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Maßnahmen bei den Linien 6 und STB bei Schneefall

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Autor

manni
09.02.2012 22:43    Maßnahmen bei den Linien 6 und STB bei Schneefall Antworten mit Zitat

Diskussions-Thread zu diesem News-Artikel.
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upwards
10.02.2012 00:24     Antworten mit Zitat

Interessanter News- Artikel.
Ohne auf die einzelnen Punkte in der Abwicklung einzugehen, beziehe ich mich auf den schlußsatz.
Der Vorteil einer SChienenbahn, auch bei Schnee pünktlich voranzukommen ( Berninabahn als Bsp. ) wird leider geopfert
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Rot Neues Grün.
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wwehrle
10.02.2012 10:18     Antworten mit Zitat

Es entsteht der Eindruck, dass bei der IVB einige Leute tagtäglich darauf warten, endlich einen Busersatzverkehr einrichten zu können. Diese Zeitgenossen sollten mal endlich erkennen, dass Innsbruck auf dem Weg zu einer moderne Stadtbahn ist, die dem Bus allemal vorzuziehen ist. Anlässlich der Eröffnung der Großveranstaltung Jugendolympiade hat die Stadtbahn gezeigt, dass sie viel besser in der Lage ist, diesen Verkehr abzuwickeln als der Bus. Es wird langsam Zeit, dass Lerneffekte auftreten … bei der IVB und der Politik! Ein Lerneffekt wäre z.B. auch, dass die Oberleitung der fertig gestellten Abschnitte endlich aufgehängt wird, dass im Störfall auch der eine oder andere Gleiwechsel ohne Busersatzverkehr benutzt werden kann.
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Tramtiger
10.02.2012 10:55     Antworten mit Zitat

Zitat:
Großveranstaltung Jugendolympiade


Welche Veranstaltung soll das sein? die Olympiade dauert ja 4 Jahre und wären Details schon interessant.
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wwehrle
10.02.2012 11:06     Antworten mit Zitat

Meines Wissens wurde der Transfer Richtung Innenstadt bei der Eröffnungsfeier in Bergisel mit Straßenbahnen abgewickelt; auf dieses Ereignis beziehe ich mich. Hat wohl sehr gut funktioniert.
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manni
10.02.2012 11:22     Antworten mit Zitat

upwards schrieb:
Der Vorteil einer SChienenbahn, auch bei Schnee pünktlich voranzukommen ( Berninabahn als Bsp. ) wird leider geopfert


Inwiefern? So wie ich das verstehe, wird hiermit sichergestellt, dass trotz extremer Wetterbedingungen ein Betrieb auf der L STB aufrecht erhalten werden kann. Wenn durch den Schnee eine Bahn entgleist, dauert es meist Stunden, bis die Strecke wieder frei ist.
Die L 6 und STB sind ja keine Hochgebirgsbahnen wie die Linien der RHB mit entsprechenden Fahrzeugen, sondern eben mit Tramfahrzeugen betriebene Vorortbahnen. Die winterlichen Wetterbedingungen im Mittelgebirge südlich von Innsbruck dürften auch nicht ganz so heftig sein wie jene im Schweizer Hochgebirge. :)
Betriebseinstellung auf der L 6 ab Stufe 2 find ich allerdings auch fragwürdig, dazu weiter unten mehr.

wwehrle schrieb:
Es entsteht der Eindruck, dass bei der IVB einige Leute tagtäglich darauf warten, endlich einen Busersatzverkehr einrichten zu können. (...)


Hmm... sorry, aber das verstehe ich nun auch nicht. Durch diese Maßnahmen soll doch, im Gegenteil, die Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs möglichst lange hinausgezögert und der Bahnbetrieb auf L STB auch in Stufe 3 noch aufrecht erhalten werden. Und die L 1 und 3 (und künftig sicher auch 2 und 4) fahren idR ohne Einschränkungen, das einzige Problem bei den schweren Schneefällen im Dezember und Jänner waren gleisparkende Autos.
Es gibt nicht wenige Städte, die den Tram-/Stadtbahnbetrieb bei Schneefall schon präventiv einstellen. In Innsbruck geschieht das nur auf der L 6.

Zitat:
Ein Lerneffekt wäre z.B. auch, dass die Oberleitung der fertig gestellten Abschnitte endlich aufgehängt wird, dass im Störfall auch der eine oder andere Gleiwechsel ohne Busersatzverkehr benutzt werden kann.


