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| Autor |
manni |
| 08.12.2004 01:41  |
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Soeben habe ich folgende Info bekommen:
Ein Einbiegen von der Erlerstraße in die Museumstraße ist nur noch für Schwerfahrzeuge erlaubt, die nicht umdrehen können. Fußgängerzone wird die Erlerstraße nicht. Die Gilmstraße wird weitgehend verkehrsberuhigt, Lieferverkehr ist weiter erlaubt. Wieviel Zufahrt erlaubt wird zu den Geschäften bzw. ob dort trotzdem weiter noch Kurzparkzonenplätze vorgesehen sind, weiß ich nicht - da gab es bisher unterschiedliche Aussagen. Das wird im StS am 20.12. besprochen. Die Wilhelm-Greil-Straße wird nicht zur Fußgängerzone, ein Abbiegen in die Museumstraße wird - gegen unseren Willen - weiter erlaubt sein. Ich denke aber, dass wir nach der Wahl eine Chance haben werden, auch da noch was zu erreichen.
Tragen wir also erstmal alle Hoffnung auf eine beschleunigte Museumstraße zu Grabe.

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Wolfgang |
| 08.12.2004 01:48  |
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Jetzt mal ehrlich: Wer hatte denn nicht mit so etwas gerechnet?  |
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Obusfahrerin |
| 08.12.2004 11:08  |
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Heli |
| 08.12.2004 11:52  |
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Es wird halt immer wieder aufs Neue bewiesen: Innsbruck ist mit seiner Verkehrspolitik 20 Jahre hintennach.
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Martin |
| 09.12.2004 12:58  |
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Lösung: in der Stoßzeit an allen Straßeneinmündungen zur Museumsstr. defekte PKW´s quer gestellt plazieren
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Obusfahrerin |
| 09.12.2004 16:09  |
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Martin |
| 09.12.2004 17:58  |
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@Admiral: Das wäre die Lösung!
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Heli |
| 09.12.2004 19:48  |
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Gestern hab ich in irgendeinem Polit- oder Wirtschaftsmagazin gesehen, dass ab 2005 eine EU-Vorschrift in Kraft tritt, derzufolge an max. 32 Tagen im Jahr die Smog-Vorwarnstufe überschritten werden darf. Darüberhinaus muss die betroffene Kommune dafür sorgen, dass es Verkehrsbeschränkungen gibt, explizit genannt wurden City-Maut oder Zufahrtsbeschränkungen (z. B. f. stinkiger als Euro 3-Autos o. ä.). Ich weiss jetzt nicht, wie oft diese in den letzten Jahren in Ibk erreicht/überschritten wurde, aber es ist zumindest mal ein verkehrs-/umweltpolitischer Anfang.
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Obusfahrerin |
| 09.12.2004 19:52  |
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sLAnZk |
| 09.12.2004 21:09  |
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2005 ist ja faktisch schon jetzt! also das ist interessant, vielleicht gelingt es uns, eine initiative auf die beine zu stellen, hier die zielführenden maßnahmen zu setzen, nicht einfach den mif einzuschränken, sondern auch zu versuchen, damit etwas zu bewirken.
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