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Hanswurst Lindenberger und die Busspuren

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manni
08.02.2007 11:43     Antworten mit Zitat

http://innsbruck.gruene.at/verkehr/artikel/lesen/13243/

Das war mir ganz entgangen... also wenn das stimmt, war Lindenberger entweder gerade besoffen, oder er hat von Federspiel einen dreiwöchigen Luxusurlaub in der Toskana spendiert bekommen, damit er diese Aussage absondert.
Das kann doch wohl kaum ernst gemeint sein.
Ich meine, wir haben Busspuren, die außerhalb der Rush Hours für die Blechdosen offen sind, aber gerade in den Stoßzeiten erfüllen sie ja wohl ihren ursächlichen Zweck - also wie, bitte, kommt der auf so eine unglaubliche Schnapsidee?!?



(Editiert von manni am 08.02.2007 10:44)




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Hannes
08.02.2007 15:59     Antworten mit Zitat

Wenn i mi recht erinnere ist diese Meldung im Stadtblatt gestanden... Der könnt sich mitm Steixner zusammentun, bei der geballten Ladung Kompetenz, die diese beiden versprühen. Könnten dann glei a Arbeitsgruppe bilden. Themen für die beiden: "Was ist eine Busspur" und "Der Untershcied zwischen Zug und Straßenbahn"
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manni
12.02.2007 01:48     Antworten mit Zitat

Entweder das war eine Ente und Lindenberger wurde falsch zitiert, oder der sollte schleunigst zurückkehren zur BEG, jedenfalls aber raus aus der Verkehrspolitik. Wer sowas in so einer Position von sich gibt, sollte besser zurücktreten.





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Martin
12.02.2007 08:56     Antworten mit Zitat

Soweit ich gehört habe, wurde er falsch zitiert.
Ich habe den Artikel ähnlich schlampig (diagonal) durchgelesen, wie er vermutlich erstellt wurde, darum fiel mir zuerst gar nichts auf: "Busspuren in der HVZ auf Autobahnen reservieren (das habe ich diagonal gelesen!) - keine schlechte Idee, aber besser wäre doch (Regional)bahnverkehr" . Dass lt. Zeitung etwas völlig anders gemeint sein könnte, dachte ich zuerst nicht. Jedenfalls dürfte der Reporter dem ich MIV-freundlichkeit unterstelle geanu das geschrieben, was er hören wollte - und nicht das was allenfalls gesagt wurde (denn das Gegenteil -also meine Interpretation) wurde leider auch nicht bestätigt.



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krisu
03.05.2007 10:20    Eine lanze fuer lindenberger.. Antworten mit Zitat

habe mal einen vortrag von lindenberger beigewohnt, als dieser noch für den bau der unterinntaltrasse zustaendig war. Muss sagen dass er mir doch recht gut gefallen hat, weil er zum einen sehr kompetent wirkt, zweifler sehr wohl ernst nimmt und in ruhe versucht kritik mit sachlichkeit zu begegnen. Was im leicht faellt, ist er doch studierter ingenieur. Also kein aalglatter manager oder politiker mit hauptinteresse an der eigenen machtausweitung statt an der sache an sich.

Zudem halte ich ihm zugute, dass er statt irrealisierbarer utopie einen weg des machbaren pragmatismus zu suchen scheint und diesen geanu ausloten will. Aber gleichzeitig durchaus spüren lässt (wenn auch nur sehr sehr subtil) dass die vernunft das eine oder andere sinnvoller gelöst haette, es aber im politischen prozess oft zu teilskurrilen kompromissen kommt. Als alternative zum vollständigen stillstand geht er diesen weg...

Wobei, was er nun in der müllsache oder regionalverkehr vertritt, verfolge ich nicht mehr...mag schon sein dass er nun den mantel des politikers umgeworfen und feste zugeknöpft hat...
Aber was buspuren sind, wie sie wirken etc, aber auch wie gut eine intelligentes verkehrssystem wie zb die Tram in zuerich werkelt, das weiss er sehr wohl haarscharf genau, glaube nicht dass er damit volksver**** treibt.

Anderseits, als akteur im machtgefüge der politik muss er wohl auch stets brav die köfferlein der übergeordneten leitfigur tragen, sonst fliegt er raus...
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manni
04.05.2007 01:01     Antworten mit Zitat

Den von dir beschriebenen Eindruck hatte ich auch mal von Lindenberger.
Aber seit er in der Politik ist, kann ich den nicht mehr teilen. Wenn es stimmt was du schreibst, krisu, dann sollte der Mann eher zurücktreten, weil er dann wider besseren Wissens agiert und sich selbst und seine Überzeugungen verrät, um es ein wenig überspitzt auszudrücken. Gerade in seiner Position könnte er mehr Mut zum öffentlichen Verkehr zeigen und hätte er die Möglichkeit, etwas zu bewegen.
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