Hmm... meinst du damit den Gleiswechsel in der Brunecker Straße? Der kann im Moment nicht benutzt werden, weil dort wegen der anliegenden Büroturm-Baustelle der Autoverkehr im Moment noch auf dem Gleiskörper fahren muss.

Nochmal zurück zur Linie 6: deren Einstellung ab Schneefällen der Stufe 2 finde ich auch fragwürdig, zumal unter Umständen gerade bei schweren Schneefällen die Bahn als einzige zuverlässige Verbindung in die Stadt übrig bleibt. Die Frage ist, ob man eine vielleicht einen Meter hoch zugeschneite, weil eingestellte Bahntrasse im Notfall, wenn mit Bussen nichts mehr geht, überhaupt wieder freiräumen kann.
Andererseits tritt dieser Fall wahrscheinlich nur ein Mal in zehn Jahren ein, da muss man sich natürlich die Frage stellen, ob es wirtschaftlich ist, die Igler unter allen Umständen fahrbereit zu halten.
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wwehrle
10.02.2012 13:12     Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich bezog mich auch auf den Busersatzverkehr, der bei der Linie 6 geplant wäre.


Ja, da bin ich ganz deiner Meinung. Die Tram ist von Igls in die Stadt immer das sicherere und zuverlässigere Verkehrsmittel als ein Bus, ich glaub es kann gar nicht so viel schneien dass das nicht mehr der Fall wäre.
Da wäre doch eher der Busverkehr auf der Linie J einzustellen und die Fahrgäste stattdessen mit der Bahn zu befördern, mit Umsteigen auf oben zirkulierende Kurzführungen zwischen Olex, Lans und Igls bei Lanser See!

Zitat:
Generell ist aber m.E. schon eine Tendenz in Innsbruck zu erkennen, dass lieber auf Busersatzverkehr umgestellt wird als z.B. Wendemöglichkeiten der Bahn zu nutzen. Deshalb meine Argumentation.


Hmm... das ist eigentlich schon länger nicht mehr so. Die Wendeanlage in der Anichstraße wird regelmäßg verwendet, und Kurzführungen über den Innenstadtring gibt's auch immer wieder mal. Die restlichen neuen innenstadtnahen Wendeanlagen sind halt noch nicht eröffnet oder noch gar nicht gebaut, sobald die zur Verfügung stehen wird es sicher noch weniger SEV geben (Brunecker Straße in ein paar Monaten, Anichstraße dann auch für L3 aus Westen nutzbar (fraglich ob das gemacht wird, könnte man ja jetzt schon mit L1), Sillpark und Leipziger Platz spätestens 2013).

Zitat:
Das mit dem Autoverkehr auf dem betreffenden Gleiswechsel ist schon Fakt - trotzdem wäre im Falle einer Störung wohl eine Benutzung möglich - müssen die Autos eben Rücksicht auf eine wendende Bahn nehmen.


Straßenbahn gegen die Fahrtrichtung? Da spielt die Behörde nicht mit. Bei der Wendestelle Anichstraße ist das was anderes, dort gibt es ja außer Taxis und Anrainern keinen legalen Autoverkehr.

Zitat:
Auch die Baustelle vor Ort wäre kein Hindernis - hier bei uns in Freiburg wird dann eben ein Behelfsmast aufgestellt. Das hindert den Betrieb nicht.


Die stehen in der Brunecker Straße auch :) Die Fahrleitung wäre nicht das Problem, das Gleis ist deshalb noch nicht befahrbar, weil es 1. noch nicht gebraucht wird und 2. zu den Stoßzeiten zugestaut ist, weil den Platz der Auto-Spuren rechts daneben im Moment noch die Baustelle einnimmt.
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sLAnZk
10.02.2012 15:00     Antworten mit Zitat

es ist natürlich die Frage, inwieweit nicht Anrainergemeinden Interesse haben könnten, die Kapazitätsgrenzen des Räumtrupps nicht ein wenig auszudehnen, indem sie sich in geeigneter Weise beteiligen.

Ich weiß natürlich nicht, in welchem Umfang das schon geschieht.

