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SPÖ will Straßenbahnverbindung durch Südpradl

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Autor

manni
14.06.2011 22:12    SPÖ will Straßenbahnverbindung durch Südpradl Antworten mit Zitat

Diskussions-Thread zu diesem News-Artikel.
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manni
14.06.2011 23:57     Antworten mit Zitat

Damit ist die Idee jetzt öffentlich. Aufgrund der moderaten Kosten von wahrscheinlich deutlich weniger als 20 Mio. € (AFAIK keine Leitungsumlegungen zwischen Sillufer und Stadion nötig, weil Bus-Straße Wiesengasse bereits für Tram-Einbau vorbereitet!) und der Sinnhaftigkeit dieses Netzlückenschlusses (zwar keine Bildungsstätten, aber viele Arbeitsplätze und Wohnungen) könnte ich mir vorstellen, dass die Chancen für eine Annahme des Antrags und positiven Ausgang einer Machbarkeitsuntersuchung gar nicht so schlecht stehen. Das wäre dann schon das erste Teilstück einer Süd-Ringtram.

Der Endbahnhof PWS sollte theoretisch relativ leicht auf drei Gleise erweiterbar sein, was bei Führung jedes zweiten 1er-Kurses bis PWS ausreichen würde.

Wie könnte ein Bedienungskonzept aussehen? Abwechselnd jede zweite 1er als L 13 bis PWS und jede zweite 3er als L 31 bis Bergisel - dann müsste man den Endbahnhof PWS überhaupt nicht umbauen?
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wwehrle
15.06.2011 13:11     Antworten mit Zitat

Wie ernst ist das denn ? Gibt es Mehrheiten für das Projekt ? Wann wird dann gebaut ? Vielleicht denken manche an die Zeit zurück, die es gedauert hat, bis es bei der Regionalbahn zur ersten Bautätigkeit kam - dann könnte man sich noch locker gemütlich zurücklehnen - aber ernsthaft: es hört sich interessant an. Wie soll die Strecke denn verlaufen - gibt es da schon konkrete Vorstellungen ? Was für mich auch noch eine wichtige Anbindung wäre, ist die Anbindug des Einkaufszentrums DEZ an die Tram - sie ist ja mit der Verlängerung der 3 in Amras schon ganz nah dran ... wie sieht es dann da aus ?
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manni
15.06.2011 14:22     Antworten mit Zitat

@Wolfgang: siehe Artikel - es ist bislang erst ein Prüfantrag im Gemeinderat, über den morgen abgestimmt wird. Da der Antrag von einem Regierungspartner eingebracht wird, der auch den Verkehrsstadtrat stellt, schätze ich die Chancen als nicht allzu schlecht ein. Wenn der Antrag morgen abgelehnt wird, können wir die Diskussion eh gleich wieder für mindestens ein paar Jahre auf Eis legen.
Wird er aber angenommen, werden zunächst Stellungnahmen der Betroffenen eingeholt - IVB, VVT, Tiefbauamt, Verkehrsplanung, Anrainer, etc., und auf dieser Basis entscheidet dann der Stadtsenat, ob eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wird.
Da die westliche Hälfte der Strecke schon mal projektiert war und daher schon länger in den Köpfen der Entscheider herumgeistert, vgl. die im Artikel und auch hier bereits erwähnte Stadionanbindung, und der Nutzen so einer Verbindung IMO auf der Hand liegt, und die Stadt Innsbruck keinesfalls unter Geldmangel leidet, bin ich vorsichtig optimistisch. Die "Regionalbahn" (Linien 3, O und 4 lt. Straßenbahn- und Regionalbahnkonzept) ist ein Großprojekt: um die 25 neue Streckenkilometer inklusive Neubaustrecken in der Innenstadt (in locker besiedelten Außenbezirken kann man schnell mal neue Tramstrecken bauen - in Innenstädten nicht), Kostenpunkt um die 400 Mio. Euro, das darf schon auch mal zehn Jahre Vorlaufzeit haben - aber v.a. ist es hiermit - 1,5 km zu ca. 20 Mio. Euro - überhaupt nicht zu vergleichen und ein ganz anderes Thema.
Beispiel aus Österreich: man vergleicht ja in Linz die projektierte weitere Verlängerung der Linie 3 nach Traun auch nicht mit dem Großprojekt Linie 4 / Mühlkreisbahn.

