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ÖV-Trassen und ÖV-Fahrstreifen

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Autor

Hannes
25.02.2011 15:24    ÖV-Trassen und ÖV-Fahrstreifen Antworten mit Zitat

Hier mal eine Übersicht zu den bestehenden ÖV-Fahrstreifen in Innsbruck (blau), sowie die entsprechenden Lücken (rot), deren Behebung die Staugefahr für Öffis gegen 0 reduzieren würde.

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Meik
25.02.2011 15:35     Antworten mit Zitat

Ich versteh die Übersicht nicht, du hast die neuen Streckenführungen nach dem Regionalbahnkonzept eingezeichnet , nicht aber die vorgesehenen ÖV-Trassen sondern den jetzigen bestand( Kranebitter-Alle, Höttinger Au ,Reichenauerstraße, Rhombergpassage,Trambrücke neben Grenoblerbrücke,Pembauerstraße stadteinwärts,Blasius-Hueber-Str jeweils vor den VLSA) außerdem hast du die Bruneckerstraße und die Anichstraße/Mariatheresienstraße auch nicht als ÖV-Streifen markiert.
Und die Amraserstraße zwischen Pradlerstraße und Südring würde ich nicht wirklich als Staugefährdet ansehen , dort sind nur Fahrzeuge das Problem welche die Gleise queren.
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manni
25.02.2011 15:48     Antworten mit Zitat

Danke fürs Posten Hannes; ich wollt's gestern noch tun, habe es aber vergessen.

Ich seh' die Karte als "Work in progress" - wir können sie ja immer dann modifizieren, wenn neue öV-Trassen /-Spuren dazukommen oder irgendwo neuer Bedarf entsteht.

@Meik: Staugefahr besteht generell immer und überall, wo Autos Gleiskörper der Tram befahren dürfen, weil die Tram ja nicht ausweichen kann, sobald mal ein Hindernis am Gleis ist.
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Martin
25.02.2011 20:05     Antworten mit Zitat

Der Verbindung von der Andechsstraße zur Geyrstraße (b. Langer Weg) Nordseite, wäre auch noch eine best. ÖVspur - zumindest ist der Einfahrtsverkehr hier stark limitiert.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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ice108
25.02.2011 21:17     Antworten mit Zitat

manni schrieb:

@Meik: Staugefahr besteht generell immer und überall, wo Autos Gleiskörper der Tram befahren dürfen, weil die Tram ja nicht ausweichen kann, sobald mal ein Hindernis am Gleis ist.


Wobei ich es aber schon sinnvoll finde zwischen Stellen zu unterscheiden an denen einigermassen regelmäßig Stau herrscht und Stellen wo der Mischverkehr zwar nicht schön ist aber zumindest normalerweise fliessender, nicht zu dichter, Verkehr herrscht. Das ist denke ich einfach eine Frage der Prioritäten.

Ob eine Tram zwischendurchmal von 40 auf 30 abbremsen muss wegen eines langsamen Autos vor ihr, oder ob der O im Stau an der Haltestelle Sillpark für 100 Meter 2 Minuten braucht ist für mich schon nochmal ein gewaltiger Unterschied.

Wenn man Zugriff auf entsprechende Daten hätte wäre auch mal eine Grafik wo der Farbton der gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeit der Linien in den entsprechenden Straßen entspricht ganz nett...
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Hannes
27.02.2011 16:01     Antworten mit Zitat

@ Meik:
- Ich hab absichtlich den Bestand gezeichnet, du hast aber recht, man könnte den fix geplanten Abschnitten eine andere Farbe geben.
- Bruneckerstraße, Anichstraße/MTS sind im Bestand auch noch keine echten ÖV-Strecken.
- Bei der Amraserstraße ists aber so, dass hier eigentlich ausreicht Platz für eine Tram-Trasse wäre. Staus gibts dem Vernehmen nach schon öfter. Auch für eine konsequente Bevorrangung an den VLSAs bräuchts eine Trennung.

@ Manni: genau, dazu ja die Diskussion

@ Martin: stimmt, hab ich übersehen

@ myself: Hab noch was übersehen. Sollte durch den Ausbau vom Knoten Amras sich die Situation beim Kreisel nicht verbessern, wär auch ein Busfahrstreifen vom Schloss Amras zum Kreisverkehr für die Linie 4134 dringend notwendig. Da hört man immer wieder Klagen.

Platztechnisch nocht möglich ist leider nur die Busspur am Herzog-Otto-Ufer. Hier bestünde nur die Möglichkeit einer Busschleuse am Rennweg bei der Karl-Kapferer-Straße, oder eine reduzierte MIV-Einfahrts-Dosierung an der Mühlauer-Brücke, in Kombination mit den eingezeichneten Busspuren dort.

Die Busspur am inneren Fürstenweg meint übrigens eine Aufhebung der Einbahn, da damit der F diesen Stadtteil viel besser versorgen könnte (keine Schleife).
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manni
28.02.2011 15:43     Antworten mit Zitat

Nur kurz zum H-Otto-Ufer: Für dieses war im VKZ langfristig eine Sperre für den mIV angedacht (plus die Unterbrechung der Innstraße in St.Nikolaus!), allerdings nur, wenn es gelänge, das Gesamt-mIV-Aufkommen und XX % zu senken.
Erst mit dem VKZ hat man das HOU - als Zwischenstufe - in beide Richtungen für den mIV geöffnet. Keine Nordumfahrung des Zentrums für den mIV wäre demnach also auch eine Alternative, das HOU wäre dann prädestiniert für einen einspurigen Busdurchstich ala Gumppstraße.
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