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| Autor |
manni |
| 27.04.2004 00:37  |
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Hallo liebe Leute,
ich habe in die "Pläne"-Sektion untenstehende Grafik zweier fiktiver Varianten des Flexity C mit 27,5 und 34 m hineingestellt. Was haltet ihr davon? Ist das realistisch (abgesehen von möglichen IVB-Sonderwünschen, wie zwei zweiteilige Türen an den Enden, etc.)?
 (Editiert von manni am 27.04.2004 00:39)
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bahnbauer |
| 27.04.2004 08:21  |
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hallo manni, das schaut schon realistisch aus.
ich habe noch eine frage zum flexi bzw zur straßenbahn die kommen wird. wie wird das im winter laufen, wenn die tram zur innerebnerstraße rauffahren soll. wird sie das überhaupt schaffen. werden schnee und eis auf dieser "steilen" strecke zum problem? |
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Heli |
| 29.04.2004 10:20  |
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Die wagenbauliche Ausführung des CR für Graz kommt genau auf 27 m. Dann hat man auch gleich lange Sänften. Und wenn scho unterschiedlich lange dann muss die erste Sänfte die längere sein, da deren Platzbedarf im Kurveninneren grösser ist und vom Fahrer besser überwacht werden kann (muss). Und wenn die lange Sänfte am Hindernis vorbeikommt, schafts die kurze auf jeden Fall, umgekehrt nicht. Heli
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manni |
| 29.04.2004 13:32  |
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@bahnbauer: denke ja. Soweit ich weiss, gibt es in anderen (ebenfalls mitteleuropäischen, also klimatisch vergleichbaren) Städten ja sogar noch steilere Strecken, wo auch Niederflurbahnen laufen. Gibt es in Graz, Lodz, Linz eigentlich Steigungsstrecken, weiss das jemand?
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manni |
| 29.04.2004 13:34  |
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@Heli: das heisst, Zweirichtungswagen müssen symmetrisch sein? Ist das gesetzlich vorgeschrieben oder wäre es einfach nur in der Praxis gewöhnungsbedürftiger, wenn es nicht so wäre? (Editiert von manni am 29.04.2004 13:35)
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Heli |
| 30.04.2004 09:41  |
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Vorgeschrieben is da glaub i nix, nur um Unfälle und Blechschäden zu vermeiden, is eben logischer, den längeren Teil vorauslaufen zu lassen. Aber wenn alle Fahrer vernünftig sind und das immer im Hinterkopf haben, ist es sicher auch ok. Wegen der Steigungen: In der Drehgestellkonfiguration(B2B) sind IMHO bis zu 7 Prozent drin, bei BBB sicher 11 möglich, siehe Würzburg, Augsburg (Perlachberg), Gmunden, Basel, Zürich (dort sogar im Strassenplenum),... Heli
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werner |
| 30.04.2004 22:42  |
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Hallo!
Bin heute mit dem Cityrunner gefahren (ich kann mich mit "flexity outlook" einfach nicht anfreunden) und habe festgestellt dass der Wagen relativ viele Sitzplätze hat (58). Wenn man jetzt aber die Sänften verkürzt, um auf die geforderten 27,5 m zu kommen, gehen viele Sitzplätze verloren, da die meisten Sitze in den Sänften auf der türlosen Seite angeordnet sind. Bei Zweirichtungswägen bleiben nur mehr sehr wenige Sitze übrig. Im Stadtverkehr mag das ja noch gehen (auf die Reaktionen der Fahrgäste kann man aber gespannt sein), auf der Stubaier ist das allerdings eine Zumutung, bei ca. 1 Stunde Fahrzeit nur wenige Sitzplätze anzubieten. Hier sollte man einen Teil der Türen weglassen! In Wien geht das übrigens auch: Die hochflurigen Achtachser der WLB (Badner Bahn) haben lediglich eine Einzeltür vorn und hinten sowie eine Dopeltür im Mittelteil; Im Stadtgebiet von Wien werden sie auch für Kurzstreckenverkehr benützt, ohne dass es zu übermäßig langen Haltestellenaufenthalten kommt. Auch bei den vorgesehenen 35m-Wagen für die Ost-West-Regionalbahn sollte man für eine ausreichende Zahl von Sitzplätzen vorsorgen, damit im Vergleich zu Gelenks- oder Dreiachserbussen auf diesem gebiet keine Komfortverschlechterung eintritt!!! |
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