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Innenstadterschließung durch Linie ST

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Stuboy
15.03.2015 00:48    Innenstadterschließung durch Linie ST Antworten mit Zitat

Die Linie ST erschließt die Innenstadt ziemlich schlecht. Sie fährt zuerst durch Wilten und endet dann am Hauptbahnhof, man muss in andere Linien umsteigen, wenn man an einen anderen Punkt in der Innenstadt will.

Die Einrichtungsschleife, die der ST jetzt fährt. hat eigentlich keinen Sinn, weil der Bozner Platz erst nach Abwarten der Stehzeit am Hauptbahnhof erreicht wird und es keine Haltestelle in der Maria-Theresien-Straße gibt.

Ich würde deshalb vorschlagen, die Linie wie auf dem Plan eingezeichnet bis zum Terminal Marktplatz zu verlängern. Damit wäre auch die wichtigste Linie überhaupt, die Linie O bzw. bald Straßenbahnlinie 2 direkt angebunden, die sonst ebenfalls nur mit Umsteigen erreichbar wäre.
Außerdem würde die Linie dann mit der Haltestelle Bergisel auch die zwei Straßenbahnlinien 1 und 6 besser erschließen.

Umdrehen könnte der ST bei der Johanneskirche und außerdem könnte er auch bei der Haltestelle Finanzamt halten, um eine noch bessere gute Verknüpfung mit den dort haltenden Regionalbuslinien herzustellen.


Noch ein paar Erklärungen zum Plan:
Die dünnere Linie stellt die Variante über die Südbahnstraße zum Hauptbahnhof dar, damit könnte man zusätzlich die Linie T erschließen. Die Linie M wird derzeit schon bei den Haltestellen Kaiserschützenplatz und Heiliggeiststaße erschlossen.
Die Haltestelle Basilika Wilten könnte durch die neue Haltestelle Bergisel ersetzt werden.
Die Haltestelle Bozner Platz Ost wäre ein Ersatz für die Brixner Straße, welche aber eher erst mit einer Busspur durch die Brixner Straße zu empfehlen wäre.
Der Rest müsste eigentlich klar sein. :D
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manni
15.03.2015 00:55     Antworten mit Zitat

Mit Umsetzung der städtebaulichen Studie Wilten-Ost und dem Neubau der Südbahnstraße wird es dort ja Busspuren geben und diese Verbindung vom Süden zum Hbf die schnellste sein. Es ist mW ohnehin geplant, Regionalbuslinien dann über diese Achse zu führen, in Wilten geht ja einiges an Zeit verloren und es ist auch nicht Aufgabe der Regionallinien, Wohngebiete direkt zu erschließen.

Dem ganzen Rest kann ich nur zustimmen - die Einrichtungsschleife via Bozner - MTS - TP ist ein Anachronismus. Historisch gewachsen und ziemlich nutzlos. Stadtregionalbahnlinien leben davon, von der Region direkt in die Innenstadt zu fahren und diese auch granular zu erschließen, für Regionalbuslinien gilt im Prinzip das Gleiche (sollte allerdings aus Fahrzeitgründen auf die Innenstadt beschränkt sein).
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anxi
15.03.2015 09:24     Antworten mit Zitat

Wo wäre bei deiner Überlegung denn die Endstation?
Da eine Endstation im Innenstadtbereich (FA oder Ähnlich) eher unwahrscheinlich erscheint befürchte ich die Endstation wieder beim HBf mit einer sehr langen Schleifenfahrt durch die Stadt mit dem Nachteil keiner bzw. sehr kurzer Haltezeit oder eine entsprechend lange Wartezeit für die Fahrgäste am HBf (siehe Diskussion Linie T - Endstation Viktor-Kaplan-Str.).
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manni
15.03.2015 10:38     Antworten mit Zitat

Aus Bennys Plan geht doch klar hervor dass es keine Schleifenfahrt gibt - Einrichtungsschleifen plant man heute nicht mehr.

Das mit der Stehzeit seh ich auch so, am Hauptbahnhof sollte keine oder nur eine kurze sein (Taktknoten?). Es sollte aber möglich sein, eine Stehzeit bei Finanzamt abzuwarten, jedenfalls wäre dort genügend Platz.
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Linie O
15.03.2015 10:40     Antworten mit Zitat

Eine Führung durch die Museumstraße finde ich etwas kontraproduktiv. Auf den Regionallinen gibt es einfach mehr Fahrgäste, die das Ticket direkt beim Fahrer kaufen. Dadurch würden die nachfolgenden Linien unnötig aufgehalten werden.

Eine Verknüpfung mit der Linie T am Südring macht sicherlich Sinn. Trotzdem würde ich den Hauptbahnhof als Endstation und zentralen Umsteigepunkt beibehalten.
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manni
15.03.2015 21:46     Antworten mit Zitat

Demnach gehört die Linie 4123 auch weg aus der MUS - da gebe ich dir Recht. Ich gebe aber auch zu bedenken, dass wir auf der Weststrecke auch Regionalbushaltestellen haben werden, ganz wird sich eine Vermischung nicht vermeiden lassen.

Es gäbe noch die Möglichkeit, im BBF zu halten und über den südlichen Innenstadtring Salurner - MTS - Anich - Bürger - Finanzamt zu fahren - dann allerdings wäre wieder der Fußweg zum Terminal Marktplatz zurückzulegen. Deswegen finde ich die MUS-Route eigentlich besser.
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Stuboy
15.03.2015 22:39     Antworten mit Zitat

Zitat:
Es gäbe noch die Möglichkeit, im BBF zu halten und über den südlichen Innenstadtring Salurner - MTS - Anich - Bürger - Finanzamt zu fahren - dann allerdings wäre wieder der Fußweg zum Terminal Marktplatz zurückzulegen. Deswegen finde ich die MUS-Route eigentlich besser.

Das Problem könnte man lösen, indem man nach dem Terminal links in das Herzog-Siegmund-Ufer fahren würde und dort um die Markthalle fährt. Dann wieder nach rechts zum Terminal.
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manni
15.03.2015 22:58     Antworten mit Zitat

Gute Idee - sollte von den Schleppkurven / Durchfahrtsbreiten her grundsätzlich möglich sein, da LKW dort auch durchfahren müssen.

Es müsste aber sichergestellt sein, dass die Durchfahrt der Busse durch Ladetätigkeit und mIV nicht behindert wird.
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