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SLICKIBK2 |
| 17.04.2008 11:00  Haltestellenwahn am Fürstenweg |
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Seit ca. einem halben Jahr pendle ich mit dem F zum Flughafen (den Grund sieht man an meinem Avatar). Bei der Heimfahrt zählte ich einmal die Haltestellen am Fürstenweg. Inkl. Flughafen fährt der F (9!) Haltestellen die am Fürstenweg liegen an! Davon könnten ohne Komforteinbußen für Fahrgäste locker drei (Fischerhäuslweg, Exlgasse und Unterbergerstraße entfallen). Eure Meinung dazu? _________________ Bombardier - Fehler mit System! |
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godwin |
| 17.04.2008 11:49  |
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| Und der T sollte die Haltestelle Angergasse des F anfahren, um eine Verknüpfung zwischen den beiden Linien herzustellen. |
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manni |
| 17.04.2008 11:49  |
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Du meinst also, die Haltestellenabstände sind zu kurz?
Ich muss mir meine Meinung dazu erst bilden, indem ich mir das mal ansehe.
Aber vorweg ad Exlgasse: das ist doch bei der Usulinen-Schule, da dürfte die Frequenz schon gegeben sein, zumal dort ja auch die Angergasse und die Querstraße mir unbekannten Namens von Norden her einmünden, denkst du nicht? _________________ ___________________________________________________________________________________________
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SLICKIBK2 |
| 17.04.2008 12:08  |
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@Manni: genau, die Abstände bewegen sich zum Teil um die 200meter.
@ godwin: da bin ich ebenfalls dafür _________________ Bombardier - Fehler mit System! |
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Obusfahrerin |
| 17.04.2008 12:19  |
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manni |
| 17.04.2008 14:23  |
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| Admiral schrieb: |
| volksschüler kannst net so weit laufen lassen |
Kann man schon, nur steigt dann die Gefahr, dass grenzdebile Auto-Eltern die lieben Kleinen mit der Blechkiste in die Schule chauffieren... _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Obusfahrerin |
| 17.04.2008 15:42  |
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manni |
| 17.04.2008 15:53  |
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Schon klar, deswegen werden ja Schulwege speziell für Volksschulkinder auch baulich abgesichert, mit Geländern, 30er-Zonen, etc. ... aber übertreiben muss man's auch nicht, ich bin auch mit 7 jeden Tag ein ordentliches Stückl gelaufen und immer noch am Leben... es schadet aber sicher nicht, wenn die Haltestelle möglichst nahe zur Schule ist.
Grenzdebil sind für mich von all den Aufgezählten nur die Auto-Eltern, die ihre Kinder herumchauffieren, denn das halt' ich echt für eine Krankheit. Ich bin in meiner gesamten Kindheit kaum mal in einem Auto gesessen, meine Mutter (Alleinerzieherin und berufstätig) hatte gar keins. Beim 5. Gym ist sogar schon in der Tiefgarage eine eigene Abhol- und Hinbring-Spur eingeplant. Wenn das nicht völlig irre ist. Da geht die Freiheit der Autofahrer wirklich zu weit. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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DUEWAG 240 |
| 17.04.2008 15:59  |
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Was, sogar schon eine Parkgarage ist ja schon zu viel für das 5. Gymnasium (meiner Ansicht nach). Die sollen mal alle schön mit den Flexi´s fahren. Egal ob Linie 2 oder 3. _________________ Wörter, die dieses Jahr noch aus dem Wörterbuch verschwinden:
- Straßenverkehrsordnung
- Gehsteig
- Fahrradlicht
- Fahrradklingel
- Rücksicht |
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manni |
| 17.04.2008 16:05  |
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Die Parkgarage ist wohl "notwendig" wegen des gleichzeitig entstehenden Einkaufszentrums. Trotz bester ÖBB-, Tram- und Stadtbahnanbindung. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Obusfahrerin |
| 17.04.2008 16:20  |
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manni |
| 17.04.2008 16:38  |
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Alles nur eine Frage der Organisation. Man muss ja Getränke nicht kistenweise kaufen, und die Zeit zum Einkaufen muss man sich halt nehmen, das macht wohl keiner gern. Alles Gewohnheitssache! Wie auch immer, Grundsatzdiskussion darüber wollte ich nun eigentlich keine lostreten, das wäre sinnlos.
