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Österreichweites 1-2-3-Ticket startet am 26. Oktober - VORerst ohne Ostösterreich

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Autor

luca
18.08.2021 09:58    Österreichweites 1-2-3-Ticket startet am 26. Oktober - VORerst ohne Ostösterreich Antworten mit Zitat

Find ich gut dass es endlich einen Termin gibt, wobei die Ostregion auf jeden Fall noch vor dem Datum überzeugt werden sollte.

Quelle: https://kurier.at/politik/inland/jetzt-fix-klimaticket-startet-am-26-oktober-ohne-wien-noe-und-bgld/401475430
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Admiral
18.08.2021 10:08     Antworten mit Zitat

mir wäre mal das 1er ticket lieber :-D
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thmmax
18.08.2021 21:53     Antworten mit Zitat

Also dass die Ostregion nicht dabei is, ist ja wohl ein schlechter Scherz...hoffe wirklich, dass das Ticket nur deshalb jetzt angekündigt wurde, um diesbezüglich Druck aufzubauen...
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manni
19.08.2021 09:24     Antworten mit Zitat

thmmax schrieb:
Also dass die Ostregion nicht dabei is, ist ja wohl ein schlechter Scherz...hoffe wirklich, dass das Ticket nur deshalb jetzt angekündigt wurde, um diesbezüglich Druck aufzubauen...


Ganz genau so ist es.
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luca
19.08.2021 11:32     Antworten mit Zitat

thmmax schrieb:
Also dass die Ostregion nicht dabei is, ist ja wohl ein schlechter Scherz...hoffe wirklich, dass das Ticket nur deshalb jetzt angekündigt wurde, um diesbezüglich Druck aufzubauen...


...und weil in Öberösterreich bald Wahlen sind ;)
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lech
19.08.2021 18:57     Antworten mit Zitat

In Wien kommt man auch mit den ÖBB recht weit und ist auch im Osten mit dabei ;-)
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Admiral
19.08.2021 20:05     Antworten mit Zitat

wie sieht es mit privatbahnen aus, auf denen die ÖCard früher gegolten hat? dürfte wahrscheinl eh nur badnerbahn und mariazellerbahn treffen?
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lech
19.08.2021 20:30     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
wie sieht es mit privatbahnen aus, auf denen die ÖCard früher gegolten hat? dürfte wahrscheinl eh nur badnerbahn und mariazellerbahn treffen?


Die beiden und die Raaber Bahn fahren auch im Auftrag des VOR und sind erstmal nicht dabei (laut Artikel im Standard).

Auf der Mariazellerbahn plane ich den Sonntag zu verbringen, samt Normalspur-Nostalgiebahn zum Erlersee ;-)
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luca
30.09.2021 19:41     Antworten mit Zitat

Update: Die Ostregion ist jetzt auch vollständig dabei
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Admiral
01.10.2021 07:05     Antworten mit Zitat

am besten ist die meldung auf facebook: wien,vor,klimaticket hat beziehungsstatus von ist kompliziert in in einer beziehung geändert
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Martin
02.10.2021 20:06     Antworten mit Zitat

Übrigens geht es am leichtesten, das Klimaticket über das eigene ÖBB Konto zu buchen. Beim VVT vor Ort bin ich gestern gescheitert (ausgenommen Abmelden des Tirol-Tickets).
Die schwierigste Übung war ein Photo zufindem, das mir ähnlich schaut ;-)
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Admiral
03.10.2021 16:50     Antworten mit Zitat

es zahlt sich trotz dem preis noch immer nicht aus für mich, aktuell zahlt sich nicht mal mehr das tirol ticket eigentlich aus..
wäre eigentlich interessant zu erheben, wie sehr sich die neue normalität und die home office auf jahreskarten auswirkt.. früher ist man eigentlich davon ausgegangen, dass jemand 200 tage im jahr pendelt denke ich, das dürfte sich nun sehr relativiert haben... hierfür sollte man sich irgendwie eine "punktekarte" oder so überlegen, die wieder eine gewisse relation für preisleistung herstellt... in meinem fall gehe ich jetzt einfach zu fuß, aber ich kenne genug kollegen aus dem umland, für die ist das auto jetzt die einzige alternative, für 1x die woche oder 2-3x im monat zahlt sich eine jahreskarte einfach nicht aus..
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Hager
04.10.2021 07:48     Antworten mit Zitat

