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PEMA-Fußgängerpassage Amraser Straße

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Autor

manni
21.09.2011 11:25    PEMA-Fußgängerpassage Amraser Straße Antworten mit Zitat

Der Fußgängertunnel ist ja jetzt seit ein paar Tagen offen.
In meinen Augen ist der eine Fehlkonstruktion. Erstens viel zu eng dimensioniert - zu Stoßzeiten strömen dort Menschenmassen durch, die einfach nicht genügend Platz haben - , zum anderen ist er eine architektonische Zumutung: Nackte Betonwände und zierlose Neonröhren als Beleuchtung? Wem ist denn diese Remineszenz an den Ostblock der 1980er-Jahre eingefallen? Wo bleibt architektonische Innovation, wo bleibt eine künstlerische Auseinandersetzung mit diesem urbanen Durch-Raum? Wo bleiben innovative, helle, vielleicht auch farbige Beleuchtungskörper, Bildschirme, eine mehr-wertige Raumgestaltung? Wir sind hier mitten in der Innenstadt, Tausende passieren diesen Tunnel jeden Tag. Sogar die Personentunnels im Hauptbahnhof sind attraktiver gestaltet.
Ich kann mir das nur so erklären, dass diese Passage noch nicht fertig ist und das eine interimsmäßige Baustellenlösung? Das kann doch nicht allen Ernstes so bleiben...?
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upwards
21.09.2011 12:48     Antworten mit Zitat

Für spannende Actionszenen bei Dunkelheit ist gesorgt :x
Spaß beiseite, ist noch nicht fertig
Das siehst du am Estrich, der nicht den endgültige Belag darstellt,
die Abwinkelung ist provisorisch (dort, wo die Fenster sind) wergen der Baustelle dahinter,
der Beton wäre vmtl. nicht weiß angestrichen worden, falls das der endgültige Zustand wäre. Architekten mögen sowaas überhaupt nicht.
Vermute mal eine Metall- Spiegel Decke, vom Lichtlabor Bartenbach und Seitenauskleidungen wie bei den Personentunnel am Bahnhof. Der Bodenbelag wird derselbe wie vorm Pematurm werden, die wollen die Leute mit einer grindigen Unterführung doch nicht von ihrem eigenen Shoppingtempel fernhalten.
Eng finde ich es, o.g. Maßnahmen sind nur Kosmetik, Die Kreuzung und die Situation bleiben in städtebaulicher Hinsicht ein Flickwerk.
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Rot Neues Grün.
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manni
21.09.2011 14:19     Antworten mit Zitat

Danke upwards, du scheinst ja ein Insider zu sein. Gut zu wissen, dass das nicht so bleibt.

Ad Flickwerk: ganz meine Meinung, ja.
Mir fehlt vor allem eine direkte Fußwegverbindung zum Hauptbahnhof. Es hätte doch möglich sein müssen, am nordseitigen Ende der Unterführung eine Rolltreppe auf die Brücke hinauf und dort einen überdachten Fußweg bis zum Bahnsteig 1 zu errichten.
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Martin
02.10.2011 10:53     Antworten mit Zitat

Soweit ich verstanden habe, wurde das Provisoirum vorgezogen, um die zweite MIV-Spur (die für den Radweg gneutzt wurde) vorzeitig wieder aufzumachen und nicht ein Jahr warten zu müssen.
Eine Begründung - aber kein Sinn.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Tramtiger
03.10.2011 12:21     Antworten mit Zitat

Wobei diese Unterführung insgesamt völlig unnötige Geldverschwendig war. Wenn ich mir den Zustand für die Radfahrer jetzt ansehe warte ich nur auf schwere Unfälle mit Fußgängern. Fussgänger interesyieren sich nämlich nicht im gerngsten dafür, dass hier ein Radweg ist und stehen planlos auf diesem herum. Wenn ein Radfahrer aus der Unterführung herauskommt hat er auf einmal eine Menschenmenge vor sich stehen ohne die geringste Möglichkeit auszuweichen.

Ausserdem haben die Linksabbieger zum Sillpark absolut keinen Platz und daher stauen sich die Radfahrer unter die Untzerführung.
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Hannes
03.10.2011 13:27     Antworten mit Zitat

Ist mir auch schon aufgefallen. Vermutlich reichen die Sichtweiten auf den Schutzweg nicht. Dann müsste die 2. MIV-Spur halt endgültig fallen. Da sollten wir ansetzen. Einfach unglaublich was für Schwachsinn in Innsbruck ungeachtet aller Richtlinien durchgeht, solange es nicht den mIV einschränkt.

So, ich hab mir das angesehen. Die Ecke wurde tatsächlich enger gemacht, als in der Planung vorgesehen war. Das kanns ja nicht sein!!!!!!!











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manni
03.10.2011 15:29     Antworten mit Zitat

Den abgeschrägten Randstein muss auch erst mal jemand erklären. Was soll das anderes sein als eine Einladung für den Autoverkehr, zum Ausweichen mal eben den Radweg zu verwenden?
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Hannes
03.10.2011 15:43     Antworten mit Zitat

Das ist wegen dem Schneepflug.
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manni
03.10.2011 15:45     Antworten mit Zitat

Ja, wahrscheinlich schneit's in der Unterführung stärker als im Freien. :mrgreen:
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Meik
03.10.2011 15:54     Antworten mit Zitat

Es ist wiedereinmal so eindeutig, zuerst http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=5214&highlight=warten und dann stampfen sie eine der gefährlichsten Kreuzungen die es derzeit in Innsbruck gibt aus dem Boden................
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