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Knotenidee nördlich der Kettenbrücke (by Manni)

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sLAnZk
09.02.2012 20:22    Knotenidee nördlich der Kettenbrücke (by Manni) Antworten mit Zitat

Ausgehend von einer Diskussion über eine Buslinie hat Manni den Gedanken eines Knotens nördlich der Kettenbrücke ventiliert - beim Gasthaus Dollinger, wo ehedem munter die Wagen sich tummelten und heute der Traklpark liegt.

Ich fände einen hochradikalen Ansatz sehr interessant: man berührt den Park wenn überhaupt nur am Rande für die Endstation der Straßenbahn und sperrt jeweils zu Umsteigezeiten die Kreuzung. Man könnte Wegmarkierungen zu bestimmten Linien auf die Straße projizieren, die Busse warten in Ruhe in der Mitte, so wie sie günstig zu erreichen sind, und fahren alle gleichzeitig wieder ab, wenn alle Leute umgestiegen sind.

Dann gibt man die Kreuzung wieder frei... eigentlich wäre es am interessantesten, das Stumpfgleis für die Endstation wirklich mitten auf die Kreuzung zu legen. Die Tram steht in der Mitte, die Busse rundherum.

Wäre doch eine interessante Variante weniger von shared space als vielmehr von fallweise für die Öffentlichkeit in Beschlag genommenem Raum.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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manni
19.03.2012 01:12     Antworten mit Zitat

Wieso den Park nur marginal berühren? Rasengleise samt Station lassen sich ein einen Park einfügen, ohne diesen zu beeinträchtigen. Siehe Wendekreispark in Igls. Für die Buslinien: Seitenbussteige am Rand der Haller Straße mit entsprechenden Einengungen für den mIV, so dass die Fahrgäste queren können, ohne eine Ampel nützen zu müssen.
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Martin
20.03.2012 22:02     Antworten mit Zitat

Gut wäre, wenn die Straßenbahnlinie 1 bis zum Novapark ginge. Das müsste sich ausgehen.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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sLAnZk
22.03.2012 19:16     Antworten mit Zitat

Gefiele mir auch sehr gut, wenn mir auch der Bogen am Mühlauer Platzl vom Querschnitt her ziemlich extrem wäre... und von dort aus nach Osten müßte man auch an der Steigung feilen.

Der Novapark wäre ein guter Endpunkt, auch ist die Aura des Ortes bereits elektrisch.
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Martin
22.03.2012 22:00     Antworten mit Zitat

Mein Vorschlag kommt nicht von ungefähr;-)
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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manni
23.03.2012 02:38     Antworten mit Zitat

Ad Verlängerung der L1 bis Novapark:

Die Steigung östlich des Mühlauer Platzls ist sicher kein Problem. Ich sage nur "Peerhofsiedlung", steiler ist's dort sicher nicht.
Die Biegung dortselbst hat weit weniger als 90 Grad, ich würde schätzen so um die 50, gegen das Scharfe Eck in Pradl ist das nichts - sicher auch kein Problem. Technisch schwierig würde es mW nur im Fall zu starker Neigungsänderungen, aber das beträfe auch den Straßenschwerverkehr, und der ist dort möglich.

Ich sehe da aber ein ganz anderes Problem, nämlich die Unmöglichkeit einer Eigentrasse östlich des Mühlauer Platzs. Bis dorthin wäre das unter Auflassung der Parkstreifen möglich und ein kurzes Stück Mischverkehr im Zentrum von Mühlau wäre sicher akzeptabel, aber zwischen dort und Novapark geht dann nichts mehr mit Eigentrasse, da ist ja teilweise nicht mal Platz für einen Gehsteig. Das wäre rund ein Kilometer im Mischverkehr auf einer stark befahrenen Landesstraße - IMO ein KO-Kriterium, solange man nicht dafür Häuser abreißen wollte.
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