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Kreisverkehr Eisstadion

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Autor

fidel
02.06.2005 11:56     Antworten mit Zitat

hallo,

das kreuzungsprojekt eisstadion ist mir aus mehreren überlegungen heraus immer noch recht unklar:
1) wieviel-spurig wird der untertunnelte südring ausfallen? wenn nämlich (pro richtung) nur einspurig, dann kann man doch wirklich kaum von einer sinnvollen lösung sprechen?! allerdings kann ich mir beim anblick der unterführung kaum vorstellen, dass dort 4 fahrspuren platz finden sollen?!
2) die straße vom westlichen mittelgebirge sowie von der zukünftigen AIM soll dieselbe sein?! wenn ja dürfte das eine hohe belastung darstellen - 3 spuren?! und die einmündung in den südring...?!?
3) öffis: ich verstehe bis heute nicht warum bei der erbauung des tivolistadions auf den ankauf des südlich angrenzenden riesen-feldes verzichtet wurde - optimal für park&ride sowie an spieltagen zur lösung der parkplatzproblematik tivoli-stadion. ALLERDINGS ist mir die öffi-anbindung des raums eisstadion/südliches pradl (kaufmannstr.) immer noch um welten zu schlecht. der bis 20h verkehrende T is ein schlechter scherz, ebenso die halbstündlichen J u A. da muss MEHR KOMMEN!! vor allem wenn die AIM wirklich kommt...

antworten, anregungen, ergänzungen..?!
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Martin
02.06.2005 12:59     Antworten mit Zitat

O-Ton von eigenm der´s wissen müsste auf meine Frage, wozu man eine Geradeausführung am Südring überhaupt braucht, wenn die AIM kommt: "Das frage ich mich auch"
Das Urpsrungskonzept sah jedenafalls einen größeren Kreisverkehr ohne Geradeausunterfürhung vor.
Wie auch immer - dieses Loch könnte man gut für eine Regionalbahn (oder wie auch immer sie heißt) verwenden....
Zum T kennt´s eh meine Meinung




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Walter4041
04.06.2005 10:35     Antworten mit Zitat

Quote:

1) wieviel-spurig wird der untertunnelte südring ausfallen? wenn nämlich (pro richtung) nur einspurig, dann kann man doch wirklich kaum von einer sinnvollen lösung sprechen?! allerdings kann ich mir beim anblick der unterführung kaum vorstellen, dass dort 4 fahrspuren platz finden sollen?!


Die unterste Ebene ist pro Fahrtrichtung einspurig. Mehr brauchts auch nicht, da ja bei der Konzeptionierung offensichtlich schon die AIM berücksichtigt wurde.
Die eine Spur brauchts schon, da sonst der Verkehr von z.B. Olympiabrücke zum DEZ den Verkehr vom Mittelgebirge (und AIM) bei der Einfahrt in den Kreisverkehr zu sehr behindern würde.
Zur Verdeutlichung: ein Kreisverkehr ist eigentlich nur eine ungeregelte Kreuzung mit "Linksregel". Wenn aus einer Richtung zuviel Verkehr kommt, sind die im Gegenuhrzeigersinn nachfolgenden zum Warten verdammt.

Quote:

2) die straße vom westlichen mittelgebirge sowie von der zukünftigen AIM soll dieselbe sein?! wenn ja dürfte das eine hohe belastung darstellen - 3 spuren?! und die einmündung in den südring...?!?


Die Einmündung in den Südring ist ja nicht direkt, sondern da ist ja der große Kreisverkehr dazwischengeschalten. Von dem gibts eine Ausfahrt zum Südring (je eine pro Fahrtrichtung). Bei der Einmündung in den Südring hat der zufahrende MIV ja keine Wartepflicht, da sich die Zufahrtsspur und die Spur aus der Unterführung nicht zu einer verengen, sondern als zwei Spuren in den Bestand weitergeführt werden.

Walter



(Editiert von Walter4041 am 04.06.2005 10:35)
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