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Idee: Gleisstutzen in der nördlichen MTS als Kompromiss?
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Autor

manni
22.05.2007 10:57    Idee: Gleisstutzen in der nördlichen MTS als Kompromiss? Antworten mit Zitat

Ich glaube nicht, dass an der ENtscheidung, das Gleis aus der nördlichen MTS zu entfernen, noch etwas zu ändern ist, weil keiner bereit sein wird, die doch bis zur Erschöpfung geführte öffentliche und politische Diskussion noch mal von vorne aufzurollen.

Aber wie wäre es mit einem Kompromiss? Man könnte zumindest einen etwa 40 m langen Gleisstutzen erhalten, in dem zum einen ausgefallene Fahrzeuge abgestellt werden könnten (eine Einrichtung, die in der Innenstadt fehlt und betrieblich sehr sinnvoll wäre), zum anderen könnten dort Sonderfahrten halten, nicht nur Triebwagen allein, sondern auch Züge, denn das Gleisdreieck lässt ein Wenden in und aus beiden Richtungen zu.

In dieser Skizze ist das Stutzgleis 45 Meter lang (Distanz türkis markiert):



Es würde also nur bis zum Ende der Blumeninsel bei der Annasäule reichen, das kann wohl kaum als "invasiv" angesehen werden, und alles was man machen müsste ist das Gleis und die Weichen des Gleisdreiecks nicht herauszureißen - Kostenaufwand also minimal!
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dr1974
22.05.2007 12:07     Antworten mit Zitat

Sehr gute Idee, ich bin sofort dafür. Aber gegen eine betriebliche Verwendung und der Abstellung von Fahrzeugen werden wohl viele im Rathaus sein ("Blickverstellung" usw.). Aber für die TMB wäre es ideal!
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manni
22.05.2007 13:24     Antworten mit Zitat

Hmm... ich glaube kaum, dass da wer dagegen ist. Kann ich mir nicht vorstellen. Wie soll man denn in einer quirligen Fußgängerzone "den Blick verstellen"? Den Blick worauf überhaupt - auf 30 x 3 Meter nicht besonders schöner Ladeneingänge? Das Gleis ist ja ziemlich am Rand. Und es würde nur selten genutzt - wenn eben ein Wagen im Nahbereich eingeht oder wenn vielleicht eine Sonderfahrt dort eine halbe Stunde Pause macht oder der Museumszubringer der TMB MuseumsbesucherInnen aufgabelt.
Das Hauptargument der Gegner des Gleises war ja, dass die FuZo keine Verkehrsfläche sein soll (was an sich im Fall einer Straßenbahn Blödsinn ist - aber gut). Und stehende oder maximal ein wenig rangierende Bahnen "gefährden" dann ja niemanden mehr.

Ich glaub', ich werd' diese Idee weiterleiten - hat jemand noch ergänzende Ideen dazu?
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dr1974
24.05.2007 11:29     Antworten mit Zitat

Die Idee ist sehr gut und wenn auch die IVB sich im Rathaus dafür aussprechen, dann kann dieser Stumpfen auch in diversen Gestaltungswettbewerben für die MTS neu gleich berücksichtigt werden. Aus unserer Sicht ist natürlich am wichtigsten, dass dort außerregulär Fahrzeuge kurzfristig abgestellt werden.
Aus der Sicht der Stadtplanung ist wohl ein homogener Platz mit einer großen Veranstaltungsfläche das Hauptziel, also irgendwelche Bahnsteigkanten oder so wären sicher Fehl am Platz. Die Spurrillen des Gleises kann man (optisch wie auch im Sinne der Sturzgefahr) entschärfen, in dem man sie in diesem Bereich mit Gummiprofilen auslegt. Diese gibt es kommerziell, allerdings kenne ich sie nur von Normalsspur-Bahnübergängen an neuragischen Punkten.

