitat

Endlich weider einmal etwas weiter weg - mit dem Zug von Innsbruck nach Taranto - und dann irgendwie mit den Fahrrädern nach Kalabrien.

Wer das Rad mit dem Zug nach Italien mitnehmen will, dem gehts heute schlechter als vor ca. 10 Jahren. Damals konnte man das Rad noch im Nachzug nach Rom mitnehmen. Soll aber demnächst wieder gehen.

In Ö bekommt man nur die Karte von Ibk nach Rimini mit dem EC.
Ein Anschlusskarte kann man nur über die FS buchen. Leider geht die Radrservierung über die Homepage noch nicht.
Daher bin ihc in einer Musestunden nach Brixen und hab mir dort die Tickets Rimin-Tarent-retour gebucht.
Tip: Auch wenn ichs direkt am Schalter gemacht habe, wir sind später darauf gekommen dass nun alle FS Automaten das ebenso könne und zudem auf Wunsch die ganze Fahrkarte in Deutsch ausdrucken.

So sah der EV beim Runterfahren aus. Räder wie immer am anderen Ende des Zugs. Offenbar möchte die Öbb sicher gehen, dass die Radler nicht rechtzeitig den Zug verlassen.
Immerhin erreichten wir unseren Sitzplatz diesmal ohne Klettern in Socken über die Kopfstützen in knapp 20 Minuten. musste allerdings eine Familie verjagen (möglicherwiese sogar Ukrainer) :-/




Erster ÖV Lichtblick - der O-Bus von Rimini nach Riccione

Auch wenn mich dessen "Netz" ein wenig an das ÖV-Netz von Lutenblag, Molvanien, erinnert.

Am Folgetag ging es sehr komfortabel mit dem IC nach Taranto. Ab da haben wir gedacht dass wir die Bahnen nur mehr von Außen sehen würden....
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Martin
04.10.2022 19:19    Taranto-Matera Antworten mit Zitat

Von Taranto rauszukommen, erwies sich mit dem Fahrrad etwas verwirrend. Selbst das Gps bewahrt einen nicht davor bei den barocken und bombastischen Straßen irgendwo zu landen , wo man nicht hin wollte. Vor allem ist dass den weiten Kurven und ewig langen beshcleunigungpsurne geshculdet, die selbst untergeordnete Straßen mitunter aufweisen. Ehe man sichs versieht, ist man dann wirklich auf einer Schnellstraße.
Bei Plagianaello kamen wird dann in ruhigere Gebiete:

Von Plagianello geht es über den Talvo und Gravina Sta stefano nahc Castelellaneta - auf der alten Bahntrasse von Foggia nach Taranto, die man während der Zugfahrt bereits sehen konnte.







Leider ist ab der letzten Brücke Radwegende und man muss an ein paar kurrenden Hunden vorbei, 50m runter uns Tal und drüben wieder 80m hoch um in Castellantete die noch nicht fertiggestellten Teil des Radwegs bewundern zu können (dort hat man interessanterweise im Ort rinr alte Bahnbrücke entfernt und den Radweg mit sanften 20% durch dieses Senken trassiert)


Ab Castellaneta geht es dann ziemlich kerzengerade 40km westwärts nach Matera. Die Schmalspurbahn dorthin sieht man nicht, da diese von Norden her (Bari, Altamura) kommt.

Fortsetzung folgt demnächst.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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