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Kreisverkehr Neu "Kranebitten"

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Autor

Tramtiger
29.05.2014 20:42    Kreisverkehr Neu "Kranebitten" Antworten mit Zitat

Seit einigen Tagen wird am neuen Kreisverkehr bei der Autobahnausfahrt IBK Kranebitten gearbeitet. Hat jemand auch nur die geringste Ahnung, wie sich das mit der zukünftigen Regionalbahn verträgt. So wie die Pläne aussehen ist darauf nicht die geringste Rücksicht genommen worden!
Das gleiche Chaos wie auf der Hallerstraße ist vorprogrammiert!
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Martin
29.05.2014 20:49     Antworten mit Zitat

Das wurde m.W. abgestimmt. Zumindest gab es mehrere Gespräche dazu.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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manni
30.05.2014 11:33     Antworten mit Zitat

Hatten wir hier schon zu einem früheren Zeitpunkt diskutiert. Die Trasse der Linie 5 wurde berücksichtigt.
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krisu
30.05.2014 19:13     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Hatten wir hier schon zu einem früheren Zeitpunkt diskutiert. Die Trasse der Linie 5 wurde berücksichtigt.


Wie? Soll dort auch eine Strassenbahn ohne eigenen Gleiskörper entstehen?

Die Breite der Brücken (Inn und Autobahn) entspricht bei schmalem Gehsteig hinter der Leitplanke jener von drei Fahrstreifen. Bei der Innbrücke wurde de facto ein Fahrstreifen für Fussgänger und Radfahrer per New-Jersey Blocks vom Fahrbahnbereich abgetrotzt und mit dem schmalen Fussweg vereint.

Durch den neuen Kreisverkehr erübrigt sich die (mittig geführte) Linksabbiegerspur auf der Brücke über die Autobahn. In diese wird die normale Fahrbahn Richtung Innsbruck versetzt. Der damit frei werdende seitliche Fahrstreifen wird dann auch hier eine lang(!) ersehnte adäquater Fussgänger/Radfahrerbereich einnehmen, ident mit jenem der Innsbrücke.

Eigentlich hätte ich mir ja eine Innbrücke für Rad/Fussgänger gewünscht, gefolgt von einer Unterführung unter der (dort erhöht aufgeschüttet) geführten Autobahn. Mit der jetzigen Lösung ist man als Radfahrer/Fussgänger ständig am Verkehrsmoloch dran, noch dazu mit dann steilen Rampen (hinab von der Brücke zum neuen Kreisverkehr, dann seitlich unten drunter durch).

Übrigens steht da jetzt ein Schild: Fussgänger und Radfahren verboten (wg. dem Umbau), man dürfte also diese Monate nicht per Rad/Fuss von Kranebitten nach Völs bzw. retour...
Aber gut, wir sind ja nicht in Südtirol...
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Hager
30.05.2014 20:47     Antworten mit Zitat

Die Plandarstellung des Raumordnungskonzepts von Völs ergibt für mich klar, dass eine eigene Innbrücke wie auch eine eigene Überführung über die Autobahn vorgesehen sind. Die Strecke verläuft in der Böschung der Landesstraße!
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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raumplaner
01.06.2014 12:31     Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Plandarstellung des Raumordnungskonzepts von Völs ergibt für mich klar, dass eine eigene Innbrücke wie auch eine eigene Überführung über die Autobahn vorgesehen sind.

So war es auch von Beginn an immer vorgesehen. Eine Trasse auf der bestehenden Brücke direkt an den Rampen der AST gelegen wäre ohnehin nicht genehmigungsfähig gewesen.

Interessant ist, was im Bereich zwischen der Innquerung und der Technikerstraße letztlich realisiert wird. Konkret geht es um den Knoten der B171 (Fortsetzung Kranebitter Allee Richtung Zirl) mit der B171B (Richtung Völs). Derzeit ist der Knoten niveaufrei mit einer Unterführung der B171 ausgeführt. Abgesehen vom derzeit erheblichen Platzbedarf dieser Lösung würden die Verkehrszahlen auch einen Knoten in Niveaulage (z.B. Kreisverkehr) zulassen. Die Unterführung könnte im Anschluss von der Regionalbahn genutzt werden, man spart sich die aufwändige bauliche Querung der B171 und hätte eine Trassenführung die grundsätzlich schnelle Geschwindigkeiten zuließe.

Allerdings wird noch viel Zeit verstreichen bis die Umsetzung tatsächlich spruchreif und geplant wird. Davor gilt es einmal die Innsbrucker Abschnitte umzusetzen...
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Bazora61
01.06.2014 15:13     Antworten mit Zitat

Eine kleine Banalität am Rande:

Mit diesem Kreisverkehr steigt die Anzahl der Kreisverkehre auf der Linie T von neun auf zehn pro Richtung (Ast Rumer Hof).
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