Auch in anderen Städten (zB. Kosice) gibt es im historischen Zentrum Gleise ohne Linienbetrieb, die man für diverse Zwecke liegen gelassen hat.
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manni
24.05.2007 11:53     Antworten mit Zitat

@dr1974: das mit den Gummiprofilen ist eine prima Idee! Beispielstädte mit ähnlicher Situation zu wissen, kann auch nur von Vorteil sein - weisst du zufällig noch welche?

Bahnsteig würd's dort ohnehin keinen brauchen, wäre ja keine reguläre Haltestelle.
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dr1974
25.05.2007 11:11     Antworten mit Zitat

Ich kenne diese Gummieinlagen nur von ÖBB-Verschubgleisen, die im städtischen Bereich viel im Straßenplanum liegen (z.B. OÖ). Ob es das Produkt auch für Spurrillen gibt weiß ich nicht; eine Firma die so etwas entwickelt ist jedenfalls die Florianerbahn Versuchs Ges.mbH südlich von Linz. Das sind Leute die die ehemalige Überlandstraßenbahn übernommen haben.
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manni
25.05.2007 14:32     Antworten mit Zitat

Es waren solche Gummieinlagen für Rillenschienen bei uns mal in Verwendung, während einer der Umbaumaßnahmen in den letzten Jahren, ich weiß nur nicht mehr wo, und ich weiß nicht ob das auch befahrbare waren oder ob die nur zur "Füllung" toter Gleise benutzt werden können.
Bin mir aber ziemlich sicher dass es sowas gibt - abgesehen davon wäre es IMO gar nicht nötig für dieses kurze Gleisstück, zumal dort sowieso Fußgängerzone ist und RadfahrerInnen dort Schritttempo zu fahren haben.
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Martin
25.05.2007 18:57     Antworten mit Zitat

Es gibt so etwas wirklich - ich glaube am ehesten müsste es Beispiele in den Niederlanden dafür geben
Soweit ich weiß hat sich das aber nur bei selten befahrenen Streckenteilen bewährt - wäre also für dieses Thema gut geeignet.

Oder doch in der Schweiz?
http://drehscheibe-online.ist-im-web.de/forum/read.php?5,3260802,page=all
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sLAnZk
25.05.2007 20:05     Antworten mit Zitat

meiner überzeugung nach sollte man die möglichkeit der gummiprofile in die diskussion werfen, um aufzuzeigen, daß es ohne problem möglich wäre, die geleise auf der ganzen länge zu erhalten.

daß es blödsinn ist, daß unbenützte geleise im wege sind, spricht dem sLAnZk aus der seele.

bahnsteigkanten sind ja schon entfernt worden, eigentlich müßte das, nachdem eine weitere niveauänderung nicht notwendig erscheint (und wenn ich mich nicht irre, im siegerprojekt auch nicht vorkommt), genügen, daß man die geleise liegen lassen kann.

wenn man nämlich nur einen geleisestumpf zur verfügung hat, muß die TMB mit triebwagen solo fahren, was der kapazität wie auch der ästhetik (man denke nur an den herrlichen meraner beiwagen) sehr abträglich wäre.
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manni
26.05.2007 00:09     Antworten mit Zitat

Neinnein, aus dem Gleisstumpf könnte dank des Gleisdreiecks in beide Richtungen, also Richtung Hbf und in Richtung Anich, in Rückwärtsfahrt gewendet und ausgefahren werden, hier eine schnelle Skizze dazu; gesetzt der Fall, ein Einrichtungszug steht mit Führerstand Richtung Norden, kann er entlang der roten Pfeile Richtung Hauptbahnhof wenden, und entlang der blauen Pfeile Richtung Anichstraße:



Jemand hat hier mal erwähnt, dass etwa die teuren Weichen nach einem Ausbau gar nicht wiederverwendet werden könnten. Selbiges gilt wohl auch für die Kreuzung. Schon allein das wäre Argument genug, beides zu belassen. Die Steuerung könnte man ja ausbauen.

