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Gleisbaustelle Trientiner Brücke - Klostergasse Linie 6
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lech
16.12.2016 11:37    Gleisbaustelle Trientiner Brücke - Klostergasse Linie 6 Antworten mit Zitat

Im Stadtsenat würde übrigens gerade eine "Rahmenvereinbarung für Innsbrucks Ampeln" beschlossen:https://www.ibkinfo.at/sts-28, 2. Überschrift von unten.
Das dürfte wohl der Versuch der Politik sein die Ampel- und Bevorrangungs-Situation "auf Schiene zu bringen" (pun intended).

Ebenfalls beschlossen wurde die Sanierung der Trientinerbrücke (Klostergasse/Sillufer) über fünf Monate ab Februar, mit Totalsperre.
Fährt die Igler auch über die Brücke oder über ein getrenntes Bauwerk? SEV von Februar bis Juni wäre nicht gerade eine Werbung ...
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Linie O
16.12.2016 12:21     Antworten mit Zitat

Die 6er fährt über die selbe Brücke, daher wird vermutlich auf SEV über die Olympiabrücke hinauslaufen.
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Hager
16.12.2016 19:22     Antworten mit Zitat

Die Linie 6 wird ebenfalls aus diesem Grund gesperrt. Es handelt sich um ein und dasselbe Tragwerk. Gleichzeitig wird auch der Bahndurchlass verlängert, um Platz für die dreigleisige Anbindung des Brenner Basistunnels (Einfahrt Innsbruck Hbf) und den neuen Zugang in dies Sillschlucht zu schaffen. Bei der Generalsanierung des Wiltener Tunnels der Inntalautobahn werden die Tunnelportale ebenfalls so verändert, dass die Anbindung und der Sillschluchtweg Platz finden. Durch die Gleichzeitigkeit von Brückensanierung durch die Stadt und Durchlassverlängerung durch die ÖBB im Auftrag der BBT SE werden die Sperrzeiten vermindert (die sonst in der Summe 8 bis 9 Monate betrügen).
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Martin
16.12.2016 23:24     Antworten mit Zitat

Stimmt nicht ganz. Gemäß Einreichunterlagen zum Brennertunnelebtragen betragen die Totalsperrzeiten (für die Unterführungsverbeiterung) maximal einen Woche
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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manni
17.12.2016 13:34     Antworten mit Zitat

Eine Woche Sperre der Linie 6 ist auch mein Informationsstand. Bevor ich dazu auf der Website etwas veröffentliche, warte ich aber auf eine Beantwortung meiner Anfrage.
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User, die Beiträge grundlos Rot bewerten, sich respektlos, polemisch, wiederholt off-topic oder inhaltslos unsachlich (z.B. aussagelos zynisch, faktenfern oder verschwörungsmythisch) äußern, werden gesperrt und/oder ihre Beiträge kommentarlos gelöscht.
Eine Warnung oder aktive Benachrichtigung über Sperre oder Löschung erfolgt nicht. Nach Begründung per Mail oder Webformular kann eine Sperre wieder aufgehoben werden.
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Hager
17.12.2016 14:55     Antworten mit Zitat

Da ich direkt in der BBT SE damit befasst bin, weiß ich, dass die Sperre über Monate dauern wird. Es werden auch Oberleitung und Gleiskörper demontiert. Die Gesamtdauer wird aber durch die Brückensanierung bestimmt.
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blof
17.12.2016 17:15     Antworten mit Zitat

Auf der Homepage der Stadt heißt es, die Brücke sei von Feber bis Juni komplett gesperrt:
https://city-map.innsbruck.gv.at/tiefbau/Trientiner%20Br%fccke%20-%20Generalsanierung%20gesamt_20161205_104542.pdf
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manni
17.12.2016 20:39     Antworten mit Zitat

Hatte ich nicht gesehen, in Ordnung, danke!
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simon04
19.12.2016 19:28     Antworten mit Zitat

Auch interessant ist die Antwort seitens Stadt auf Martins Bürgerfrage:
https://www.buergermeldungen.com/Innsbruck/Buergermeldungen/Baustellen/Zwei-Fragen-und-Anliegen-zur-Stadtsenatsmeldung-ueber-die-Sanierung-der-Trientinerbruecke
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Hager
19.12.2016 23:47     Antworten mit Zitat

