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Aus |
| 16.01.2011 16:59  Landhausplatz neu |
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Was sagt ihr eigentlich zum neuen Landhausplatz?
Also ich persönlich weiß nicht wirklich was ich davon halten soll. Das Ganze wirkt wie ein riesiger Skatepark und so wird er auch verwendet. Gestern waren da zig Skateboardfahrer. Macht mir auch nichts aus, aber ich bin mir sicher, in Kürze werden da Securities auffahren und die Jungs vertreiben.
Zu was anderem als skaten lädt der Platz imho nicht ein. Wer will denn schon in dieser Mondlandschaft rumsitzen?
Ungünstig finde ich auch wie man jetzt die Denkmäler platziert hat. Das Holocaust-Denkmal wirkt jetzt z.B. wie eine Sitzgelegenheit/Kunstinstallation. Gestern wars etwa voll mit dreckigen Fußspuren, d.h. da sind irgendwelche Kids drauf rumgelaufen. Ich fürchte auch, dass es bald mal von Skatern als Obstacle verwendet wird.... Eigentlich traurig, aber schuld sind da diejenigen die das so idiotisch aufgestellt haben. |
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itsme |
| 16.01.2011 17:47  |
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Also grundsätzlich spreche ich nicht mit Plätzen!!
Aber gefallen tut er mir überhaupt nicht. Von Gestaltung brauchen die Architekten nicht zuviel reden. Es ist nett und man muss dankbar sein, dass für die Jungen was getan wurde, als scateplatz eignet er sich wunderbar. Für das reifere Alter ist er furchtbar, weder angenehmes flair beim Erholen noch sonst zum Anschauen schön. Diese kleinen Hügel mit teilweise abrupten Enden werden noch für viele Gipsbeine betätigen. Die Architekten bzw. ihre Befürworter sollten jetzt schon auf ihre Haftung hingewiesen werden.
siehe diese Kanten.
Ich finde die lange Bauzeit und ihre Kosten gehörten von den Planern selbst getragen.
Dazu dieser rutschige Boden, wenn es nass ist, lustig. . . .
werner _________________ http://tiroler.bahnarchiv.net |
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sLAnZk |
| 16.01.2011 18:13  |
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Ich finde es gut, wenn ein Platz einmal anders ausschaut, aber es ist natürlich nicht leicht für einen Architekten, aus einem Platz, in den über die Jahrzehnte immer wieder Zeug hineingestopft wurde, ein einheitlich durchdachtes Ganzes zu machen.
Da spielt auch die Entstehungszeit der Platzes mit, die den vielen Beton sehr, das Holocaust-Denkmal hingegen gar nicht super gefunden hätte.
Eigentlich wäre wünschenswert, den Anteil an Grünflächen und Baumbestand zu steigern statt zu reduzieren, davon ist hier nicht viel zu erkennen. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon. |
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Martin |
| 16.01.2011 19:16  |
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In der Architektenschaft ist der Platz umstritten. Aber das ist immer so. Einer plant und die anderen kritisieren.
Die Aufgabenstellung des Eigentümers war klar. Der Platz sollte künftig 1) intensiver von Passanten genutzt werden und weniger von Hundäußerlführern sowie urbanen Freiluftkopulierern (das war zwar nur ein Fall, hat aber doch etwas Aufsehen verursacht). Darüber hinaus sollten 2) die Denkmäler die drauf stehen besser zur Geltung kommen und nicht mehr irgendwie dastehen. Nicht umsonst nannten wir den Platz immer Denkmalabstellplatz. 3) sollte dem Platz etwas der faschistische Touch genommen werden – soweit das eben möglich ist, wenn man einen staatsvertraglich gesichertes Denkmal nicht abändern darf.
Zu 1) Wichtig ist, dass der Platz diagonal (von der MTS im NQW zum IKB-Hochaus in SO) durchlässig ist. Dazu muss der Diagonalweg einen leichter Buckel überwinden, der leider durch die TG- Einfahrt erzwungen ist. Die Lösung ist meiner Meinung nach aber gelungen.