Und wenn man eines geeigneten Kehrfahrzeuges bedarf, so sollte man doch versuchen, sich mit Hilfe der Werkstatt eins zu schnitzen, das könnte ja ein kurzer Vorstellwagen sein, der zwei Bürsten beherbergt, eine vorne und eine weiter unten für die Spur, zwei Achsen, zwei Motoren, bleibt einzig die Frage der Stromversorgung. Wenn man den Wagen so gestaltet, daß man ihn mit einem Stempel wenden kann, ist man an jeder Ausweiche flexibel damit, oder man bürstet halt immer bergwärts. Wenn man sich zwei von der Sorte richtet, kann man auch die Igler freihalten und hat Reserve an der Hand für die Stubaier.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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upwards
10.02.2012 18:55     Antworten mit Zitat

@Manni
So gesehen hast Du mit Deiner Interpretation natürlich Recht. Daß es für den Regeletrieb nicht benützte Ausweichen in dieser Anzahl gibt, wußte ich bislang nicht. Am Ende beißt sich die Katze dann doch in den Schwanz, wenn für das Räumfahrzeug keine Trasse mehr frei ist.
Folgere ich richtig, daß sich erst seit den Niederflur- Trams die Situation im Winter verschärft hat? Die alten, AC- STB-Tw. 1-4, hatten Bahnräumer vorgehängt, glaube ich, bzw. waren am Drehgestellrahmen welche fix montiert.
Haben die Felxitys eine derart schlechte Spurfolge, daß man während dem Betrieb nicht regelmäßig drüberpflügen kann?
Die Theamtik wird auf der Mariazellerbahn hinsichtlich der bestellten Stadler- TW interessant. Wie Du schon an anderer Stelle gemeint hast, könnten Teilniederflur- TW auch hier Abhilfe schaffen.
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Rot Neues Grün.
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Tramtiger
11.02.2012 10:00    Olympiade versus Olympische Spiele Antworten mit Zitat

Ein wenig zur Allgemeinbildung und der unsäglichen Dummheit der Reporter, die durch das Schreiben und Berichten des immer gleichen Unsinns falsche Begriffe an die Öffentlichkeit bringen, die diese dann ohne kritische Betrachtung weitergibt.

http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=81106#81106

Die Olympiade ist die Zeit zwischen zwei olympischen Spielen!
Daher gibt es weder eine

SOMMEROLYMPIADE
noch eine
WINTEROLYMPIADE
noche eine
JUGENDOLYMPIADE

Olympiade: http://de.wikipedia.org/wiki/Olympiade
Olympische Spiele: http://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Spiele

Man sagt auch
Tag wenn es hell ist
und
Nacht wenn es finster ist

MFG
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Linie O
11.02.2012 11:13     Antworten mit Zitat

Also ich finde die Maßnahmen prinzipiell nicht schlecht und glaube auch nicht, dass die IVB versuchen, so schnell wie möglich auf SEV umstellen wollen.

OT: Unsere Reporter schreiben im Innsbruck informiert auch, dass während der YOG die Journalisten in 700 Länder übertrugen...
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64er
11.02.2012 20:25     Antworten mit Zitat

700 Länder ... Hat sich Sudan wieder zerteilt? :lol:
Nun ja, etwas Allgemeinbildung sollte man haben.
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Martin
12.02.2012 19:45     Antworten mit Zitat

SEV bei Schneefall ist mir nicht ganz klar. Aber wahrscheinlich denke ich an die gute alte Zeit (sie es so auch nicht gegeben hat) in der die Bahn "erstes" Verkehrsmittel war.
Auch eine präventive Einstellung des Busbetriebs erscheint manchmal angeraten:
Ein Bekannte hat mir erzählt, dass sie neulich beim Großen Gott aussteigen musste, dass bergauf und bergfahrender A an der selben Stelle hängen blieben (aber diese Problematik sit ja schon bekannt)
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Trolli
13.02.2012 01:23     Antworten mit Zitat

Wäre nicht eine gute Maßnahme, TW 83 (und 88 ) zu reaktivieren und dann bei massiven Schneefällen einzusetzen, zumindest als PendelTW auf der hinteren Stubaier Strecke oder auf der Linie 6?

eine OT-Frage: Im Ray Deacon Buch steht was von Arbeiten zur Wiederherstellung von TW 88. Was ist oder war da dran?
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manni
13.02.2012 12:38     Antworten mit Zitat

Tramtiger schrieb:
(...) Die Olympiade ist die Zeit zwischen zwei olympischen Spielen! (...)


Das wissen wir hier wohl alle, ebenso wie alle wissen was mit "Olympiade" landläufig gemeint ist.

Linie O schrieb:
(...) Unsere Reporter schreiben im Innsbruck informiert auch,(...)


Inwiefern "unsere" Reporter?

Martin schrieb:
uch eine präventive Einstellung des Busbetriebs erscheint manchmal angeraten:(...)