Home Office ist bei einem Teil der Bürotätigkeiten möglich, nicht aber für die Mehrheit der Menschen. Dazu kommt, dass viele wegen der gesetzlichen Bindungen (Fixtage) sich nicht festlegen wollen und daher darauf verzichten oder einfach genug von den eigenen vieren Wänden haben und raus wollen, in die echten sozialen Kontakte am Arbeitsplatz.
Mit den Zeitkarten sollen regelmäßige Vielfahrer erreichen werden, da deren Umstieg auf die Öffis auch den höchsten Effekt hat. Das Klimaticket rechnet sich ab 12 Wienfahrten im Vergleich zur Vorteilscard, darunter fährt man besser mit der Vorteilscard und Einzelticket (rechnet sich ab drei Wienfahrten im Jahr).
Das stärkste Argument für das Auto ist nach wie vor die Bequemlichkeit. Beim Zeitfaktor kommt es bei längere fahrt darauf an, ob im Öffi die zeit genutzt werden kann. Vor Jahren musst ich oft Innsbruck-Bozen fahren. Ich nutze das oft für das Mittagessen im Zug und Büroarbeiten. Eine längere Stehpartie ist pures Gift für die Öffis. Aktuell sind auch die Masken ein Problem, da genug Menschen diese ablehnen und daher Orte des Maskentragens, so es geht, vermeiden.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Admiral
04.10.2021 20:31     Antworten mit Zitat

ich denke ein großteil der bürojobs findet in zukunft von daheim aus statt.. firmen sind draufgekommen, was man sich sparen kann, wenn man die leute ins home office lockt.. zwar kann man dann gut argumentieren, wer im home office hockt produziert keine abgase, aber gerade diese werden dann halt vermehrt richtung auto tendieren, wenn vorhanden.. insbesondere, da gerade jetzt dann weitere strecken bis zur arbeit gang und gebe werden, da es kein problem ist, aus hintertupfung in downtown zu arbeiten, wo man sonst 2h pendelt, wenn man das nur noch 1x die woche machen muss...
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Hager
05.10.2021 09:15     Antworten mit Zitat

Es könnte aber auch anders kommen. bei der Ersten in Wien gibt es keinen festen Büroplatz, jeder nimmt seinen Laptop, sucht sich einen freien Arbeitsplatz und steckt an. Das spart mehr als 20% Bürofläche.
Bei derzeitigem Netzausbau bleibt für viele schon technisch das Homeoffice eine Utopie. Wir sind in Europa da ziemlich weit hinten, nur unwesentlich besser als Deutschland. In Glasfasernetze wurde viel zu wenig investiert. Man glaubte, mit mit Ertüchtigungen des Kupfernetzes bis zum geht nicht mehr das Auslangen zu finden. Ich habe z.B. in Lans keine Chance auf einen besseren Anschluss. Bei Videokonferenzen sieht man die Grenzen, von verschlüsselten on-line-Verbindungen will ich gar nicht reden.
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Admiral
05.10.2021 21:15     Antworten mit Zitat

naja.. nachdem ich doch in der IT branche mit VPN arbeite muss ich sagen, egal ob ktn, bgld, seitentäler tirol, waldviertel etc... ab und zu läuft es nicht 100% rund, aber nachdem man nicht immer gesichter benötigt sondern auch mal einfach nur so VoIP spielen kann, gibt es eigentlich kein problem bei uns, selbst wenn man remote auf den rechnern vorort arbeitet... da habe ich einen komplett anderen eindruck von der qualität des österr netzes, wobei das jetzt halt aus dem gesichtspunkt meiner firma heraus ist (die allerdings eben weit in Ö verstreut ist was die MA aktuell angeht).

und das shared desk arbeitet ja genau mit dem starken home office.. ich kann soviel bürofläche sparen, weil ich die mitarbeiter zum daheim sein verdonnere. wieder ein argument für weniger auf breitband ÖV zu setzen sondern individuell einzeln in eine firma zu fahren, und shared parking anzubieten...
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