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IVB in Google Transit

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Autor

pumadj
27.11.2015 23:49    IVB in Google Transit Antworten mit Zitat

Hallo liebes Inntram-Forum,

meinen ersten Beitrag widme ich der Frage, aus welchen Grund man keine Abfahrtzeiten in Google Maps abrufen kann?

Google Transit nennt sich dieses Feature und bindet Informationen zum Netz, Haltestellen und Fahrzeiten ein und ermöglicht die Verwendung des Routenplaners - auf PCs gleichermaßen wie auf Tablets und mobilen Endgeräten.

Die ÖBB und ÖBB-Postbus sind in diesem System dabei und deren Daten sind abrufbar.

Die IVB erreicht mit einer Teilnahme an Google Transit mehr (ortsunkundige) Kunden, da fast jede Suche über Google tätigt, sei es eine Sehenswürdigkeit, Restaurants oder nur ein Behördengang. Wer eine Route planen will, muss nicht mehr ÖBB-Scotty, VVT oder IVB-Routenplaner benützen.

Städte wie Wien, London, München wenden dieses System bereits an.
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upwards
28.11.2015 00:04     Antworten mit Zitat

Quando finde ich auch für die .ivb wert, weil wirklich gut. Nicht immer alles den Überseefirmen überlassen! In Wien finde ich mich mit quando verkehrsmäßig schneller ewin als mit maps. Das verwende ich eher zur Gebäudesuche per pedes.

Gut, gerade lese ich, die .ivb machen ihre proprietäre app neu. Ich bin gespannt.
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lech
28.11.2015 01:44     Antworten mit Zitat

Einerseits will man als Tourist nicht für jeden Ort den man besucht eigene Apps installieren, und Daten-Roaming-Kosten gering halten.
Aber die Integration in Google Maps und/oder OpenStreetMaps und/oder Öffi hilft auch nur wenn's perfekt funktioniert, bzw. kann gefährlich werden wenn falsche Infos daherkommen.
Daher ist man andererseits bzw. letzlich mit regionalen Apps oder Webseiten der jeweiligen Stadt/Region/Verkehrsunternehmen/Verkehrsverbünde deutlich besser dran, und wenn man gern spontan herumnavigiert rentiert sich die zugehörige erweiterte Vor-Recherche bzw. Installation von Apps oder Lesezeichen dann doch.

Letztens im Urlaub bekam ich z.B. in Manchester von Google Maps völlig falsche Infos (völlig frei erfundene Linienverläufe!) (aufmerksame Mitarbeiter des Verkehrsverbundes haben mich vor den schlimmsten Spazierfahrten gerettet) und bin dann auf die Webseite des Verkehrsverbundes (Greater Manchester Transport oder so) umgestiegen.

Umgekehrt kenn' ich mich in Innsbruck oder auch Wien halt gut genug aus dass mir die Abfahrts-Monitore bzw. Routenvorschläge von Öffi bzw. in Innsbruck die Uralt-Version der IVB-App genügen, und ich kein Quando und keine Wien-App brauche.
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Innsbrucker
28.11.2015 12:40     Antworten mit Zitat

Die Einbindung in Google hat für Ortsunkundige den Vorteil, dass sie nicht wissen müssen, wo sie nach einer lokalen Auskunft suchen müssen. OK, Google liefert bei einigermaßen plausibler Suche sofort IVB und VVT, anderswo geht das nicht so einfach (z. B. in China - und in einer vergleichbaren Situation sind dann möglicherweise auch Besucher vom anderen Ende der Welt). Das kann zur irrigen Annahme führen, dass es in Innsbruck nur ein sehr weitmaschiges Netz mit Buslinien mit vierstelligen Nummern gäbe, weil eben nur die Postbusse drin sind.

Wenn anderswo die Informationen völlig verkehrt sind, kann das an mangelnder Kooperation des örtlichen Verkehrsunternehmens liegen. Dass Verbindungsangaben im Detail falsch bzw. irreführend sind, beschränkt sich nicht auf Google. Auch die lokalen Verbindungssuchen (IVB eingeschlossen) liefern immer wieder Verbindungen, die in der Realität nicht funktionieren können. Als Ortsfremder gehe ich da mit einiger Vorsicht heran, ebenso wie ich inzwischen weiß, dass Adresssuchen in Google teilweise grob falsche Ergebnisse liefern können (habe ich bei HRS in einem Ausmaß erlebt, das reichlich unerfreulich ist - die Ursache mag in verschiedenen Quellen liegen, aber Google hat vermutlich den größten Anteil). Egal ob mit Google oder mit einer lokalen Auskunft, ich kann bei Anschlüssen irgendwo auf einem Dorf nie wissen, ob das rein zufällig und somit unzuverlässig oder ein gewollter Übergang ist. Insofern kann Google immer nur einen Hinweis liefern, dass da im Prinzip eine Fahrmöglichkeit besteht. Mehr liefert das Internet weltweit nur in den wenigsten Fällen, man ist da im westlichen Europa ziemlich verwöhnt. Und bei Google weiß man eigentlich, dass man keine restlos präzise und zuverlässige Auskunft bekommt. Wenn ich dort aber eine Linie findet, die auf meinen Weg passt, weiß ich, wonach ich vor Ort suchen muss.
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Aus
28.11.2015 13:29     Antworten mit Zitat

Ich finde Fahrplandaten und Liveinfos gehören als Open Data frei zur Verfügung bereitgestellt. Dann kann jeder Hersteller die einbauen. Eine der bekanntesten Apps weltweit ist moovit und die geht in Österreich ja auch nicht.

Zu Eigenbauapps: Ich verstehe eigentlich nicht, weshalb die IVB eine eigene Apps bauen und nicht Smartride unterstützen. Ich verwende immer smartride und bin damit recht zufrieden.
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