In diesem Zusammenhang: soweit ich weiss, hat die Weiche MTS -> Anichstraße gar keinen Funkempfänger eingebaut bekommen, selbiges gilt für die Weiche am Nordende des MTS-Gleises (Kreuzung MTS / MaGra / BuGra); es wurden ja in letzter Zeit bei allen anderen Weichen Funkempfänger eingebaut. Die besagten Weichen werden also ab nächsten Monat gar nicht mehr angesteuert werden können (im Juni soll ja die Umstellung von fahrstromabhängiger auf Funkweichensteuerung erfolgen) - ein weiteres Indiz dafür, dass die 3er-Umleitung demnächst permanent und das Gleis durch die nördliche MTS damit stillgelegt wird.

Ich denke, wir sollten uns hier um Schadensbegrenzung bemühen, ein Belassen des ganzen Gleises zu fordern, hätte keinen Sinn, und das Stumpfgleis wäre "wenigstens etwas".
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Martin
26.05.2007 08:26     Antworten mit Zitat

Wenn man einerseits im Rahmen der Neugestaltung nach dem Projekt AWG goldfarbene Metallprofile (als reines Ornament - Loos würde sich im Grabe umdrehen) mit viel Aufwand neu einsetzt, könnte man anderseits ein bestehendes Metallprofil mit einen zumindest beschränkten Zweck, das außerdem solide und dauerhaft eingebaut ist (die Goldprofile werden in kürzester Zeit arm aussehen, wenn sie nicht aus Bronze oder sogar aus echtem Gold gemacht sind) drinnen lassen - und zwar zur Gänze.

Adolf Loos: "Ornament und Verbrechen" http://www.neumarkt-dresden.de/Texte/loos.html, bzw. http://en.wikipedia.org/wiki/Ornament_and_Crime

Obwohl ich die Arbeit von AWG schätze, scheint mir ihre MTS-Gestaltung sozusagen einen Spiegel der etwas geschmäcklerischen und unausgeglichene Einstellung der Auftraggeber. Da hat mir der Ansatz von Katrin Aste besser gefallen (auch wenn dieser im Detail gehinkt hat, sie hätte nämlich die Schiene wiederum durch eine anders Extraprofil ersetzt) - dieser hätte nämlich bewegliche Möbel auf den bestehenden Straßenbahnschienen vorgesehen....

Jedenfalls sollte man die Schienen schon allein fürs nächste Schienenseifenkistlrennen erhalten.
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manni
26.05.2007 09:03     Antworten mit Zitat

Bewegliche Möbel auf den stillgelegten Schienen - eine grandiose Idee. Schade, dass daraus nichts wird!

Jetzt ist klar, warum die Schienen raus müssen: Vergolden wäre zu teuer :)

Ich bin von dem Entwurf von AllesWirdGut nun auch nicht sooo begeistert - geschmäcklerisch trifft es ganz gut, mir erscheint das mit den Goldelemente zu protzig und alles zusammen irgendwie konservativ. Aber na gut, besser als der derzeitige Zustand wird's sicher sein... dringend notwendig ist die Umgestaltung allemal, vor allem auch der südlichen MTS, hoffentlich dauert's nicht mehr allzu lange bis dort auch was gemacht wird, das Blechkistenchaos und der extrem schmale westseitige Gehweg sind richtig übel.
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Tramfan
26.05.2007 09:54     Antworten mit Zitat

Wie sieht's dann für den NL2 aus?
Am Hauptbahnhof und am Terminal wird er sowieso weiter halten müssen und sonst hat ein NL keinen Sinn.
Es gibt ja noch vielemöglichkeiten wo er sich "durchqutschen" kann zum Hauptbahnhof. Außer er fährt bei der Klinik wie beim R grade aus weiter. Ber in der MTS müssen ja auch noch Einsatzfahrzeuge durchkommen bevor da nicht alles Grünzeug da ist und keine Rettung mehr durchkommt.
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manni
28.05.2007 22:45     Antworten mit Zitat

