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| Autor |
manni |
| 25.05.2004 23:43  |
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Hallo liebe Leute,
wie mir jemand, der's leider noch nicht bis ins Forum geschafft hat, kürzlich mitteilte, wurde die Brücke über die "Konzertkurve" in der Leopoldstraße bei ihrer Errichtung bereits für mittigen Gleiseinbau vorbereitet. Auch die Universitätsbrücke ist dafür schon baulich vorbereitet. Und schließlich liegt in der Philippine-Welser-Straße, im vor Jahren neugebauten bzw. verbreiterten Teil, ebenfalls bereits das Betonfundament für einen Gleiskörper. Inwieweit allerdings das alles mit den aktuellen Vorhaben und der heutigen Gleisbauweise mit dem "doppelt schallgedämmten Oberbau" zusammenspielt und verwendet werden kann, weiß ich leider nicht.
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sLAnZk |
| 03.06.2004 16:47  |
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ich fände es spannend, die philippine-welser-straße hinunter, die geyrstraße hinüber und die gerhart-hauptmann-straße wieder heraufzubauen... auf diese art wäre das dez angeschlossen und die parallelführung kann auch überzeugen, denn es gibt ca alle 100 m durchgänge zwischen philippine und gerhart. fände ich interessant. und über die verbindung nach egerdach reden wir noch (Editiert von sLAnZk am 03.06.2004 16:48)
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manni |
| 08.06.2004 00:36  |
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Es wäre sicherlich interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob das DEZ auf diese Weise optimal angebunden wäre. Da gefiele mir die Idee "Umbau des R-Ost zur Tram und Verlängerung bis DEZ" besser, auch der direkten Verbindung zur Ost-West-Stadtbahn wegen.
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werner |
| 08.06.2004 17:46  |
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Hallo! Meines Wissens hat es über die Brücke in der Leopoldstraße bereits einmal ein Straßenbahngleis gegeben: Das Betriebsgleis Leopoldstraße (Wiltener Platz - Bergiselbahnhof)war nach dem Bau der Konzertkurve noch in Betrieb und wurde erst mit dem Bau der Endschleife Bergisel (Im Sommer 1960 für die damals neuen "Lohner" 4 Achser gebaut) aufgegeben. Man wollte die Gleiskreuzung im Kreuzungsbereich vermeiden. Mit dem neuen Stubaier Gleis und den Abzweigungen nach Weste (zum Betriebshof) und Südosten (Richtung Bergisel-Schleife bzw. Stadion) wird dieser Fehler wettgemacht! |
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sLAnZk |
| 12.06.2004 13:42  |
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²werner: ich bin ebenfalls der meinung, daß es ein fehler war, diese gleise zu entfernen... mag es auch sinnvoll sein, radfahrer vor der durchaus gegebenen gefahr durch straßenbahngleise zu bewahren... dafür ist aber der radwegausbau gut, den man durchaus ernster betreiben könnte in dieser stadt.
²manni: das allerbeste wäre sicherlich, beides zu realisieren, sodaß eine verbindung sowohl hinunter zur haller linie als auch - langfristig - zur dreier besteht, dafür könnte man auch eine unterirdische trasse wählen von der philippine-welser-straße bzw. deren ausbauende aus, wo man einen teil der straßenbreite für die rampe nützen könnte, mit unterirdischer station bei der kirche, bevor man, durch das konstante gefälle im tunnel, das niveau der wiese beim ikea erreicht. so bekäme man die tram direkt ins dez, sodaß sie dort auch optisch präsent wäre, was sich sicherlich eher bewährte als das wissen um deren nähe in der geyrstraße.
(Editiert von sLAnZk am 12.06.2004 13:45)
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manni |
| 14.06.2004 19:51  |
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@Johannes: die Idee mit der unterirdischen Rampenstrecke finde ich an sich prima, Amras-Dorf schiene mir sonst zu eng für eine zweigleisige Strecke. Aber die Kosten, die Kosten... 400m Unterflurstrecke kosten ca. gleich viel wie 4 km an der Oberfläche... wenn irgendwo unterirdische Streckenstücke kommen könnten, dann, so glaube ich, auf der einzigen wirklich hoch frequentierten, der Ost-West-Achse. Der Linzer Tunnel wird zudem nicht nur von einer, sondern von drei Linien befahren, da lohnt sich das dann eher.
Ad entfernte Gleise: verfügt zufällig jemand über ein Metallsuchgerät?
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