Zur Idee einer Gleisachse durch die Rossau, die eine IMO logische Fortsetzung der hier thematisierten Strecke wäre, gibt es zwar auch bereits einen eigenen Thread, falls sich hier aber eine kombinierte Diskussion entwickelt, kann ich diese Threads zusammenführen. Hier wollten wir ja letztes Jahr per GR-Antrag eine Trassensicherung erreichen, der Antrag war aber abgelehnt worden. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die hier diskutierte Strecke dem neuen Auftrieb geben könnte - allein die Arbeitsplatzdichte im DEZ und in der Rossau spricht eine klare Sprache zur Sinnhaftigkeit dieser Verbindung.
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manni
16.06.2011 11:06     Antworten mit Zitat

Dieses Topic wurde zur Wahrung der Übersicht aufgeteilt. (Code 3)


Ich bitte alle, in diesem Thread beim Thema zu bleiben. Es geht hier ausschließlich um das Projekt einer Tramverbindung Bergisel - Tivoli - Amraser Straße, und das, was damit in Zusammenhang steht.
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ice108
16.06.2011 16:19     Antworten mit Zitat

manni schrieb:

Wie könnte ein Bedienungskonzept aussehen? Abwechselnd jede zweite 1er als L 13 bis PWS und jede zweite 3er als L 31 bis Bergisel - dann müsste man den Endbahnhof PWS überhaupt nicht umbauen?


Bergisel wird dann jedenfalls eine Durchgangsstation werden, ich sehe jetzt ehrlichgesagt keinen Sinn, Linien (abgesehen von der Linie 6) genau dort enden zu lassen. Wenn eine L31 in Bergisel endet und eine L1 dort losfährt, kann die L31 auch gleich durchfahren (evtl, falls das von der Fahrplanstabilität her notwendig ist mit einem kurzen Aufenthalt), da haben dann die Leute was davon die drinsitzen und weiter wollen.
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manni
16.06.2011 16:57     Antworten mit Zitat

Naja, das Problem haben wir dann aber in beide Richtungen - wir können kaum das halbe Netz mit nur einer Linie bedienen. Wenn du dir andere Straßenbahnnetze ansiehst, wirst du feststellen, dass es in größeren Netzen häufig Endpunkte gibt, von denen aus mit anderen Linien weitergefahren werden muss - das ist nicht anders zu lösen.
Vielleicht wäre Westbahnhof der logische Endpunkt von Amras her?
In Amras fällt mir keine Alternative ein - sollte jemals eine Strecke Amras - DEZ - Rossau - O-Dorf gebaut werden, wäre das dann das O-Dorf oder, vielleicht noch besser, Rum S-Bahn.

Eine Möglichkeit wäre eventuell eine größere Umstellung:
L1 neu: MüBrü - Saggen - Museumstr - Marktplatz - Höttinger Au - EKZ West
L3 neu als Ringlinie: Amras PWS - Amraser Str - MUS - MArktplatz - AHS - Westbhf - Bergisel - Tivoli - Wiesengasse - Amras PWS und das Ganze in Gegenrichtung

Eine der beiden Linien könnte man via Hbf statt via MUS durch die Innere Stadt führen, oder beide abwechselnd, als Linien 1, 1a, 3 und 3a - oder gleich ordentlich umnummerieren auf 1, 1a, 2, 2a und die zukünftigen Ost-West-Linien dann als 3 ("O") und 4 ("RB").
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sLAnZk
16.06.2011 17:00     Antworten mit Zitat

Ich würde das auch so sehen - wenn man sich entschließt, das zu tun, sollte man auch neue Kundschaft erschließen, sprich das Neubauviertel hinter dem DEZ, das eigentlich ganz enorme Frequenz erzeugen müßte, wenn man dort ordentliche Leistung anbietet.

Die Verbindung Trientner Brücke könnte also als Teil einer etwas schnelleren Verbindung richtung Egerdach dienen, um die Kapazität insgesamt auszubauen, und hätte den schönen Nebeneffekt, daß man Fußballfangruppen am Feierabendverkehr vorbeischleusen könnte.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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manni
16.06.2011 17:25     Antworten mit Zitat

Hmm... Neubauviertel hinter dem DEZ? Welches Neubauviertel meinst du denn damit, wo ist das genau? Das wäre dann jedenfalls eine Verlängerung der hier thematisierten Strecke Richtung Osten, oder?
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ice108
16.06.2011 19:45     Antworten mit Zitat

Zitat:

Naja, das Problem haben wir dann aber in beide Richtungen - wir können kaum das halbe Netz mit nur einer Linie bedienen. Wenn du dir andere Straßenbahnnetze ansiehst, wirst du feststellen, dass es in größeren Netzen häufig Endpunkte gibt, von denen aus mit anderen Linien weitergefahren werden muss - das ist nicht anders zu lösen.


