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Linie L in der Lohbachsiedlung
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Autor

Anonymer User
16.08.2004 11:56     Antworten mit Zitat

Im Buch von Walter Kreutz habe ich gelesen dass die Linie L ( ursprünglich mit dem Signal F ) in den fünfziger-oder den sechziger Jahren nichtmehr die Schleife durch die Siedlung fuhr .
Wurde die Lohbachsiedlung mal direkt in die Lohbachsiedlung hineingefahren .
Wenn ja , in welchem Straßenverlauf , gibt es Fotos davon ?

Zillerkrokodil


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manni
16.08.2004 12:08     Antworten mit Zitat

Anonymes Posten war hier aus Versehen aktiviert, sorry, ist schon deaktiviert.




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Obusfahrerin
16.08.2004 12:15     Antworten mit Zitat

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manni
16.08.2004 12:30     Antworten mit Zitat

Der C fuhr immer Mentlberg, der W hingegen Sieglanger. Der W wurde dann ein Ast des C (wovon ich bekanntermaßen wenig halte). Der C endete früher am Peterbrünnl, der Stich hinauf in die Siedlung, mit der technisch interessanten Engstellen-Anforderungsampel, wurde erst irgendwann in den 1990ern eröffnet.

Edit noch ergänzend: das Sanatorium Hochrum wurde früher von einzelnen Kursen der Linie E bedient, danach war's ein Ast der Linie C, bevor die Linie K eingestellt und deren Südast zu einem der beiden Südäste der Linie C wurde (elends-Äste *grummel*).

(Editiert von manni am 16.08.2004 12:33)




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Wolfgang
16.08.2004 12:57     Antworten mit Zitat

Quote:
aber es stimmt linie L bild ich mir auch ein hat Lohbachsiedlung vorne drauf stehen gehabt



Ich erinnere mich nur an "Allerheiligen" oder "St. Georg" als Zielbeschilderung.

Quote:
Wurde die Lohbachsiedlung mal direkt in die Lohbachsiedlung hineingefahren .



Irgendwie verstehe ich die Frage nicht, was meinst du genau?

Wolfgang
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Zillerkrokodil
16.08.2004 13:11     Antworten mit Zitat

Diese Scheinzusammenlegung von Linien verstehe ich irgendwie nicht ganz , weil die frühere Linie H Hörtnalsiedlung-Botanikerstraße-Fußballstaion eine ganz andere ist als die Strecke Sadrach - Fußballstadion .

Ähnlich mit der Linie T bei der die zwei Endstrecken ab dem DEZ um Kilometer auseinandergehen .

Andere Beispiele sind die Differenzen zwischen Gupstraße und Altersheim Saggen sowie zwischen Auffang und Speikweg .

Hat das ganze konzessionsrechtliche Vorteile ? ( in der Praxis ist es ja fast lächerlich solche Zusammensclüsse unter einem Liniensignal als eine Linie zu bezeichnen ) .

Zillerkrokodil





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Zillerkrokodil
16.08.2004 13:24     Antworten mit Zitat


Wurde die Lohbachsiedlung mal direkt in die Lohbachsiedlung hineingefahren .

Die Linien L und P derzeit noch der O und der LK ab Technik streifen die Siedlung als soche ja an der Kranebiiter Allee und in der Technikerstraße nur am Rand .

Nun habe ich die Stelle in Kreutz`s Buch gefunden :
24.5.1966 : Auflassung der Haltestelle in Mitte der Lohbachsiedlung ( Peerweg ) , für die Linie Lk atadteinwärts am Wirtschaftsweg , Zufahrt Flughafenhotel .

Meine Frage Wo befand sich diese Endstelle genau ?

Fuhr der L in das Kerngebiet der Lohbachsiedlung hinein ?

( Vögelebichl , Lohbachufer , Luis Zuegg-Straße )

Fotos ( falls vorhanden ) würden mich interessieren .