Das Gelände ist außerdem übersichtlich – man traut sich auch in der Nach hinein (früher habe ich mich weder am Tag noch ind er Nacht dort so gefühlt, als könnte man da halbwegs unbehelligt durchgehen)
Zu 2 und 3) Das zum ehem. Gauhaus passenden französische Befreiungsdenkmal ist nun zumindest von Süden her seins Sockel beraubt und sieht irgendwie lockerer aus – es ist nun barrierefrei; ein Niederflurdenkmal ;-). Ich wäre eigentlich dafür gewesen, dass niederzureißen und einen anderen französischen Künstler mit einem neuen Denkmal zu beauftragen (nett wäre etwas gewesen, wie von Niki de Saint Phalle - z.B. wie hier http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Saint_phalle_hannover2.JPG&filetimestamp=20070316053433). Heut denke ich, dass das Beibehalten diese Objekts auch einen gewissen Witz hat; es symbolisiert die Kontinuität der Verwaltung über die von der Zwischenkriegszeit in die NS-Zeit und darüber hinaus ;-) die sowohl positive als auch negative Auswirkungen hatte. In Sichtbeziehung dazu (das war früher nicht so eindeutig) steht nun keck die Menora mit Bauer/Graubart etc. und das „Geländer“ darum herum wirkt wie ein Ringelspiel. Ich finde den Bezug passend. Es ist auch ein David-Goliath Thema.
Der Vereinigungsbrunnen wird künftig einen schöne Plantschlandschaft und man schaut von der geneigten Ebene über den Brunnen nach Wilten. Auch das passt gut.
Dan gibt es noch ein Denkmal, mit dem früher ein Lüftungschat verkleidet war, und das man nicht lesen konnte, weil man dort in die Hundstrümmerln gestiegen wäre. Das steht nun schön lesbar da – ich bin nur noch nie hingegangen, weil ich das ehemals besch…Vorfeld in alter Gewohnheit scheute.
Soweit ich bisher beobachte ist der heikel wirkenden beige Beton leicht zu putzen. Und mir gefällt es wenn die Bäume am platz ausschlagen und das ganze dann aussieht, als stünden diese im Schnee oder in einer Dünenlandschaft. Das Gelände ist übrigens teilweise so geneigt, dass man sich im Sommer bequem mit unterstützen Kopf hinlegen und die Mittagspause genießen kann.….zuletzt – es gibt wie mir scheint ein paar schöne Durchblicke zwischen den Dünen auf die vorbeifahrenden Tram :D
Ein PS.: sicher gibt es eingie problematisch Ecken (Stolpergefahr); Gussasphalt (Gehsteigbealg) ist aber rutschiger.
Zu Preisfrage habe ich gehört, dass der FUZO-Belag in der MTS auch nicht gerade billig war und die Dauerhaftigkeit bieder wird sich im Vergleich noch weisen....ich bin mir jedenfalls noch nicht sichwer, was länger halten wird. _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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manni |
| 17.01.2011 00:42  |
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Es gibt viele, denen der Platz nicht gefällt, aber auch viele, denen er gefällt. Ich zähle mich zu letzteren, mir gefällt er ziemlich gut. Ich glaube auch nicht, dass die Niveauunterschiede für gebrochene Knochen sorgen, sonst müsste die ganze Stadt ja flach sein wie ein Teller.
Die Skater, die gehören dorthin. Sie wurden in den 1990ern vom Landhausplatz vertrieben, weil die Damen und Herren Politiker sich genervt fühlten. Weil das damals ziemliche mediale Wellen schlug und das politische Versprechen für die Neugestaltung ein "Platz für alle" war, kann man sie nun nicht noch einmal vertreiben. Ich bin zuversichtlich, dass die bleiben dürfen.