Das wird ja gemacht, aber manchmal zu spät. Ich musste mich in den letzten Wochen öfter mal wundern, dass trotz Schneefalls auf bestimmten Strecken immer noch weitergefahren wurde. Die Leitstelle fragt in solchen Fällen zwar immer wieder den Status kritischer Streckenabschnitte ab, aber oft ist es dann eben plötzlich zu spät, de kritische Punkt überschritten, und ein oder mehrere Busse bleiben irgendwo hängen und sitzen dann erstmal eine Weile lang fest.

Trolli schrieb:
Wäre nicht eine gute Maßnahme, TW 83 (und 88 ) zu reaktivieren und dann bei massiven Schneefällen einzusetzen, zumindest als PendelTW auf der hinteren Stubaier Strecke oder auf der Linie 6?


Vom Standpunkt des Nostalgikers sicher - da wäre ich dann trotz Schneegestöbers mit der Kamera unterwegs :)
Aber gerade am äußeren Abschnitt wären die Kosten mE unverhältnismäßig hoch - man müsste einen der beiden Wagen dafür ja erstmal wieder fahrfähig machen und dann auch fahrfähig halten, bis neue Teilniederflurwagen in Betrieb gehen.

Zitat:
eine OT-Frage: Im Ray Deacon Buch steht was von Arbeiten zur Wiederherstellung von TW 88. Was ist oder war da dran?


Nichts, da musst du dich verlesen oder etwas falsch interpretiert haben. Auf welche Seite / Kapitel / Absatz beziehst du dich?

Zuletzt veröffentlichte ich das hier im vergangenen Dezember über die DÜWAGs und ihre Einsatzfähigkeit: http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_225.html#2
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Juergen
13.02.2012 23:15     Antworten mit Zitat

So abwegig finde ich den Gedanken, mit Altwagen die Strecken frei zu halten, nicht. Auch die Düsseldorfer Rheinbahn hält mehrere klassische DÜWAG-Fahrzeuge für Spurfahrten im Schnee vor (siehe hier: http://linied.net/aktuelles_2010/2010_winter.html),
weil diese den Niederflurwagen eben deutlich überlegen sind. Man denke nur an die verschiendenen Totalausfälle bei verschiedenen deutschen Betrieben im letzten Winter (ich erinnere mich u.a. an München und Betriebe im Ruhrgebiet).

Ich denke es ist bei starkem Schneefall allemal besser, mit einem nicht barrierefreien Hochflurfahrzeug den Betrieb eingeschränkt aufrecht zu erhalten, als eine Totaleinstellung oder einen evtl. ebenfalls stecken bleibenden SEV zu riskieren.
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Trolli
17.02.2012 15:46     Antworten mit Zitat

ad Ray Deacon: auf Seite 121/122 (letzer bzw erster Absatz) steht, dass trotz der Attraktivität der Flexitys auf der Linie 6 zur Steigerung der Fahrgastzahlen ein "special nostalgiefahrt summer service" im frühjahr 2010 angedacht war mit den Hagener 83 und 86, in Verbindung mit den City Tour Bussen an der Mühlauer Brücke. Die Reparaturarbeiten am TW 88 begannen im ein Jahr nach seinem Brandschaden (Frühjahr 2009), wurden aber mittendrin unterbrochen, um eine endgültige Entscheidung zum Vorhaben abzuwarten.
Soweit Deacon zum TW 88.

Ich meine, die Einsatzfähigkeit der beiden (oder zumindest eines Hageners) wäre kein Schaden, da zum einen die Fahrzeuge immer wieder in Bewegung sind, die IVB eine Betriebsreserve haben (OK, ist zur Zeit nicht so dringend nötig), zum anderen auch aufwändigere Räumarbeiten nach einer Streckensperre wegfielen!
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manni
22.02.2012 01:46     Antworten mit Zitat

Stimmt - den Absatz muss ich überlesen haben. - Soweit mir bekannt ist, wurde nur der Zustand von Tw 88 erhoben, und zwar zuerst um ihn verkaufen zu können und dann vermutlich als Reservefahrzeug für die Linie 6.
Für den Einsatz auf der L6 war aber immer 83 vorgesehen.

Das Vorhaben mit den DÜWAG-Nostalgiekursen ( http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_191.html#6 , http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_195.html#2 ) wurde ja dann im August 2010 abgeblasen ( http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_198.html ) .

Das wäre auch nur mit gröberen finanziellen Anstrengungen möglich, da 83 die HU fehlt und auch er deswegen inzwischen nicht mehr im Liniendienst fahren kann ( http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_225.html#2 ).

Das ist also im Moment alles eingefroren, und ich fürchte dass das noch für lange Zeit so bleiben könnte.
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