Grüße Zillerkrokodil


(Editiert von Zillerkrokodil am 16.08.2004 13:28)



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sLAnZk
16.08.2004 13:46     Antworten mit Zitat

Quote:

Ich erinnere mich nur an "Allerheiligen" oder "St. Georg" als Zielbeschilderung.


das hab ich noch erlebt in der volksschule, war eine kleine sensation: der L fährt bis zur kirche! ein riesenumbau, der platz vor der kirche ist damals erst entstanden, weil ziemlich umgegraben worden ist.
bis dahin ist der L nur bis lohbachsiedlung gefahren. wohin genau weiß ich aber leider nicht.








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Wolfgang
16.08.2004 16:07     Antworten mit Zitat

Quote:
das hab ich noch erlebt in der volksschule, war eine kleine sensation: der L fährt bis zur kirche! ein riesenumbau, der platz vor der kirche ist damals erst entstanden, weil ziemlich umgegraben worden ist.
bis dahin ist der L nur bis lohbachsiedlung gefahren. wohin genau weiß ich aber leider nicht.



Ich kenne den L auch seit meiner Kindergarten/Volksschulzeit, den einzigen Umbau den ich erlebt habe war der für den O-Bus. Wann wurde denn der L bis nach St. Georg verlängert? Gibt es noch Photos vom ursprünglichen Platz und mit der Linie L?

Weil du von Sensation sprichst: Für uns in der Schule war es eine, dass manchmal weisse Niederflurbusse nach Allerheiligen fuhren, sonst waren dort ja nur MAN SL200 und Vorgänger unterwegs.

Wolfgang




(Editiert von Wolfgang am 16.08.2004 16:09)
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manni
16.08.2004 23:46     Antworten mit Zitat

@Zillerkrokodil: auch ich verstehe das nicht; so sehr ich die IVB auch schätze, diese Linienzusammenlegungen sind mir ein Gräuel. Bis zu vier verschiedene Ziele, alle mit dem selben Linienbuchstaben. Ich würde mir endlich eine Umstellung auf Liniennummern mit Indexbuchstaben wünschen, wie an anderer Stelle schon andiskutiert (die Suche hilft weiter).




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Obusfahrerin
17.08.2004 13:12     Antworten mit Zitat

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Heli
17.08.2004 13:17     Antworten mit Zitat

Ich kann mich noch dunkel erinnern, wie der L an der Hst. Tschiggfreystrasse inmitten der Kreuzung umgedreht hat, da war noch ein bißchen mehr Platz, das weisse Haus an der Ostseite der Kreuzung war noch nicht da, Ende der 70er Jahre müsste die Verlängerung bis zur Kirche erfolgt sein.
Heli



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manni
17.08.2004 13:20     Antworten mit Zitat

Ja, die manchmal angezeigten Liniencodes sind Programmierfehler. Von mir aus könnten diese Programmierfehler sich aber gern auf alle Anzeigen ausbreiten.
Es gab nur einen einzigen Niederflurbus in rot/beiger Lackierung, und das war tatsächlich der allererste, AFAIK damals testweise angekauft, der NL202 mit der Nummer 920. Wenn's mich nicht täuscht, dieselt der immer noch durch die Gegend.
& Ich kann mich auch erinnern, das erste Einsatzgebiet dieses Busses war die Linie L, möglicherweise auch abwechselnd mit der Linie P.




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Obusfahrerin
17.08.2004 13:29     Antworten mit Zitat

[Der Text dieses Postings wurde auf Wunsch des Users gelöscht]
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Wolfgang
17.08.2004 14:27     Antworten mit Zitat

Quote:
japps... aber P und L haben überhaupt als erstes die niederflur bekommen oder? kann mich finster erinnern dass die ersten noch in alter lackierung waren und brettelbreit auf der rückscheibe AntiBlockierSystem gepickt hat..



Und wie bei den O-Bussen stand noch groß "Niederflur aus Österreich" auf der Dachleiste (schön zu sehen auf der Karte 3c im Quartett.)