Ich war während meiner (Arbeits-)Zeit in der Maximilianstraße ein regelmäßiger Mittagspausen-Nutzer des Landhausplatzes. In der Sommerhitze konnte man dort prima ein Sandwich essen und dabei die Füße im Vereinigungsbrunnen abkühlen, sofern nicht wieder ein paar tote Vögel drin schwammen, was leider ziemlich oft vorkam, die Reinigungshäufigkeit ließ damals zu wünschen übrig.
Nun bleibt vor allem auch zu hoffen, dass nicht mit der Zeit wieder Teile des Platzes als straffreie Auto-Parkfläche missbraucht werden, wie das am alten Landhausplatz zum Schluss hin der Fall gewesen war. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Aus |
| 17.01.2011 11:51  |
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| Ich hoffe halt, dass sich nicht nur Skater auf dem Platz finden werden. Mir hätte etwas ruhigeres, aufgeräumteres besser gefallen, als Kontrast zu dem vielen Zeug das auf dem Platz rumsteht... z.B. wie hier in Bregenz: http://img.fotocommunity.com/photos/15008662.jpg |
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manni |
| 17.01.2011 12:41  |
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Schaut gut aus, nur der Bodenbelag ist etwas einförmig, ich bin ein Freund der Struktur, ob gefräst oder in Form eines Plattenbelags. Der Landhausplatz ist deutlich größer als dieser Platz in Bregenz (sofern das Foto den gesamten Platz zeigt), und als strukturlose Betonfläche würde das IMO nicht gut aussehen. Am Landhausplatz haben wir zwar auch keinen Plattenbelag, aber dort wiegen die Niveauunterschiede das auf, sie schaffen eine Struktur. Hinzu kommt das unterschiedliche Umfeld. Wir sind hier in der Großstadt, hohe und massive Gebäude umringen den Platz, da sind Bezüge herzustellen, wie Martin beschrieben hat. Solche Bezüge gab es auch in den anderen Wettbewerbsprojekten.
Was ich mir wirklich wünschen würde, wäre eine abgehängte, gestaltete Fassade vor dem gesamten Landhaus. Das sollte architektonisch "entnazifiziert" werden. Diese rechtwinklige, protzige Nazi-Architektur dominiert den ganzen Platz.
Und was ich mir auch noch wünschen würde: Ausdehnung des Platzes nach Süden hin durch Auflassen aller Stellplätze in der Wilhelm-Greil-Straße entlang des Platzes. Dort müssen einfach keine Autos parken, dafür gibt es die Tiefgaragen am Platz und in den Gebäuden. Und durchfahren müssen auch keine. Eine platzsparende zweispurige Stichstraße zur Garageneinfahrt, ohne Niveauunterschied und durch Poller begrenzt, würde ausreichen. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Tomy Talent |
| 17.01.2011 14:10  |
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| Hat eigentlich niemand an den Sommer gedacht? Bei 30°C Lufttemperatur wird es auf dieser Mondlandschaft dann wohl 60, 70 °C haben. Ich glaube nicht dass sich da noch jemand aufhalten will! |
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manni |
| 17.01.2011 14:55  |
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Das gilt für alle versiegelten Flächen. Deswegen ist es in Städten im Sommer heißer als am Land. Wäre für mich jetzt kein Gegenargument gegen einen befestigten Platz, da müsste man sämtliche befestigten Oberflächen in Frage stellen. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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patler |
| 17.01.2011 16:35  |
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| Wie schon war doch der alte Park im Vergleich zu diesem Verhau... |
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Schienenschraube |
| 17.01.2011 20:00  |
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| War das eigentlich von Beginn an als Skaterplatz geplant? Dem Vernehmen nach gibt's im Landhaus schon einigen trouble. :lol: |
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manni |
| 18.01.2011 02:34  |
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Es gab einen Wettbewerb, diese Gestaltung hat gewonnen. Ist ja auch nicht dezidiert ein Skaterplatz, aber das bietet sich dort halt an. Wenn ich diese netten Hügel und Grindrails sehe, kriege ich selber richtig Lust, wieder mal die Stuntskates anzuziehen. Ich weiß nur nicht, ob ich das überleben würde. :mrgreen: _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Aus |
| 24.01.2011 19:57  |
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Der Bregenzer Platz ist eigentlich recht groß: http://maps.google.at/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Bregenz&aq=&sll=47.219568,13.601074&sspn=8.597326,19.753418&ie=UTF8&hq=&hnear=Bregenz,+Vorarlberg&ll=47.504522,9.73857&spn=0.002087,0.004823&t=h&z=18
Aber die Situation ist natürlich auch eine andere.
