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| Autor |
Florian |
| 21.04.2005 16:22  |
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Hi!
Wisst ihr warum auf der Linie"D" kein Gelenksbus eingestetzt wird? Die würden dringenst benötigt,weil der Bus immer wen die Schulen aus haben überfüllt ist. Hat die IVB zu wenig,wen nicht,dann bitte einsetzen wen´s gänge?
Liebe Grüße Florian
Liebe Grüße und DANKE wünscht euch Florian
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manni |
| 21.04.2005 17:12  |
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Wir hatten ja schon mal über 15-m-Busse auf D und E diskutiert... und auch über die erfolgreichen Probefahrten mit Gelenksbussen vor vielen Jahren. So wie Flo mir am Chat die Situation beschrieben hat, sind D und E mittags täglich dermaßen überfüllt, dass nach Marktplatz oft einfach niemand mehr reinpasst. @Heli oder @Nopsi: ist euch das bekannt? Wenn die IVB davon wissen, frag' ich mich: warum wird daran nichts geändert? Ich würd' mich schön bedanken, wenn ich mittags mit einer dieser Linien fahren müsste und dann wegen Überfüllung nicht mehr einsteigen könnte...
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sLAnZk |
| 21.04.2005 17:37  |
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das ist tatsächlich ein fall für die qualitätskontrolle ... man kann sich das ja seitens des betriebes zu den fraglichen zeiten einmal anschauen, will ich meinen. (für kontroll-fleischkassemmel ist der m-preis gleich nebenan i.d. raiffeisensälen)
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Heli |
| 23.04.2005 11:54  |
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Platz! ODF Rum, Thaur, Absam, Stainerstrasse, Hall....
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manni |
| 23.04.2005 17:25  |
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Quote:
Platz!
Is ja gut, ich sitz' ja eh schon. 
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Obusfahrerin |
| 23.04.2005 17:29  |
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manni |
| 25.04.2005 01:23  |
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Wie Heli mit heute ausführlich erklärt hat, waren die Gelenkbustests damals doch nicht so erfolgreich. In den Dorfkernen sowie in Absam gibt es extreme Engstellen. Zwei Gelenkbusse fahren aber morgens am D, jedoch nur ab Thaur. Selbige Engstellen waren auch problematisch beim Test von 15-Meter-Bussen. Man laboriert also offenbar schon seit längerem erfolglos an diesem Problem.
Buszüge könnten aber doch vielleicht Abhilfe schaffen - IMO sollte man bei den IVB vielleicht mal andenken, so ein MAN/Göppel-Gespann zu testen, vielleicht täte das ja?

(Editiert von manni am 25.04.2005 01:24)
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Obusfahrerin |
| 25.04.2005 09:07  |
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ManuelausDE |
| 26.04.2005 23:28  |
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Ich bezweifle doch sehr stark, dass an Engstellen ein Anhängerzug besser vorbei kommt als ein Gelenkbus. Über den Nachläufer bei einem Gelenkbus hat der Fahrer immerhin noch indirekt Kontrolle. Über einen Anhänger hat er überhaupt keine.
Bei dem geschilderten Problem hilft, wenn denn wirklich Fahrgäste stehen bleiben, nur eins, so weh es tut und so teuer es ist: Ein zweiter Wagen.
Gruß Manuel |
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manni |
| 26.04.2005 23:42  |
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.... oder natürlich eine Straßenbahn. Ich frag' mich wirklich, wenn das Problem schon lange so virulent ist, Tendenz steigend, warum so eine Linie nicht im Regionalbahnkonzept Aufnahme gefunden hat...
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Tramtiger |
| 27.04.2005 12:00  |
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Wollen wir mal davon ausgehen, dass zuerst einmal ein Grundgerüst gebaut wird. Regionalbahnen sind natürlich teuer. Ein Ausbau (eventuell Ast der 6er nach Sistrans) oder auch eine Anbindung der MARTHA-Dörfer wird dann wohl auch noch zu diskutiern sein. Zuerst aber bitte alle Energie in das Grundgerüst, sonst verzögert sich das alles noch. |
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manni |
| 27.04.2005 13:29  |
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Schon richtig, Christian, wird ja auch so gehandhabt: die vorhandenen Ressourcen werden in die Umsetzung des aktuellen Ausbauprogramms gesteckt. Aber: anderswo wird auch an mehreren Stellen bzw. Linien gleichzeitig gebaut. Man müsste dazu halt die Ressourcen aufstocken - kostenmäßig dürfte das keinen Unterschied machen, anstatt "seriell" wird parallel gearbeitet.
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Tramtiger |
| 27.04.2005 15:24  |
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Ja Manni, aber wenn die Geldressourcen gleich beleiben, dann dauerts einfach noch länger als jetzt. Ich glaub, dass ein gut funktionierendes Basissystem die beste Werbung für einen zukünfitigen Ausbau ist und auch politisch verantwortet werden kann. Endlose Baustellen auf denen nix weitergeht (siehe Westteil des Bahnhofsvorplatzes) wollen wir ja alle nicht. Ich meine besser seriell und zielgerichtet als parallel und nix geht weiter! |
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Obusfahrerin |
| 27.04.2005 15:38  |
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dario88 |
| 01.05.2005 23:39  |
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Quote: Ich meine besser seriell und zielgerichtet als parallel und nix geht weiter!
Dem kann ich mich nur anschließen. „Tote“ Baustellen verärgern die Bürger und machen kein gutes Bild bei Touristen. Es ärgert jeden, wenn er wochenlang eine Baustelle aber nie einen Arbeiter sieht!
cu, DARIO
E = m*c² Albert Einstein (1879 - 1955)
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manni |
| 02.05.2005 11:25  |
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Eh klar, _wenn_ parallel dann muss natürlich wirklich parallel gearbeitet werden. Sonst bringt's ja nix. Das mit den Geldressourcen ist eine schlechte Ausrede, denn je früher ein funktionierendes Gesamtsystem fertig ist, desto früher treten die positiven ökologischen, gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Effekte ein.
Und @Dario: wenn ich mich als Tourist in eine fremde Stadt begebe, dann ist's mir ziemlich wurscht, ob auf Baustellen, die ich dort encountere, jemand arbeitet oder nicht. Ich bin ja in ein paar Tagen wieder weg. Baustellen sind IMO, wenn, dann nur für die ansässige Bevölkerung ein Problem, weil diese immer wieder damit konfrontiert wird.
(Editiert von manni am 02.05.2005 12:23)
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dario88 |
| 02.05.2005 14:40  |
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Mir ist es nicht so wurst, weil ja doch die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Und außerdem macht es, imho, kein gutes Bild.
cu, DARIO
E = m*c² Albert Einstein (1879 - 1955)
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