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manni |
| 14.12.2006 14:57  |
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Heute und morgen werden im Gemeinderat die Verlängerung des Astes Allerheiligenhöfe der Linie A herunter nach Hötting-West sowie die Ausweitung der Betriebszeiten der Linie T in den Abendstunden und auf Sonn- und Feiertage behandelt.
Sofern die Anträge nicht abgelehnt werden, werden sie wahrscheinlich dem Stadtsenat zugewiesen, der dann darüber zu entscheiden hat, ob und ab wann die Stadt diese Leistungen bei der Innbus bestellt.
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Trolli |
| 14.12.2006 16:02  |
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dann könnten sie sich gleich mit einer ausweitung der betriebszeiten am a befassen! das nach 20 uhr gebotene ist nämlich sehr mager!
Trolli |
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dr1974 |
| 14.12.2006 17:06  |
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Mit dem A runter bis zur Technik: dann käme man einem alten IVB-Konzept nach, das den A und den Lk ursprünglich zusammenführen wollte. Ausweitung der Betriebszeiten des T: ja bitte!
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manni |
| 14.12.2006 17:10  |
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Das Konzept sah AFAIR eine Stadtteillinie AL vor, die Allerheiligen mit der Technik verband. Eine Zusammenlegung mit der Linie LK war nie geplant.
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manni |
| 15.12.2006 00:35  |
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So, Heli hat mir grade berichtet, dass beide Anträge dem Stadtsenat zugewiesen wurden. Nach der nächsten Stadtsenatssitzung sollte man also mehr wissen.
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pumuckl |
| 15.12.2006 17:14  |
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Zitat: Nach der nächsten Stadtsenatssitzung sollte man also mehr wissen. ganz so schnell wirds nicht gehen... |
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rudema |
| 15.12.2006 22:26  |
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Wie stehen für diese Einreichung die Sterne?
Würde man bei uns was einreichen, dann würde es da mies aussehen, denn die Landespolitik bei uns schaut ja nur, was man streichen kann und weitergehen tut im Öffentlichen Verkehr eh nichts. Einmal blockiert die EU wieder was, dann sch**ßen die Politiker wieder dämlich herum, mit der City-S-Bahn und sonstigem Mist, der in Linz bereits sehr nötig ist.
Mein zweites zu Hause ist in Bus und Bim. :-)
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sLAnZk |
| 17.12.2006 15:46  |
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- immerhin hat man bei Euch gegraben, was zwar nicht das allheilmittel sein, bei uns aber nicht einmal in ansätzen diskutiert wird (siehe hbf/MUSkreuzungsdiskussionen) -
den A nach hötting west zu verlängern hätte viel für sich - zuerst habe ich mich gefragt, wo denn der bus eigentlich fahren soll, dann aber ist mir klargeworden, daß es wohl die hörtnaglstraße hinuntergehen wird zur kirche - ein verlust für die verbindung zur buzihütte (die übrigens nach einem im scherz so gerufenen großgewachsenen höttinger ringer des ausgehenden 19. jahrhunderts benannt sein soll), aber kein großer sonstiger verlust, denn im trafohäusl bei der klassischen endstation der linie H wohnt nicht einmal mehr der strom...
was der A dringend bräuchte wäre konstanz und planbarkeit - ich gehe immer weiter zum O, wenn ich auf den A mehr als vier, fünf minuten warten muß, könnte man das planen, sodaß man weiß, um zehn nach halb kommt der A am marktplatz daher, dann schaute die sache ganz anders aus. mit der aktuellen frequenz am A macht sich aber niemand sorgen, glaube ich, folgerichtig wird in dieser sache wie üblich nichts passieren.
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patler |
| 17.12.2006 15:55  |
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Ich glaub, dass man schon weiß wenn da A kommt, wenn man ihn braucht. So schwer ist das ja nicht zu merken, da wärs mit O, 3 usw. schon schwieriger. Aber 4 Ankünfte wird man sich doch merken können?
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sLAnZk |
| 17.12.2006 16:31  |
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im prinzip ja - nur merkt man sich auch, wenn es nicht gestimmt hat. daran erinnert man sich dann beim zweiten, beim dritten, beim vierten mal, zu dem man es versucht - und irgendwann gibt man auf. das war mit "planbarkeit" gemeint.
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sLAnZk |
| 31.12.2006 12:19  |
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der hauptvorteil der verlängerung nach hötting-west ist jener, daß zum O-ast eine weitere verbindung nach allerheiligen entsteht, die zusätzlich eine verbindung nach sadrach hinauf herstellt. das ist vielleicht sogar für sadracher volksschüler interessant, wenn auch der schulweg zu fuß deutlich mehr für sich hat, nicht zuletzt aus physiologischen rücksichten.
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manni |
| 31.12.2006 12:28  |
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sLAnZk, Retter des Forums, Verfasser des ersten Postings nach 2 (!!!) Tagen! Sei bedankt!
Jetzt liegt man mal 1 1/2 Tage mit einer Lebensmittelvergiftung darnieder und hat danach, wieder gesundet, eine Menge zu tun und daher keine Zeit zum Posten, und schon ziehen hier die Sanddünen auf und rollen die Wüsten-Gebüsche herum - pha! Schämt's euch! Oder verbringen heuer etwa alle den Weihnachtsurlaub in der DomRep?
Die dubiose Finanzgebarung der konservativen Stadtregierung lässt mich einerseits zweifeln an der Umsetzung dieser Vorschläge - da wird mit hunderttausenden Euros das Parkhaus des Casinos subventioniert oder mit zusätzlichen Millionen der Messe-Umbau (siehe aktuelle Anfragen auf http://innsbruck.gruene.at ) - andererseits lässt diese lockere Geldhand auch darauf hoffen dass dafür leicht was übrig ist.