Hm, wenn das aber in einer de fakto Durchgangsstation ohne große abzweigende Linien passiert, kann es glaube ich schon signalisieren dass da irgendwas nicht ganz rund ist. Ich meine, ich störe mich jetzt nicht daran wenn das Fahrzeug für ein, zwei, drei Minuten hält, dabei die Linienbezeichnung ändert, und dann weiterfährt, das fände ich ok. Nur falls es so wird dass aus jeder Richtung Fahrzeuge ankommen und jeweils zurückfahren, und die Fahrgäste die in Fahrtrichtung weiterwollen umsteigen müssen, dann wird es für meine Begriffe unrund.

Bei der großen Bahn wäre der Bahnhof Brenner so ein analoges Beispiel, wo man sich fragt wieso man da umsteigen soll...

Zitat:

Eine Möglichkeit wäre eventuell eine größere Umstellung:
L1 neu: MüBrü - Saggen - Museumstr - Marktplatz - Höttinger Au - EKZ West
L3 neu als Ringlinie: Amras PWS - Amraser Str - MUS - MArktplatz - AHS - Westbhf - Bergisel - Tivoli - Wiesengasse - Amras PWS und das Ganze in Gegenrichtung

Eine der beiden Linien könnte man via Hbf statt via MUS durch die Innere Stadt führen, oder beide abwechselnd, als Linien 1, 1a, 3 und 3a - oder gleich ordentlich umnummerieren auf 1, 1a, 2, 2a und die zukünftigen Ost-West-Linien dann als 3 ("O") und 4 ("RB").


Genau. So was ähnliches hatte ich schon im anderen Thread geschrieben, und gefällt mir auch weiterhin recht gut. Ich finde, diese Verbindung schliesst die beiden bisher getrennten Enden in Amras und am Bergisel einfach so zu einem Ring zusammen dass es auch sinnvoll ist sie genau so zu bedienen. An jedem Punkt dieses Rings werde ich Leute haben, die durchfahren wollen, also gibt es eigentlich keine wirklich gute Stelle um die Linien zu brechen.

Es ist nur die Frage, was man dann mit den Strecken macht, die aus dem Ring hinausführen. Den Nordast der Linie 1 kann man irgendwo wenden lassen, sei es beim EKZ West oder anderswo (bis die Strecke gebaut ist, wird denke ich auch die Linie O auf der Gesamtstrecke fahren).

An der PWS unterbricht natürlich die Fahrt zur Endhaltestelle, Richtungswechsel, Fahrt zurück den Ring. Wieviel Zeit würde man da veranschlagen? Eine Minute pro Strecke rein/Strecke raus, zwei Minuten für den Richtungswechsel, insgesamt also vier Minuten, wäre das eine realistische Größenordnung? Man wird auf einer Ringlinie irgendwo einen Zeitpuffer brauchen. Was man machen könnte wäre die Zeit die das Fahrzeug in der PWS (d.h. im Bereich ab Ende der Amraser Straße) verbringt auf ca. 8-9 Minuten zu verlängern, sodass Fahrgäste die weiterwollen am Ende der Amraser Straße bequem ohne großen Zeitverlust in das Fahrzeug vom Takt vorher umsteigen können. Dann könnte man an der Stelle Größenordnung 4 Minuten Verspätung aufholen.
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manni
16.06.2011 21:54     Antworten mit Zitat

Es wird jetzt, wenn ich die gerade eingetroffenen Informationen richtig deute, erst mal auf eine Verlängerung der Buslinie W hinauszulaufen. Im Antrag war die Art des Verkehrsmittels offengelassen worden.

Gefühlsmäßig täte ich sagen, dass wir dort noch lange keine Tram sehen werden, aber eine Busbedienung dieser verkehrstechnisch bis jetzt vernachlässigten Gegend wäre auch schon mal ein guter Anfang und Grundlage für eine spätere Tramstrecke.
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Martin
17.06.2011 21:05     Antworten mit Zitat

Wie sieht es mit dem Lichtraum der Unterführung unter der Mittelgebirgssttraße aus?
Dort müsste, denke ich, die Straße abgesenkt werden....
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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sLAnZk
18.06.2011 11:48     Antworten mit Zitat

Ich hab hier den Faden verloren - Mittenwaldbahn?

Ich glaube nicht, daß es von Vorteil ist, das Netz der Innsbrucker Trams auf einmal komplett umzustülpen und umzutaufen - das bringt keine neuen Kunden und vertreibt die alten oder vergrämt sie (ich habe Leute getroffen, die schon das blöde Kettenbrücken-Umtaufen so verwirrt hat, daß sie dann mit dem Taxi gefahren sind).

Es ist ein viel besseres Argument für diese Südpradler Verbindung, wenn sie im bestehenden System ihren Sinn findet, was ja durchaus wahrscheinlich erscheint.

Eine Ringlinie, finde ich, brächte es vor allem dann, wenn sie in beiden Richtungen verkehrt, dafür böte sich eine Erweiterung der 3er an, die dann, im und gegen den Uhrzeigersinn West-Marktplatz-Amras-Wiesengasse-Anichstraße-HBf-Europahauskreuzung-Marktplatz-West bedienen könnte.

