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Linie R Alternativroute zwischen Saggen und Radetzkystr

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Autor

Hannes
02.06.2011 12:45     Antworten mit Zitat

... oder über Egerdachstraße und Klappholzstraße. Wie im Bus-Konzept 2001 vorgesehen, aber nicht umgesetzt. Dann könnte man zugleich auf den sinnlosen F-Ast verzichten und dafür Saggen besser erschließen (15 min statt 30 min).
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Meik
02.06.2011 13:09     Antworten mit Zitat

Über Egerdachstraße- Klappholzstraße würde ich wirklich eine Verschwendung finden, da über Pembaurstraße - Kärntner Straße - General-Eccher-Straße eine Gegend mit einer viel höheren Siedlungsdichte an das Busnetz angeschlossen werden könnte.
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Hannes
02.06.2011 19:28     Antworten mit Zitat

Mag sein. Aber nur auf der Ostseite. Westseitig ist die Sill und dahinter gleich der F. Für die Kärntner Straße spricht auch , dass da nix ausgebaut werden müsste - dagegen, dass die Einbahn aufgehoben werden müsste und damit sehr viele Anwohnerstellplätze entfallen würden, was eher schwer durchzusetzen sein dürfte. Andererseits müsste die Egerdachstraße erst für den Bus ausgebaut und statt der Poller mit einem Schranken bzw. versenkbaren Poller ausgestattet werden. Dafür bietet die Gegend um die Egerdachstraße noch wesentliches Verdichtungspotential.

Ich wäre also dafür mal beide Varianten ergebnisoffen zu prüfen und fahrgastzahlenmäßig wie kostenmäßig durchrechnen zu lassen.
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manni
05.06.2011 00:22     Antworten mit Zitat

Ich finde auch, dass wir das weiterverfolgen sollten. Davon würden alle profitieren: die Anwohner in den neu direkt erschlossenen Wohngebieten von der besseren Busanbindung, und die in der Reichenauer Straße, weil die Tram ein Rasengleis erhalten könnte, und alle Fahrgäste, die in das neu erschlossene Viertel müssen.
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Pangur Bán
08.07.2011 00:05     Antworten mit Zitat

vor allem das argument mit dem ersatz für den f-ast klingt interessant. die beiden schulen (reithmann und renner) wären weiterhin angeschlossen.
die führung entlang der sill finde ich überflüssig, da sich zwischen brücke und eccher-siedlung nur kleine häuschen befinden. die g-eccher-straße selbst ist ein guter grund, aber ob die nicht ausreichend durch den o abgedeckt ist...?
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Linie O
08.07.2011 09:43     Antworten mit Zitat

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Hannes
08.07.2011 10:30     Antworten mit Zitat

Ich fasse mal zeichnerisch zusammen:

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Hannes
12.07.2011 12:44     Antworten mit Zitat

Kein Kommentar mehr?
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manni
13.07.2011 23:10     Antworten mit Zitat

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: es fällt auf, dass bei beiden Varianten jeweils ein Gebiet unerschlossen bleibt. Da müsste man sich noch was überlegen.

Wahrscheinlich ist Variante 2 besser, da von der Gegend um den Sillzwickel über die dortige gerade eröffnete Brücke ein Zugang zur Linie F gegeben ist. Wenn man den F (mit verdoppeltem Intervall) durch den Viadukt vom eingezeichneten Endpunkt bis zur Tiflis-Brücke verlängern würde und dort wenden ließe, wäre Variante 2 IMO sogar eindeutig besser.
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Pangur Bán
14.07.2011 07:47     Antworten mit Zitat

Mir gefällt auch Vorschlag 1, also Bild 2 am besten. Nur, warum muss die Linie T umgeleitet werden?
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Hannes
14.07.2011 10:44     Antworten mit Zitat

Pangur Bán schrieb:
Nur, warum muss die Linie T umgeleitet werden?


Wegen der Anbindung der geplanten S-Bahn Haltestelle "Messe/Saggen".

Ein verdoppelter F-Saggen könnte längerfristig auch das Saggener Innufer erschließen, wenn das einmal verbaut werden sollte.

Vom Ende der IES gibt es leider (bislang) keinen Zugang zur Brücke bzw. zum Innufer, weil vor den letzen beiden Bögen ist abgesperrt ist - hinter dem Zaun befindet sich ein Betriebsgelände. :( Irgendwann ist aber auch da eine Radwegbrücke zur Hallerstraße geplant und die Radwegverbindung von der Tiflis-Brücke zur alten HBB-Talstation mitsamt Unterführung der Mühlauer Brücke wäre ja auch schon seit Jahrzehnten höchst, höchst, höchst dringend!!!!!
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