Zum Faschisten-Landhaus hab ich eine zweigeteilte Meinung: Einerseits ist es einfach furchtbar, andererseits ist es ein Zeitdokument. Es steht auch in seiner monumentalen Hässlichkeit für den Größenwahn des NS-Regimes... |
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sLAnZk |
| 25.01.2011 22:21  |
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Ich hab ihn mir unlängst wieder einmal angeschaut, mit einem einsamen Skater an einem Samstag nachmittag, der Schnee ist gelegen.
Ich finde die Formen nicht so schlecht, es hat etwas fließendes, das einzige, das man den Planern wirklich vorwerfen kann, ist die verhältnismäßig geringe Zahl von Bäumen. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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das hab ich jetzt davon. |
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Aus |
| 26.01.2011 15:32  |
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| Das mit den Bäumen wird wohl auch an der Tiefgarage drunter liegen. Obwohl ich nicht weiß wie groß die eigentlich ist. Nur brauchen Bäume etwa gleich viel Platz für Wurzelwerk, wie für die Krone, d.h. die Tröge müssen recht groß sein. |
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manni |
| 26.01.2011 15:37  |
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Die Bäume dort wird man alle ca. 20 Jahre ersetzen müssen (von der Baumart abhängig), da sie aus eben diesem Grund eine bestimmte Größe nicht überschreiten dürfen, ja. Am Adolf-Pichler-Platz ist es leider auch so, oder am SOWI-Areal. Eine weitere negative Auswirkung des Autoverkehrs, denn Bäume wirken umso besser als Klima- und Luftverbesserer oder Schallschutz, je älter und größer sie werden. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Martin |
| 26.01.2011 21:40  |
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Ich würde Fraxinus Excelsior empfehlen. Heimisch. Wächst wie Unkraut. Säät sich gut aus. Tritt aus allen schlecht geschlossenen Betonritzen und dringt auch ebenso ein. Und wennd er Trog unten zu ist, wird die Wurzel (Pfahlwurzler) schon irgendwann ihren Weg finden.
Trägt erst spät das Laub - es bleibt also sonnig bis es wirklich Sommer ist. Kann zu Hochstamm gezogen werden (Straßenbahnfreundlich). Das Laub ist beim Verwelken nich tzu hartnäckig (zerfällt schnell) außerdem kann man es in der Landwirtschaft gut zum Zufüttern nehmen (gut - das wird hier nicht von Relevanz sein;-) _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
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sLAnZk |
| 28.04.2011 00:32  |
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Nachdem ich es heute erlebt habe: der Neue Landhausplatz mit seinen fließenden Formen - bestimmungsgemäß verwendet!
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das hab ich jetzt davon. |
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manni |
| 28.04.2011 01:20  |
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Von dem Skateverbot-Gerücht übrigens keine Spur mehr, im Gegenteil, vor kurzem gab es ein Gespräch zwischen Skatern und Landesrat Switak, der Platz wird in einigen Details sogar noch baulich für die Skater angepasst. Besonders gut gefällt mir, quasi naturgemäß, folgende in diesem Zusammenhang getätigte Aussage von Switak: "Wer sich vor der Stadt fürchtet, muss eben aufs Land ziehen."
Genau. :mrgreen: _________________ ___________________________________________________________________________________________
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