Es ging um die Haltestellen am Fürstenweg. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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werner |
| 18.04.2008 10:25  |
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Hallo!
Die Anlage von Haltestellen hängt nicht nur vom Abstand zur vorderen bzw. nächsten Haltestelle ab, sondern auch von ihrer Fahrgastfrequenz und dem Einzugsgebiet. Die Haltestelle Fischerhäuslweg ist z. B. auch für die ausgedehnten Reihenhaussiedlungen östlich und westlich vom Fischerhäuslweg, die dortigen Bewohner würden sich schön bedanken, wenn sie zur Angergasse laufen müssten, da sie ohnehin schon einige 100m bis zur Haltestelle zurücklegen müssen.. |
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manni |
| 18.04.2008 10:29  |
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Kurz OT: ich hatte mir schon öfters gedacht, dass in diesem Teil Höttings eine Stadtteillinie in Nord-Süd-Richtung sinnvoll sein könnte, weil die Siedlungen wirklich groß und die Wege zum Bus oft weit sind. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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sLAnZk |
| 19.04.2008 22:35  |
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Das ist richtig. Die Häuser zwischen Fischerhäuslweg und dem Flughafen haben es weit zum Bus.
Vielleicht könnte es sich auszahlen, eine gelegentliche Linie von beispielsweise Sadrach über die Lohbachsiedlung und den Fischerhäuslweg zum Flughafen zu führen.
Vielleicht zahlt es sich auch nicht aus, denn wer mit seinen Koffern zum Flughafen will, der hat es so oder anders im Blut, daß er das Taxi nimmt oder sich von seinen Leuten fahren läßt - und wer zum USI will, der fährt sowieso mehr als das halbe Jahr mit dem Fahrrad.
Wäre aber wertvoll, zu erforschen, ob es das nicht doch bringen könnte. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon. |
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manni |
| 20.04.2008 23:11  |
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| sLAnZk schrieb: |
| denn wer mit seinen Koffern zum Flughafen will, der hat es so oder anders im Blut, daß er das Taxi nimmt oder sich von seinen Leuten fahren läßt |
Ich glaub', Johannes, du hast noch nie erlebt, wie Fluggäste am Flughafen im Bus zuerst den ganzen Kinderwagen-/Rollstuhlbereich mit Koffern und Taschen zugestapelt und dann am Hauptbahnhof ihr Zeug seelenruhig (sic!) wieder ausgeladen und dem Fahrer damit neben den Nerven auch die Stehzeit an der Endstation geraubt haben - da fragt man sich schon manchmal, ob die Koffer wirklich das Gepäck sind und nicht vielmehr dessen Besitzer... _________________ ___________________________________________________________________________________________
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sLAnZk |
| 21.04.2008 18:29  |
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Nein, das hab ich noch nie erlebt. Wäre doch interessant, den 3er-Westast dohc (und sinnvollerweise) zum Flughafen zu führen und in Doppeltraktion mit einem schönen Gepäcktriebwagen zu fahren, den man dann am HBF abkoppelt.
Hätte den großen Vorteil, daß der Gepäcktriebwagen ohne Murren Vollwerbung tragen könnte, und daß die ebensolchen Koffer mit ihren Koffern den Betrieb nicht aufhielten.
Man könnte auch statt der Taxispur hinter dem Busbahnhof von dem Gleisdreieck ausgehend ein Abstellgeleise für Gepäckwagen errichten. Zum Abladen könnte der Wagen dann inzwischen am Stubaiergleis stehen, bis er nach Entladung - vielleicht akkubetrieben - auf dieses Geleise verschoben wird, damit er nicht die Stubaier behindert, bevor er, sobald er wieder gebraucht wird, mit einem der nächsten Kurse wieder zum Flughafen fährt. Ein ebensolches Abstellgleis sollte man natürlich am Flughafen haben, vielleicht mit einem Eingang in den Keller, sodaß man sein Gepäck unterwegs schon einchecken kann und es am Flughafen nur noch verladen wird. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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das hab ich jetzt davon. |
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Linie R |
| 21.04.2008 19:00  |
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Die Vorstellung wär schon gut... :D :D .
Man müsste die Tram den Mitterweg hinter führen, um die ganze Höttinger Au zu erschließen (und nicht nur die nördliche via Fürstenweg) und dann irgendwie den Steinbockweg rauf und dann in den Fürstenweg ri. Flughafen einbiegen. |
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