Der NL2 ist nicht gleisgebunden und benötigt keine ortsfesten Einrichtungen, somit stellt sich dieses Problem nicht wirklich, würd' ich sagen.
Der NL2 bräuchte höchstens vielleicht einen Schneeräumer, um sich seinen Weg durch die Komasäufer zu bahnen. :)
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sLAnZk
29.05.2007 18:49     Antworten mit Zitat

schlagt mich, aber das geleise in der MTS-nord soll liegenbleiben, allein die hardwarekosten für die geleise, die faktisch zu 100 prozent anzusetzen sind, weil im süden praktisch völlig neu, rechtfertigen niemals die entfernung, umso mehr, als sie ja wirklich städtisches gestaltungselement par excellence sind.

ich gebe nicht auf, ich lasse mich auch nicht umstimmen. sicher, die geleise sind heute den schanigartentischen vom manna (u.a.) im weg, aber diese tische müssen in ihrer anzahl sowieso auch künftig beschränkt werden, weil sonst wuchern die die MTS-zone völlig zu.
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Tramfan
29.05.2007 21:13     Antworten mit Zitat

Dann lasst man es eben wie in Hall. Einfach liegen lassen und wenn was her kommt kann man hier drüber asphaltieren. Ein Stück Erinnerung kann man durch die Schienen verewigen lassen. :wink:
Ich hab nix dagegen wenn die Oberleitungen weg kommen.
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manni
30.05.2007 09:43     Antworten mit Zitat

Zuasphaltieren des Gleises wird's dort nicht spielen, da dort ja irgendeine Form von Strukturbelag hinkommt, kein Asphalt.

Wie schon oft gesagt, @sLAnZk, ich wäre ja auch für die betriebsbereite Beibehaltung des Gleises, so wie viele andere, aber der Zug dafür ist einfach abgefahren, deshalb auch die Idee mit dem Stockgleis als Kompromiss. Wir müssen IMO nun einen Kompromiss finden und aus der gegebenen Situation das Beste zu machen versuchen.
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manni
31.05.2007 11:19     Antworten mit Zitat

Zusammenfassend eine kleine Argumente-Sammlung:

- Abstellmöglichkeit für defekte Fzg, den IVB fehlt sowas in der Innenstadt -> betrieblich vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber doch ziemlich sinnvoll.

- Kostenersparnis: Nagelneue Weichen und Kreuzung des Gleisdreiecks müssen nicht rausgerissen und weggworfen werden -> sinnvolle Weiternutzung, keine Investitionen in den Sand gesetzt, Ärger mit dem Rechnungshof vermieden.

- Museumszüge und Sonderfahrten können neben der Annasäule stehen -> Touristenattraktion. Natürlich ohne Bahnsteig o.ä.

- Das Gleis lässt sich durch nahtlose Integration in den Bodenbelag und (farblich evtl. an den Bodenbelag anpassbare) Gummiprofile fast unsichtbar machen. Das Stück Fahrleitung kann aufgrund der seltenen Benutzung vielleicht Nylonfahrleitung sein (muss mal raussuchen wo es das gibt, aber das gibt's), die ist dann kaum zu sehen und stellt keinen "Störfaktor" mehr dar. Nachteile also quasi Null.
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Tramfan
31.05.2007 11:56     Antworten mit Zitat

Wenn da kein hoher verbrauch außer Sonderfahrten ist, macht es ja keinen Lärm und ein Stück erinnerung kann ja auch von früher bleiben. Es gibt immer jammerer egal wo. Ich würde mal sagen eine Umfrage auf der Homepage zu starten um zu sehen was da so grob heraus kommt.
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Heli
31.05.2007 12:05     Antworten mit Zitat

Wie die ausgeht, kann ich dir jetzt schon sagen.
Wenn man wissen will, wie gross die Realisierungschancen sind, wird es wohl geschickter sein, eine solche Umfrage auf TT.com o.ä. zu machen...
lg
H
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