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Siedlungsgebiet Tivoli/Frachtenbahnhof
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Autor

Obusfahrerin
11.01.2005 17:29     Antworten mit Zitat

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Obusfahrerin
11.01.2005 17:32     Antworten mit Zitat

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manni
11.01.2005 17:34     Antworten mit Zitat

Naja, ich glaube, die Wohnhausanlagen und die Büros werden diese Anbindung ebenso dringend benötigen, aber es wird wohl nur eine Buslinie im 15-Minuten-Takt werden *grummel*.





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Heli
11.01.2005 19:47     Antworten mit Zitat

@ Manni: Da bist Du aber optimistisch! Als jahrelanger Kenner der IVB nehme ich eher an, dass es darauf hinausläuft, dem J eine geringfügig andere Linienführung zu geben (stadteinwärts analog zur jetzigen stadtauswärts-Umleitung) mit Haltestelle im Bereich Unterführung und Rotes Kreuz und eine Zusatzhaltestelle für den A, dazu noch Fahrplanabstimmung zw. A und J, um ein "15-min-Intervall" anzubieten.
Hoffentlich hab ich nicht recht.
Heli




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Obusfahrerin
11.01.2005 19:58     Antworten mit Zitat

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sLAnZk
12.01.2005 00:03     Antworten mit Zitat


da wird dann eher gemurrt, daß sie eine bessere garagenausstattung haben wollen... -> so kriegst du die leute nicht für den öv.

und zum A: also wenn sie den jetzt auch noch vom hauptbahnhof abziehen, nachdem sowieso keiner mehr durchschaut, wo der eigentlich hinfährt, dann mahlzeit...

irgendwie stünde zu hoffen, daß doch ein vernünftiges bussystem herauskommt bei einer eventuellen neu-denk-runde mit dem tramausbau. hoffentlich.






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Heli
29.01.2005 14:15     Antworten mit Zitat

Heute in der Trottl Times:

"Aus für den Umzugsplan

Jugend- und Sozialamt werden nicht zum Tivoli alt neben dem Südring umsiedeln. Vbgm Sprenger hatte diese Idee am Mittwoch im Stadtsenat vorgebracht, da die dort geplanten Büroeinheiten nicht an den Mann zu bringen sind, (...)
Die kurzfristig mit der Prüfung des Vorschlages beauftragte Stadtplanung rät nun aber davon ab. "Der Standort ist nicht geeignet. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr dort ist unzureichend", erklärt Planungs-Stadtrat Georg Gschnitzer (FI)."

Bruhaaaaaaaa.......
Es tut so weh, es tut sooooooooooooooo weh.....

(Editiert von Heli am 29.01.2005 13:20)



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Obusfahrerin
29.01.2005 14:52     Antworten mit Zitat

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manni
30.01.2005 23:45     Antworten mit Zitat

Verstehe ich das jetzt richtig: jetzt, also schon lange Zeit, bevor die Bebauung dort fertig gestellt sein wird, weiss Verkehrsstadtrat Gschnitzer, dass die ÖPNV-Versorgung (nach derzeitigem Planungsstand?) dort unzureichend sein wird, und möchte daher dort keine Ämter ansiedeln?

Ich frage deswegen, weil ich eine derartige Unverfrorenheit kaum für möglich halte, wäre es doch, wenn ich mich nicht täusche, des Verkehrsstadtrates Aufgabe, die öffentliche Verkehrsversorgung dort zu bestellen und planen zu lassen.

Vor allem wäre es ja auch so, dass ohne adäquate ÖPNV-Versorgung auch die BewohnerInnen und Angestellten der dort anzusiedelnden Firmen dort nicht angesiedelt werden sollten, weil sie ihre Wohnungen und Arbeitsplätze ja nicht erreichen können.

In totaler Verwirrung frage ich mich: was wird hier gespielt?






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manni
31.01.2005 00:07     Antworten mit Zitat

Ehrlich gesagt, verstehe ich die Leutln nicht ganz. Die wissen genau, dass gewisse Ausgaben einfach notwendig sind, und ein neues Stadtviertel ohne entsprechende Infrastruktur nicht funktionieren kann.

In diesem Sinn frage ich mich, was dagegen spricht, eine Streckenführung der Linien 3 und 4 vom Leipziger Platz Richtung Tivoli-Alt und weiter durch das Frachtenbahnhofsviertel mit Tunnel unter dem Hbf jetzt zu planen. Brauchen wird man's sowieso eines Tages, und nachträglich hineinflicken ist immer schwierig, siehe die aktuellen Straßenbahnprojekte.
Später muss man vielleicht gar das ganze neue Viertel untertunneln, heute könnte die Strecke noch an der Oberfläche durchgelegt werden mit relativ kurzem und damit kosteengünstigem Bahnhofstunnel. Außerdem wäre ein schnelles Durchkommen für die neue 4er damit gewährleistet, das Nadelöhr Europahauskreuzung / Brunecker Straße würde wegfallen. Und wer zum Sillpark und in die Museumstraße wollte, könnte mit der 2er nach wie vor dort hin gelangen.