Sinnvoll fände ich so eine Verlängerung der Linie A schon lange, wenn man nämlich derzeit von dort oben runter will in den Bereich der Technik oder nach Kranebitten, muss man - wie leider so häufig in Innsbruck - den Umweg übers Zentrum machen, und das kann's auf Dauer ja nicht sein...
(Editiert von manni am 31.12.2006 11:28)
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sLAnZk |
| 31.12.2006 14:13  |
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WER WAR DAS??! WER HAT DEM MANNI KONTAMINIERTE KEKS GEGEBEN??
der sLAnZk wünscht jedenfalls gute besserung.
der vorteil der verbindung sadrach-technik läge auf der hand - und in verbindung mit einer bestehenden buslinie müßte das auch relativ kostengünstig zu verwirklichen sein, will der sLAnZk glauben.
der sLAnZk verbringt die weihnachtsfeiertage nicht in der dominikanischen republik, vielmehr wartet er auf den schnee, der es ihm ermöglichen wird, endlich die muttereralm zu testen. auch ist damit zu rechnen, daß er den klassischen weg der mühsal, der das kind einstmals vom nockhofweg hinaufführte zur klassischen talstation, nachvollziehen wird.
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manni |
| 03.01.2007 13:43  |
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Der ist ja jetzt da.  Wobei, Wintersport auf der Mutterer Alm war schon vor ein paar Tagen möglich, es wurde dort beschneit. Der Herr Buswebmaster war dort schon auf seinen Brettl'n unterwegs kurz nach Weihnachten. Nur hart und eisig soll's gewesen sein.
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ManuelausDE |
| 06.01.2007 01:34  |
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Zitat: Sinnvoll fände ich so eine Verlängerung der Linie A schon lange, wenn man nämlich derzeit von dort oben runter will in den Bereich der Technik oder nach Kranebitten, muss man - wie leider so häufig in Innsbruck - den Umweg übers Zentrum machen, und das kann's auf Dauer ja nicht sein... Oder läuft ein paar Meter zu Fuß - wirklich weit ist das nämlich von den Allerheiligenhöfen (A) nach Allerheiligen (O) nicht.Grüße,Manuel |
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Hannes |
| 06.01.2007 13:06  |
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Zitat: Das Konzept sah AFAIR eine Stadtteillinie AL vor, die Allerheiligen mit der Technik verband. Eine Zusammenlegung mit der Linie LK war nie geplant. In einer Variante des Bus-Konzepts war das so vorgesehen. In einer anderen Variante wäre die Linie T als Ringlinie über Allerheiligen, und Hötting und St. Nikolaus geführt worden.Ich wär eigentlich auch dafür, den A nach Kranebitten zu verlängern und die Linie Lk zu streichen. Brächte mehr Übersichtlichkeit - und einen einheitlichen Takt (15min statt 10min).Ev. mit 2 Ästen:- Hötting - Sadrach - Allerheiligenhöfe (- ev. verlängern bis Allerheiligenhofweg - mit Bahnanschluss)und- Hötting - Höttinger Rain (die Gegend ist schlecht erschlossen) - Innerebner Straße (Bahnanschluss beim Saurweinweg) - Kranebitten |
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manni |
| 06.01.2007 14:49  |
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Klingt vernünftig, Hannes, nur von der Ast-Idee wäre ich nun nicht so begeistert...
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sLAnZk |
| 07.01.2007 17:40  |
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der ast den höttinger rain herunter bringts sicher nicht. der höttinger rain ist wohl schlecht erschlossen, aber nahe der schneeburggasse, die in dieser variante dann ja sehr gut erschlossen wäre, außerdem ist er sehr steil, ähnlich dem schusterbergweg, wenn auch weniger lang.
der manuel hat durchaus recht, wenn er sagt, man könne die paar schritte schon zu fuß gehen - richtig ist das vor allem aus technischer sicht, die dadurch relativiert wird, daß man beispielsweise von sadrach hinunter zur technik beiläufig eine halbe stunde marschiert - immer noch schneller als mit dem bus über die stadt, das ja, aber wenn ich mir den fuß verstauche oder es zu kalt ist zum radfahren - und diese einwände gelten eigentlich sowieso für ganz innsbruck, sind also stichhaltig - dann ist der regelmäßig verkehrende bus besser als das vielfach eben jetzt eingesetzte eigene auto.
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ManuelausDE |
| 08.01.2007 00:18  |
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Ich sprach ja nicht von einer halben Wanderung (Sadrach <-> Technik), sondern wirklich nur von den paar Metern Allerheiligenhöfe (A) <-> Allerheiligen (O). Das sind keine fünf Minuten, bin ich schon mehrmals gelaufen.
Den Bus DIREKT vor der Haustür kann nun mal niemand erwarten, dass kann öffentlicher Verkehr nicht leisten. Es muss trotz Allem eine Gratwanderung zwischen attraktivem Angebot und Wirtschaftlichkeit da sein.
Grüße, Manuel |
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manni |
| 08.01.2007 02:23  |
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Klar ist das nicht weit zu laufen - aber ihr vergesst, dass es sich um eine ziemlich starke Steigung handelt. Nicht jede/r schafft das, schon gar nicht Rolli-FahrerInnen, oder Leute mit Gehproblemen bei extremen Wetterbedingungen (Schnee, Eis...), oder Leute die viel zu schleppen haben. Der A sollte IMO wenigstens bis Allerheiligen runter fahren, so dass ein Umsteigen ohne Fußweg möglich wäre.
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