Wolfgang


(Editiert von Wolfgang am 17.08.2004 14:27)
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sLAnZk
17.08.2004 14:38     Antworten mit Zitat


niederflur aus österreich: ich hab das immer extrem lächerlich gefunden... man heißt ja glaube ich zu wissen münchen augsburg nutzfahrzeug oder so ähnlich... aber die niederflur waren wenigstens technisch in ordnung im gegensatz zu den steyr-kraxen die als erstes drei türen gehabt haben. das waren die rußbusse mit testfilter (nein umgekehrt... aber gerußt haben sie irgendwie dann schon... und lustig öl verloren usf. üble kraxen)

wann ist in allerheiligen umgebaut worden: ich weiß nicht mehr, ich muß noch recht klein gewesen sein. wohl ende der siebziger, eher aber anfang der achtziger.
photos müßte es schon geben, ich wüßte aber nicht, wen ich fragen könnte.

soweit.

die linie p war ein echter unsinn, konsequenterweise wurde der buchstabe im zuge der elektronischen revolution zum kurzen hinweis für "ich zeig dir die zunge" :P
leider hat sich dieser unsinn perpetuiert, weil wenn die gewohnheitsstrukturen einer verwaltung wie sie ehemals bei der ivb wohl gewesen sein dürfte, politischer druck und ingenieurs-sicherheitsbedürfnis zusammenkommen, prallt die vernunft auf beton.






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manni
17.08.2004 16:16     Antworten mit Zitat

Noch ein Wort zu den Linienzusammenlegungen: das waren meist nichts anderes als mehr oder weniger gut versteckte Einsparungsmaßnahmen, zulasten der Frequenz, spürbar auf den gemeinsam bedienten Teilstrecken.
*Übertreibungsmodus an*: Mir graute schon vor einer Zukunft, in der die ganze Stadt von nur noch einer Linie mit 60 Ästen bedient würde, mit pro Ast zwei Fahrten pro Tag. *Übertreibungsmodus aus*




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Heli
17.08.2004 18:53     Antworten mit Zitat

"Rußbusse mit Testfilter" *komisch find*
wegen dem 920: den hams scho lang ausgemustert, ich weiss aber nicht, ob verkauft oder verschrottet, Hauptsache weg, der erste O 405N wurde verkauft, den hab ich mit einem Überstellungskennzeichen vor ca. 2 Monaten aus Ibk fahren sehen, weiss aber nicht mehr, ob österreichisches oder deutsches Ü-Kennzeichen.
Und die "Niederflur aus Österreich": die ersten Modelle und die Nf-Obusse wurde in Wien bei Gräf&Stift gebaut, ab ich glaub 1997 wurde diese Sparte von dort abgezogen und es werden nur noch "Spezialfahrzeuge" in Wien gebaut, z. B. Flughafenvorfeldbusse, Obusse, wasweissichnichtnochalles.
Und die Steyr-Kraxn: trotz aller technischen Probleme, ich find das sind immer noch eine der schönsten Stadtbusse ever, die Front schaut einfach geil aus...
Heli



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sLAnZk
17.08.2004 21:54     Antworten mit Zitat


mir haben die vorgänger vom sl200 weitaus besser gefallen, die schmalen mit den drei sitzen vorne quer zur fahrtrichtung... mit denen bin ich noch einschub ins gym gefahren (linie H), wunderschön.
der sl200 ist für mich immer noch "der" bus. wenn ich heute ein kind wäre und einen bus zeichnen sollte, dann schaut der aus wie ein sl200. wobei ich hiermit zurückweise, daß sl für "sLAnZk" stehe. das ist nicht richtig.
die steyr-busse haben mir nicht gefallen. aber das ist geschmackssache, sie haben eine sehr charakteristische form gehabt (? ... gibts von denen noch ein paar in ibk? ich bin einfach nicht so busorientiert, daß ich das wüßte). charakteristische form jedenfalls, und die dritte tür hat mich auch fasziniert, was dann stark nachgelassen hat bei längerer fahrzeugexposition.




(Editiert von sLAnZk am 17.08.2004 21:55)





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Wolfgang
18.08.2004 01:33     Antworten mit Zitat

Sind die von euch angesprochenen Steyr-Busse die von der Karte 3b im Quartett (sorry, dass ich das immer zitiere, ist aber meine einzige Quelle für ältere Bilder)?
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