Bei mir in der Firma habe ich kürzlich den Vorschlag eingebracht, da Übersiedelungspläne bestehen, doch das Bürohochhaus ins Auge zu fassen, das am Tivoli-Alt entsteht. Nun bin ich mir nicht mehr so sicher, ob das so eine tolle Idee ist.





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sLAnZk
31.01.2005 00:09     Antworten mit Zitat


es ist ein sog. ringelspiel, in einem der weaner lieder verewigt:

dieses lied ist mir nur bruchstückhaft im gedächtnis, es beginnt mit der wendung

s'lebn is a ringespüü
es is a hetz und kostnetvüü


bringt dann varianten in der gestalt [...]ka ringespüü um irgendwann dann zuzugeben

s'lebn is a ringespüü
es is ka hetz
und kost' recht vüü


ich würde hier gerne anregen, zum zwecke eines besseren spielverlaufes über modifikationen in der auswahl der zuständigen schiedsrichter nachzusinnen... und zwar sollten diejenigen, die die derzeitigen schiedsrichter ausgewählt haben, überlegen, ob sie nicht andere auszuwählen in betracht ziehen könnten bzw. sollten. ob das andererseits wahrscheinlich ist, daß das passieren wird...

s'lebn is a ringespüü
es is a hetz
und kostrechtvüü





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Obusfahrerin
31.01.2005 00:12     Antworten mit Zitat

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sLAnZk
31.01.2005 00:16     Antworten mit Zitat


also manni die gegend ist ja noch schlechter erschlossen als die hauptpost und daß die abfahrt innsbruck mitte für Dich ein argument ist (vgl. Deinen link)... also bitte. den rest mit dem wintersport laß ich gelten.

die vierer unter dem bahnhof durchzuführen klingt interessant, aber wo soll sie wieder heraufkommen? salurnerstraße? und wo tu ich die beiden oberirdischen richtungen hin? oder rampe zum gleisdreieck hin? das wirkt interessant, zugegeben, der tunnel wird dann aber eher gebogen ausfallen, will ich glauben, um dann über umwege den leipziger platz zu erreichen.






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manni
31.01.2005 00:25     Antworten mit Zitat

Die 2er fährt Leipziger Platz - Sillpark - Museumstraße - ...
3er und 4er fahren Leipziger Platz - Sillpark - Brunecker Straße - Hbf - ...
Nach meinem Vorschlag würden letztere aber beim Leipziger Platz nach Süden zischen bis etwa auf Höhe der derzeitigen Rotes-Kreuz-Zentrale, dann über die Sill und durch das neue Viertel, unterm Hbf durch und in der Salurner Str wieder an die Oberfläche, vielleicht auch in der Heiliggeist mit Station unterm Regionalbusterminal.
Klar ist, dass Strecke und Station dort recht tief liegen müssten, weil dort alles schon mindestens eine Ebene unter die Erde geht. Ist ja aber in Linz auch nicht anders.
Bei der westseitigen Rampe müsste man vielleicht auf 8-10 Prozent Steigung gehen, damit diese in der Salurner Straße vor der Adamgasse noch Platz findet - wenn sich das überhaupt ausgehen kann, und sonst müsste man halt im Bereich Triumphpforte wieder an die Oberfläche kommen, wäre vielleicht eh die bessere Idee - Problem dort eventuell die unterirdische Verbindungsstraße zwischen Hilton- und Landhausgarage, wobei ich den Tunnel wichtigeer fände als eine Verbindungsstraße zwischen zwei Blechsargaufbewahrungsstätten - also kappen.




(Editiert von manni am 30.01.2005 23:26)




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manni
31.01.2005 00:34     Antworten mit Zitat

Quote:

also manni die gegend ist ja noch schlechter erschlossen als die hauptpost und daß die abfahrt innsbruck mitte für Dich ein argument ist (vgl. Deinen link)... also bitte. den rest mit dem wintersport laß ich gelten.



Nah - die Hauptpost ist an sich gut erschlossen, aber nicht gut mit dem Domplatz verbunden.
Das Problem: in der Innenstadt gibt es keine hochwertigen größeren Büroflächen! Es gibt bislang fast nur abgesandelte Bürogebäude aus den 1950ern bis 1970ern, in einem der letzteren Sorte residieren wir derzeit, und das ist wirklich mistig.
Die attraktiven Standorte liegen leider relativ weit ab vom Schuss bzw. sind relativ schlecht erschlossen - z.B. der Siemens Businesspark, oder die ganzen Businessparks in der Rossau. Deswegen erschien mir dieses Projekt am Tivoli Alt als recht interessant.