Der Klarstellung halber möchte ich noch nachträglich anführen, dass die ursprüngliche Planung der Anbindung des Innsbrucker Hauptbahnhofs an den Basistunnel von einer rund neun monatigen Sperre ausging (Bau einer Unterflurstrecke in Richtung Italien, Genehmigung 2009), diese Variante aber später durch eine dreigleisige Einbindung in Hochlage ersetzt wurde (Genehmigung 2013, mit Linksverkehr der Tunnelrelation wie in Italien). Damit konnte u.a. die Unterbrechung der Linie 6 wesentlich verkürzt werden.
Aus Lärmschutzgründen können nur sehr beschränkt bestimmte Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden. Eine Unterbrechung der Brennerbahn ist nicht vorgesehen und wäre untragbar. Die engen Platzverhältnisse zwischen Straße und Autobahn samt den Entwässerungsanlagen der Autobahn im Zwickel dazwischen erzwingen eine Sperre der Straßenbahn über einen längeren Zeitraum. Die Verlängerung des breiten Durchlasses bei Aufrechterhaltung der zweigleisigen Betriebes stellt besondere Anforderungen.
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manni
20.12.2016 01:00     Antworten mit Zitat

Als Laie erscheint mir die Argumentation schlüssig.
Sowas wie ein Inselbetrieb der Linie 6 mit ein bis zwei in Igls abgestellten Reservetriebwagen und Buszubringer über die Olympiabrücke wäre wohl zu aufwändig gewesen.
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krisu
20.12.2016 13:42     Antworten mit Zitat

Interessant ist ja, dass die alte Brenner Bergstrecke nur eingleisig in das Gleisfeld vom HBF angeschlossen wird.
Könnte mir vorstellen, dass dies zu einem Flaschenhals führen kann?


Die Linie 6 ist sowieso egal, die soll doch eh' weg sobald es politisch unauffällig machbar ist...
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ice108
20.12.2016 13:58     Antworten mit Zitat

Naja, für einen Halbstundentakt der S-Bahn auf der Bergstrecke wird ein Gleis auf einem kurzen Abschnitt wohl reichen (abgesehen davon dass die wohl eh eher flexiblere Weichenverbindungen im Stil von "aus 2 mal 2 mach 3" einbauen werden).

Zur Linie 6: Eigentlich könnte man sich den SEV über so lange Zeit als weitgehende Parallelfahrt zum normalen Linienverkehr auch gleich schenken, und vom gesparten Geld in den folgenden Sommermonaten abends mal alle halbe Stunde fahren. Ich weiß nicht wie sehr das genützt würde, aber wahrscheinlich mehr als der SEV.

Der SEV der Hungerburgbahn (als sie letztens Revision hatte) ist mir jedenfalls mal als totale Lachnummer in Form eines komplett leeren Busses parallel zum 10-Minuten-Takt des J begegnet...
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manni
20.12.2016 19:21     Antworten mit Zitat

krisu schrieb:
Die Linie 6 ist sowieso egal, die soll doch eh' weg sobald es politisch unauffällig machbar ist...


Ja richtig, jetzt wo du's sagst! Laut einer Meldung des Kopp-Verlages soll sie an einen Hersteller für Aluminiumkopfbedeckungen verscherbelt werden. :wink:

Ad Einbindung S3/S4 in den Hbf: gibt es an der Strecke nicht auch Anschlussgleise der verarbeitenden und produzierenden Industrie und zumindest ein wenig entsprechenden Güterverkehr? Ein eingleisiger Flaschenhals erscheint mir auch nicht optimal, aber vielleicht ist das ja nur eine laienhafte Ansicht und das macht in Wahrheit nichts.
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Ingenieur
20.12.2016 20:29     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Ad Einbindung S3/S4 in den Hbf: ... Ein eingleisiger Flaschenhals erscheint mir auch nicht optimal, aber vielleicht ist das ja nur eine laienhafte Ansicht und das macht in Wahrheit nichts.

Im Normalbetrieb macht das sicher nichts. Soweit ich das verstanden habe, wird die Zufahrt zum Basistunnel im Linksverkehr und die Strecke zum Brenner im Rechtsverkehr betrieben. Bei 3-gleisiger Ausführung heißt das, daß Züge in Richtung Süden (Tunnel und Brenner) jedenfalls gleichzeitig ausfahren können, während in Richtung Hbf (falls die Gleise Richtung Süden belegt sind) nur ein Zug nach dem anderen fahren kann.

Ich nehme einmal an, daß selbst im optimistischen Fall nicht viel mehr als ein (Reise)Zug pro Stunde und Richtung den Basistunnel benützen wird (EC zweistündlich, REX eventuell stündlich). Viel mehr Reisezüge darf man sowieso nicht einplanen, weil ansonsten für den Güterverkehr keine Kapazität mehr zur Verfügung steht (siehe aktuelle Diskussion zum Gotthard-Basistunnel). Und den einen Zug bringt man locker bei 3-gleisiger Einfahrt im Hbf neben der S-Bahn unter. Güterzüge aus dem Süden mit Ziel Innsbruck bzw. Hall in Tirol und vv. oder in der Relation Arlberg - Brenner gibt es nicht und wird es sehr wahrscheinlich nicht geben. D.h., der Güterverkehr läuft über die Umfahrung Innsbruck nach Baumkirchen und benützt die Einfahrt in den Hbf nicht.