Ich habe jetzt keine Daten gefunden zu den neuen Wohnungen auf Egerdach zu, aber es sind schon einige, vergleichbar in der Dimension mit der Anlage in der Philippine-Welser-Straße.
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manni
18.06.2011 12:26     Antworten mit Zitat

Danke für die Fotos, SchSch!

@sLAnZk: naja, wenn es Sinn machen würde, eine Ringlinie einzuführen statt die Linie an zwei Stellen zu unterbrechen, müsste man das in Kauf nahmen, und es wäre ja nicht ein "komplettes Umstülpen des gesamten Tramnetzes", sondern würde nur zwei von momentan vier Linien betreffen.
Mit Verlaub gesagt: Leuten, die mit dem Taxi fahren, weil sie zu deppat sind, sich an Umstellungen anzupassen, die es immer wieder geben wird, sind 1. generell nicht großstadtkompatibel, weil die Stadt sich ständig umbaut, verändert und erneuert, und 2. glücklicherweise mE in so geringer Zahl, dass das wohl verschmerzbar wäre - der Zugewinn an neuen Fahrgästen dürfte das mehr als ausgleichen.
Die Ringlinie müsste selbstverständlich in beide Richtungen verkehren, hab ich ja auch geschrieben, eine (eingleisige) Einrichtungs-Ringlinie käme niemals in Frage.
Ich weiss immer noch nicht, wo in Egerdach dieses neue Viertel ist, aber ich wäre für eine Gleisachse Richtung Rossau - O-Dorf, also Nordosten statt Südosten - da ist sicher mehr zu holen und außerdem wäre das ein Netz-Lückenschluss.
Dieses neue Viertel würde ich eher mit einer Stichstrecke anbinden.

Leider ist die Sache aber im Moment eh schon wieder erledigt, weil man sich ja vorerst auf eine Busverbindung beschränken möchte. Da bin ich mir aber nicht sicher, ob eine Verlängerung des W sinnvoll ist und nicht stattdessen unter Aufgabe dieses W-Astes eine Stadtteillinie zwischen Bergisel und Amras pendeln sollte, derzeit haben wir hier ja (wieder mal) einen Parallelverkehr zwischen zwei (hochwertigen und noch freien Kapazitäten aufweisenden) Straßenbahnlinien und der Buslinie W.
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ice108
19.06.2011 09:20     Antworten mit Zitat

Ist nicht repräsentativ, aber mein Eindruck von gelegentlichen Begegnungen mit der Linie W im Bereich Hbf / Landesmuseum ist eh dass die doch sehr schwach benutzt ist. Kann es sein dass das nicht nur Parallelverkehr ist, sondern überdies auch noch schlecht angenommener?
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manni
20.06.2011 00:34     Antworten mit Zitat

Wenn's so wäre, würde es mich nicht wundern, wer will schon einen Bus im Halbstundenintervall benutzen?
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steve_18
30.09.2012 22:08     Antworten mit Zitat

Gibt es eigentlich noch Hoffnung / Möglichkeiten für so eine (ein-gleisige?) Verbindungsstrecke:

Bergisel -> Tivoli Stadion -> Wiesengasse -> Philipine Welser Straße???

....oder wurde das schon unter die Schubladen geschoben???

Es wäre wirklich super wenn so eine Verbindung zu Stande käme, dann wäre eine GROSSE Lücke beseitigt. 8)

Wenn man denkt, in den nächsten 10 Jahren wird dieses Gebiet sicher noch stärker verbaut sein und noch mehr Bedarf bestehen.

NUTZUNGSBEISPIELE:
Die Linie 3 könnte halbstündlich von Westen kommend über den Bergisel fahren.
..und das gleiche mit der Linie 1 von Amras weg halbstündlich...

Bei (größeren) VERANSTALTUNGEN im Tivoli-Stadtion, Olympiaworld,... könnten eigene SHUTTLE_TRAMS fahren.
Vom HBF über Amras und Bergisel.
Bei großen Andrang könnten locker 2 Doppelgarnituren eingesetzt werden. 8) Bsp. zur Abfertigung nach einen Fussballspiel

Ich hoffe, dass dieses Projekt vielleicht in den nächsten Jahren umgesetzt wird....

lg. STEVE
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manni
01.10.2012 22:43     Antworten mit Zitat

Hoffnung gibt es immer, aber in den nächsten Jahren ganz sicher nicht.
Wir haben mal das Projekt einer "Südringtram" auf den Tisch gebracht. Das sickert jetzt und in zehn Jahren kann man vielleicht mal ernsthaft drüber reden.
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