Quote:

die vierer unter dem bahnhof durchzuführen klingt interessant, aber wo soll sie wieder heraufkommen? salurnerstraße? und wo tu ich die beiden oberirdischen richtungen hin? oder rampe zum gleisdreieck hin? das wirkt interessant, zugegeben, der tunnel wird dann aber eher gebogen ausfallen, will ich glauben, um dann über umwege den leipziger platz zu erreichen.



Die Idee stammt ja nicht von mir, sondern aus den Unterlagen zum Straßenbahnkonzept, eine solche Variante wurde bereits durchgekaut.

S.o. - gebogen wäre der Tunnel wohl, ja, aber wie schon gesagt, Tunnel braucht's nur unter den Gleisanlagen des Hbf durch - alternativ eine Brücke, aber deren Einbindung in die Salurner Straße dürfte sich wohl als noch schwieriger herausstellen.
Wobei in diesem Zusammenhang unsere Idee einer Rampe am aufgelassenen Bahnsteig 24 mit Weiterführung über das STB-Anschlussgleis vielleicht wieder interessant würde?


(Editiert von manni am 30.01.2005 23:35)




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sLAnZk
31.01.2005 12:38     Antworten mit Zitat


ja an eine solche rampe wäre zu denken, denn eine variante salurnerstraße oder triumphpforte sollte man eher nicht verwirklichen, hier brauchen wir den platz für eigene bahnkörper, ich jedenfalls finde dieselben wertvoll, gerade hier in der stauzone.

die rampe ins gleisdreieck hineinzuführen ist eine gute sache, einzig die frage nach dem standort der station bleibt:
-busbahnhof? scheint eher auszuscheiden, denn auf der rampe eine station zu machen, ist nicht sehr praktisch für leute, die mit dem rollstuhl unterwegs sind.
-gleich nach dem gleisdreieck wirkt besser, weil eben und näher dem geschehen, und auch wenn man sich entschließen sollte, den tunnel eingleisig zu machen, um kosten zu sparen, kann man hier eine zweigleisige haltestelle realisieren, wo der gegenzug abgewartet werden kann, wenn es probleme mit dem betriebsleitsystem geben sollte und per funk gearbeitet wird.

mir gefällt das recht gut, die idee mit der route übers rote kreuz, und die verbindung zur einser wird sowieso in der anich-gegend hergestellt, mithin ist auch dieses nicht wirklich das problem.

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manni
31.01.2005 12:46     Antworten mit Zitat

Wenn Tunnel, dann eine Tunnelstation.
Wenn Brücke, Station auf der Brücke, mit Liften auf Bahnsteig 1, weil diese ist eh gleichzeitig Fuß- und Radwegbrücke.





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Tramtiger
31.01.2005 12:51     Antworten mit Zitat

Und über die Brücke haben wir ja schon einmal im Treat rad/fußwegbrücke über den hauptbahnhof eingehend diskutiert. Noch wäre Zeit hier Nägel mit Köpfen zu machen!
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sLAnZk
31.01.2005 12:57     Antworten mit Zitat


ich fände es besser, die station heraußen zu machen, denn es werden unter garantie mehr leute in die tram als in die bahn umsteigen, mithin ist es für die leute ein umweg, wenn sie erst durch den bahnhof müssen.

für leute, die in die bahn umsteigen müssen, ist die lage auch sehr gut, weil die haben die südliche tür zur halle vor der nase, wenn sie dort aussteigen.

natürlich wäre es gestalterisch schön, den tunnel oder die brücke zu betonen mit einer station, aber ich bin fest überzeugt, daß der damit verbundene hohe mehraufwand schlecht investiertes geld wäre!






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manni
31.01.2005 13:04     Antworten mit Zitat

@Johannes: aber wo? Die Station müsste entweder im Regionalbusterminal oder im Öffi-Terminal liegen, es sollte keine Straße überquert werden müssen zum Umsteigen. Ich wüsste nicht, wo da Platz wäre.
Durch eine Untergrundstation könnte man direkt ins Regionalbusterminal und in die Hauptebene des Hbf-Gebäudes, schlösse man sie etwa an den Fussgängertunnel Haupthalle - Regionalbusterminal an. Im Brückenfall käme man unter Dach auf Bahnsteig 1 und bräuchte nur noch das Erdgeschoss des Hbf zu durchqueren.





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