Nur für den Fall, daß die Umfahrung Innsbruck gesperrt ist oder aus anderen Gründen alle Züge über den Hbf geführt werden müssen, wird es in diesem Bereich wahrscheinlich Kapazitätsprobleme geben. Aber auch das hängt davon ab, wieviele Züge insgesamt durch den Basistunnel fahren werden. Und da bin ich nicht sehr optimistisch, wenn es keine Beschränkungen auf der Straße geben wird. Diesbezüglich ist jedoch nichts in Sicht ...
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Tramtiger
20.12.2016 20:38    3-gleisige Einfahrt in IBK-HBF Antworten mit Zitat

Ich spiel hier einmal Orakel:

Der im Forum erwähnte 3-gleisige Anschluss an den BBT macht für mich durchaus Sinn. Im BBT wird planmäßig Links gefahren. Die Bergstrecke hat Rechtsverkehr. Das bedeutet, dass bei 3 Gleisen die jeweils äußeren für die Fahrtrichtung Süd (Bergwärts / langsam) bestimmt sind. Das mittlere Gleis für Fahrtrichtung Nord. Bei der hier vorliegenden kurzen (knapp ein km) Strecke spielt eine Überlagerung der Verkehre von der Bergstrecke und aus dem BBT kaum eine Rolle. Die Züge müssen ja im Bahnhof auch verkehren können, und da haben wir ja noch zusätzlich die Achsen IBK-Bregenz und IBK Mittenwald. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass zumindest auf der Bestandsstrecke Gleiswechselbetrieb herrscht.


aber das ist out of Topic

@ing: hat sich mit meinem Posting gerade überschnitten
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ice108
21.12.2016 00:01     Antworten mit Zitat

Ingenieur schrieb:

Nur für den Fall, daß die Umfahrung Innsbruck gesperrt ist oder aus anderen Gründen alle Züge über den Hbf geführt werden müssen, wird es in diesem Bereich wahrscheinlich Kapazitätsprobleme geben.


Selbst dann... Solange nicht der Basistunnel so voll ist dass man wieder anfängt Güterzüge über den Berg zu schicken dürfte doch vom Berg kaum noch was kommen.

Also können effektiv die zwei vom Basistunnel kommenden Gleise ihren Verkehr einfach eins zu eins über zwei Gleise in den Bahnhof abgeben, und das dritte Gleis wird den S-Bahn-Verkehr zur Bergstrecke hin ja wohl schlucken. (mal etwas vereinfacht abgeschätzt)

Die Kapazitätsprobleme gäbe es in dem Fall eher zwischen Innsbruck und Hall...
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Hager
21.12.2016 00:43     Antworten mit Zitat

Tramtigers Meinung trifft zu: Durch den Linksverkehr im Basistunnel und den Rechtsverkehr auf der bestehenden Strecke ergibt sich auf der dreigleisigen Einfahrt in den Hauptpersonenbahnhof automatisch, dass das mittlere Gleis Richtung Innsbruck führt, das östliche in den Tunnel und das westliche über den Berg. Der Fernfrachtverkehr wird über die Umfahrung geführt (in der Masse durch die Verbindungstunnels Aldrans - Badhaus in den Basistunnel). Im Wesentlichen werden über die Einfahrt Innsbruck nur Personenzüge geführt (ICE udgl. durch den Tunnel; IC, REX und S-Bahn über den Pass). Ein Engpass besteht nicht bei der Ein-/Ausfahrt Innsbruck von /nach Süden, sondern wenn, dann zwischen Innsbruck und Hall und den Nord-Süd-Personen und den Ost-West-Mischverkehr samt möglichen mehreren neunen S-Bahn-Halten auf dieser zweigleisigen Strecke. Das ist aber ein anderes Thema.

Im Bau besteht ein zusätzliches Problem darin, dass zwischen Gärberbach und Innsbruck auf rd. 5km keine Überleitstelle besteht.
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bahnbauer
21.12.2016 10:02     Antworten mit Zitat

Gibts irgendwo Pläne dazu zum Anschauen?
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SLICKIBK2
21.12.2016 14:59     Antworten mit Zitat

Pläne können unter https://www.bbt-se.com/fileadmin/broschueren/2016/sillschlucht/index.html
eingesehen werden.
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Bombardier - Fehler mit System!
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